International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Good-News

Welpe aus Brunnen gerettet +++ Elch aus Eis befreit

Endlich! Der tägliche Live-Ticker für super-nice, fröhliche und motivierende News. 



Liveticker: Daily Dose of Good News

Schicke uns deinen Input
Severin Miszkiewicz
Welpe in Istanbul nach zehn Tagen aus Brunnen gerettet
Ein Welpe wurde nach zehn Tagen aus einem 70 Meter tiefen Brunnen in Istanbul befreit. Nach mehreren missglücken Versuchen wurde der kleine Strassenhund mit einem speziellen Roboterarm am Mittwochmorgen herausgeholt. Fast zwei Wochen lang versuchte die Feuerwehr den Hund zu befreien, konnte das Tier allerdings nicht erreichen, da der Schacht nur 30 Zentimeter breit war.
Der kleine Welpe wurde in der Türkei von vielen Medien aufgenommen und sorgte für nationale Schlagzeilen. Zahlreiche Freiwillige boten ihre Hilfe an, so auch Studenten der Technischen Universität Istanbul, die den Roboterarm bauten. «Kuyu» (Brunnen auf türkisch), wie der Welpe nun getauft wurde, ist gesund, fühlt sich pudelwohl und lebt jetzt bei der Feuerwehr.
Schwedin rettet Elch aus dem Eis
Die Schwedin Sigrid Sjösteen fuhr gerade mit ihrem Freund auf Schlittschuhen über einen gefrorenen See (wie man das in Schweden halt so macht), als sie plötzlich einen Elch sahen, der ins Eis eingebrochen war. Verzweifelt versuchte sich das Tier aus dem Eisloch zu befreien, doch ohne Erfolg. Die mutige Schwedin zögerte nicht lange und eilte dem verängstigten Tier zu Hilfe.
Mit einem Beil hackte Sjösteen auf das Eis, bis sich ein Weg für den Elch öffnete. Etwa 30 Minuten dauerte die dramatische Befreiung. Die Schwedin blieb die ganze Zeit an der Seite des Elchs und half ihm an Land zu kommen.
Pilot überrascht festsitzende Passagiere mit Pizza
Davon hätte sich die Swiss eine Scheibe abschneiden können. Ein Flugzeug von Air Canada konnte aufgrund schlechten Wetters nicht wie geplant in St. John's (Kanada) landen, sondern musste auf das 1'700 Kilometer entfernte Fredericton (Kanada) ausweichen. Gegen Mitternacht landete das Flugzeug am Flughafen, doch die Strapazen für die Passagiere gingen weiter. Die Läden waren zu und ein Mitarbeiter verkündete, dass es unmöglich sei, Essen zu bekommen. Das sah der Pilot einer der kanadischen Billigfluglinie «WestJet» anders.
«Bei uns bei WestJet läuft alles etwas anders. Wer möchte Pizza?!», rief der Pilot und wurde von tosendem Applaus begrüsst. Der Passagier John Samms hat die Aktion miterlebt. «Innerhalb von 20 Minuten waren mindestens 4 Pizzen am Flughafen und ich glaube, der Pilot hat sie selber bezahlt», sagt Samms. Air Canada entschuldigte sich im Nachhinein für den schlechten Service und bedankte sich bei dem Piloten.
Kanadischer Premierminister trotzt Trumps Killer-Handschlag
Wenn Präsident Trump zum Handschlag ausstreckt, reisst er seinem Gegenüber fast die Hand ab. Der berüchtigte «Handshake of Doom», wie der Handschlag auch genannt wird, kam schon bei Richter Neil Gorsuch oder dem japanischen Premieminister Shinzō Abe zum Zuge und liess die beiden verdutzt und erschrocken zurück. Nun konnte ein Mann dem aggressiven Handschlag trotzen und das Internet jubelt!
Der charmante kanadische Premieminister Justin Trudeau war Anfang Woche zu seinem ersten Staatsbesuch im Weissen Haus geladen. Trump reichte Turdeau die Hand, doch dieser schien vorbereitet zu sein. Kein Zeichen von Zerren oder Kraftausübung, wie das sonst der Fall ist. Haben sich die beiden Staatsoberhäupter möglicherweise ein Händedruck-Duel geliefert, welches Beobachtern verborgen blieb? Im Internet scheint der Fall klar zu sein. Auf Twitter kursieren derzeit unzählige Memes von dem Treffen.
