Schweiz
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FDP-Parteipraesidentin Petra Goessi liest einen Flyer von Parteikollege Christian Wasserfallen, waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 31. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Wasserfallen ist über das Vorgehen von Gössi nicht erfreut. Bild: KEYSTONE

Nach Klima-Kehrtwende von Gössi: Jetzt kracht es in der FDP-Spitze

Die Klima-Diskussion sorgt bei der FDP für rote Köpfe. Präsidentin Petra Gössi ist plötzlich für ein verschärftes CO2-Gesetz mit Flugticketabgaben. Das passt dem FDP-Vizepräsidenten Christian Wasserfallen gar nicht.



Die Kehrtwende ist spektakulär: Noch im Dezember wollte die FDP bei der Diskussion des CO2-Gesetzes im Nationalrat nichts wissen von Eckpunkten wie verbindlichen Reduktionszielen im Inland oder von einer Flugticket-Abgabe. Die FDP hat mit ihrer Politik die Vorlage im Parlament bachab geschickt. Teenager gingen bei den Klimademos aus Protest mit «FDP: Fuck de Planet»-Plakaten auf die Strasse.

Die Details von Gössis Klima-Strategie

Der Druck der Schüler wirkt bereits: Um die CO2-Vorlage zu retten, bietet Petra Gössi nun plötzlich doch Hand für ein Inlandziel und Abgaben auf Flugtickets: «Wir wollen eine wirksame Klimapolitik», sagt sie im Interview mit den Tamedia-Zeitungen. «Da ist es selbstverständlich, dass man die Politik anpassen kann.»

FDP-Vizepräsident Christian Wasserfallen hat aus der Zeitung von Gössis abruptem Klima-Schwenker erfahren. Er zeigt sich auf Twitter not amused. «Wir sind nicht für eine wirkungslose Flugticketabgabe», grätscht er seiner Präsidentin rein. Man müsse jetzt kühlen Kopf im Wahljahr bewahren.

Mit seinem Tweet kritisiert der einstige AKW-Enthusiast Gössi. Für weitere Ausführungen war Wasserfallen am Samstagnachmittag auf watson-Anfrage nicht erreichbar.

Politologe Mark Balsiger bezweifelt, dass der Kurswechsel der FDP für Erfolg bei den Wahlen sorgt: «Bis eine Neupositionierung beim Publikum ankommt, braucht es mehrere Jahre, vorausgesetzt, dass sie überzeugend vollzogen wurde», schreibt er auf Twitter.

Gössi kündigte im Interview zudem eine parteiinterne Debatte zur Klimapolitik an. Geplant sei, dass die FDP in den nächsten Wochen eine Befragung aller ihrer 120'000 Mitglieder durchführe. «Wir wollen von der Basis wissen, welche Ziele ihr in der Umweltpolitik wichtig sind.» Die Befragung solle Klarheit bringen in der Frage, wo die FDP umweltpolitisch überhaupt stehe. Klar ist für Gössi dabei bereits: «Wir unterstützen die Energiewende und fordern keine neuen AKW

Die weiteren Reaktionen

SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi wirft Gössi vor, sich «bei den Linken» anzubiedern:

Der Co-Kommunikationschef der CVP, Michaël Girod, sieht schon einen Boxkampf im FDP-Präsidium ...

SP-Nationalrat Cédric Wermuth kauft der FDP die Strategie nicht ab.

