International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
House Speaker Nancy Pelosi of Calif., center, speaks as she stands next to Senate Minority Leader Sen. Chuck Schumer of N.Y., left, and Sen. Dick Durbin, D-Ill., right, following their meeting with President Donald Trump at the White House in Washington, Wednesday, Jan. 9, 2019. (AP Photo/Susan Walsh)

Nancy Pelosi, Sprecherin des Repräsentantenhauses, kritisiert Trump.  Bild: AP/AP

Wie Nancy Pelosi mit einem einzigen Satz Trump zerstörte



Der Streit um den US-Haushalt erhitzt seit Tagen die Gemüter: US-Präsident Trump verliess gestern ein Treffen mit den oppositionellen Demokraten abrupt. Grund dafür: Die Demokraten verweigerten weiterhin eine Finanzierung von Trumps Mauer zu Mexiko.

Danach schrieb Trump auf Twitter, dass das Treffen mit den Oppositionschefs in Repräsentantenhaus und Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, «totale Zeitverschwendung» gewesen sei.

Nancy Pelosi und Chuck Schumer gaben im Anschluss an das Treffen mit Trump im Weissen Haus eine Pressekonferenz. Dabei griff Pelosi den Präsidenten persönlich an: Trump verstehe die finanziellen Unsicherheiten, die die Staatsangestellten während eines Shutdowns durchleben, nicht. Viele dieser Angestellten leben von Monat zu Monat ohne grosse Ersparnisse, ein ausbleibender Lohn bringe die Leute in grosse Schwierigkeiten. Und weiter:

«Er [Trump] denkt vielleicht, dass sie einfach ihren Vater nach mehr Geld fragen können. Aber das können sie nicht.»

Pelosis Aussage im Video:

Pelosi sprach damit Trumps Finanz- und Familiensituation an: Der US-Präsident wuchs in einer reichen Familie auf. Seine Aussage, dass er mit einem «kleinen Darlehen von einer Million Dollar» ein Imperium aufgebaut habe, sorgt immer wieder für Spott.

Trumps «small loan of a million dollar»:

abspielen

Video: YouTube/CNN

(jaw)

So hat Donald Trump jahrelang für seine Mauer gekämpft

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Spitex will raschen Zugang zu Tests und Impfung

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel