Schweiz
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Die 17 schrägsten und lustigsten Polizeimeldungen im 2019



Bald ist Silvester, 2019 ist beinahe wieder voll, wie auch viele von der Polizei angehaltenen Autofahrer dieses Jahr. Doch auch sonst erreichten die Redaktionen wieder die ungeheuerlichsten Medienmitteilungen von den kantonalen und städtischen Polizeien. Wir haben euch die 17 kuriosesten zusammengesucht. Bitteschön:

Der Unbelehrbare

An einem Sonntagmorgen im Januar findet die Zuger Kantonspolizei auf der Autobahn A4 einen Wagen auf dem Pannenstreifen. Eine kurze Befragung des Fahrers zeigt: Er ist betrunken, high auf Amphetaminen und hat kein Benzin mehr. Doch der Fahrer hatte nicht nur Drogen intus, sondern führte auch noch welche mit: «Bei der Personenkontrolle kamen zudem Minigrip mit Kokain sowie Ecstasypillen zum Vorschein.»

Der Junglenker war zudem mit einem Probe-Fahrausweis unterwegs, dieser wurde ihm umgehend entzogen. Nur drei Stunden später gerät der Mann erneut in eine Fahrkontrolle, immer noch betrunken und immer noch mit seinem Auto unterwegs. Also beschlagnahmte die Polizei auch gleich noch sein Auto. Hoffen wir, der Lenker hat sich einige Neujahrsvorsätze genommen!

Die Choleriker

Im Februar gingen sich im Aargau zwei Autofahrer derart auf die Nerven, dass sie beschlossen, diesen Disput im Mann-gegen-Mann-Modus auszutragen. Mitten auf der Autobahn. Die Kapo Aargau schreibt dazu:

«Nach heutigen Erkenntnissen hatte ein Fahrmanöver weiter zurück auf der A1 zu gegenseitigen Provokationen mit Lichthupe, Rechtsüberholen und Drängeln geführt. Kurz vor dem Anschluss Aarau-West bremste der Audi-Fahrer trotz freier Fahrbahn bis zum Stillstand ab und zwang dadurch den nachfolgenden Fiat-Fahrer zum Anhalten.»

Daraufhin bildete sich eine Kolonne hinter den beiden Streithähnen. Im Verlauf des Streits flüchtete «der eingeschüchterte Italiener» zurück zu seinem Auto und fuhr davon. Dabei touchierte er aber mehrere Fahrzeuge.

Der Schiesswütige

In Kölliken (AG) brachen im Oktober Diebe auf einem Hanfbauernhof ein. Der Hanfbauer nahm daraufhin den Schutz seiner Plantage selbst in die Hand und feuerte 20 bis 30 Schuss ab. Die Nachbarn verständigten umgehend die Polizei und diese rückte mit einem Spezialkommando an.

Vor Ort stellten sie aber fest, dass der Hanfbauer lediglich Warnschüsse mit einer Schreckschusspistole abgegeben hatte. Dieser wehrte sich auch bei der Polizeibefragung, er habe ja nur in den Boden geschossen. «Wenn Eindringlinge mit krimineller Absicht meinen Hof betreten, darf ich mich doch wehren», so der Hanfbauer.

Die Antennen-Hasser

In der Westschweiz regt sich seit längerem Widerstand gegen das 5G-Netz. Doch auch sonst scheinen die Romands keine Freude an Antennen zu haben. In Juni sprengte in Denens (VD) eine unbekannte Täterschaft eine Antenne. Auf die Antenne war bereits vor einigen Wochen zuvor ein Sabotageversuch fehlgeschlagen. Damals wurden aber nur Schrauben entfernt, sagte die Polizei.

