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epa04975658 An undated handout image released on 13 October 2015 by the West Australian (WA) police shows the area where an experienced bushman went missing in a remote part of Western Australia. Reginald George Foggerdy, 62, survived for six days without water and eating black ants after he went missing last week near the Shooter's Shack camp, about 170km east of Laverton.  EPA/WA POLICE AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT - BEST AVAILABLE QUALITY HANDOUT EDITORIAL USE ONLY

Wenn du hier verloren gehst: Die Gegend im Westaustralischen Outback wo zwei Australier verschwanden.
Bild: EPA/AAP / WA POLICE

Stecken geblieben: Zwei Australier legen 50 Kilometer Fussweg für einen Balken Handyempfang zurück



Auf einer eintägigen Kameljagd-Ausflug blieben die beiden Australier Les Robinson (46) und Danny Azevedo (34) im west-australischen Outback stecken. Daraufhin machten sich die beiden Männer auf die Suche nach Handyempfang. Sie liefen 50 Kilometer bis zu einer verlassenen Aborigines-Mission, schreibt der «Guardian». Dort empfingen sie einen Balken Netz.

Die Familien hatte inzwischen die Polizei alarmiert, die Männer sollten bereits seit fünf Stunden zurück sein. Die Frau von Robinson empfing schliesslich eine SMS von ihrem Mann. «Er sagte nur: ‹Schatz, mir geht es gut, ich brauche Hilfe und etwas mehr Wasser.›»

Sonst hätte ihr Mann immer ein Satelliten-Telefon dabei, doch dieses Mal hätte er es im anderen Auto vergessen. Die beiden Männer konnten gerettet werden. Sie waren zwar dehydriert, ansonsten fehlte ihnen aber nichts.

Die Polizei rät Reisenden, die im Outback eine Panne haben, im Auto zu bleiben. Grund dafür ist das weltweit gefürchtete australische «Wildlife».

Bereits vor einem Jahr war ein Mann in der gleichen Gegend verloren gegangen. Sechs Tage später konnte er gerettet werden. Um zu überleben, hatte er sich von schwarzen Ameisen ernährt. (leo)

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