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Merkel: «Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen» – und Trump schiesst sogleich zurück



Wie der kanadische Premier Justin Trudeau hat auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel erneut Gegenmassnahmen gegen die US-Metallschutzzölle angekündigt. Sie kritisierte Trumps zurückgenommene Zustimmung zur G7-Gipfelerklärung als «ernüchternd» und «deprimierend».

«Wir lassen uns nicht eins ums andere Mal über den Tisch ziehen. Wir handeln dann auch», sagte Merkel in der ARD-Sendung «Anne Will» am Sonntagabend mit Blick auf die verhängten US-Einfuhrzölle auf Stahl und Aluminium. Die USA hätten rechtswidrig im Sinne der WTO-Regeln gehandelt, die EU werde nun wie angekündigt reagieren – aber im Rahmen der WTO-Regeln. Ausdrücklich verwies Merkel darauf, dass auch Kanada am 1. Juli Gegenmassnahmen ergreifen werde.

epa06788860 German Chancellor Angela Merkel answers a question during a Q&A session of the German parliament Bundestag in Berlin, Germany, 06 June 2018. The head of government has been questioned by members of the German parliament at the Bundestag for the first time in her 13-year tenure.  EPA/HAYOUNG JEON

Die deutsche Bundeskanzlerin zieht nach dem G7-Gipfel Konsequenzen. Die EU wird geschlossen am 1. Juli gegen die verhängten US-Schutzzölle handeln. Bild: EPA/EPA

Diese erneute Ankündigung Trudeaus hatte US-Präsident Donald Trump als Grund genannt, warum er sich von der bereits vereinbarten und veröffentlichen G7-Erklärung wieder distanziert hatte.

EU soll zusammenstehen

Auf die Frage, was die EU tun werde, wenn Trump weiter eskaliere, sagte Merkel: «Dann müssen wir uns wieder überlegen, was wir tun.» Derzeit versuche man noch, etwa Strafzölle auf Autoimporte zu verhindern. Falls die USA neue Zölle verhängen würden, «dann wird die EU hoffentlich wieder genauso gemeinsam agieren wie sie das jetzt auch getan hat». Die EU könne sich nur behaupten, wenn sie zusammenstehe.

Merkel betonte, sie sehe trotz des Verhaltens von Trump kein Ende der G7-Gipfel. Sie würde wieder zu solchen Treffen fahren, weil man reden müsse. «Aber danach die Rücknahme sozusagen per Tweet ist natürlich (...) ernüchternd und auch ein Stück deprimierend», sagte sie zu dem Schritt des US-Präsidenten.

Handelsstreit zwischen den USA und der EU erklärt in 4 Runde:

Video: srf

Merkel hält zu G7-Treffen

Sie sei weiterhin der Ansicht, dass Trump in «vielen Fragen» die Prinzipien und Werte der G7-Staaten teile. «Aber die Kündigung dieses Kommuniqués ist jetzt natürlich schon ein einschneidender Schritt», stellte die Kanzlerin klar. Gleichzeitig machte sie deutlich, an dem Format festhalten zu wollen. Trumps Entscheidung bedeute aus ihrer Sicht auch nicht das Ende der transatlantischen Partnerschaft, sagte Merkel, «aber wir können uns da nicht einfach drauf verlassen.»

Die Kanzlerin äusserte sich zurückhaltend zu dem Vorschlag Trumps, in der G7 alle Zölle und Handelsbeschränkungen abzuschaffen. «Das wäre als Idealfall natürlich toll», sagte sie, aber keine schnelle Lösung des aktuellen Konflikts. Dafür seien «umfangreiche Verhandlungen» erforderlich.

Distanz zu Trumps Politikstil

Deutlich distanzierte sich Merkel von Trumps Politikstil des «America first» ohne Rücksicht auf internationale Bündnisse und Verträge. Sie glaube an «Win-Win-Situationen» durch Zusammenarbeit, betonte Merkel. «Manchmal habe ich den Eindruck, der amerikanische Präsident glaubt daran, dass immer nur einer gewinnt und der andere verliert.»

