DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Dieser Anti-Muslim-Tweet ist so daneben, dass sogar Breitbart zurückkrebst

07.02.2018, 02:5807.02.2018, 06:03

Was hätte wohl Steve Bannon dazu gesagt? Ein rassistischer Tweet des rechtsnationalen US-Newsportals Breitbart sorgt für Empörung.

Der bizarre «Witz» suggeriert, dass der Super Bowl bei der Machtübernahme durch die Muslime bald Geschichte sei.

Im fiktiven Dialog fragt der kleine Muhammad seinen Grossvater, was denn Super Bowl sei. (...) Als noch die Ungläubigen (Kuffar) an der Macht gewesen sei, habe es dort Musik und Alkohol gegeben, antwortet dieser. 

Nach vielen negativen Reaktionen löschte Breitbart später den Tweet, weil dieser «nicht den eigenen redaktionellen Richtlinien» entsprochen habe. 

Die Häme auf Twitter liess nicht lange auf sich warten: «Was, Breitbart hat redaktionelle Richtlinien?», spotteten Twitter-User. 

Das Newsportal steht nicht zum ersten Mal wegen islamophoben Beiträgen in der Kritik.

«Wenn Muslime nicht hier leben würden, gäbe es keine tödlichen Terror-Attacken», twitterte eine Breitbart-Journalistin nach den Anschlägen in London. Sie wurde  gefeuert. 

(amü)

Fly Eagles fly! Philadelphia gewinnt erstmals den Super Bowl

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wo Putin seine Finger im Spiel hat: Russlands Geheimagenten sind rund um den Globus aktiv
Ob Militäroperationen, Geheimdienstaktivitäten oder die Söldnertruppe Wagner: Russland mischt sich an vielen Orten auf der Welt ein. Ein Überblick.

Auf Anordnung von Präsident Putin haben russische Hacker versucht, den Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu Gunsten von Donald Trump beeinflussen. US-Sonderermittler Robert Mueller konnte zahlreiche Kontakte zwischen dem Trump-Team und dem russischen Geheimdienst nachweisen.

Zur Story