Les installations d'une antenne de telephonie mobile sont endommagees suite a une explosion, ce lundi 10 juin 2019 a Denens. Le mat d'une antenne telephonique a ete fortement endommage dimanche matin a Denens (VD). Une forte detonation a retenti vers 05h00, faisant exploser le local technique. La piste criminelle est privilegiee par la police vaudoise. (KEYSTONE/Sandra Hildebrandt)

Die zerstörte Handy-Antenne bei Denens. Bild: KEYSTONE

Der zweite Versuch hinterliess sehr viel mehr Schäden. Die Leitungen und das dazugehörige Lokal wurde beim anschliessenden Feuer komplett zerstört, der Masten schwer beschädigt. Die Swisscom erklärte auf Anfrage, dass es sich beim Objekt vor Ort nicht um ein 5G-Projekt handle.

Der Multitasker

In St. Gallen fiel die Polizei auf der Strasse ein Auto auf, das langsam und in Schlangenlinie fuhr. Die Beamten beobachteten daraufhin den Fahrer. Dabei konnten sie feststellen, dass dieser ein Game auf seinem Smartphone spielte. Er wurde angehalten und verzeigt.

Der Senkrechtstarter

Der nächste Missetäter war zum Zeitpunkt seiner Verfehlung erst 14 Jahre jung. Er geriet im Mühletahl bei Zofingen (AG) in eine Geschwindigkeitskontrolle. Er fuhr Tempo 92, erlaubt waren jedoch nur 50.

Das Auto hatte der Jungspund seinem Grossvater entwendet. «Für eine Spritztour», wie der junge Raser mitteilte. Die Eltern klagten den Jungen daraufhin bei der Jugendstaatsanwaltschaft an.

Der E-Tüftler

Elektrofahrzeuge sind hoch im Trend. Die Schweizer Städte werden von wahren Flutwellen voller E-Scooter und E-Bikes heimgesucht. Das Vehikel, welches der Stadtpolizei Winterthur an einem Freitagmorgen im Oktober unterkam, sieht man jedoch selten.

Ein E-Vehikel auf Winterthurer Strassen

In Winterthur ist Sonderbares im Gange. Bild: Stapo Winterthur

Weil das Fahrzeug nicht typengeprüft war, zog es die Polizei ein. Der 33-jährige Lenker hatte das Gefährt selbst zusammengebastelt. Ausserdem entstand der Verdacht, der Fahrer stünde unter Drogen.

Der Verschlimmbesserer

Ein Raser wird in Winterthur mit 100 Kilometern pro Stunde in einer 40er-Zone geblitzt. Der 29-jährige Italiener wollte das jedoch nicht auf sich beruhen lassen, also wendete er mit seinem SUV und klärte seinen Disput mit dem unschuldigen Blitzer im Stile von Mann-gegen-Maschine – kurz: er fuhr den Kasten um.

Umgefahrener Blitzkasten in Winterthur

Der Verlierer des Duells Mensch gegen Maschine. Bild: Stapo Winterthur

Der Fahrer konnte in derselben Nacht noch durch die Kantonspolizei Aargau ermittelt werden. Hier galt der Verdacht, der Fahrer sei nicht in fahrtüchtigem Zustand unterwegs. Für beide Straftaten wurde er angeklagt.

Die Unverbesserliche

Einer 44-jährigen Philippinerin wurde in Winterthur zu einem früheren Zeitpunkt der Fahrausweis entzogen. Davon liess sich die Frau jedoch nicht beirren. Im September wurde sie schliesslich geblitzt. Die Polizei lud sie wegen des fehlenden Fahrausweises aufs Revier vor.

Dort erschien die Fahrerin auch pünktlich, jedoch erneut mit dem Auto. Die Frau wird nun wegen mehrfachen Fahrens trotz Entzug des Führerausweises angezeigt. Die Polizei nahm ihr vorsorglich die Kontrollschilder ab.

