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Diebe stehlen Autos mit der heutigen Technologie ohne grössere Probleme. bild: ADAC/srf

Der Test des Kassensturz' zeigt's: So schnell haben Diebe dein Keyless-Auto geklaut



Das Einbruchswerkzeug, das zwei Journalisten vom «Kassensturz» für ihren Test verwendeten, hat einen Wert von bescheidenen 100 Franken. Es braucht lediglich einen Funkstreckenverlängerer und einen Empfänger und schon ist es – wie der SRF-Bericht zeigt – ein Kinderspiel, Autos mit Keyless-System zu knacken. Fahrzeuge also, bei denen die Tür aufspringt, sobald sich der Besitzer mit dem Schlüssel in der Tasche in der Nähe aufhält.

«Die Kommunikation zwischen Auto und Schlüssel funktioniert mit Funksignal. Dieses kann man mit Geräten ganz einfach abfangen. Man macht dem Auto vor, der Schlüssel sei ganz in der Nähe, innert Sekunden ist es gestohlen.»

Erich Schwizer vom Touring Club Schweiz

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Erich Schwizer vom TCS im SRF-Interview. bild: screenshot srf

So funktioniert's: Der Autobesitzer bewegt sich von seinem parkierten, abgeschlossenen Auto weg. Dieb A befindet sich in der Nähe des Besitzers, der den Schlüssel in der Tasche trägt. Mit dem angesprochenen Funkstreckenverlängerer verstärkt Dieb A das Funksignal des Schlüssels zu Dieb B. Dieser gaukelt dem Auto mit seinem Empfänger vor, der Schlüssel befinde sich in seiner unmittelbaren Nähe – und schon ist die Türe offen. Das beste Alarmsystem der Welt ist hier keine Hilfe.

«Wenn ein gestohlenes Auto wieder gefunden wird, hat es keinerlei Einbruchspuren. Unter Umständen muss sich der Bestohlene bei der Versicherung dafür rechtfertigen.»

Erich Schwizer vom TCS

Umfrage

Mit welchem System ist dein Auto gesichert?

  • Abstimmen

2,293 Votes zu: Mit welchem System ist dein Auto gesichert?

  • 28%Keyless
  • 42%Mit Funk
  • 12%Alte Schule, ich stecke den Schlüssel ins Loch und schliesse auf
  • 18%Ich hab kein Auto

Mit diesem Trick hat der Touring Club Schweiz gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Automobil-Club (ADAC) über 100 Automodelle geknackt. Vom Kleinwagen bis zur Luxuskarosse war alles dabei.

«Wir empfehlen solche Keyless-Systeme nicht.»

Erich Schwizer vom TCS

Kurios bei der ganzen Sache ist zudem, dass Autohändler Keyless-Systeme an Autos als zusätzlichen Komfort anpreisen – was gemäss dem «Kassensturz» des Schweizer Fernsehens schnell einige hundert Franken mehr kostet.

«Es ist ein Wettlauf der Technologien. Wer ist schneller? Der Hersteller oder der, der mit krimineller Energie versucht, ein Auto zu entwenden?»

Andreas Burgener, Direktor Auto Schweiz

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Andreas Burgener rechtfertigt sich. bild: screenshot srf

Im Interview mit «Kassensturz»-Moderatorin Kathrin Winzenried widerspricht Andreas Burgener, Direktor von Auto Schweiz, den Vorwürfen, wonach Keyless-Systeme besonders einfach zu knacken seien: «Autos kommen sicher nicht schneller weg, verglichen mit der Zeit, als man noch normale Schlüssel hatte.» (rst)

Die Top 10 der Auto-Umweltliste 2017

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    Alle Leser-Kommentare
  • Moti_03 22.03.2017 23:10
    Highlight Highlight An alle die sagen, der wagen ist nicht weggefahren. auch das geht ja, siehe in diesem Beitrag den Video der Diebe. ABER: Stern TV hat dies schon länger getestet und hat auch ein Video, dort konnte praktisch jedes Auto gestartet werden. http://www.stern.de/tv/keyless-go--schluessellose-technik-macht-autodiebstahl-zum-kinderspiel-6758032.html

    Nicht einfach etwas reinschreien wenn man keine Ahnung hat.