(amü)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Regas 18.02.2019 10:24
    Highlight Highlight Gössis Vorstoss ist doch einfach nur schwachsinnig. Die Co2 Abgaben für den Länderübergreifenden Verkehr (Flug, Strasse, Schiff) müssen zumindest mit den Nachbarländer abgesprochen werden, ansonsten entsteht ein Niedrigpreis - Tourismus in allen Sparten, was dem Ziehl genau entgegengerichtet ist.
  • Eh Doch 18.02.2019 09:22
    Highlight Highlight Das ist einfach nur peinlich von der FDP, jetzt nun doch auf Klimathemen zu setzen.
    Und das Märchen zu verbreiten, Klimaschutz UND Wirschaftswachstum würden sich nicht ausschliessen.
  • Lowend 17.02.2019 18:36
    Highlight Highlight Hier noch der aktuelle Smartspider von Petra Gössi und wer der glaubt, dass sie sich um Umweltthemen sorgt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!
    Benutzer Bild
  • Paddiesli 17.02.2019 13:50
    Highlight Highlight Warum Flugticketabgaben? Die Flugzeuggesellschaften sollen mal einfach auch Mineralölsteuern zahlen, wie alle auch. Dann gehen die Preise automatisch rauf. Ich verstehe nicht, warum die immer noch davon befreit sind.
    • Swissbex 17.02.2019 15:25
      Highlight Highlight Nur schon eine Gleichbehandlung aller Teilnehmer, so wie du es im Grunde vorschlägst, wäre Wünschenswert. Gewusst das Pistenfahrzeuge genauso von der Mineralölsteuer befreit sind?
      Solche Geschenke vom Staat an Private Firmen sind eine Marktverzerrung sondergleichen und gehören abgeschafft. Ich sage dazu nur noch etwas: Verursacherprinzip?!
    • promensch 17.02.2019 17:09
      Highlight Highlight Das es nicht mehr nur Autos und Kühe sind ist gut. Da wäre die Produktion, Landwirtschaft und Fabriken. Da ist das globale Herumgetransportieren. Mit Schiff Flugzeug. Also nicht nur die private Ferien. Aber fehlen tut für mich dringend auch noch, eine Debatte zu Militär und Raumfahrt. Die, die da Löcher rein brennen in unsere Atmosphäre.
    • Swissbex 17.02.2019 19:23
      Highlight Highlight @promensch Ohne es genauer zu googlen, aber ich gehe schwer davon aus, dass der Einfluss der Raumfahrt auf die Klimaerwärmung marginal ist. Und keine Angst, mit einer Rakete brennt man kein Loch in die Atmosphäre, hier ist der Ausstoss von gewissen Gasen, im Zusammenhang mit der Ozonschicht sind dies FCKW, entscheidend.
  • Calvin Whatison 17.02.2019 12:04
    Highlight Highlight Was frau nicht alles macht für die kommenden Wahlen.
    Benutzer Bildabspielen
  • Goggwärgi 17.02.2019 10:19
    Highlight Highlight Nach der Abstimmung im bürgerlichen Kanton Zürich betreffend Abschaffung Hundegesetz und Änderung des Wasserrechtsgesetz hat die FDP nun doch noch verstanden, dass der Slogan "Mehr Freiheit - Weniger Staat" schon lange nichts mehr taugt. Dass sich die FDP nun rund eine Woche nach der genannten Abstimmung für den Umweltschutz einsetzt, spricht Bände. Scheint, als die FDP sich fürchtet, die gewonnenen Sitze der vergangenen Wahl wieder zu verlieren. Die Skandale wie Vinzenz/Raiffeisen, Postauto, Bündner Bau-Vergaben machen es auch nicht einfacher und sind Wasser auf die Mühlen der SP/GP
    • Trompete 17.02.2019 12:57
      Highlight Highlight Ich denke, es wird eher die GLP auf Kosten der FDP Sitze gewinnen, da sie dem durchschnittlichen FDP Wähler schlicht näher stehen in vielen Themen als die SP und die GPS.
  • Quecksalber 17.02.2019 10:15
    Highlight Highlight Die liberale Basis sollte GLP oder BDP wählen.
  • Gubbe 17.02.2019 08:29
