Schweiz
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ARCHIV -- ZUM 20. JAHRESTAG DES FLUGZEUGABSTURZES DES SWISSAIR FLUGES 111 BEI HALIFAX AM SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- A relative of one of the 229 passengers of Swissair flight SR-111 is comforted by Swissair staff at Geneva's Cointrin airport on September 3, 1998. The Swissair MD-11, flight 111, en route from New York to Geneva crashed off Nova Scotia, Canada, on Thursday morning as it tried to make an emergency landing. All 229 persons aboard were killed. (KEYSTONE/Fabrice Coffrini)

Die Trauer bei den Angehörigen war riesig. Bild: KEYSTONE

Vor 20 Jahren stürzte eine MD-11 der Swissair bei Halifax ins Meer



Ein Kurzschluss und brennbare Materialien im Cockpit führten mutmasslich zur schwersten Katastrophe in der Geschichte der Schweizer Luftfahrt: Beim Absturz der Swissair-MD-11 vor der kanadischen Ostküste bei Halifax vor zwanzig Jahren kamen 229 Menschen ums Leben. Das Unglück hat Folgen bis heute.

215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder steigen am Abend des 2. September 1998 in New York in die Swissair MD-11, um mit Flug SR 111 die Reise nach Genf anzutreten. Das Flugzeug startet, gewinnt an Höhe, die Piloten steuern die Maschine Richtung Kanada zur Überquerung des Atlantiks.

20 Jahre nach dem Absturz der «Swissair 111»

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Video: srf

Die Besatzung dürfte derweil begonnen haben, das Abendessen zu servieren – die Passagiere haben sich für den Nachtflug eingerichtet. Doch eine Stunde später bahnt sich das schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Swissair an: Die Piloten stellen Rauch im Cockpit fest.

Für eine Notlandung auf dem Flughafen von Halifax fliegt das Flugzeug zu hoch. Also drehen die Piloten auf einer Höhe von 10'000 Fuss eine Schlaufe, um Kerosin ins Meer abzulassen und dann wieder in Richtung Halifax zu fliegen.

Doch plötzlich fällt das elektrische System aus. Die Piloten verlieren die Kontrolle über die Maschine. Diese stürzt bei Peggy's Cove ins Meer und zerbricht in tausende, teils winzige Teile. Alle 229 Menschen an Bord sterben, darunter 49 Schweizerinnen und Schweizer.

Schock und Schlagzeilen weltweit

Das Schicksal von Flug SR 111 in der Nacht zum 3. September 1998 versetzte die Schweizer Öffentlichkeit in einen Schockzustand und sorgte weltweit für Schlagzeilen. Die McDonnell-Douglas MD-11 war ein modernes Flugzeug aus dem Hause Boeing, die Swissair eine der renommiertesten Fluggesellschaften der Welt.

Die Bergung des Flugzeugs dauerte über ein Jahr. Rund zwei Millionen Flugzeugteile wurden an der Absturzstelle aus dem Meer gezogen. Zusammen mit 275 Kilometer Kabel wurde die Unglücksmaschine rekonstruiert, und die Suche nach dem Hergang des Absturzes begann.

ARCHIV -- ZUM 20. JAHRESTAG DES FLUGZEUGABSTURZES DES SWISSAIR FLUGES 111 BEI HALIFAX AM SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Die in Shearwater (Kanada) rekonstruierte Swissair-Maschine MD-11, des Fluges SR 111, welche im September 1998 bei Halifax ins Meer stuerzte. (KEYSTONE/Steffen Schmid)

Aus Wrackteilen wurde die Swissair-Maschine rekonstruiert. Bild: KEYSTONE

Viereinhalb Jahre dauerte es, bis die kanadische Verkehrssicherheitsbehörde (TSB) im März 2003 den Untersuchungsbericht vorlegte. Demnach liegt dem Unglück ein Kurzschluss zu Grunde, welcher wahrscheinlich durch eine gebrochene Isolierung eines Kupferkabels ausgelöst worden war.

Die elektrischen Funken setzten brennbare Isoliermatten im Cockpit in Brand. Einen Rauchmelder oder Löschvorrichtungen gab es damals in der MD-11 an dieser Stelle nicht.