    Der Hersteller der funksysteme ist übrigens bei allen automarken die gleiche Firma :-)
  • Pointer 22.03.2017 21:49
    Highlight Highlight Ähm und wie weit sind sie im Kassensturz-Test gefahren? Keinen Meter!
  • dergraf 22.03.2017 14:34
    Highlight Highlight Habe auch einen Keyless.
    Im besten Fall kann das Auto geöffnet werden. Wegfahren geht nicht. Ohne den "Schlüssel" im Auto tut sich nichts beim Drücken des Startknopfs.
  • NewsHunter 22.03.2017 12:50
    Highlight Highlight Deshalb hab ich zwar eine Funköffnung (Knipser) zum Öffnen der Türen, dafür im Auto Keyless für Start/Stopp-Funktion.
    D.h. kein Öffnen ohne Schlüssel und kein Fahren ohne Schlüssel.
  • troax 22.03.2017 12:39
    Highlight Highlight Wiedermal Kassensturz-Polemik. Ok das Auto lässt sich öffnen. Fahren kann der Dieb damit noch lange nicht. Im Original-Key befindet sich ein codierter Schaltkreis, mit dem sich die Wegfahrsperre deaktivieren lässt. Ohne den Key kann der Dieb nicht wegfahren. Bei allfälligen Modellen, die den Key mitsenden, kann trotz Funkstreckenverlängerern nur einige hundert Meter gefahren werden. Wenn die Diebe nicht gerade einen Camion dabeihaben, der das Auto komplett aufnimmt - geht gar nichts. Da hat einer wohl zuviel Knight-Rider gesehen. Rollendes Labor etc... K.I.T.T. lässt grüssen
  • meine senf 22.03.2017 12:22
    Highlight Highlight Das gibt es doch so oft bei der Technik:

    Man will eine banale Tätigkeit (Schlüssel in Schloss stecken) komfortabler und moderner machen und erreicht nur, dass dadurch alles vieeel komplexer und unsicherer wird und Reparaturen teurerer und komplizierter werden.

    Und sobald die einen damit angefangen haben, hinterfragt es niemand mehr, man will doch nicht altmodisch sein.

    Falls ich mal ein Auto haben müsste, würde ich genau deswegen einen alten Gebrauchtwagen ohne jeglichen Schnickschnack kaufen. Je weniger Computerchips eingebaut, desto weniger Probleme.
    • Pointer 22.03.2017 21:35
      Highlight Highlight Dafür kann im Winter das Schloss zufrieren, das ist dann auch nicht unbedingt besser.
  • BeWi 22.03.2017 11:10
    Highlight Highlight ok, hab den Video nicht gesehen, frage mich aber was passiert, wenn der Kontakt weg ist? Kann das Signal gespeichert und wiedergegeben werden, also der Key einfach kopiert werden? Bei meinem Key stellt der Motor ab wenn der Schlüssel nicht in der Nähe ist. Das wäre ja dann blöd für die Diebe (ok, könne die Innereien ausmisten). Weiss da jemand etwas. Wurde auf alle Fälle im Bericht nicht erwähnt.
    • Kamy 22.03.2017 11:53
      Highlight Highlight Das Signal wird nicht kopiert sondern die Reichweite vom Signal welches der Schlüssel sendet wird verlängert.