Merkel warnte zudem vor einem immer weiteren «Anheizen» der Sprache in internationalen Konflikten: «Ich wünsche mir, dass wir sprachlich nicht immer uns weiter aufpumpen.»

Trump poltert weiter

Währenddessen schiesst Trump weiter in alle Richtungen. Nach Kanadas Justin Trudeau trifft es nun Angela Merkel.

"Deutschland zahlt ein Prozent des Bruttoinlandsproduktes (langsam) in Richtung Nato, während wir vier Prozent von einer weit größeren Wirtschaftsleitung zahlen."

Donald Trump auf Twitter

(sda/reu/vom/bal)

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    Alle Leser-Kommentare
  • echter Züricher 11.06.2018 17:29
    Highlight Highlight Warum spricht Merkel im Namen der EU? Die EU hat keine offiziellen Vertreter bei den G7.
    • Fabio74 11.06.2018 19:13
      Highlight Highlight und? aber die EU ist ein Staatenbund der in dieser Sache gemeinsam handelt
  • Sebastian Wendelspiess 11.06.2018 14:45
    Highlight Highlight Merkels absolues Vasallentum gegenüber der USA hat sich wohl nicht ausgezahlt..
    • Fabio74 11.06.2018 19:13
      Highlight Highlight hast ausser diesem Merkel-Hass auch mal was mit Hand und Fuss?
  • Jaspar Stupan 11.06.2018 12:03
    Highlight Highlight Wieso kommen die USA immer mit den Rüstungsausgaben von 4% BIP? Wieso will die NATO das alle NATO Länder mehr ausgeben? Nur an diesem Bespiel sieht man das es bei der NATO und bei den USA nicht um "Sicherheit" geht sonder nur um Wirtschaft! Wieso sollen die mehr ausgeben, weil die grössten Waffenproduzenten in den USA sitzen und sich kaputt lachen wie die USA jeden Monat einen neuen Konflikt lostritt und alle dann sagen: "Wir brauchen mehr Sicherherheit, wir brauchen mehr Waffen!" Es würde sicher besser werden würde die USA auch nur 1% ausgeben.
  • JasCar 11.06.2018 11:10
    Highlight Highlight Mir tut ja der zukünftige Präsident der USA jetzt schon leid.
    Was der alles wieder gerade biegen muss....
  • Husar 11.06.2018 10:51
    Highlight Highlight Die EU haben 2017 für 151 Mia. Dollar mehr Waren in die USA exportiert als von dort importiert. D. h. durch den Handel mit den USA flossen 151 Mia. Dollar in die EU. Deutschland exportierte 65 Mia. Dollar mehr in die USA, als sie von dort importierte.
    Das macht die USA zu einem wichtigen Wirtschaftsmotor der EU.
    D. h. dass die EU 151 Mia. und davon Deutschland 65 Mia. Dollar verlieren könnten durch Einfuhrzölle der USA. Auf der anderen Seite haben die USA nichts zu verlieren, und können nur gewinnen, mindesten 151 Mia. Dollar.
    Trump wäre blöd, wenn er die Einfuhrzölle nicht erheben würde.
    • Fabio74 11.06.2018 19:16
      Highlight Highlight im Gegensatz zu Trumps Slalom sind die Zölle der EU WTO-konform und vertraglich fixiert.
      Zweitens Die USA könnten mit Qualität gewinnen und neuen Produkten. Aber nicht mit Strafzöllen was erzwingen
    • Husar 12.06.2018 08:42
      Highlight Highlight @Fabio
      Was interessiert die USA die WTO? Die USA können die Vereinbarungen mit der WTO einhalten oder brechen, ganz wie es ihnen gefällt, ohne dass sie schmerzhafte Konsequenzen befürchten müssten. Ganz einfach, weil die Mehrheit der WTO-Mitglieder Vasallenstaaten der USA sind und in der WTO nie gegen die Interessen der USA stimmen würden.
      Klar kann man mit Strafzöllen etwas erzwingen. Das tut z. B. auch die Schweiz ganz fleissig, z. B. zu Gunsten der Bauern.
  • SocialisticCapitalist 11.06.2018 10:29
    Highlight Highlight Amerika wurde Wirtschaftlich über den Tisch gezogen
    Es kann durchaus sein das Trump über die Fairnes linie sein Land jetzt anhebt in den Verhandlungen
    Aber wenn die Verhandlungen so Positive verlaufen wie mit China
    Supi
    • Fabio74 11.06.2018 19:18
      Highlight Highlight Die grösste Volkswirtschaft der Welt, god's own country liess sich über den Tisch ziehen?
      Danke für den LAcher des Tages
      Verhandeln tut man nicht in dem man andere beleidigt und vor den Kopf stösst
      Aber dein Super-Trump ging als Geschäftsmann mehr als einmal pleite, das heisst er kann den Karren jetzt ja noch mal an die Wand fahren
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 11.06.2018 09:58
    Highlight Highlight Ich denke Trump und Merkel reden völlig aneinander verbei. Trump ziehlt offensichtlich auf die Zahlungen vieler Europäischer Länder, die weit unter den vertraglich vereinbarten 2% des BIPs sind (hat Obama schon mockiert), gleichzeitig mimmt er den harten Dealmaker für die innenpolitische Stimmung.
    Merkel und die EU fürchten um den regelbassierten Freihandel, den die USA zur Deposition stellt, im Wissen das alle viel zu verlieren haben, die USA aber rein wirtschaftlich besser zugangen kommen würde, weil sie nicht nur die Summe von einzelnen Mitgliedsstaaten ist.
  • Herbert Anneler 11.06.2018 09:33
    Highlight Highlight EUROPE FIRST!
  • My Senf 11.06.2018 09:01
    Highlight Highlight Nun, das kommt davon wenn man Trump unterschätzt und denkt der ist nach einem Jahr nicht mehr im Amt!

