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This image made from a video, shows parliament house damaged by Cyclone Gita in Nuku’alofa, Tonga Tuesday, Feb. 13, 2018. Tonga began cleaning up Tuesday after a cyclone hit overnight, while some people in the nearby Pacific nation of Fiji began preparing for the storm to hit them. (TVNZ via AP)

Auf der Insel Toga hat Gita bereits grosse Schäden angerichtet.  Bild: AP/TVNZ

Neuseeland geht in Deckung vor Zyklon «Gita» ++ Zehntausende ohne Strom 



Wegen eines heftigen Sturms ist in mehreren Gebieten Neuseelands der Notstand ausgerufen worden. Der Zyklon «Gita» brach am Dienstagabend (Ortszeit) über die Südinsel des Pazifikstaates herein.

Vielerorts wurden Bäume und Strommasten entwurzelt. Mehrere zehntausend Menschen waren in ihren Häusern von der Stromversorgung abgeschnitten. An zahlreichen Schulen fiel der Unterricht aus.

Notstand ausgerufen

Die Fluggesellschaft Air New Zealand strich auf dem Flughafen der Hauptstadt Wellington alle Flüge. Auch auf anderen Flughäfen musste der Betrieb weitgehend eingestellt werden.

Die Bilder aus Neuseeland:

Video: srf/SDA SRF

«Gita» brachte neben Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Kilometern pro Stunde auch starken Regen mit sich. Zahlreiche Strassen und auch einige Brücken sind überflutet. An den Küsten wurden Wellen von bis zu sechs Metern Höhe erwartet.

Premierministerin Jacinda Ardern rief die Bevölkerung in einer Rede vor dem Parlament auf, die Warnungen der Behörden ernst zu nehmen. Der Ausnahmezustand gilt auch für Christchurch, die zweitgrösste Stadt des Landes, die auf der Südinsel liegt. Insgesamt sind sieben Bezirke betroffen.

Das genaue Ausmass der Schäden wird nach Angaben der Behörden erst am Mittwochmorgen bekannt werden. Neuseeland ist Mitteleuropa derzeit zwölf Stunden voraus.

Der Sturm war im Pazifik zuvor schon über Tonga, Samoa und die Fidschi-Inseln hinweggezogen. Auf mehreren Inseln richtete er erhebliche Schäden an. (sda/dpa)

In Australien fallen Haie vom Himmel

Video: watson

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