Schottin findet Hochzeitskleid von Ur-Ur-Grossmutter dank dem Internet wieder
Die Schottin Tess Newall trug zu ihrer Hochzeit ein 148 Jahre altes Kleid ihrer Ur-Ur-Grossmutter. Nach der Hochzeit brachte es Tess zu einer kleinen Textilreinigung in Edinburgh (Schottland). Dann kam der grosse Schock: Die Reinigung ging Bankrott und das Kleid war verschwunden. Verzweifelt schreibt Tess vor ein paar Tagen einen Post auf Facebook und bittet ihre Freunde um Hilfe: «Ich habe gerade herausgefunden, dass mein geliebtes Kleid verschwunden ist. [...] Bitte teilt diesen Beitrag, vielleicht weiss irgend jemand mehr. Ich weiss, es gibt schlimmere Probleme auf der Welt, aber uns bedeutet das Kleid sehr viel.»
Der herzergreifende Post ging in Windeseile viral und wurde ganze 302'000 Mal geteilt. Auch der ehemalige Vermieter der Reinigung sah die Meldung. Er durchsuchte die alte Reinigung und fand einen Haufen zerknitterter Kleider auf dem Boden – mittendrin das Kleid von Tess. Sofort meldete er sich bei ihr und retournierte das alte Hochzeitskleid unbeschadet. Tess ist überglücklich: Das Kleid wird schon seit fünf Generationen in der Familie getragen.
Ex-Präsident Carter versorgt seine Heimatstadt mit Solarenergie
Endlich wieder mal Good News von einem US-Präsidenten! Der ehemalige Präsident Jimmy Carter (1977-1981) lässt in seiner Heimatstadt Plains, Georgia 3'852 Solarmodule errichten. Ganz im Gegensatz zum amtierenden Präsidenten Trump, der auf Kohle setzt, sprach sich Carter schon immer für erneuerbare Energien aus. 1979 liess Carter 32 Solarmodule auf dem Dach des Weissen Hauses aufstellen, die später von Reagan wieder abmontiert wurden. Der 92-jährige sprach bei der Eröffnung der Anlage motivierende Worte: «Ich hoffe, dass die neue Administration realisieren wird, dass der beste Weg für neue Jobs, die erneuerbare Energie ist.»
Jimmy Carter, der in Plains liebevoll «Mr. Jimmy» genannt wird, formt seit Jahren das Bild seiner Heimatstadt. Auf dem gleichen Feld, auf dem er früher Erdnüsse anbaute, stehen heute die Solarmodule. Über die nächsten 25 Jahre wird die Anlage 55 Millionen Kilowattstunden liefern. Das reicht, um mehr als 50 Prozent des Energiehaushaltes der 776 Einwohner zu decken.
Teenager rettet 194 Flugzeugpassagiere, weil er brennende Turbine entdeckt
Ein Teenager in Neu-Dheli (Indien) rettete ein Flugzeug mit 194 Passagieren vor einem möglichen Absturz. Der 17-Jährige Rohit Singh sass am Abend auf der Terrasse, als ihm ein vorbeifliegendes Flugzeug auffiel, das aus der Turbine brannte. Rohit schrie nach seinem Vater, der ohne zu zögern die Polizei rief.
A north-west bound four-engine plane flies past the half moon,  leaving its contrails in the clear skies over Frankfurt, Germany, Monday morning, Sept. 30, 2002, as clear early autumn weather prevails over most parts of Germany with the moon easily visible almost all day. (AP Photo/Frank Rumpenhorst)
Sanjay Bhatia, von der Flughafenpolizei Neu-Dheli bestätigt den Vorfall. «Um 19:40 erhielten wir den Anruf. Sofort meldeten wir es dem Tower und das Flugzeug machte um 19:47 Uhr eine Notlandung», sagt Bhatia. Feuerwehr und Ambulanz standen bereits bereit, als das Flugzeug landete, wurden zum aber Glück nicht gebraucht.
Saurabh Tandon war im Flugzeug, als es passierte. «Kurz nach dem Start hörte ich einen lauten Schrei und sah das brennende Triebwerk. Nach etwa dreissig Sekunden hörte das Feuer auf, weil der Pilot es abstellte, nehme ich an. Kurze Zeit später landeten wir sicher mit nur einem laufenden Triebwerk.»
Amerikaner kümmert sich um todkranke Pflegekinder
Die Kinder werden sterben, das ist ihm klar. Mohamed Bzeek aus Los Angeles nimmt seit 20 Jahren todkranke Pflegekinder zu sich auf, die sonst niemand will. Schon zehn Kinder hat er begraben, manche sind in seinen Armen gestorben. Momentan kümmert sich der aus Libyen stammende Muslime um ein sechsjähriges Mädchen, das blind und taub ist. «Ich weiss, dass sie mich nicht hören kann, aber ich spreche trotzdem zu ihr. Sie hat Gefühle, sie hat eine Seele, sie ist ein Mensch», sagt Bzeek.