    Jetzt ist fertig gemerkelt!

    Mit der (insbesondere deutschen) Politik der letzten Jahre (NATO Beitrag, Exportüberschuss und schwarze 0) hat sie ganz Europa an die wand gefahren.

    Jetzt muss ganz Europa für die Fehler der deutschen bezahlen 💰 auch die Schweiz!

    Danke 🙏

    Ach ja in Trump ist übrigens immer noch Präsident!
  • Skip Bo 11.06.2018 07:34
    Highlight Highlight EU: 10% Zoll auf Importautos
    USA: 2,5% Zoll auf Importautos
    Lösung: Die EU senkt die Zölle.
    Damit könnte Trump eine gewaltige Menge Wind aus den Segeln genommen werden.
    • Hierundjetzt 11.06.2018 07:55
      Highlight Highlight Bei den Autos? Also welchen? Lastwagen, Lieferwagen, Personenwagen, Diesel, Benziner oder Elektro?

      Wie sieht es den bei den Dienstleistungen aus?

      Güter des täglichen Bedarfs?

      WTO Ausschreibungen?

      Also...

      Du kannst nicht trumpisch einfach 1 Zoll 1 Produktes rauspicken!
    • Der Rückbauer 11.06.2018 08:16
      Highlight Highlight Dann hätte Trump, was er wollte. Und verschone uns vor den monströsen Benzinfressern, die jeweils zwei Parkfelder in Anspruch nehmen.
    • Skip Bo 11.06.2018 08:16
      Highlight Highlight Frage an Blitzer: Warum sind hohe EU Zölle besser als hohe US Zölle?
    Weitere Antworten anzeigen
  • BeatBox 11.06.2018 06:32
    Highlight Highlight Aha, komplett Abschaffen will sie die Handelsbeschränkungen auch nicht, da hat die EU halt auch schon zu viele Strafzölle ;-)

    Deutschland verteidigt seinen Exportüberschuss bis ins Letzte, aber es ist klar kommt da irgendwann mal Druck!
    • Hierundjetzt 11.06.2018 07:59
      Highlight Highlight „Deutschland“ aha. Die Zölle gelten für 47 EU Länder.