    Highlight Highlight Die Frau sollte Abtreten. Wer einem instrumentalisierten Mädchen das die Welt als Autistin anders sieht ( ihre Aussage), nacheifert, hat das Ziel verfehlt. Jetzt, um noch dabei zu sein, eine Klimaabgabe für alles Mögliche zu verlangen, hilft niemandem. Die Abgaben dürften nicht nur Flüge betreffen, auch Busse, Schiffe, Autos, Bahn usw. Das Klima bessert sich keinen Deut, wenn ich CHF 50 mehr für den Flug bezahle. Lösungen sollten her, weltweit, sonst ist nicht mal das geflügelte Wort vom Tropfen auf Stein etwas wert. Äh, Pflanzen brauchen CO2... viel.
    • MacB 17.02.2019 12:34
      Highlight Highlight Oh Gott, wo soll ich hier bloss anfangen 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    • Eh Doch 18.02.2019 09:24
      Highlight Highlight Dont feed the troll
  • Schneider Alex 17.02.2019 06:55
    Highlight Highlight Es bleibt dabei: Auf die FDP und die Mitte-Parteien ist kein Verlass.
    • rodolofo 17.02.2019 11:06
      Highlight Highlight Ja, früher wusste man noch, dass die FDP die "Partei der Geldsäcke" war.
      Das sind sie immer noch.
      Aber sie entdecken das "Grüne Geschäft", einige Jahre nach den "Grünliberalen" (GLP).
      Auch die Migros musste ja -einige Jahre nach COOP- etwas verspätet auf den Bio-Zug aufspringen.
      Und Néstlé hat ja -ca. 30 Jahre nach den Bio-PionierInnen- die Schädlichkeit von weissem Zucker entdeckt.
      Im Marketing von Néstlé tönt es dann so, als wären sie die Allerersten, die darauf gekommen wären!
      Aber scheiss drauf! Hauptsache sie haben was gemerkt und machen mit!
      Aber Misstrauen und Zweifel bleiben...
  • JoeyOnewood 17.02.2019 03:26
    Highlight Highlight ich weiss nicht, ab wem ich mehr kotzen möchte. Ab der Opportunistin Gössi oder dem Ewiggestrigen Wasserfallen.
  • Triple A 17.02.2019 02:30
    Highlight Highlight Während Gössi offensichtlich klüger geworden ist, ist diese Entwicklung bei anderen ins Wasser gefallen. Und was heisst hier wirkungslose Abgabe? - Dann sorgt dafür, dass sie zielorientiert ausgestaltet ist!
  • rolf.iller 17.02.2019 00:14
    Highlight Highlight Einen grünen Kurs bei der FDP braucht es nicht. Dafür gibt es schon die Grünliberalen. Ist mir lieber, wenn die FDP ein Lobby-Klumpen bleibt. Da fällt die Entscheidung im Herbst einfacher.
  • Walter Sahli 17.02.2019 00:07
    Highlight Highlight Ich bin für einmal ganz Wasserfallens Meinung: eine wirkungslose Flugticketabgabe bringt's nicht. Deswegen muss sie mindestens CHF 300.-/Flug betragen, dann wirkt sie bestimmt.
  • Pafeld 16.02.2019 23:31
    Highlight Highlight Gössi braucht wohl noch mehr heisse Luft für ihren FDP-Ballon.
  • Lausannois86 16.02.2019 23:01
    Highlight Highlight Auch nach dem vermeintlichen Umschwenken der #FuckDePlanet bleibt offensichtlich, dass die einzige liberale Partei, die den Kapitalismus nicht abschaffen will, die GLP ist und bleibt.
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 16.02.2019 22:40
    Highlight Highlight FDP die Partei der Banken, die uns 2008 in die Krise geritten haben, weswegen die Renten immer kleiner werden. Die FDP ist die Partei der multinationalen Konzerne, die mit der Ausbeutung der Ressourcen die Klimaprobleme erst geschaffen haben. Die FDP ist die Partei der Agrarindustrie, dank derer weltweit Kleinbauern die Existenzgrundlagen verlieren. Die FDP die Partei des globalen Handels mit Milliarden von investiertem Geld weltweit und jetzt will uns Petra Gössi aus Küssnacht am Rigi weismachen, dass FDP gerne weniger Flieger hätte. Und was ist mit den Frachtern und den Kreuzfahrtschiffen?
  • Lowend 16.02.2019 22:34
    Highlight Highlight Wer Parteien mit klaren, lösungsorientierten Positionen will, kann nur SP oder Grüne wählen.

