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Pjöngjang stellt Zeit um und will Fluglinie nach Südkorea einrichten



Zurück in die Zukunft: Nordkorea hat mit Beginn des Samstags (Ortszeit) die Uhren um eine halbe Stunde vorgestellt, um wieder in der gleichen Zeitzone zu leben wie Südkorea.

Die Zeitumstellung sei «der erste praktische Schritt» nach dem Korea-Gipfel der beiden Staatschefs, meldete die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA.

Mit dem Vorstellen der Uhr kehrt Nordkorea zu einer früheren Praxis zurück: Bis 2015 hatten beide koreanischen Staaten die gleiche Uhrzeit. Dann drehte Nordkorea seine Uhren um 30 Minuten zurück. Offiziell begründet wurde der Schritt damals mit einer Rückkehr zu der Uhrzeit, die in Korea vor der Besetzung durch Japan 1910 gegolten habe.

Die jetzige Angleichung der Zeitzonen solle «den Prozess beschleunigen, den Norden und den Süden wieder eins werden zu lassen», verlautbarte KCNA. Die südkoreanische Regierung begrüsste die Entscheidung des Nordens als «symbolischen Schritt».

Nordkorea strebt nun offenbar auch Luftverkehrsverbindungen mit Südkorea an. Die Internationale Organisation für Zivilluftfahrt (IATA) teilte am Freitag mit, dass Nordkorea die Einrichtung eines Flugkorridors von Pjöngjang zum südkoreanischen Flughafen Incheon beantragt habe.

Eine IATA-Delegation werde kommende Woche nach Pjöngjang reisen, um über das Thema zu beraten, kündigte die in Montréal ansässige Organisation an. Der Vorschlag Nordkoreas sei auch an die zuständigen südkoreanischen Behörden weitergeleitet worden, die eine Prüfung zugesagt hätten. Bislang gibt es keine regulären Flugverbindungen zwischen den beiden koreanischen Staaten. (sda/afp/vom)

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