In Bzeeks Landkreis gibt es über 30'000 Pflegekinder, 600 davon brauchen konstante medizinische Betreuung. Pflegefamilien für die 600 Kinder werden dringend benötigt, doch Bzeek ist bis jetzt der Einzige, der welche aufnimmt. Melissa Testerman von der Kinderschutzbehörde sagt über Bzeek: «Er ist der Einzige, der Kinder aufnimmt, die sterben könnten.»

Mittlerweile hat sich Bzeeks grosses Herz herumgesprochen und es wurde eine Gofundme-Seite angelegt, mit dem Ziel 100'000 Dollar für ihn zu sammeln. Bzeek hat sich zu der Aktion noch nicht geäussert, ihn kümmern vor allem die Kinder. «Der Trick ist, sie wie eigene Kinder zu lieben. Ich weiss, dass sie krank sind. Ich weiss, dass sie sterben werden. Ich tue mein bestes als Mensch und lasse den Rest Gott entscheiden.»
Wissenschaftler entwickeln Song, der Babys glücklich macht
Was für Lieder hören Babys eigentlich gerne? Das fragte sich eine Babynahrungsfirma und beauftragte ein Forscherteam, einen Song zu schreiben, der Babys happy macht. Herausgekommen ist der «Happy Song» – prall gefüllt mit Melodien und Tönen, die Babys zum Lachen bringen.
Caspar Addyman, Entwicklungspsychologie an der Universität London, arbeitete am skurrilen Projekt: «Wir wussten, dass Babys eine klare Präferenz für Gleichklänge und weibliche Stimmen haben. Welche Musik sie aber glücklich macht, das war eine ganz andere Sache», sagt Addyman. Die Forscher untersuchten zahlreiche Faktoren und beobachteten die Reaktion der Babys. Sie stellten zum Beispiel fest, dass Explosivlaute wie «ba» und «pa» viel besser ankamen als ein weiches «la». Sogar der Takt ist ausschlaggebend: 168 Schläge pro Minute sollen bei Babys am besten ankommen. Zusammen mit der Sängerin und Grammygewinnerin Imogen Heap produzierten die Wissenschaftler einen Song.
In Testuntersuchungen schnitt der «Happy Song» sehr gut ab. Die Babys liebten ihn.
Bankrottes Tierheim bittet um Hilfe: Cristiano Ronaldo schreitet sofort ein
Die Besitzerinnen eines kleinen portugiesischen Tierheims standen kurz vor dem Ruin, als sie sich verzweifelt an Cristiano Ronaldo wandten. Liliana Santos und Gloria Carvalho schrieben dem Fussball-Superstar und schilderten ihm ihre missliche Lage. Die Pflege und Versorgung der 80 Hunde sei immer schwieriger geworden. Einige Hunde wären auf teure Medikamente angewiesen, die bis zu 2000 Dollar kosteten.
Ohne lange zu zögern, schickte Ronaldo dem Tierheim ein signiertes Trikot. Die beiden Frauen schrieben es sofort zur Versteigerung aus. Die Auktion beginnt bei 500 Euro und läuft bis zum 16. Februar . Die Frauen hoffen, mit dem Erlös das Tierheim zu retten. «Wir danken Ronaldo von ganzem Herzen. Es ist eine kleine Geste, aber sehr, sehr wichtig», sagt Liliana Santos. Der Superstar ist bekannt für seine grosszügigen Spenden. Nach dem Erdbeben in Nepal 2015, bei dem 8000 Menschen starben, spendete Ronaldo 5 Millionen Dollar.
Chinesischer Bauer studiert 16 Jahre Recht, um Firma zu verklagen und gewinnt
Der Bauer Wang Enlin aus der Heilongjiang-Provinz in China wird das Neujahrsfest 2001 wohl nie vergessen. Er spielte gerade Karten und ass Dumplings mit seinen Nachbarn, als plötzlich giftiges Abwasser in sein Haus eindrang und sein Feld überflutete. 20'000 Tonnen Giftmüll der naheliegenden Chemie-Fabrik verseuchten grosse Flächen von Enlins Dorf und machten das Land jahrelang unfruchtbar. Der Bauer meldete den Vorfall mehrmals, blitzte aber immer wieder ab.