    Wer hingegen den politischen Zick-Zack liebt, wer will das Lobbys unser Land regieren, oder wer unschlüssig ist, hat mit der zaudernden und zögernden FDP oder auch mit der CVP die perfekte Vertretung und wenn er oder sie gegen alles und jedes, ja selbst gegen Lösungen ist, dann bietet sich die Fundamentaloppositionellen der SVP an.

    Erschreckend an dieser Analyse ist einzig, dass der Mitte-Rechts-Block trotz ihrer Unfähigkeit für lösungsorientierte Politik noch immer so viele Bürger begeistern kann.
    • PaLve! 17.02.2019 09:16
      Highlight Highlight Bestens zusammengefasst
    • rodolofo 17.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Ich denke, so wie's ist, ist es am besten!
      Denn etwas anderes haben wir ja nicht...
    • Lowend 17.02.2019 13:10
      Highlight Highlight Falsch rodolofo, wir haben die Möglichkeit, etwas zu verändern. Wir haben 2019 Wahlen und damit die auch die Wahl, ob wir Blockade, Stillstand und eine Politik für das Grosskapital oder Fortschritt, Bewegung und eine Politik für die Bevölkerung wollen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 16.02.2019 22:33
    Highlight Highlight Jetzt mal im Enrst, Inlandziel ist schön und recht aber das ist doch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein?
    • kyuss 16.02.2019 22:55
      Highlight Highlight Natürlich ist der Beitrag der Schweiz zum weltweiten CO2 Ausstoss wie ein Furz im Wirbelsturm aber...
      - Jeder Furz zählt
      . Wenn alle so denken würden, würde gar nichts passieren
      - Es hätte definitiv Vorbildfunktion für andere.
    • Statler 16.02.2019 22:59
      Highlight Highlight Aber steter Tropfen höhlt den Stein.
    • atomschlaf 17.02.2019 09:50
      Highlight Highlight kyuss: Was wirklich passiert stand z.B. letzten Oktober im deutschen Handelsblatt:

      "Weltweit ist ein Kohleausstieg aber überhaupt nicht in Sicht. Die 120 größten Kohlekonzerne haben aktuell knapp 1.400 neue Kraftwerke in 59 Ländern in Planung oder sogar schon im Bau. Damit kämen neue Kapazitäten von gut 670 Gigawatt dazu. Das entspricht einem Drittel der aktuell installierten Kapazitäten."

      https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/energiepolitik-deutschland-treibt-den-ausstieg-voran-doch-weltweit-boomt-die-kohle/23141178.html

      Deine "Vorbildfunktion" kannst Du rauchen...
  • Muselbert Qrate 16.02.2019 21:58
    Highlight Highlight „Nach Klima-Kehrtwende von Gössi: Jetzt kracht es in der FDP-Spitze“