      Dies ermöglicht dem Dieb einen einmaligen Motorstart. Er kann dann zwar wegfahren, sollte der Motor aber abgestellt werden (nicht mittels start/stop sondern richtig), lässt er sich nicht erneut starten.
    • BeWi 23.03.2017 10:09
      Highlight Highlight ja, eben, und wenn der Key ausser Reichweite ist (was ja dann logisch wäre beim Wegfahren), stellt der Motor ab und dann ist Ende Feuer. Also soooo schlimm finde ich das jetzt nicht. Früher wurde einfach die Scheibe eingeschlagen und die Lenkradsäule auseinandergerissen. Mit dem Key hast Du wenigsten keinen Defekt am Fahrzeug. Ich glaube da wird jetzt auch sehr dramatisiert.
  • sherpa 22.03.2017 10:03
    Highlight Highlight Der Direktor der Auto Schweiz blabbert im Interviews wieder mal etwas vor sich her, was weder Hand noch Fuß hat. Behauptet dreist, die Autoindustrie mit der neuest im Technologie im Griff, die Versuche aber beweisen das Gegenreil. Die Frechheit der ganzen Geschichte ist aber, dass die Autolobby ihr "System" als sicher vor Autodieben anpreisen und damit man diese "Sicherheit" auch noch nutzen könne, müsste man zwischen 300.- und 700.- zusätzlich hinblättern. Herr Burgener, bitte überlegen Sie doch mal genauer, bevor Sie Unwahrheiten indie Welt setzen, ok?
  • Madison Pierce 22.03.2017 08:36
    Highlight Highlight Bei einigen Schlüsseln lässt sich die Keyless-Funktion temporär deaktivieren (bei Mercedes durch zweimaliges Drücken des Verschliessen-Knopfs). Ist eigentlich als Batteriesparmassnahme vorgesehen, wenn man einen Schlüssel länger nicht braucht, aber hilft auch gegen derartige Angriffe. Nur ist dann natürlich der Keyless-Vorteil weg...

    In den Ferien in "gefährlichen" Ländern kann man allenfalls den Keyless-Stecker aus dem Zündschloss entfernen. Dann muss man das Auto mit dem Zündschlüssel starten. Öffnen lässt es sich dann aber trotzdem noch per Funk.
  • recto 22.03.2017 08:10
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen: auch früher ging es ganz schnell. Auch herkömmliche Autos ohne Keyless- oder Funk-Schlüssel können Profis innert Sekunden öffnen.

    Der Vorteil für die Diebe bei den Keyless-Systemen ist, dass sie das Auto schneller gestartet haben. ;-)

    Für die Industrie sei's drum: schliesslich bezahlen leider wir den Schaden über unsere Prämien.
    • Moti_03 22.03.2017 23:15
      Highlight Highlight Nein, Versicherungen bezahlen nichts. Du musst Diebstahl beweisen können... Und das kannst du nicht :-) du hast noch deine Schlüssel und alles, keine einbruchspuren.
  • andrew1 22.03.2017 07:43
    Highlight Highlight Ist halt schlicht nicht das problem von autoherstellern. Der kunde kauft das auto dennoch und die Versicherung bezshlt. Zudem muss man auch realistisch bleinen und nicht gerade in panik ausbrechen. In der schweiz ist die anzahl gestohlener fahrzeuge mit dieser methode wohl irgendwo im promillebereich wenn überhaupt. Stossender finde ich den magnetstreifen auf der bankkarte, welcher sehr einfach zu kopieren ist.was darüber hinaus sehr häufig vorkommt. In der schweiz wird eh nur der nicht zu knackende chip verwendet.
  • bud! 22.03.2017 07:00
    Highlight Highlight Bei meinem renault zoe kommt er dann nicht weit ohne steckdose.
  • Oly 22.03.2017 06:48
    Highlight Highlight Nicht wirklich neu. Stern-TV hat das schon vor einem Jahr berichtet und diverse Tests gemacht.
    Herr Burgener sollte vielleicht mal ein Medientraining besuchen. Keine gescheiten Antworten und unsympathisch arrogant rüberkommen ist eine schlechte Visitenkarte.
  • Matrixx 22.03.2017 05:59
    Highlight Highlight Wie siehts da eigentlich mit der Reichweite aus?
    Wenn ich im Worst Case das Auto ziemlich direkt neben der Haustür parkiere und das Keyless-Funkmodul neben der Haustür ist, sollte die Distanz doch wigentlich ausreichend sein, dass jeder rein kommt?