Der heute 60-Jährige gab nicht auf. Obwohl er nur drei Jahre lang zur Schule ging, beschliesst er sich selber Rechtswissenschaften beizubringen. Da er kein Geld für teure Bücher hatte, ging er täglich in die städtische Bücherei und kopierte sich wichtige Stellen von Hand aus den Büchern. «Ich wusste, dass ich im Recht bin. Ich wusste nur nicht, gegen welche Gesetze die Fabrik verstossen hatte», sagt Enlin gegenüber der South China Morning Post. Nach 16 Jahren hatte Enlin genügend Wissen und Beweise gesammelt, um die Fabrik zu verklagen. Das Gericht gab dem Bauer recht und verdonnerte die Chemiefabrik den 55 Dorfbewohnern eine Schadenssumme von 120'000 Dollar zu zahlen. Das Geld sei ihm nie wichtig gewesen, meint Enlin, ihm ging es ums Prinzip.
China baut grüne «Wald-Hochhäuser» gegen Smog
Die Smogbelastung in China steigt und steigt. Immer wieder wird in Chinas Städten der rote Alarm ausgelöst. Die Regierung verordnet dann einen mehrtägigen Produktionsstop für tausende Fabriken und verbietet jedem zweiten Autofahrer das Fahren. Gebracht hat es wenig. Viele ignorieren die Verordnungen und das Smogproblem wird immer schlimmer.
Die Stadt Nanjing mit 5,5 Millionen Einwohnern entschied sich nun für eine kreative Lösung des Problems: Ein vertikaler Wald inmitten der Stadt. Genauer gesagt, ist der «Wald» ein Hochhaus, auf dem Bäume und andere Pflanzen wachsen. Das 210 Meter hohe Gebäude soll Platz für 1100 Bäume und 2500 Pflanzen haben. Der vertikale Wald soll umgerechnet sechs Quadratkilometer Grünfläche bilden und wird pro Jahr 25 Tonnen CO-2 absorbieren. Das Hochhaus soll 2018 fertig sein, weitere sind in Planung. Die Idee für das «grüne» Hochhaus stammt vom italienischen Architekten Stefano Boeri, der auch in Lausanne einen vertikalen Wald bauen will.
Paris gegen Strassenpinkler: Bio-Pissoirs mit integriertem Mini-Garten
Wie in allen Städten sind Wildpinkler auch in Paris ein stinkendes Problem. Jetzt haben die Pariser eine clevere Idee entwickelt, um die Strassen sauber zu halten und den Urin ökologisch zu verwerten. Uritrottoirs sind öffentliche Bio-Pissoirs mit integriertem Mini-Garten, die derzeit in Paris aufgestellt werden. Die Kästen sind gefüllt mit Stroh und Holzchips, die vermischt mit dem Urin zum Düngemittel für den obendrauf platzierten Kleingarten werden.
Schüler erfindet neue Methode, um Salzwasser trinkbar zu machen
Dem 17-jährige Chaitanya Karamchedu aus Portland (Oregon) liegt die Wasserknappheit am Herzen. Also entwickelte er eine effektive und kostengünstige Methode, um Salzwasser in Trinkwasser umzuwandeln. «Einer von acht Menschen hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Das ist ein dringendes Problem, das unbedingt gelöst werden muss», sagt der Schüler mit indischen Wurzeln.
Der Schüler entwickelte ein hochabsorbierbares Polymer, ein chemischer Filter, der Salzmoleküle aus Meereswasser löst und mit einfachsten Mitteln gebaut werden kann. Der Technologiekonzern Intel hat in Karamchedus Erfindung 10'000 Dollar investiert und auch die renommierte Universität MIT in Massachusetts interessiert an dem jungen Mann.
Erster Frauentag in der Geschichte Saudi-Arabiens
Saudi-Arabien veranstaltete den ersten Frauentag in der Geschichte des Landes. Der dreitägige Event fand vom 1.-4. Februar in der Hauptstadt Riad statt und ist ein Novum für die erzkonservative Monarchie. An mehreren Vorträgen wurden frauenrechtliche Themen behandelt, wie zum Beispiel das Recht zum Autofahren. In dem muslimischen Land ist es Frauen immer noch verboten Auto zu fahren, öffentlich mit Männern zu interagieren, beim Shoppen Kleider anzuprobieren oder im Sport gegeneinander anzutreten.
Asma, Touristin aus Riad, Saudi-Arabien, sitzt in einem Restaurant, am Sonntag, 9. Oktober 2016, in Interlaken. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Neben zahlreichen weiblichen Mitgliedern der Königsfamilie sprach sich vor allem Prinzessin Adila bint Abdullah Al-Saud für die Umstrukturierung der Frauenrolle in Saudi-Arabien aus. Das konservative Land will bis 2030 viele grosse Reformen durchbringen, um in einer Post-Öl-Wirtschaft zu überleben. Einige wichtige Frauenrechte wurden bereits gesetzlich verankert. Seit 2015 dürfen Frauen in Saudi-Arabien wählen und die Regierung will bis 2020 den Frauenanteil in Staatseinrichtungen auf 28 Prozent erhöhen.
