DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05546368 New York Mayor Bill de Blasio (3-R) and New York Governor Andrew Cuomo (2-R) tour the site of an explosion that occurred overnight in the Chelsea neighborhood of New York, New York, USA, 18 September 2016. Over 20 people were injured in blast. The motive is still being investigated, despite authorities assuming it is apparently not linked to international terrorism.  EPA/JUSTIN LANE

Der mutmassliche Attentäter aus dem New Yorker Stadtteil Chelsea hat nach Einschätzung der US-Bundespolizei FBI offenbar allein gehandelt. Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

FBI: Tatverdächtiger von New York handelte offenbar allein



Der mutmassliche Attentäter aus dem New Yorker Stadtteil Chelsea hat nach Einschätzung der US-Bundespolizei FBI offenbar allein gehandelt. «Derzeit sehen wir keinen Hinweis auf eine grössere Zelle oder die Gefahr eines neuen Anschlags», sagte FBI-Chef James Comey.

Comey sprach am Dienstag vor dem Innenausschuss des US-Senats. Bei dem Bombenanschlag im New Yorker Ausgehviertel Chelsea waren am 17. September 29 Menschen verletzt worden. Wenige Stunden zuvor war in Seaside Park im benachbarten New Jersey eine Rohrbombe explodiert, ohne dass jemand verletzt wurde.

epa05546280 Investigators collect evidence on the scene of an overnight explosion in the Chelsea neighborhood of New York, New York, USA, 18 September 2016. Over 20 people were injured in blast. The motive is still being investigated, despite authorities assuming it is apparently not linked to international terrorism.  EPA/JUSTIN LANE

Das FBI sucht nach Spuren nach dem Anschlag. Im Stadtteil Chelsea in New York wurden am 18. September mehr als 20 Personen verletzt.  Bild: JUSTIN LANE/EPA/KEYSTONE

In beiden Fällen ist der 28-jährige Ahmad Khan Rahami, ein aus Afghanistan stammender US-Bürger, der Tatverdächtige. Ausserdem soll er noch weitere Sprengsätze deponiert haben, die nicht explodierten. Rahami wurde festgenommen unter anderem wegen terroristischer Straftaten und des Einsatzes einer «Massenvernichtungswaffe» angeklagt.

Im Jahr 2014 hatte das FBI bereits einmal gegen ihn ermittelt, nachdem Rahamis Vater die Behörden auf ihn aufmerksam gemacht hatte. Dabei hatten sich jedoch keine Anzeichen für eine Radikalisierung oder terroristische Verbindungen gezeigt. (sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Umgekehrte» Polizeigewalt in den USA: Schwarzer Beamter erschiesst weisse Frau

Einmal mehr wurde in Amerika eine unbewaffnete Person von einem Polizisten getötet. Dieses Mal aber war das Opfer weiss und der Schütze schwarz. Nun ringt das Land um Erklärungen.

Justine Ruszczyk aus Sydney wollte in den USA ein neues Leben anfangen. In Minneapolis im Bundesstaat Minnesota hatte die ausgebildete Tierärztin eine Praxis für Meditation und Lebensberatung eröffnet. Im August wollte sie ihren amerikanischen Verlobten Don Damond auf Hawaii heiraten. Seinen Namen hatte die 40-jährige Australierin schon zuvor angenommen.

Am 15. Juli endete der amerikanische Traum von Justine Damond durch die Kugel eines Polizisten. Kein neues Phänomen: In den letzten Jahren …

Artikel lesen
Link zum Artikel