Der Unverbesserliche

Betrunken Autofahren ist bereits für sich alleine genommen eine dumme Idee. Betrunken auf dem Polizeiposten auftauchen, ist jedoch eine richtig dumme Idee. Das hielt einen 25-jährigen Luzerner im April jedoch nicht davon ab, mit 1,2 Promille im Blut einen Sachschaden an seinem Auto zu melden.

Der zuständige Polizist merkte jedoch sofort, dass der Fahrer angetrunken ist. Er roch nach Alkohol und benahm sich merkwürdig. Den Führerausweis konnte der Luzerner sogleich auf dem Polizeiposten lassen.

Der Schrott-Chauffeur

Die Schweiz schreibt vor, dass jedes Fahrzeug in fahrtüchtigem Zustand gehalten werden muss. Im Juni fiel der Luzerner Polizei jedoch ein Reisecar auf, der ganz und gar nicht den Schweizer Vorstellungen entsprach.

In Luzern war ein Schrott-Car unterwegs

Gewinner des Schrottcar-Awards 2019: Frontscheibe eingedrückt... Bild: kapo luzern

In Luzern war ein Schrott-Car unterwegs

... und Boden durchgerostet. Ein Prachtexemplar. Bild: kapo luzern

Nicht nur fehlte dem Bus die vordere Stossstange, auch die Frontscheibe war zersplittert und der Boden durchgerostet. Der Fahrer beteuerte, er sei auf dem Weg nach Italien, wo das Fahrzeug repariert werden sollte. Die Italiener haben das Fahrzeug aber bereits als fahrtüchtig eingestuft, wie aus einem Dokument aus dem Car hervorging.

Der Auto-Sanitäter

Seit einigen Jahren ist es Vorschrift, dass in öffentlichen Gebäuden ein Defibrillator zur Verfügung steht, damit in medizinische Not geratene Personen wiederbelebt werden können. Das Gerät funktioniert jedoch nur an Lebewesen und nicht an Autos.

Einem 37-jährigen Deutschen war das in einem Parkhaus im Wallis jedoch schnurzegal. Er beschädigte an einem Sonntagmorgen im Dezember 74 Fahrzeuge und einige Teile der Infrastruktur mit dem Wiederbelebungsgerät. Der Mann wurde wegen gesundheitlichen Problemen vorsorglich ins Spital eingeliefert und von der Staatsanwaltschaft angeklagt.

Der Abschlepper

Ein betrunkener Autofahrer verunfallte im Greyerzerland derart schwer, dass sein Auto auf dem Kopf zum Stehen kam. Mit fremder Hilfe schleppte der Mann das Auto noch 150 Meter weit vor ein Wohngebäude und versuchte das Fahrzeug dort zu verstecken. Daraufhin suchte er das Weite.

Die Freiburger Kantonspolizei fand den betrunkenen Fahrer an seinem Wohnort schlafend. Bei der Abschleppaktion ging nicht nur das Fahrzeug weiter in die Brüche, sondern auch die Fahrbahn wurde beschädigt. Sowohl für den Unfall wie auch fürs nicht ordnungsgemässe Abschleppen wurde der Mann angeklagt.

Die Unbelehrbare

Auch aus der Stadt Basel erreichten uns in diesem Jahr merkwürdige Meldungen. So fuhr eine 79-jährige Frau in der Stadt trotz eines geplatzten Reifens und mit zwei Promillen intus in ein Betonelement. An dieser Stelle wollte die Baslerin weiterfahren, konnte jedoch von Passanten davon abgebracht und der Polizei übergeben werden.

Der Velo-Dieb als Freund und Helfer

Da fährt man gemütlich durch die schöne Stadt Zürich und plötzlich ist man Teil einer Polizeiaktion. Das passierte einem Zürcher Anfangs Dezember. Ein Polizist verfolgte einen Delinquenten und der Zürcher lieh ihm dafür netterweise sein Zweirad.