Dank Roboterautos braucht es in 8 Jahren keine Fahrprüfung mehr
Dank selbstfahrenden Roboterautos wird es in Zukunft keine Fahrprüfung mehr brauchen. Das sagt Werner Jeger, der Vize-Direktor Bundesamts für Strassen (Astra). Bei einem vollautomatisierten Auto sei die Führerprüfung nicht mehr erforderlich, da die Sicherheit beim Fahren ausschliesslich durch die Technik gewährleistet werden wird, meint Jeger.
Selbstfahrende Autos: Heute schon haben Google und verschiedene Autounternehmen Prototypen von selbstfahrenden Autos. Nicht mehr technische, sondern vor allem juristische Probleme müssen noch gelöst werden. Doch dem selbstfahrenden Auto gehört die Zukunft.
Laut einer Studie von Morgan Stanley und der Boston Consulting Group ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis selbstfahrende Autos die Strassen erobern. In der Schweiz sollen schon in acht Jahren vollautomatisierte Autos auf den Markt kommen. Diese haben kein Lenkrad mehr und auch Bremspedal, Schaltung und andere Bedienelemente, die die Fahrt beeinflussen könnten, fehlen. «Folglich haben diese Fahrzeuge auch keinen Fahrer mehr, der einen Führerausweis braucht», sagt Astra-Sprecher Michael Müller.
Heinz gibt lieber seinen Mitarbeitern frei, als teure Superbowl-Werbung zu schalten
Heute läuft in den USA der Superbowl, eines der grössten Fernsehereignisse der Welt und die wichtigste Sportveranstaltung in Amerika. Rund 112 Millionen Menschen schalten beim Football-Finale ein, auch wegen den Werbungen, die sich jedes Jahr an Originalität übertreffen. Ein 30-sekündiger Spot kostet stolze 5 Millionen Dollar und die prestige-trächtigsten Firmen buhlen um den besten Sendeplatz.
Die Firma Heinz wird dieses Jahr jedoch keinen Spot ausstrahlen und gibt dafür lieber seinen 12'000 Mitarbeitern einen ganzen Tag frei. Die Firma findet, dass man den Superbowl-Abend erst richtig geniessen kann, wenn man am nächsten Tag auch frei hat. Am Montag nach dem Superbowl fehlen in der Regel rund 16 Millionen Amerikaner bei der Arbeit, weil sie «krank» sind. Heinz geht sogar noch weiter und will den Tag zum Nationalen Feiertag machen. Sie haben auch schon einen Namen: «Smunday», eine Verbindung von Sunday und Monday.
Kinder finden 30'000 Euro: Kein Finderlohn, dafür Europapark
Letzten Herbst fanden fünf Kinder in Freiburg (DE) 30'000 Euro auf der Strasse. Vorbildlich brachten die Schüler die Geldbündel zur Polizei und ernteten dafür viel Lob von der Bevölkerung. Der Besitzer des Geldes zeigte sich allerdings gar nicht dankbar und zahlte den Kindern nur den gesetzlichen Finderlohn von 910 Euro, den sie durch fünf teilten.
Das fand die Freiburgerin Angelika Wernet zu wenig. «Ich fand es ziemlich schäbig, wie der Besitzer des Geldes, die Kinder damals abgespeist hat», sagt Wernet. Damit die Kinder für ihre gute Tat wirklich belohnt werden, nahm die Frau die Sache selber in die Hand und lud sie alle in den Europapark ein. Da die Gruppe keinen Eintritt zahlen musste, machte Wernet den Kindern den Vorschlag, dass alle eine kleine Spende für krebskranke Kinder geben sollten. Sie selbst steckte 100 Euro in den Umschlag. Die Kinder steuerten von ihrem Finderlohn nochmal 250 Euro hinzu. «Ich finde es toll, dass es solch ehrliche Kinder gibt. Wir hatten wirklich einen sehr schönen Tag», sagt Wernet.
Mann rettet Strassenhund im Schneesturm mit seiner eigenen Winterjacke
Zum Wochenende eine herzerwärmende Geschichte aus der Türkei: Wie das Video einer Überwachungskamera zeigt, stampft ein Mann durch den Schnee direkt auf einen Hund zu. Er tätschelt dem frierenden Hund kurz den Kopf, zieht seine Winterjacke aus und legt sie ihm behutsam über. Damit rettet er ihm wohl das Leben.