    Ein zusätzlich Fingerabdrucksensor am Autotürgriff könnte eine grössere Sicherheit bieten...
    • EvilBetty 22.03.2017 09:02
      Highlight Highlight Fingerabdruck ist eine der dümmsten Sicherungen... wir hinterlassen dauernd und überall Fingerabdrücke die sich im Zweifelsfall abnehmen und reproduzieren lassen. Fingerabdrucksicherheitssysteme sind was für Bond-Bösewichte aus den 80ern.
    • A. Dent 22.03.2017 09:25
      Highlight Highlight Ich kenne nur das Beispiel aus dem America Special von Top Gear, als Jeremy Clarkson den Mustang von Richard Hammond auf die Kreuzung stellen konnte, während Hammond im nahen Dinner frühstückte.
      Was mich wunder nimmt, der Mustang stellte den Motor aus, als der Empfänger keinen Kontakt mehr zum Schlüssel hatte, passiert dies hier auch, oder wie kommt man mit dem Auto aus der Reichweite des Schlüssels? Und Nein ich habe nicht vor unter die Autoknacker zu gehen.
    • Matrixx 22.03.2017 12:28
      Highlight Highlight @ EvilBetty:
      Das stimmt schon. Aber ein Fingerabdrucksensor ist sicherer als gar keine Sicherheit. Ausserdem reagieren modernste Scanner auf Körpertemperatur und Arterien, wodurch die Kopie nicht sooo einfach ist.
  • hifish 22.03.2017 01:18
    Highlight Highlight Zum glück will niemand meinen Keyless-KIA klauen 😃
  • Der Rückbauer 22.03.2017 00:01
    Highlight Highlight Der Burgener stellte mit seinem Interview den Trump in den Schatten. So was von Abstreitungen, Abweichungen, Ausweichungen, falschen Aussagen, Ignoranz und natürlich "alternativen Fakten"! Früher gabs für Seeleute Kielholen und für Landratten den Pranger oder das Rad, aber heute? Was macht man mit solchen Typen? - Uebrigens hätte ich noch einen Gruss von Winterkorn auszurichten, der läuft nämlich noch frei herum.
    • saukaibli 22.03.2017 07:22
      Highlight Highlight Der Burgener war nicht das erste Mal im Kassensturz. Der letzte Auftritt war nicht minder peinlich. Ich frage mich immer, wie kann ein Verband so einen unfähigen Typ vor die Kamera lassen. Ich meine, es wird wohl kaum einer so dumm sein und seine Lügen und Ausflüchte für wahr nehmen.
  • road¦runner 21.03.2017 23:38
    Highlight Highlight Das betrifft nicht nur Keyless Systeme, sondern Funkschlüssel um allgemeinen. Auch dort können Signale aufgegriffen und "kopiert" werden.
    An einem meiner Autos habe ich zwar einen Funkschlüssel, aber halte es i.d.R. (v.a. in belebten Bereichen) Oldscool. Das zweite Auto ist selbst Oldscool, da habe ich keine andere Möglichkeit :-)
    • Donald 22.03.2017 00:27
      Highlight Highlight Den Funkschlüssel sendet nicht andauernd...
    • saukaibli 22.03.2017 07:26
      Highlight Highlight Ja und nein. Wie Donald bereits erwähnt hat, senden normale Funkschlüssel nicht dauernd. Leider sind aber praktisch alle Funkschlüssel-Systeme leicht knackbar. Nicht weil es nicht möglich wäre, diese sicher zu machen, sondern einfach weil die Autohersteller schlampen und entweder nicht sicher verschlüsseln oder den Code nie oder zu selten wechseln. Wenn also einer in der Nähe steht, wenn du das Auto mit dem Funkschlüssel auf- oder zuschliesst, kann er mit der richtigen Gerätschaft dein Signal abfangen und reproduzieren.
    • EvilBetty 22.03.2017 09:03
      Highlight Highlight Ja, er hat dann aber noch keinen Schlüssel für's Zündschloss und die Wegfahrsperre wird auch noch nicht deaktiviert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 21.03.2017 23:23
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass wesentlich sicherere Lösungen möglich wären, wenn die Autohersteller dies wollten.