Das Kabel gehörte vermutlich zum Bordunterhaltungssystem, welches die Swissair für die Erste Klasse nachträglich hatte einbauen lassen. Die Swissair stellte in der Folge dieses System in ihren MD-11 und Boeing 747 ab. Nachdem Ungereimtheiten bei der Zulassung dieses Systems aufgetaucht waren, wurde die Betriebsbewilligung für das Bordsystem entzogen.

Trauernde reisen nach Halifax

Der Absturz des Swissair-Flugs 111 hinterliess weltweit Angehörige von Opfern; die Passagiere stammten aus 44 Nationen. Für ihre Betreuung standen unter anderem Teams in Genf, Zürich, Paris und New York im Einsatz. Rund hundert Angehörige aus der Schweiz wünschten, am nächsten Tag mit einem Sonderflug der Swissair zur Absturzstelle bei Halifax zu reisen.

ARCHIV -- ZUM 20. JAHRESTAG DES FLUGZEUGABSTURZES DES SWISSAIR FLUGES 111 BEI HALIFAX AM SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- Family members and friends of the victims of the crash of Swissair Flight 111 gather on the rocks near the lighthouse for a interment ceremony at Peggy's Cove in Canada, Wednesday, Sept. 1, 1999.  Swissair Flight 111 crashed into the ocean near Peggy's Cove Sept. 2, 1998, killing all 229 people on board. (KEYSTONE/AP Photo/Steven Senne)

Angehörige der Absturz-Opfer nehmen Abschied. Bild: AP

Vor Ort wurden sie strikte von den Medien abgeschirmt, und die Küstenregion war weiträumig abgesperrt. Danach begann für die Angehörigen das lange Warten auf die sterblichen Überreste der Absturzopfer. Die Urnen wurden den Hinterbliebenen teils erst nach Wochen oder gar Monaten ausgehändigt.

Auch während dieser Zeit standen Careteams mit den Angehörigen in Kontakt. Eine derart grossflächige Betreuung gab es bei diesem Unglück zum ersten Mal. «Vorher wurde der Betreuung von Hinterbliebenen kaum Beachtung geschenkt», sagt Franz Bucher zur Agentur Keystone-SDA. Er war damals Teil der Careteams.

Unglücks-Flugzeugtyp ausgemustert

Das Unglück zog auch in technischer Hinsicht Folgen nach sich. Die kanadischen und die US-Luftsicherheitsbehörden erliessen über fünfzig Anweisungen, welche zu Um- und Nachrüstungen der McDonnell-Douglas-Flugzeuge führten – unter anderem mit zusätzlichen Rauchmeldern, Löschsystemen und Infrarotkameras.

ARCHIV -- ZUM 20. JAHRESTAG DES FLUGZEUGABSTURZES DES SWISSAIR FLUGES 111 BEI HALIFAX AM SONNTAG, 2. SEPTEMBER 2018, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- A floating sweater is part of the debris scattered in the Atlantic Ocean near Peggy's Cove, Nova Scotia Thursday, September 3, 1998. Swissair Flight 111 carrying 229 people, crashed into the Atlantic Ocean near Peggy's Cove, Nova Scotia Wednesday, Sept. 2. (KEYSTONE/AP PHOTO/Halifax Daily News/Sandor Fizli)

Ein Pullover, der nach dem Absturz im Meer gefunden wurde. Bild: AP HALIFAX DAILY NEWS

Swissair und später Swiss behoben die Sicherheitsmängel an den Flugzeugen des Unglückstyps, ersetzten die Isolationsmatten und leiteten die Ausmusterung der letzten 13 MD-11 ein.

Zudem wurden neue Vorschriften und Abläufe für die Cockpit-Crew erlassen. Die Swiss änderte die Notfall-Checkliste. Nach weiteren Unglücken in den Folgejahren wurde zudem die Aufsicht über die schweizerische Luftfahrt verschärft.