      Und wer ist den einer der grösste Autozulieferer? Hmmm? Richtig, die Schweiz. Und wir sind dann also gar nicht voms US Zoll betroffen? Naaaain. Iwooo. Weil Schwiz? 😂😂😂😂😂

      Bitte nicht immer reflexartig einfach was schreiben
    • rodolofo 11.06.2018 10:48
      Highlight Highlight Wie hart diese Deutschen mit Merkel und ihren CDU/CSU-Hardlinern jeweils verhandeln, wissen die "Südländer", v.a. die Griechen und ... Italiener(!) nur allzu gut...
      Und mit den Italienern ist auch der Spaltpilz angesprochen, welcher den von Deutschland und Frankreich angeführten EU-Einheits-Block sprengen wird.
      Noch interessanter ist die wieder entdeckte Liebe zwischen Trump und Putin, die ein gemeinsames Interesse haben, die Europäische Union zu schwächen.
      Die USA haben bereits Gross Britannien und Italien "herausgelöst", und Russland hat Ungarn, Polen und Tschechien "herausgelöst".
    • BeatBox 11.06.2018 11:11
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Einer der grössten Autozulieferer für die USA? Zahlen bitte! Wir sind grosser Autozulieferer für Deutschland, das ist klar. Und wir sind somit auch von den Strafzöllen betroffen. Mir ist nicht klar, wo ich irgendetwas dazu geschrieben habe, was die Strafzölle für die Schweiz bedeuten, also nicht immer reflexartig einfach was schreiben...

    Weitere Antworten anzeigen
  • N0pe 11.06.2018 06:22
    Highlight Highlight «Manchmal habe ich den Eindruck, der amerikanische Präsident glaubt daran, dass immer nur einer gewinnt und der andere verliert.» - Sehr treffend auf den Pubkt gebracht.
    • yanoi 11.06.2018 09:33
      Highlight Highlight die weltwirtschaft wird sich neue märkte suchen 😂😂😂...
  • Bivio 11.06.2018 01:34
    Highlight Highlight Man kann Trumps Politstil missbilligen, jedoch muss man sagen, dass er in dieser Frage Recht hat. Mehrer Ökonomen (u.a. Prof Sinn) haben klar dargelegt, dass die EU im Falle der Schutzzölle der "Bösewicht" ist. Die EU erhebt viel stärkere Zölle auf amerik. Produkte. Der Streit wäre sehr schnell beigelegt, falls die EU ihre Zölle auf das selbe Niveau wie die USA senken.
    Aber wie gesagt, die EU profitiert von Zöllen, da diese direkt in den EU-Haushalt fliessen. Von daher hat die EU durchaus ein gewisses Interesse an einer Eskalation.
    • BeatBox 11.06.2018 07:08
      Highlight Highlight Blitzen geht halt einfacher als argumentieren. EU-Protektionismus ist eben nicht dasselbe wie America First 😉 Wenn zwei das gleiche tun...
    • FrancoL 11.06.2018 08:19
      Highlight Highlight Das scheint Gefallen zu finden.
      Es scheint vielen zu passen dass Verträge als Makulatur betrachtet werden. Bedenkliche Entwicklung.
    • FrancoL 11.06.2018 08:55
      Highlight Highlight @swisskiss: die die scheitern suchen den Fehler meistens bei den anderen und da leider unsere Rechtssprechung gerade bei Konkursen fast nur die monetäre Seite aufarbeitet und weniger die Verantwortlichkeiten, habe Individuen wie Trump kaum Bedenken zu ihrer Unfehlbarkeit.
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