International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump sits at the Resolute Desk after signing Section 201 actions in the Oval Office of the White House in Washington, Tuesday, Jan. 23, 2018. Trump says he is imposing new tariffs to

Bild: AP/AP

Trump wirft EU unfaire Handelspraktiken vor



US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Union unfaire Handelspraktiken vorgeworfen und mit Konsequenzen gedroht. «Wir können unsere Produkte da nicht reinbekommen», sagte Trump in einem Interview mit dem britischen Sender ITV laut Vorabauszügen vom Sonntag.

«Und trotzdem schicken sie ihre Produkte zu uns – keine Steuern, sehr wenige Steuern. Es ist sehr unfair», sagte Trump.

Trump schien anzudeuten, dass er zu einer Auseinandersetzung in Handelsfragen mit der EU bereit sei: «Ich hatte viele Probleme mit der Europäischen Union, und das könnte sich zu etwas sehr Grossem auswachsen unter diesem Gesichtspunkt – dem Handelsgesichtspunkt.» Was genau er damit meine, sagte Trump nicht.

«Amerika zuerst bedeutet nicht Amerika allein.»

Donald Trump am WEF

Das ITV-Interview mit Trump wurde am Donnerstag in Davos aufgezeichnet. Trump hat es zu einem seiner Hauptanliegen erklärt, die seiner Ansicht nach unfaire Behandlung der USA auf dem Weltmarkt zu beenden. Als Ziel gab er dabei das Motto «America first» aus.

In seiner Rede auf dem Wirtschaftsforum in Davos hatte er am Freitag aber auch «Amerikas Freundschaft und Partnerschaft» angeboten. «Amerika zuerst bedeutet nicht Amerika allein», sagte er. Kurz vor der Abreise nach Davos hatte Trumps Regierung allerdings Strafzölle auf importierte Waschmaschinen und Solarmodule verhängt.

In dem ITV-Interview kritisierte er auch das Vorgehen der britischen Premierministerin Theresa May bei den Verhandlungen zum EU-Austritt als zu nachgiebig. Er würde «anders verhandeln» und hätte versucht, die Härte der EU in den Gesprächen auf die Probe zu stellen, sagte Trump. «Ich hätte gesagt, dass die Europäische Union nicht das ist, was sie angeblich ist. Ich hätte beim Austritt eine härtere Haltung eingenommen.» (viw/sda/afp)

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

151
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

47
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

151
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

102
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

58
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

13
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

7
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zap Brannigan 29.01.2018 19:44
    Highlight Highlight Ich arbeite schon länger bei der CH Niederlassung einer US Firma, und kann es mir daher lebhaft vorstellen: Nur bleifreie Elektronik? Unfair! Keine Gentechnik ohne Deklaration in Lebensmitteln? Handelhemmnis! Datenschutz bei Facebook und Co? Kommunisten! Aus Erfahrung: Immer, wenn sich die USA beklagen, Privat oder Regierung, macht man etwas richtig.
  • mob barley 29.01.2018 12:42
    Highlight Highlight Wer Freihandel will, muss eben Freihandelsabkommen schliessen, nicht künden oder auf Eis legen (TTIP wärs mit der EU gewesen, lieber Donald!). Ist dieser Zusammenhang für Trump schon zu kompliziert?
    Zeigt aber auch auf, dass er nur Rosinen picken will (Export ja, Import nein).
  • Alice36 29.01.2018 11:38
    Highlight Highlight Welche Produkte denn? Mein letztes MacBook kam direkt von China, auch meine letzte Bestellung in die USA eine Remote Blitzanlage für meine Kamera wurde direkt von Shanghai geliefert. Einen PickUp Benzinfresser brauche ich nicht und grüne Farbe für den Rasen ist nicht nötig, was anderes fällt mir nicht ein das ich aus den USA bestellen würde. DT sollte sich wohl doch eher mal Gedanken zum Thema Preis/Leistung seiner US-Superprodukte machen, wer schon mal mit einer Whirlpool Maschine gewaschen hat weiss wovon ich rede, der hat nämlich garantiert auch schon ein Samsung Gerät zu Hause
  • Platon 29.01.2018 11:18
    Highlight Highlight Ohh Trump findet die Steuern unfair? Wieso nutzte er dann nicht die Gelegenheit am WEF, um über den globalen Steuerwettbewerb zu sprechen? Wir können noch lange so herumdoktern und immer neue "Steuerreformen" durchboxen. Irgendwann ist der Zeitpunkt einfach gekommen, wo man dieses Problem wie den Klimawandel international angehen muss, vorausgesetzt wir wollen noch Unternehmenssteuern. Der Witz ist ja gerade, dass das Wef die ideale Plattform dazu wäre. Nur kümmern sich die Eliten am Wef nur um ihren Machterhalt und die weitere Aushöhlung des Primats der Politik über die Wirtschaft!
  • flugsteig 29.01.2018 10:04
    Highlight Highlight Ich schäme mich fast ein wenig aber ich mag ihn langsam... ein ganz klein wenig.
  • zombie woof 29.01.2018 09:20
    Highlight Highlight «Wir können unsere Produkte da nicht reinbekommen», ist auch gut so, gibt schon genuegend Schrott, da braucht es den aus den USA nicht auch noch
  • Triumvir 29.01.2018 08:49
    Highlight Highlight Seit wann können Apple, Nvidia etc. und co ihre überteuerten und billig in China etc. hergestellten Produkte nicht in der EU absetzen!? Das ist ja mal was ganz was Neues...

Die heimlichen Lobbyisten – wie (bis zu) 424 Ex-Parlamentarier im Bundeshaus weibeln

Über 400 Ex-Parlamentarier haben ungehinderten Zugang zum Bundeshaus. Wie viele Lobbying betreiben, weiss niemand. Müssen ehemalige Ratsmitglieder bald ihre Interessen offenlegen?

Zum Beispiel Regina Ammann. Die Juristin zählt zu den erfahrensten Lobbyisten im Bundeshaus. Sie verantwortete die politische Kommunikation der Grossbank Credit Suisse, war Leiterin «Bundeshausgeschäfte» bei Economiesuisse und ist nun Public-Affairs-Chefin des Agrochemiekonzerns Syngenta.

Für ihre Arbeitgeber versucht sie jeweils Parlamentarier davon zu überzeugen, sich für oder gegen eine Sache einzusetzen. Dasselbe macht Kathrin Amacker. Sie sitzt in der Konzernleitung bei den SBB und pflegt …

Artikel lesen
Link zum Artikel