Zwei Denkmäler erinnern an Opfer

An die Tragödie von Halifax erinnern heute an der Felsenküste unweit von Peggy's Cove an der Küste bei Halifax zwei Gedenkstätten mit Monumenten aus Granit. Beide Denkmäler tragen eine Inschrift auf Englisch und Französisch, welche an die Opfer erinnert. Sie liegen an der Küste, mit Blick auf die Absturzstelle draussen im Atlantik. (sda)

Die Geschichte der «Tante Ju»

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    Alle Leser-Kommentare
  • swissbird 02.09.2018 20:55
    Highlight Highlight Nicht „...um Kerosin in‘s Meer abzulassen“, „...über dem Meer...“. Er verdunstet in der Atmosphäre.
  • Nelson Muntz 02.09.2018 18:35
    Highlight Highlight McDonnell Douglas fusionierte Ende 90er mit Boeing. Die MD11, Nachfolger der legendären DC10, wurde Ende 80er komplett von McDonnell Douglas entwickelt. #Sonntagsklugscheisser
  • 2sel 02.09.2018 15:45
    Highlight Highlight Schon 20 Jahre her... Ich mag mich noch sehr gut daran erinnern. Ein Land im Schockzustand und eine Beatrice Tschanz die als Pressesprecherin der Swissair einen hervorragend Job gemacht hat.
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 02.09.2018 12:52
    Highlight Highlight Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern denn damals hatte meine Mutter ihren 40sten gefeiert wir waren für 1 Wochende in einem Jugendhaus mitten im Wald, nur per zufall als einer meinen Verwanten ein Sonntagsblick mitbrachte haben wir von dem Unglück erfahren.
    • Lalalaura 02.09.2018 13:59
      Highlight Highlight Das Unglück geschah an einem Mittwoch und erst am Sonntag habt ihr per Zufall davon erfahren?
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 03.09.2018 09:40
      Highlight Highlight Na und? es war 98 da hatte man noch besseres zu tun als denn ganzen Tag vor dem Radio oder Tv zu gammeln
    • Lalalaura 03.09.2018 16:22
      Highlight Highlight Allgemeinwissen hat auch vor 20 Jahren niemandem geschadet.
  • ubu 02.09.2018 12:09
    Highlight Highlight Beim Video am Schluss hat SRF News geschlampt.

    Die Swissair-Abstürze von Dürrenäsch und Würenlingen forderten deutlich mehr Todesopfer (80 bzw. 47), als die Crossair-Abstürze von Bassersdorf und Nassenwil (24 bzw. 10).

    Vielleicht ein Lapsus, vielleicht der alte Pro-Swissair-Anti-Crossair-Reflex im Grossraum Zürich?
    • studmed 02.09.2018 12:25
      Highlight Highlight Die Ursachen der Swissair (Bombe, Konstruktionsfehler) waren halt auch andere als bei der Corssair (Navigationsfehler, Pilotenfehler).

      Das erklärt vielleicht auch etwas den Anti-Crossair-Reflex.
    • ubu 02.09.2018 14:05
      Highlight Highlight @studmed. Mit dem Reflex hast Du recht. Trotzdem gehören Würenlingen und Dürrenäsch zwingend auf die Liste, wenn man die schlimmsten Abstürzen auf Schweizer Boden aufzählen will.
  • derEchteElch 02.09.2018 11:42
    Highlight Highlight Wurden die verschärften Massnahmen erst 2003 (fünf Jahre nach dem Unglück) eingeführt, nachdem der definitive TSB-Bericht veröffentlicht wurde?

    Oder hatten die Swissair und die beiden Flugsicherheitsbehörden schon nach dem Absturz Weisungen erlassen?
    • studmed 02.09.2018 12:33
      Highlight Highlight Das Luftfahrt-Bundesamt ordnete erst 2003 den Austausch der Isolationen für Flugzeuge in Deutschland an. Da auch dir Ermittlungen so lange dauerten, denke ich, dass auch die Swiss erst dann nachgezogen ist.
    • Joe Smith 02.09.2018 13:01
      Highlight Highlight Die konkrete Frage kann ich nicht beantworten, aber «normalerweise» werden sicherheitsrelevante vorläufige Erkenntnisse den Behörden und allen betroffenen Firmen sofort mitgeteilt und nicht erst mit dem Abschlussberichts. Dazu müssen diese Erkenntnisse aber erst einmal vorliegen sein, und in diesem Fall hat es eben tatsächlich mehrere Jahre gedauert, bis man das defekte Kabel fand und die ungenügende Brandhemmung des Dämmmaterials erkannte. Im Grunde ist es höchst erstaunlich, dass man die Absturzursache in diesem riesigen Trümmersalat überhaupt gefunden hat.

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