    • Eh Doch 18.02.2019 09:28
      Highlight Highlight Mol mol
  • goldmandli 16.02.2019 21:50
    Highlight Highlight Aeschi misch natürlich auch gleich mit und pusht das Märchen, dass sich die svp für den Mittelstand einsetze. Was für ein Clown.
    • rodolofo 17.02.2019 11:14
      Highlight Highlight Aeschi ist "der Putin der Schweiz".
  • gnagi 16.02.2019 21:41
    Highlight Highlight Aeschi: „Nur die SVP setzt sich konsequent für den Mittelstand ein„ 😂😂😂 Wieso hat das SRF nicht ihn als Nachfolger von Giacobbo Müller erkoren? Mehr Satire geht ja kaum noch
  • 01vinc09 16.02.2019 21:38
    Highlight Highlight Kleiner Tipp für alle FDP Wähler die jetzt das Gefühl haben dass ihre Partei weiterhin tragbar wäre weil sie ja jetzt Klimapolitik macht: GLP, die machen nämlich wirklich welche
    • Galius Julius 17.02.2019 00:50
      Highlight Highlight Ja klar die GLP ist vielleicht grün, aber sicher nicht liberal und auch keine richtige Partei... also eigentlich sind sie die Grünen einfach mit einem singenden Beat Flach
    • 01vinc09 17.02.2019 11:02
      Highlight Highlight Die GLP ist durchaus liberal und eine Partei sowieso. Steht sogar im Namen. Mit der GLP ist es immer schwierig irgendwelche Mindest Sachen festzulegen. Aber ich ziehe auch die Grünen vor, finde es einfach naiv wie man finden kann, dass alle Unternehmen völlig freiwillig anfangen Klimaschutz zu machen, denn Nachhaltigkeit ist nicht profitabel.
    • rodolofo 17.02.2019 11:20
      Highlight Highlight "Grün-Liberal" steht für mich für das "Elite-Segment" innerhalb der Bio-Fair Trade-Bewegung.
      Hier werden die Erstklassigkeit und Super-Professionalität der "Grünen Wirtschaft" betont.
      Warum eigentlich nicht?
      Muss "Alternativ sein" immer gleichbedeutend sein mit Gewurstel, Gebastel, verfilzten Haaren, Esoterischem Nonsens und baarfuss herumhüpfen und in Schwitzhütten meditieren?
      Nein, muss es nicht!
      Willkommen, Ihr "Grünliberalen" von der "Qualität statt Quantität"-Geniesser-Elite!
  • Kramer 16.02.2019 21:21
    Highlight Highlight Die älteren Politiker kümmert der Klimawandel wenig, sie können von den Lobbyisten noch kräftig Geld einsammeln, werden aber von den negativen Auswirkungen nicht mehr so viel mitbekommen.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 16.02.2019 22:17
      Highlight Highlight Klar, unsere Produkte teurer machen wollen, aber so tun, als ob die FDP von der Lobby unterwandert ist. Von welcher denn? Der Lobby für maximalen Wohlstand in der Schweiz?
      Schau dir doch einmal die Öko-Lobby an:
      Play Icon
    • rodolofo 17.02.2019 12:15
      Highlight Highlight @ Raubtierkapitalist
      Danke für den Link.
      War für mich interessant, da ich mir im Hinterkopf Gedanken über eine bessere Haus-Dämmung mache.
      Aber ich denke nicht, dass man bei diesen Machenschaften in Deutschland, die stark an den Diesel-Abgaswerte-Mess-Skandal bei VW erinnern, von einer "Öko-Lobby" sprechen kann!
      Das ist -erst recht im Falle von Styropor-Platten- einfach die konventionelle Bauwirtschaft, mit ihren Netzwerken hinein in die von der CDU/CSU angeführte Bundesregierung.
      Wir haben es mit Kartellbildung, Preisabsprachen, Studien-Manipulationen, usw. zu tun.
      FDP lässt grüssen...
  • der_senf_istda 16.02.2019 20:10
    Highlight Highlight Ich bin froh über diese Kehrtwende und hoffe sie gelingt. Damit kommen wir einem Inlandsziel für CO2 näher. Man darf immer Gescheiter werden und das richtige TUN, das gilt auch für Frau Gössi.
    Schon verrückt wie negativ Leute reagieren, wenn jemand seine Meinung ändert, wie wenn Sturheit etwas positives wäre... und ob Fr. Gössi es Ernst meint, sehen wir ja dann bei den Abstimmungen zum CO2 Gesetz im Parlament.
    • Lausannois86 16.02.2019 23:04
      Highlight Highlight Man kann hoffen und weiterhin FDP wählen oder schlicht der Partei die Stimme geben, die tatsächlich wirtschaftsfreundlich UND nachhaltig ist... GLP. Aber ansonsten richtig, besser ein Umschwenk und ein erster Schritt zu einem CO2 Gesetz als weiterhin Verhinderungspolitik.
