DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Derzeit besitzt die Schweizer Armee 65 Reitpferde. Zukünftig sollen es nach dem Willen des Bundesrats nur noch 38 sein.
Derzeit besitzt die Schweizer Armee 65 Reitpferde. Zukünftig sollen es nach dem Willen des Bundesrats nur noch 38 sein.Bild: KEYSTONE

Der Bundeszoo: Diese Tiere dienen dem Staat

17.06.2017, 21:1917.06.2017, 21:35

Die Armee besitzt Pferde? Der Vorstoss des Ständerats Jean-René Fournier bringt diese Tatsache wieder ins Bewusstsein. Der CVP-Politiker will verhindern, dass die Anzahl Reitpferde von 65 auf 38 reduziert wird. Doch dies sind noch längst nicht alle Tiere, die dem Bund gehören. Schau dir dazu die Bildergalerie an.

Die Tiere des Bundes: Von Bienen bis Brieftauben

1 / 31
Der Bundeszoo: Diese Tiere stehen im Dienst des Staates
quelle: kompetenzzentrum veterinärdienst und armeetiere
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
Video: watson/Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Masken, Zertifikat, Homeoffice-Pflicht – so will der Bundesrat die Corona-Welle brechen

Der Bundesrat hat an einer ausserordentlichen Krisensitzung die neue Lage der Pandemie seit der Entdeckung der neuen Virusvariante Omikron analysiert und schlägt nun neue Verschärfungen vor. Der Kenntnisstand über die neue Variante ist noch tief. Es ist davon auszugehen, dass sie hoch ansteckend ist, und es ist möglich, dass auch Personen angesteckt werden können, die gegen die Delta-Variante immun sind. Die Kombination der derzeit hohen Viruszirkulation und der neuen Variante könnte für die Schweiz problematisch sein, wie Gesundheitsminister Alain Berset am Dienstagnachmittag an der Medienkonferenz sagte. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, vorsorglich eine Konsultation zu verstärkten Massnahmen zu starten. Diese sollen bis am 24. Januar 2022 befristet sein.

Zur Story