Als der Flüchtende zur Strecke gebracht war, kehrte der Ordnungshüter an die Stelle zurück, wo er seine unverhoffte Hilfe empfangen hatte – nur der Freund und Helfer war verschwunden. Aus Gründen. Die Polizei fahndete mit einem Tweet nach dem Besitzer des Rads. Dieser meldete sich wenig später, war aber nicht der Helfer in der Verfolgungsaktion. Dieser hatte das Zweirad zuvor geklaut.

Die Irrfahrerin

Autos gehören auf die Strassen, Züge auf die Schienen. Dass es dabei immer wieder zu Verwechslungen kommt, ist klar. So verirrte sich auch eine 41-jährige Fahrerin im November auf einen Bahnsteig am Aarauer Bahnhof.

Erst vor dem Treppenabgang von Perron 1 zu den übrigen Geleisen nahm ihre Irrfahrt ein Ende. Personen wurden nicht verletzt. Die Polizei nahm der 41-jährigen Deutschen aus dem Kanton Solothurn den Führerausweis vorläufig ab.

Die Schnarchnase

Dass sich Alkohol und Autofahren nicht gut mischen, sollte mittlerweile bereits bekannt sein. Im Juni musste das auch ein Mann auf der A1 lernen. Er verursachte dort mit überhöhter Geschwindigkeit einen Selbstunfall und floh.

Die von einem weiteren Fahrer alarmierte Polizei fand den Flüchtenden nur 100 Meter weiter schlafend hinter einem Busch. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von zwei Promille. Der Fahrausweis wurde dem Mann sofort abgenommen.

Polizei sammelt Waffen ein

Das ist die Bilanz der grossen Verkehrskontrolle

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42
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    Alle Leser-Kommentare
  • Demo78 30.12.2019 20:24
    Highlight Highlight Ich finde die neuere Rubrik Polizeirapport sowieso zum Ko.... 🤔 ähm OK Schreien, da man nicht kommmentieren kann. Macht für mich bei einer rein digitalen von Ihren User Inputs lebenden Plattform Null Sinn🤢 Kann mandies ändern Watson?
  • Ste Jae 79 30.12.2019 19:02
    Highlight Highlight Müsste der Polizist mit dem Fahrrad an der Langstrasse, nicht wegen Hehlerei zur Rechenschaft gezogen werden ?? Er hatte einem Dieb das geklaute Fahrrad abgenommen & das ist Hehlerei. Ein Freund von mir kam dran wegen Hehlerei, da er einem Handydieb ein geklautes Smartphone abgekauft hatte. Also müsste der Polizist wegen Hehlerei Angezeigt werden. Denn Unwissen, schützt vor Strafe nicht
    • P. Meier 30.12.2019 22:48
      Highlight Highlight Nein, er hat es ja nur geliehen und so dem Dieb, im Gegensatz zum Abkaufen gestohlener Ware, keinen Gewinn beschert.
  • Ste Jae 79 30.12.2019 18:55
    Highlight Highlight Für mich ist das die schrägste und witzigste Polizeimeldung 2019 👍😁
    Benutzer Bild
  • GraveDigger 30.12.2019 17:05
    Highlight Highlight Drehen wir den Spiess mal um:

    Polizist schiesst sich im März ins Bein

    Polizist schiesst sich im September ins Bein

    Polizist schiesst sich durch die Hand November

    Nur so kleine Beispiele.. Ich habe keine Angst vor Verbrechern, aber Angst vor denen die uns davor glauben zu beschützen.
    • Mia_san_mia 30.12.2019 18:42
      Highlight Highlight Ja also übertreiben musst Du jetzt auch nicht...
  • cheko 30.12.2019 16:43
    Highlight Highlight OK, Nummer 9 ist mein klarer Favorit xD Lappen abgegeben und dann noch zum Polizeiposten fahren.. Herrlich! :D
  • Gooner1886 30.12.2019 13:12
    Highlight Highlight Wir lernen: Wenn man betrunken Auto fährt gibt es einen lustigen Zeitungsartikel...
  • SwissWitchBitch 30.12.2019 12:48
    Highlight Highlight Ich find das meiste davon jetzt nicht wirklich witzig, eher traurig.
  • feuseltier 30.12.2019 12:11
    Highlight Highlight Der der nicht auffallen wollte :

