International
USA

Beto O'Rourke: US-Demokrat will bei US-Wahl 2020 gegen Trump antreten

Beto O'Rourke will bei US-Wahl 2020 für die Demokraten antreten

14.03.2019, 07:2514.03.2019, 07:25

Der US-Demokrat Beto O'Rourke will Berichten zufolge für seine Partei bei der Präsidentschaftswahl 2020 antreten. Sein Heimatsender KTSM twitterte am Mittwoch (Ortszeit): «Es ist offiziell. Beto O'Rourke geht ins Rennen für die Präsidentschaft.»

Berichten zufolge soll der Texaner dem Sender seine Pläne per SMS bestätigt haben. Der ehemalige Kongress-Abgeordnete für die texanische Grenzstadt El Paso deutete seine Absicht darüber hinaus in einem Porträt des Magazins «Vanity Fair» an. Der 46-Jährige schliesst sich damit einer wachsenden Zahl von Kandidaten für seine Partei an. Eine offizielle Ankündigung O'Rourkes wird noch an diesem Donnerstag erwartet.

FILE - In this Oct. 16, 2018, file photo, Rep. Beto O'Rourke, D-Texas, takes part in a debate with Sen. Ted Cruz, R-Texas, in San Antonio. O’Rourke barged into last year’s Texas Senate race almos ...
Beto O'Rourke schmeisst seinen Hut in den Ring.Bild: AP/Pool San Antonio Express-News

Zwar beginnen die Vorwahlen, bei denen die Demokraten ihren Kandidaten für die eigentliche Präsidentschaftswahl im November 2020 festlegen, erst in knapp einem Jahr. Aber der Wahlkampf läuft längst.

14 demokratische Präsidentschaftsbewerber gibt es bereits. Dazu gehören die Senatoren Elizabeth Warren, Kamala Harris, Cory Booker, Kirsten Gillibrand und Amy Klobuchar sowie der frühere Arbeitsminister Julian Castro.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

1 / 7
Diese Demokraten kandidieren gegen Trump
Bernie Sanders, Senator aus Vermont, Jahrgang 1941. Sanders ist zwar ein unabhängiger Senator, aber Mitglied der demokratischen Fraktion.
quelle: epa/epa / tannen maury
Auf Facebook teilenAuf X teilen

Auch der unabhängige Senator Bernie Sanders, der bereits 2016 bei den demokratischen Vorwahlen angetreten war und damals Hillary Clinton unterlag, will einen neuen Versuch starten. Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hatte seine Anhänger dagegen am Dienstag weiter bis zu einem Entscheid vertröstet, ob auch er gegen US-Präsident Donald Trump antreten wolle. (sda/dpa/reu)

Trump in Trouble:

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Wehrpflichtige aus der Ukraine erhalten keinen Schutzstatus S mehr
Die Schweiz erteilt Wehrpflichtigen aus der Ukraine keinen Schutzstatus S mehr. Neuen Gesuchen wird nur noch stattgegeben, wenn die betreffende Person ihre militärischen Pflichten in der Heimat erfüllt. Die Schweiz schliesst sich damit den EU-Mitgliedstaaten an.
Der Bundesrat beschloss die Einschränkung anlässlich seiner Sitzung vom Mittwoch, wie er mitteilte. In der Europäischen Union gilt schon seit dem 31. Juli eine entsprechende Regelung.
Zur Story