  • Zeit_Genosse 16.02.2019 19:59
    Highlight Highlight Wer bei der FDP ein 20%-Ziel verfolgt, kann das mit der Basis nicht erreichen. Doch wo man fischen möchte, sollte man genau abwägen. Der Kurs muss glaubhaft und einstimmig abgestützt sein. die SVP geht auf Distanz und profiliert sich bei ihrer Basis. GLP wäre in Reichweite. Links grenzt sich ebenso ab wie die CVP, die eine grünere FDP eher fürchtet. Was taugt für den CH-Klimabeitrag an der Welt wirklich?
  • Corahund 16.02.2019 19:50
    Highlight Highlight Aus wahltaktischen Gründen den grünen Daumen hochheben; ob das funktioniert?
  • jaähä 16.02.2019 19:41
    Highlight Highlight Gut möglich dass Kalkül dahintersteckt. Für Gössis Wahls spielt das zwar keine Rolle, sie schafft es ohnehin in den NR. Durch Prominente Vertreter die sich für mehr Klimaschutz aussprechen, kann sich die fdp aber ein paar zusätzliche parteistimmen durch panaschierte kandidaten erhoffen. Hoffe sie hält Wort und wird dann auch ihren Aussagen entsprechen abstimmen.
  • regen 16.02.2019 19:31
    Highlight Highlight Aber vielleicht hat ja frau gössi, abgesehen davon, dass nun mal wahljahr ist, tatsächlich in kurzer zeit etwas gemerkt oder dazugelernt ,ist ja frau leuthard 2011 auch passiert......
  • infomann 16.02.2019 19:29
    Highlight Highlight Ich finde die Petra Gössi sehr gut.
    Scheint ja eine der wenigen in der Politik zu sein, wo noch etwas dazu lernt und nicht in der Sturheit versinkt.
    • Barracuda 16.02.2019 19:45
      Highlight Highlight Etwas naiv, nicht? Was heisst hier dazulernen? Gössi hat einfach gemerkt, dass Klimaanliegen der Bevölkerung immer wichtiger sind und sie diesbezüglich eine himmeltraurige Falle machen, und das im Wahljahr. Wenn man dem rückständigen Wasserfallen zuhört, dann wird sich daran wohl nichts ändern. Alles nur Wahlkampfgeschwafel von Gössi.
    • FrancoL 16.02.2019 20:03
      Highlight Highlight Beispiele?
    • infomann 16.02.2019 20:16
      Highlight Highlight Einfach mal die ganze SVP.
      Da hörte man seit bald dreissig Jahren dieselbe Leier.
  • Chicken Run 16.02.2019 19:12
    Highlight Highlight Bei Wasserfallen habe ich oft das Gefühl, dass er fremdgesteuert wird. Er sieht immer aus, als könne er selber nicht glauben was er erzählt.
  • nach gang 16.02.2019 19:05
    Highlight Highlight Deja vu : Das endet so wie beim Zivildienst vor gut 30 Jahren.
    Nachdem die Bürgerlichen sich während 20 Jahren Händen und Füssen gegen die Einführung des Zivildienst gewehrt hatten, wurde er in einer Nacht und Nebelaktion von der CVP auf den Weg gebracht.
    Die Einführung des Zivildienst war in den 1980er Jahren eines der ganz großen Themen.
    In absehbar Zeit schwenken die Bürgerlichen auf den Klimaschutz um.
    Wenn nicht, wird sie keine*r mehr wählen.
    • reich&schön 16.02.2019 19:40
      Highlight Highlight "Klimaschutz" = Energieverknappung = Massenverarmung = soziale Unruhen.
      Die "gilets jaunes" sind erst ein Vorgeschmack.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 16.02.2019 22:23
      Highlight Highlight Klimaschutz? Das Klima ist das Wetter über einen längeren Zeitraum an einem Ort. Das Wetter braucht keinen Schutz, es ist einfach da. Wetter wird es auch bei 2 Grad mehr oder weniger noch geben.
    • Lausannois86 17.02.2019 12:54
      Highlight Highlight Das Wetter schon, uns allenfalls nicht mehr. Zumindest wird vieles an Tieren z.B. Bei wärmerem Klima nicht mehr existieren. Dazu kommt, dass viele Teile der Welt überschwemmt sein werden, ergo keine Niederlande mehr, keine Seychellen, Malediven usw. Du bist sicher bereit, mit all diesen Leuten in der Schweiz zu leben, hoffe ich?
  • Pafeld 16.02.2019 18:57
    Highlight Highlight Wasserfallen lindnert jetzt wohl auch: lieber gar keinen Umweltschutz als einen schlechten.
  • kerZHakov 16.02.2019 18:56
    Highlight Highlight Petra Gössi ist für mich eine Politikerin, welche das neoliberale Gedankengut lebt. Zu diesem Gedankengut gehört (leider) auch das verneinen bzw. das verharmlosen des Klimawandels.