Die rührende Geste geht um die ganze Welt und der Tier-Samariter wurde schnell ausfindig gemacht. Es handelt sich um Bülent Kalpakçıo, ein Stadtbeamter aus Giresun. «Mein Gewissen hätte mich aufgefressen, wenn ich dem Hund meine Jacke nicht gegeben hätte. Während wir zu Hause im warmen sitzen, muss er draussen frieren», sagt Kalpakçıo. Der Bürgermeister von Giserun hat dem Helden für seine gute Tat eine spezielle Dankesurkunde verliehen.
Twitter-Bot analysiert Trumps Tweet, verkauft Aktien und spendet Gewinn an Tiere in Not
Die Marketingagentur T3 hat einen Twitter-Bot entwickelt, der etwas gutes aus Trumps Tweets herausholt. Der Firma ist aufgefallen, dass Trumps Tweets den Aktienkurs massgeblich beeinflussen. Jedesmal wenn Trump etwas negatives über eine Firma tweeted, sinken deren Aktien kurzfristig. Die Agentur überlegte, wie sie daraus einen Vorteil ziehen kann und entwickelte ein Bot namens «Trump & Dump».
Nennt Trump eine an der Börse kotierte Firma, merkt das der Bot sofort und untersucht den Tweet auf negative und positive Schlagwörter. Handelt es sich um einen negativen Tweet, werden die Aktien verkauft (short-selling). Der Gewinn, der daraus gemacht wird, spendet die Firma an den Amerikanischen Tierschutzverband. Im Video unten wird alles nochmal genau erklärt.
In 5 bis 10 Jahren soll es effektive Medikamente gegen Krebs geben
Morgen am 4. Februar findet der Weltkrebstag statt. Der Karol Sikora, führender Experte für Krebsforschung und ehemaliger Chef des Krebsprogramms der Weltgesundheitsorganisation sagt, heute dass die Krankheit in fünf bis zehn Jahren kein Problem mehr sein werde.
ARCHIV - ZUR STEIGERUNG DER GESUNDHEITSAUSGABEN AUFGRUND DER TEUREREN KRANKENKASSENPRAEMIEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - [EDITORS NOTE: POSED PICTURE] A doctor examinates a patient with a stethoscope, pictured on March 28, 2014. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Bis dahin, sagt Sikora, werde es Ärzten möglich sein, ihren Patienten Medikamente verabreichen zu können, die nur für sie bestimmt sind. So könne der Krebs schnellster und optimal bekämpft werden. «Wenn 100 Frauen Brustkrebs haben, ist es nicht der gleiche Krebs, sondern 100 verschiedene», sagt Sikora. Das Ziel sei also nicht ein Allheilmittel zu finden, sondern den Krebs bei den Patienten individuell zu behandeln. Mit Chemotherapie, die den ganzen Körper belastet, ist dann endlich Schluss.
Was für eine Affenliebe: Jetzt gibt's Tinder für Orang-Utans
Der Alpenheul Zoo in den Niederlanden sucht einen Partner für die Orang-Utan-Dame Samboja. Um die Möglichkeit für eine erfolgreiche Zusammenführung zu erhöhen, soll das 11-jährige Weibchen ihren zukünftigen Partner selber wählen – quasi via Online-Dating.
epa05664081 The merely three day old and yet nameless Orang-Utan baby clings tight to its mother 'Lea' at the zoo in Krefeld, Germany, 07 December 2016. The 21 years old mother was raised by humans.  EPA/ROLAND WEIHRAUCH
Mit einem Tablet soll sie sich einen Partner aussuchen, den sie tatsächlich attraktiv findet – wie bei der menschlichen Version. Deshalb nennt der Zoo das Experiment auch «Tinder für Orang-Utans». Samboja kann aus einer grossen Anzahl Orang-Utan Männchen aus der ganzen Welt aussuchen. Das Ziel ist, mehr über das Paarungsverhalten von Orang-Utans zu erfahren und unpassende Partner gleich rauszufiltern. Oft scheitern die Zuchtversuche der Zoos, weil sich die Tiere nicht anziehend genug finden. Umso aufmerksamer Samboja also auf ein Bild reagiert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie den abgebildeten Orang-Utan attraktiv findet.

Die Forscher sind zuversichtlich, dass das Experiment erfolgreich sein wird, doch müssen sie zuerst noch technische Schwierigkeiten mit dem Tablet überwinden: Obwohl es mit Stahl verstärkt wurde, zertrümmerte es Samboja noch problemlos.