    Wo ist der, der keine Autobahn Vignette hatte und dann eine Busse bezahlen musste. Kurt darauf wieder kontrolliert wurde und nochmals eine bekam ?! Sich aber gewehrt hat und weil es in der Presse kam, wurde eine storniert. .. verstehe ich bis heute noch nicht. .. Presse mehr macht als die Polizei? ?

    Er hat sich schon fast 1 Jahr gedrückt, es nicht zu zahlen und versuchte es trotzdem wieder. .
    • ands 30.12.2019 13:11
      Highlight Highlight Das ist nicht besonders kurios, sondern eher besonders peinlich für die Polizei. Dass die Presse darüber berichten musste, ehe die Polizei bemerkt hat, dass die zweite Busse unverhältnismässig war, zeigt, dass es die vierte Gewalt braucht.
      Wenn du es nicht verstehst, solltest du dich vielleicht nochmals mit der Geschichte auseinendersetzen. Der Mann hatte keine Möglichkeit, zwischen der ersten und zweiten Kontrolle eine Vignette zu kaufen.
    • Hugo Hugentobler 30.12.2019 20:18
      Highlight Highlight Doch Ands, hatte er und genau deshalb gab es die zweite Busse. Die Polizei erklärte ihm, das er an der Raststätte in Pattelen raus muss um sich eine Vignette zu kaufen. Es war ja sogar der gleiche Polizist der ihn büsste. Für wie dumm hältst du Polizisten eigentlich? Der Verzicht auf die Busse war reine Kulanz.
    • ands 30.12.2019 23:19
      Highlight Highlight @ Hugo Hugentobler: Das zweite Mal wurde er direkt nach der Auffahrt auf die Autobahn in Arisdorf angehalten. Er war also unterwegs nach Pratteln. Du unterstellst hier, dass er in Pratteln vorbeigefahren sei. Wie erklärst du dir dann, dass beide Bussen auf dem Gemeindegebiet von Arisdorf ausgestellt wurden?
      In der Regel halte ich ziemlich viel von Polizisten. Aber dieser hier scheint etwas übermotiviert gewesen zu sein. Deshalb haben seine Vorgesetzten auch "Kulanz" gezeigt.
  • Atzepeng (:ᘌꇤ⁐ꃳ~ 30.12.2019 12:01
    Highlight Highlight Also sooo kurios fand ich jetzt eure Sachen noch nicht, @watson ;-)
    Benutzer Bild
    • SwissWitchBitch 30.12.2019 12:49
      Highlight Highlight 😂 DER ist gut.
  • Sharkdiver 30.12.2019 11:47
    Highlight Highlight Die Italiener hatten den Bus bereits als Fahrtüchtig vermerkt 😱😱😱😱 was für ein gescheitertes Land😳
    • esmereldat 30.12.2019 15:35
      Highlight Highlight Warum, der fuhr ja offensichtlich noch 😜
    • Mia_san_mia 30.12.2019 18:43
      Highlight Highlight Er fuhr ja noch 😂
  • andrew1 30.12.2019 10:35
    Highlight Highlight Ach diese Italiener 🙄
    • Heinzbond 30.12.2019 11:32
      Highlight Highlight Mit dem Messer zur Schiesserei....
  • Chiubi 30.12.2019 10:11
    Highlight Highlight Bei 12. hat er allerdings mit dem Defi eingeschlagen und nicht den Autos Stromschläge gegeben, wie ich aus der Zusammenfassung dachte.
    Ich dachte schon, dass schon vies Saft im Gerät haben muss um 74 Mal zu defibrillieren.
  • Gubbe 30.12.2019 09:46
    Highlight Highlight Die Nr. 7 finde ich gelungen, sofern die angetapte Batterie hält. Mit 2 Scheibenbremsen sicherer als diese E-Trottinette.
  • De Flip 30.12.2019 09:25
    Highlight Highlight Die Werbung "Wer trinkt, fährt nicht" ist wohl noch nicht bei allen Bürgerinnen und Bürgern angekommen.
    • Anam.Cara 30.12.2019 11:44
      Highlight Highlight Also bei mir ist sie angekommen.
      Aber ich mag den Tonfall nicht. Das ist so eine Art "Behörden-Imperativ" mit erhobenem Zeigefinger. Vielleicht aus dem amerikanischen "don't drink and drive" übersetzt.