    Deshalb empfinde ich ihre Worte im Moment als reine Wahlkampfstrategie in einem Wahljahr. Erst wenn sie bei zukünftigen Abstimmungen auch Taten folgen lässt, glaube ich an ihre wundersame Erleuchtung!
  • Nik G. 16.02.2019 18:48
    Highlight Highlight Dies ist nur bla bla um in den Herbstwahlen noch 2 3 Klimastimmen zu erhalten. Herr Wasserfallen viele Länder in der EU haben eine Klimasteuer auf Kerosin und die SVP setzt sich für den Mittelstand ein. Wer ist den überhaupt noch der Mittelstand? Die paar Reichen denen sie Steuergeschenke anbieten? Macht endlich richtige Klimapolitik statt nur Bla Bla. Brauche diesen Planeten noch ein paar Jahrzente.
    • Lausannois86 17.02.2019 12:56
      Highlight Highlight Kein Land erhebt Steuer auf Kerosin. Das ist global unberührt, weil nach WWII so entschieden um Handel und Tourismus anzukurbeln. Dass es das im 2019 nicht mehr braucht, ist vielen leider egal. Was es gibt, sind Ticketabgaben in vielen Ländern Europas.
  • Platon 16.02.2019 18:48
    Highlight Highlight Ein Flugticketabgabe ist ökonomisch äusserst sinnvoll. FDP/SVP behaupten, dann könne sich eine Familie keine Ferien mehr leisten. Das ist kreuzfalsch und beweisst nur, dass diese Politiker nicht den blassesten schimmer von den simpelsten finanzpolitischen Mechanismen haben. Eine Abgabe muss direkt an einen Zweck gebunden sein und geht nich in die Staatsrechnung. Gestaltet man sie wie die CO2-Abgabe, die in die Prämienverbiligung geht, profitieren die einfachen Bürger von der Klimapolitik. FDP/SVP schützen aber lieber den Flughafen Zürich und seine Rekordgewinne.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 16.02.2019 22:30
      Highlight Highlight Wieder einmal richtig falsch Platon. Ich bin einverstanden, wenn du es ökologisch sinnvoll findest. Ökonomisch ist dein Vorschlag (Planwirtschaft) als wohlstandsmindernd anzusehen. Es gibt keine Theorie, die deine Falschaussage unterstreicht.
    • El capitan 16.02.2019 23:43
      Highlight Highlight Ganz im Gegenteil! Vorbergehend wird zwar das Fliegen teurer, aber die Folgekosten des Klimawandels wird Milliarden mehr kosten. P. S. Wetter wird es immer geben, wenn aber Tiere und Pflanzen damit noch nicht klar kommen, wirst auch du hungern und für das Essen ein Vielfaches von heute zahlen müssen!
    • Mutzli 17.02.2019 00:03
      Highlight Highlight @Raubtier...