Update zur abgebrannten Moschee: Jüdische Gemeinschaft gibt Muslimen Schlüssel für Synagoge
Die herzerwärmende Geschichte der abgebrannten Moschee in Victoria, Texas ist um ein Kapitel reicher. Nachdem die einzige Moschee in Victoria abbrannte, sammelten die Einwohner der Kleinstadt innert eines Tages genügend Geld für eine neue.
Damit die rund 100 Muslime bis zur Fertigstellung der Moschee einen Platz zum Beten haben, übergibt ihnen die Jüdische Gemeinschaft den Schlüssel ihrer Synagoge. «Hier kennt jeder jeden. Ich kenne mehrere Mitglieder der Moschee und litt mit ihnen, als es passierte. Wenn solche Katastrophen passieren, müssen wir zusammenstehen», sagt der Präsident der Jüdischen Gemeinschaft.
Die Muslime nahmen die Einladung dankend an. «Unsere Herzen sind erfüllt von der Grosszügigkeit und der unermesslichen Unterstützung, die wir erhalten. Die Liebe, Umarmungen und helfenden Hände sind der wahre amerikanische Geist», sagt Omar Rachid von der Muslimischen Gemeinschaft.
Afrikanische Union vereint: Marokko tritt nach 33 jähriger Abwesenheit wieder bei
Nach 33 Jahren Abwesenheit ist Marokko wieder in die Afrikanische Union (AU) aufgenommen worden. Dies wurde am AU-Gipfel in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba beschlossen. Marokko trat 1984 wegen territorialen Konfliktes in der Westsahara aus der Union aus. Mit der Wiederaufnahme Marokkos sind nun alle afrikanischen Staaten wieder in der Afrikanischen Union vertreten. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres würdigte als Gast des AU-Gipfels die Bereitschaft vieler afrikanischer Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen. Die afrikanischen Staaten gehörten zu den «grosszügigsten Gastgebern von Flüchtlingen», sagte Guterres. «Afrikanische Grenzen bleiben für Schutzbedürftige offen, während so viele Grenzen geschlossen werden – selbst in den am meisten entwickelten Ländern der Welt.»
epa05762401 A handout photo made available by the South African Government Communication and Information System (GCIS) on 31 January 2017 shows African Union (AU) Commission chairperson, H.E. Dr. Nkosazana Dlamini-Zuma (C) with the heads of state at the opening session of the 28th Assembly of Heads of State and Government of the African Union (AU) in Addis Ababa, Ethiopia, 31 January 2017.  EPA/KOPANO TLAPE HANDOUT  HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES
Segen für Brandopfer und Labortiere: 3D Drucker druckt menschliche Haut
Spanischen Wissenschaftlern gelingt ein Durchbruch in der Züchtung menschlicher Haut. Die Forscher haben einen speziellen 3D Drucker entwickelt, der eine künstliche Haut herstellt, die der natürlichen in Nichts nachsteht. Die 3D-Haut wurde bereits erfolgreich bei Menschen mit Brand- oder schweren Operationswunden transplantiert.
Researcher Fabien Guillemot checks the human cells after a bio- 3D printing with laser in the laboratory Biotis at INSERM (the National Institute for Health and Medical Research) in Pessac near Bordeaux October 29, 2014. Produce human tissue will become possible thanks to a team of Bordeaux researchers developing a new technique for bio- 3D printing with laser precision. Human tissues 3D printing will have future applications in cosmetics, pharmacology and surgery soon, especially in the field of skin transplant. Picture taken October 29, 2014. REUTERS/Regis Duvignau (FRANCE - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY)
Damit der Körper die neue Haut nicht abstösst, wird sie aus körpereigenen Zellen gedruckt. Die Herstellung ist im Moment jedoch noch ein langwieriger und mühsamer Prozess. Um die Fläche einer grösseren Brandwunde herzustellen, muss der Drucker drei Wochen am Stück arbeiten. Auch in der Kosmetik- und Pharmaindustrie kann die künstliche Haut zu Testzwecken verwendet werden. Somit wären grausame Tierversuche nicht mehr notwendig.
Indien schenkt 1000 Dörfern gratis WLAN
Unter dem Projektnamen «Digital Village» plant die indische Regierung den Anschluss Millionen von Indern ans Internet. In den nächsten sechs Monaten werden in 1050 meist ländlichen Dörfern Signaltürme errichtet, die es den Dorfbewohnern erlauben, mit dem Mobiltelefon ins Internet zu gehen. Das Bauprojekt wird 62 Millionen Dollar kosten und nur die erste vieler Phasen sein, die das Land ins Internet-Zeitalter bringen sollen. Zwei Drittel der 1.3 Milliarden Inder haben keinen Internetanschluss.
