DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Sturm «Riley»: Überschwemmungen und schulfrei an der US-Ostküste

Ein heftiger Wintersturm hat an der Ostküste der USA zu Verkehrschaos und Stromausfällen geführt. Mehr als 2600 Flüge wurden nach Angaben der Website «FlightAware» bis Freitagnachmittag (Ortszeit) gestrichen, mehr als 1500 weitere verschoben.
02.03.2018, 22:17

Das Bahnunternehmen Amtrak stellte den Verkehr zwischen Boston und Washington ein. In der Hauptstadt bescherte der Sturm den Bundesbeschäftigten ein verlängertes Wochenende: Sämtliche Ministerien und andere Bundesbehörden wurden geschlossen.

Der Sturm «Riley» überzog grosse Teile der Ostküste mit Schneefall, heftigem Regen und starken Windböen. Die Stärke des Sturms wurde durch einen drastischen Abfall des atmosphärischen Drucks erhöht. Betroffen war ein Gebiet von Massachusetts in Neuengland bis zur Hauptstadt.

In Washington wüteten Windböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde. Für weiter nördlich gelegene Gebiete von den Staaten New Jersey bis Massachusetts warnte der US-Wetterdienst vor Überschwemmungen.

Im gesamten betroffenen Gebiet fiel nach Angaben der Stromversorger in mehr als 100'000 Häusern und Wohnungen der Strom aus. Von den Flugausfällen am stärksten betroffen war der New Yorker Aiport LaGuardia. Allein dort wurden mehr als 600 Flüge gestrichen. (sda/afp)

Das war der Landeanflug in den Windböen von «Burglind»

Video: srf

Wintersturm Burglind fegt über die Schweiz

1 / 39
Wintersturm Burglind fegt über die Schweiz
quelle: epa/keystone / peter schneider
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Biden: «Die Klimakrise ist bereits da» – Tote, Notstand und Chaos in New York

Ein Rekordunwetter nach Hurrikan «Ida» hat in der Millionenmetropole New York Überschwemmungen von nicht gekannten Ausmassen und Chaos ausgelöst. In den Bundesstaaten New York, New Jersey und Pennsylvania im Nordosten der USA starben Medienangaben zufolge mehr als 20 Menschen, als Keller und Autos vollliefen und Strassen zu reissenden Flüssen wurden.

Bürgermeister Bill de Blasio rief am späten Mittwochabend (Ortszeit) den Notstand aus. Der Nationale Wetterdienst (NWS) hatte Schwierigkeiten, die …

Artikel lesen
Link zum Artikel