      Sorry, aber wenn Sie schon mit Ökonomietheorie kommen: Von einer Abgabe bzw. Steuer auf einem Produkt ist es noch eine ziemliche Reise zu einer Planwirtschaft.

      Wo und wie würde denn die von @Platon erwähnte Flugticketabgabe zu einer zentral gesteuerten Wirtschaft mit vorgegebenen 5-Jahres Produktionsplänen führen? Wenn eine simple Taxe schon reicht, müssten ja sowieso schon alle Staaten weltweit mitten in Sowjetunion v 2.0 drinstecken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RescueHammer 16.02.2019 18:42
    Highlight Highlight Warum überhaupt FDP wählen? Die kopieren bloss die Grünliberalen und die können das wirklich besser als die Gössi!
  • TodosSomosSecondos 16.02.2019 18:36
    Highlight Highlight Die Gössi interessiert sich bis genau am eidg. Wahlsonntag fürs Klima und dann rutscht es oh Wunder plötzlich gaaaaaanz weit nach hinten auf der FDP Traktandenliste.
  • FrancoL 16.02.2019 18:19
    Highlight Highlight Höflich ausgedrückt: Peinliches Spiel, nicht würdig einer Staats tragenden Partei für die sich die FDP hält.
    Die FDP soll weiterhin die Finanzwelt vertreten, zum Klima sich kaum äussern, versuchen sich von der SVP etwas abzunabeln und ihre 15-18% Günstlinge bewirtschaften, mehr liegt nicht drin. Sie wird nicht untergehen aber auch nicht stärker werden.
    • äti 16.02.2019 19:07
      Highlight Highlight .. das ist aber doch ein Schritt sich von der SVP abzunabeln.
    • FrancoL 16.02.2019 21:26
      Highlight Highlight Wenn es ehrlich gemeint wäre, aber wenn der Vice sich schon um 180° anders äussert sehe ich da keine grosse Chance, wenn es denn wichtig ist dass die FDP abnabelt. Ich erinnere immer noch daran, dass die FDP immer wieder auf die Gemeinsamkeiten mit der SVP setzt, dies in einem Mass, dass man bei einigen Politikern kaum unterscheiden kann, ob sie in der FDP oder SVP sind.
  • Scaros_2 16.02.2019 18:18
    Highlight Highlight Hat die FDP also gemerkt, dass Wahljahr ist?
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.02.2019 18:07
    Highlight Highlight Die CO2-Parteien werden allesamt im 2019 an Anteilen verlieren.
    • Til 16.02.2019 18:22
      Highlight Highlight Was ist eine co2-Partei?
    • FrancoL 16.02.2019 18:25
      Highlight Highlight Wieso?
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.02.2019 18:36
      Highlight Highlight In der Bevölkerung findet langsam ein Umdenken statt. Wer nicht auf den „Klima-Zug“ aufspringt, wird Anteile verlieren. Die Grünen zählen z.b. in Deutschland seit mehr als einem Jahr (Bund und Länder) zu den Gewinnern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mikel 16.02.2019 18:05
    Highlight Highlight Politik vom Übelsten. Schwach von Gössi, dass sie sich danach ausrichtet, von wo der Wind weht. Schwach von Wasserfallen, dass er trotz allem hinter dem Mond ist und bleibt. Klar ist: Die FDP vertritt bei uns die Kapitalbranche, daran hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert. Hoffen wir, dass sie an der Urne die Quittung bekommen.
    • äti 16.02.2019 19:10
      Highlight Highlight ... du meinst, lernfähige Politiker sind ein Greuel?
      Ich finde ihren Schritt sehr mutig und gut.
    • nach gang 16.02.2019 19:43
      Highlight Highlight Keine Angst, die Kleinbürger aus denn Mittelstands-EFH-Ghetto werden die FDP nicht im Stich lassen. Ewig gestriges Denken wird mit Sitz gewinnen belohnt. Retraditionalisierung ist ein Gift das auf längere Sicht das Denken verrengt.
    • Dominik Treier 16.02.2019 22:26
      Highlight Highlight Das bekommen sie leider nicht... Viele von der Blochermonarchie vergrämte SVP-Stammwähler werden das geglaubt kleinere Übel im bürgerlichen Block wählen, weil man doch als "guter Schweizer" nicht Links wählt
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 16.02.2019 18:01
    Highlight Highlight die fdp demontiert sich selbst.
    • äti 16.02.2019 19:11
      Highlight Highlight .. oder legt Staub ab ..
    • Dominik Treier 16.02.2019 23:02
      Highlight Highlight Man will endlich anfangen den Markt zu reparieren, indem die Klimaemissionen endlich vom Verursacher bezahlt werden um Schäden zu reparieren... Gar nicht liberal oder den viele denken ja heute Liberal heisst "Egoistisches, kapitalistisches Sozialdarwinistenarschloch"... Dazu hat die FDP in letzter Zeit aber auch sehr viel beigetragen...
  • walsi 16.02.2019 17:52
    Highlight Highlight Reden kann sie so viel sie will, an ihren Taten sollt ihr sie messen. Ich glaub ihr die Meinungsänderung wenn sie bei der nächsten Abstimmung für die Abgaben stimmt. Bis dahin ist es nur Geschwätz.
    • mikel 16.02.2019 18:52
      Highlight Highlight Was hat 'an den Taten messen' mit Politik zu tun?
  • rodolofo 16.02.2019 17:42
    Highlight Highlight Petra Gössi hat "Graf Dracula" Wasserfallen (Oberster Sprecher der AKW-Lobby und der Aktionärs-Blutsauger) geweckt!
    Jetzt muss sie gut abwägen, was sie als nächstes sagt, wenn sie das wenige Herzblut, das sie soeben gezeigt hat, behalten will...
    • Sherlock_Holmes 16.02.2019 18:51
      Highlight Highlight Sehr schöne Metapher ...
    • inmi 17.02.2019 00:40
      Highlight Highlight Du hast einfach keine Ahnung. Wenn du den Klimawandel ernst nimmst, dann bist du für Kernkraft. Wenn du gegen Kernkraft bist, dann nimmst du den Klimawandel nicht ernst. Kernkraft ist konstant da und verursacht wenig CO2.
    • Unkel Wullewu 17.02.2019 08:37
      Highlight Highlight Deutsches Sprach, schweres Sprach. Christian Wasserfallen: «Wir sind nicht für eine wirkungslose Flugticketabgabe»
      Was dann hiesse, dass er für eine wirkungsvolle Flugticketabgabe ist. Ab wieviel mehr Franken als 50-60.- die Flugticketabgabe für ihn wirkungsvoll ist, dass müsste er uns einfach noch mitteilen.
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