Drei Mädchen stehen am 25.10.2015 am Fluss Ken in Panna (Indien). Vom Fluss Ken, der sich durch das Naturschutzgebiet mit seinen Tigern, Krokodilen, Geiern und zehn Stammesdörfern schlängelt, sind nur noch vereinzelte Tümpel übrig. Foto: Friederike Heine/dpa (zu dpa «Indien vernetzt Flüsse - Menschen und Tiger müssen weichen» vom 04.11.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++
Moschee in Texas abgebrannt: Einwohner sammeln 850'000 in einem Tag
Als wäre alles nicht schon schlimm genug gewesen. Wenige Stunden nachdem Trump das US-Einreiseverbot für Muslime bekannt gibt, brennt eine Moschee in Victoria, Texas vollständig nieder.
Der Präsident des Islamischen Zentrums Victoria ist schockiert – die Moschee war nicht versichert. Aus Verzweiflung richtet er auf der Crowdfunding-Plattform GoFundMe eine Spendenaktion für den Wiederbau der Moschee ein und fängt an zu beten. In Windeseile spenden rund 18'000 Menschen den Zielbetrag von 850'000 US-Dollar, der dann sogar übertroffen wird. Unter den Spendenden finden sich Menschen aus allen Nationen und allen Religionen. Ein Spender sagt zur Aktion: «Ich bin Atheist, aber bin unfassbar traurig und erschüttert, was euch in diesem Land passiert. Die Religionsfreiheit ist ein Grundrecht!»

Klimaschutz überraschend gut auf Kurs: CO2-Ausstoss rasant abgenommen
Der CO2-Ausstoss hat in den vergangenen drei Jahren «überraschenderweise» abgenommen, sagen internationale Wissenschaftler im Magazin «Nature Climate Change». Hauptgrund dafür ist, dass China und die USA in den letzten Jahren viel weniger Kohle verbrannt haben.
Rauch steigt am 8. Dez. 2006 aus einem Schornstein eines Kohlekraftwerks in Chicago im US-Bundesstaat Illinois auf. Bundeskanzlerin Angela Merkel will auf dem G-8-Treffen kommende Woche in Heiligendamm die fuehrenden Industrielaender auf ehrgeizige Klimaschutzziele verpflichten, stoesst dabei aber auf den Widerstand der USA. Die US-Regierung hat als einziger G-8-Teilnehmer das Kyoto-Protokoll zur Reduzierung der Treibhausgase nicht ratifiziert. (AP Photo/Chicago Tribune, David Klobucar)  ** zu APD1748 **  ** NO MAGS,  NO SALES, NO INTERNET, NO TV ** --Midwest Generation's Fisk plant, a coal-fired power plant in Chicago area, spews gases from a smokestack Friday, Dec. 8, 2006.   (AP Photo/Chicago Tribune, David Klobucar)  ** NO MAGS,  NO SALES, NO INTERNET, NO TV **
Schwule Männer dürfen ab Sommer Blut spenden
Swissmedic, das Schweizerische Heilmittelinstitut, hat das Gesuch der Blutspende-Organisation SRK Schweiz bewilligt und erlaubt schwulen Männern Blut zu spenden. Allerdings dürfen sie in den letzten zwölf Monaten vor der Blutspende keinen Sex mit Männern gehabt haben. Das ist ein erster Schritt «weg von einer Regelung, die viele zu Recht als diskriminierend betrachteten», schreibt der Direktor von SRK Schweiz.
ZUR HEUTIGEN MEDIENKONFERENZ DER BLUTSPENDE SRK IN BERN, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG 20. JUNI 2016 FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG. - Ein Mann spendet am 11. Januar 2008 beim Blutspendedienst des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK in Zuerich Blut. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Das könnte dich auch interessieren:

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Biden verschärft Kurs gegen Riad

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Lunge der Welt brennt – 5 Bilder zeigen, wie verheerend die Brände im Amazonas sind

Der Amazonas brennt. In Brasilien, Bolivien und Paraguay wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Diese Bilder zeigen, wie heftig die Brände sind – und was sie für die Welt bedeuten.

Die Dimensionen sind gewaltig: In Brasilien wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. 2000 Kilometer nordwestlich von São Paulo brennen Hunderte Quadratkilometer des Amazonasgebiets – auch Paraguay und Bolivien sind betroffen.

Die Zahlen des Raumfahrtforschungszentrum Inpe sind erschreckend: 2019 wurden bereits über 70'000 Brände im Amazonas-Gebiet registriert. Die Zahl der Brände stieg im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent.

Nicht nur aus dem Weltall sind die Brände deutlich zu erkennen, …

Artikel lesen
Link zum Artikel