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Neuer Ärger für Trump: 59 Konzernchefs stellen sich gegen seine Politik



Protestnote von 59 Chefs von Grosskonzernen wie Apple, JPMorgan Chase und American Airlines: Sie haben in einem gemeinsamen Brief die Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump kritisiert.

epa06966938 US President Donald J. Trump speaks with lawmakers during a roundtable discussion on the Foreign Investment Risk Review Modernization Act in the Roosevelt Room of the White House in Washington, DC, USA, 23 August 2018. In a tweet posted, on 22 August President Trump falsely claimed ‘large scale killing’ of South African Farmers as well as land and farm seizures which the South African government forcefully denies. The South African rand fell against the dollar after Trump’s tweet.  EPA/JIM LO SCALZO

Keine guten Nachrichten für Donald Trump. Bild: EPA/EPA

Widersprüchliche Entscheidungen führten dazu, dass viele Angestellte mit Ungewissheiten konfrontiert seien, etwa was die Arbeitserlaubnis ihrer Ehepartner angehe, heisst es in dem an Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen gerichteten Schreiben.

Unbesetzte Stellen auf Höchststand

Langjährige Mitarbeiter müssten damit rechnen, ihren Status aberkannt zu bekommen. Die Regierung müsse bei ihrer «legitimen Überprüfung» der Einwanderungsregeln Änderungen vermeiden, die «das Leben Tausender gesetzestreuer und qualifizierter Mitarbeiter durcheinanderbringen und die der Wettbewerbsfähigkeit der USA erheblichen Schaden zufügen».

Der Arbeitskräftemangel führe schon jetzt dazu, dass die Zahl unbesetzter Stellen auf historische Höchststände steige. Da sei es der falsche Zeitpunkt, den «Zugang zu Talenten» zu beschränken, schreiben die Führungskräfte in ihrem auf vergangenen Mittwoch datierten Brief.

Trump hat im Zuge seiner verschärften Einwanderungspolitik eine ganze Reihe von umstrittenen Massnahmen angeordnet oder angekündigt. (sda/reu)

«Schuldig» - Mit Licht und Worten gegen Trump

Video: srf

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