    Wollen sie aber nicht, denn a) wären solche Lösungen wäre wohl teurer und b) bringt jede geklaute Karre zusätzlichen Umsatz.
    Solange nicht so viel geklaut wird, dass die Versicherungsgesellschaften rebellieren, wird sich nichts ändern.
    • Knut Atteslander 22.03.2017 07:13
      Highlight Highlight Das haben ganz klar die Rothschilds/Rockefeller ihre Finger im Spiel ;)
  • SVARTGARD 21.03.2017 23:06
    Highlight Highlight Egal wird neu gekauft.🤡
    • Pisti 21.03.2017 23:16
      Highlight Highlight Genau Keyless-Autos sind ja noch ziemlich neu. Von dem her wird sicher jeder eine Voll- oder Teilkasko Versicherung haben. Somit schmerzt es am meisten die Versicherung.
    • Globidobi 21.03.2017 23:26
      Highlight Highlight Viel Spass, wenn nicht das Auto gestohlen wird, aber dein Notebook und weitere Sachen im Auto ohne Einbruchspuren. Möchte deine Schadensskizze sehen. 😉
    • Der Rückbauer 21.03.2017 23:57
      Highlight Highlight Die Versicherung empfindet keinen "Schmerz", aber alle anderen, die höhere Prämien bezahlen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • JUMBOPILOT 21.03.2017 23:00
    Highlight Highlight Lustig find ich dass das genau gleiche Problem paar Minuten zuvor auf SWR in Marktcheck auch drankam.Dort wickelte eine Frau ihren Schlüssel in Alufolie was dann hingegen der Kassensturzexperte als mühsame Lächerlichkeit taxierte.
    • EvilBetty 21.03.2017 23:12
      Highlight Highlight Ein Aluhut für den Schlüssel!
    • Globidobi 21.03.2017 23:28
      Highlight Highlight Also lass ich mir ein Keyless System ins Auto einbauen, dass ich den Sender in eine Alufolie einwickeln muss, wenn ich das Auto verlasse und wenn ich wieder das Auto benützen will, wickle ich diesen wieder aus der Alu Folie. Praktisch. 🤔
    • ManuelSeiz 22.03.2017 08:31
      Highlight Highlight Gestern kam die ganze Story nochmals bei Kabel 1. copy paste!
  • peterpe 21.03.2017 22:30
    Highlight Highlight Ups..
    Ich habe so ein Keyless Schlüssel für mein Auto. Leider finde ich es unheimlich praktisch. :-/
    • blaubar 21.03.2017 23:58
      Highlight Highlight da bist du nicht alleine. :-)))
  • Karoon 21.03.2017 22:20
    Highlight Highlight Am meisten überrascht, dass nur 15% der Leser kein Auto haben. Und ich dachte, Watsonleser seien hip, cool, urban und autolos😢
    • suchwow 21.03.2017 23:11
      Highlight Highlight Fahre noch mit dem Hochrad zur Arbeit. Das sollte als Ausgleich reichen 😁
    • atomschlaf 21.03.2017 23:25
      Highlight Highlight Man kann auch hip, cool und urban sein und trotzdem ein Auto haben.
    • pamayer 22.03.2017 00:11
      Highlight Highlight Fahre Mobility. Habe es unter"Schlüssel" abgebucht.
  • hoorli 21.03.2017 22:20
    Highlight Highlight Da lob' ich mir meinen Toyota von 1990 - einen Schlüssel für den Kofferraum, einen für die Zündung und einen für die Türschlösser.
    • c_meier 22.03.2017 05:06
      Highlight Highlight Etwa so wie Mr. Bean beim öffnen seines Autos? ;)
      Play Icon
  • hirscherl 21.03.2017 22:16
    Highlight Highlight Und wenn man den Schlüssel in eine Alufolie wickelt, würde das schützen?
    • Ralph Steiner 21.03.2017 22:44
      Highlight Highlight Gemäss dem Kassensturz nur minimal. Da braucht die Folie nur ein Mini-Loch und schon ist der Schutz dahin. Zumal stellt sich dann die Frage, wie praktisch das Ganze noch ist, wenn man jedesmal den Schlüssel einwickeln muss.
  • c_meier 21.03.2017 22:13
    Highlight Highlight Das haben deutsche TV-Sender doch schon vor Monaten gezeigt... Aber sicher gut wenn das mehr Leute wissen.

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