      Ich fand "Kein Alkohol am Steuer" besser, ebenso griffig und weniger "von oben herab".
      Aber die Werbung muss ja auch nicht mich erreichen, denn ich fahre nie betrunken.

      Ich hoffe, das sie die gewünschte Wirkung erzielen wird.
    • slick 31.12.2019 01:01
      Highlight Highlight Finde diesen Befehlston auch zum ko***. Fahre eigentlich nicht mehr so oft betrunken, aber jetzt muss ich wohl wieder öfters aus Protest.
  • häxxebäse 30.12.2019 09:05
    Highlight Highlight Mir in winti händ scho es paar superhirnis 😄🤣😏
  • Aerohead 30.12.2019 08:19
    Highlight Highlight Ziemlich autolastig das Ganze... habt ihr den Rest der Welt vergessen oder ist das einfach die Haupttätigkeit der Polizei?
    • Pisti 30.12.2019 09:45
      Highlight Highlight Radarfallen stellen und andere Verkehrskontrollen machen ist tatsächlich deren Hauptaufgaben.
      Dort gibt es auch am meisten Geld zu holen.
    • andrew1 30.12.2019 10:35
      Highlight Highlight Dort wird halt am besten hingeschaut🤷🏻‍♂️ gäbe bestimmt viele kuriose einbrüche. Aber da diese praktisch nie aufgeklärt werden kennt man halt auch die kuriose geschichte dahinter nicht🤷🏻‍♂️
    • Hugo Hugentobler 30.12.2019 11:59
      Highlight Highlight Die Stories hier sollen ja schräg und lustig sein. Ergo sollte niemand zu Schaden gekommen sein und trotzdem sollte es unterhalten. Sollen das nächste Mal „die 17 lustigsten Tötungsdelikte“ oder „Die 10 ausgefallensten Amputationen nach Arbeitsunfällen“ präsentiert werden?
  • schwupsiwups 30.12.2019 08:08
    Highlight Highlight 6. Ich glaube kaum, dass die Eltern ihren Sohn angeklagt haben. 🤔
    • Don Huber 30.12.2019 08:59
      Highlight Highlight Ich schon. Evtl. Machte der Sohn immer wieder Mist und das war vielleicht mal die letzte Lösung. Früher gabs den guten alten Ledergurt.
    • Weberin 30.12.2019 09:30
      Highlight Highlight Doch, glaub ich sofort. Wenn Eltern sich mit einem extrem schwierigen Jugendlichen allein gelassen fühlen, kann das die letzte Rettung sein. Jetzt kümmern sich Fachpersonen... Mein Berufsalltag.
    • Baba 30.12.2019 09:40
      Highlight Highlight schwupsiwups, Sie haben recht.

      Zitat aus dem Originalartikel:

      "Nach der Befragung übergab die Polizei den Minderjährigen an die Eltern. Sie verzeigte ihn an die Jugendanwaltschaft des Kantons Aargau."

      Verzeigt (nicht angeklagt!) hat den jungen Petrolhead ganz klar die Polizei, nicht dessen Eltern.

      Verstehe die Blitzer bei schwupsiwups Kommentar nicht 🤔
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