International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bill Clinton würde heute in Lewinsky-Affäre genauso handeln



In this Monday, May 21, 2018 photo, former President Bill Clinton speaks during an interview about a novel he wrote with James Patterson,

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton sieht in seiner Affäre mit Monica Lewinsky auch heute noch kein Fehlverhalten. Bild: AP/AP

Der frühere US-Präsident Bill Clinton hätte sich auch zu heutigen Zeiten von #MeToo nicht anders in seiner Affäre mit Praktikantin Monica Lewinsky verhalten.

Er hätte vermutlich genauso auf die Vorwürfe reagiert wie damals, sagte Clinton dem TV-Sender NBC am Montag. Die #MeToo-Bewegung, die mit Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe gegen Filmproduzent Harvey Weinstein begann, begrüsse er grundsätzlich. Er habe aber immer noch «einige Fragen über manche der getroffenen Entscheidungen», sagte Clinton, ohne dabei konkreter zu werden.

Die Affäre mit der Praktikantin Lewinsky hatte Clinton 1999 an den Rand der Amtsenthebung gebracht. Zunächst leugnete er das Verhältnis unter Eid, erst als die Beweise erdrückend wurden, gab er die Affäre zu. Der Demokrat musste sich einem von den Republikanern initiierten Amtsenthebungsverfahren stellen. Der Senat sprach ihn von den Vorwürfen des Meineides und der Behinderung der Justiz frei, Clinton blieb im Amt. Der Politiker war von 1993 bis 2001 Präsident der USA. (az/sda)

Was Clinton von Trump hält, steht in ihrem neuen Buch

abspielen

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Fotograf schiesst DAS Foto der Notre-Dame und muss sich nun gegen Fake-Vorwürfe wehren

Link zum Artikel

Das grösste Verdienst von Tesla sind nicht die eigenen Autos

Link zum Artikel

Schluss mit Lügen! So lässt sich die ganze Welt allein mit grüner Energie versorgen

Link zum Artikel

Vergiss Tinder! Hier erfährst du, welches Potenzial deine Fassade hat 😉

Link zum Artikel

17 katastrophale Tinder-Chats, die definitiv niemanden antörnen

Link zum Artikel

Vermisst und wieder aufgetaucht – 9 Fälle von Kindern, die verschwunden waren

Link zum Artikel

Mit diesen 21 Fakten kannst du beim kommenden «Game of Thrones»-Marathon angeben

Link zum Artikel

«SRF Deville» verkündet Pfadi-Putsch in Liechtenstein – diese finden's gar nicht lustig

Link zum Artikel

Brauchen wir einen Green New Deal, um eine Rezession zu vermeiden?

Link zum Artikel

Wie rechte Ideologen den Brand von Notre-Dame für ihre Zwecke instrumentalisieren

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

21
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bivio 05.06.2018 10:05
    Highlight Highlight Das Problem war, dass er unter Eid gelogen hat und nicht, dass er sich einen blasen liess.
    Das war primär der Grund, warum ein Impeachment-Verfahren in Betracht gezogen wurde. Der Meineid war juristisch gravierender als alles was THE Donald - bis jetzt - im Amt gemacht hat.
    • lilie 05.06.2018 13:57
      Highlight Highlight @Bivio: Warum aber wurde er überhaupt unter Eid dazu befragt? Eine Affäre ist bei Gott kein Delikt!

      Über seine Antwort wird im übrigens bis heute gestritten.
    • Factfinder 05.06.2018 18:43
      Highlight Highlight @lillie: Ja wieso lesen wir über alle angeblichen Affären von Trump sogar noch vor der Amtszeit wenn die doh nichts mit dem Amt zu tun haben?
    • lilie 06.06.2018 06:21
      Highlight Highlight @Factfinder: Die Affären haben tatsächlich nichts mit dem Amt zu tun.

      Das Problem im Falle Stormy Daniels besteht darin, dass der Verdacht besteht, dass ihr Schweigegeld aus der Wahlkampfkasse bezahlt wurde.

      Das wäre nach US-Recht verboten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carlitos Fauxpas 05.06.2018 09:55
    Highlight Highlight Der gefühlsechte Billy, ein Strolch wer dabei Verdorbenes denkt.
    Nebenbei für die Liebhaber der lustvollen Unterhaltung empfehle ich:

    Anita Ward "Ring my Bell...ding dong ding, ahhhh!)"
  • lilie 04.06.2018 19:25
    Highlight Highlight Die Lewinsky-Affäre war doch eh ein Witz. Die Affäre betraf im Wesentlich nur Clinton, Lewinsky und allenfalls noch Hillary. Der Oralverkehr war im gegenseitigen Einverständnis.

    Herrje, wenn man überlegt, wieviel Dreck der jetztige Präsident am Stecken hat, und dass selbst er vermutlich kein Impeachment kriegt, mutet der ganze Lewinsky-Hype reichlich mittelalterlich an. 🙄
    • Sebastian Wendelspiess 05.06.2018 11:27
      Highlight Highlight Wenn Billy Frauen nötigts ists okey hm? ;)
    • lilie 05.06.2018 12:42
      Highlight Highlight @Sebastian: Sie wurde nicht genötigt, sie fands selber toll. ;)
    • Factfinder 05.06.2018 18:45
      Highlight Highlight @lillie: Bevor sie solche Unwahrheiten behaupten informieren sie sich doch besser was denn die Frau Lewinski dazu sagt.
      Bei den Weninsteinopfern würden sie hoffentlich selber merken wie daneben ihre Bemerkung ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jein 04.06.2018 18:41
    Highlight Highlight Ein Mann der sich selbst treu bleibt. Anderen Leuten treu zu sein scheint ihm hingegen Mühe zu bereiten...
    • Vanessa_2107 04.06.2018 22:00
      Highlight Highlight Vergleicht man ihn mit dem jetzigen Präsidenten punkto Treue, ist er ein Heiliger😇
  • Factfinder 04.06.2018 18:37
    Highlight Highlight Ja klar, ein Vorgesetzter der sich mit einer Untergegeben einlässt ist ja überhaupt nicht problematisch. Und sowas wie ein #MeToo Aufschrei gabs nie.
    Aber stimmt er war kein Chef sondern nur President of the United States und das ist schliesslich keine Machtposition ggü. einer Praktikantin des weissen Hauses...

«Amerika muss das Rennen gewinnen»: So treibt Trump den Ausbau von 5G-Mobilfunk voran

Die USA wollen den Ausbau des neuen Mobilfunkstandards 5G vorantreiben und von Dezember an so viele Frequenzen versteigern wie nie zuvor. Diese dann dritte Auktion von 5G-Frequenzen in den USA werde die grösste in der Geschichte des Landes, sagte der Chef der Kommunikationsbehörde FCC, Ajit Pai, am Freitag im Weissen Haus.

Pai kündigte zugleich einen Fonds mit 20.4 Milliarden US-Dollar an, um bis zu vier Millionen Haushalte im ländlichen Raum mit dem schnellen Internet zu versorgen.

US-Präsident …

Artikel lesen
Link zum Artikel