Schweiz
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«Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!»: Die Empfänger durften wählen wie. Bild: swr

Nazi-Partei wird wegen Nichteinhaltung von «Scherz-Gutschein» verklagt

Der Ticker für super-nice, fröhliche und motivierende News.

Severin Miszkiewicz
Severin Miszkiewicz



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>> Nazi-Partei wird wegen Nichteinhaltung von «Scherz-Gutschein» verklagt

Im letzten Jahr erhielten viele linke Politiker und Flüchtlingshelfer in Deutschland eine niveaulose Postkarte zugesendet. «Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!», hiess es auf der Postkarte, versendet von der rechtsradikalen Partei «Der Dritte Weg».

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Der «Gutschein» des dritten Weges. Bild: youtube

«Gutschein» steht groß auf der Postkarte. Auf der Rückseite soll der Empfänger ankreuzen, ob er per Schiff, Flugzeug oder über die Balkanroute Richtung Afrika ausreisen will.

Der Olper Stadtrat Kai Blitzer (Nordrhein-Westfalen) nahm den Gutschein wortwörtlich. Er hat die Option «Schiffsreise» angekreuzt und die Karte zurückgeschickt. Es geht um eine Reise nach Afrika im Wert von 2.200 Euro. Eine Antwort bekam der Olper aber nicht.Daraufhin reicht der Politiker eine Klage ein.

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Stadtrat Kai Blitzer will seine versprochene Schiffsreise youtube

«Ich habe noch einmal schriftlich darum gebeten, mir die Reise zukommen zu lassen. Nachdem auch darauf keine Reaktion kam, habe ich die Klage eingereicht», sagt Blitzer zu WDR.

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Die Empfänger konnten wählen zwischen Boot, Balkanroute und Flugzeug. Bild: Bayerischer Rundfunk

Sollte Kai Blitzer vor Gericht wirklich gewinnen, könnte das teuer werden für den Dritten Weg. So hätten auch andere Empfänger der Postkarte Anrecht auf die Reise.

>> Weltweit 50 Prozent mehr Solaranlagen als im Vorjahr

A prisoner (L) places solar panels on the roof of Pingtung Prison in Pingtung, Taiwan February 15, 2017. Picture taken February 15, 2017.REUTERS/Tyrone Siu

Bild: TYRONE SIU/REUTERS

Weltweit wurden letztes Jahr 50 Prozent mehr Solaranlagen gebaut, als im Vorjahr. Der rasante Anstieg lässt sich vor allem durch die USA und China erklären, die in den letzten Jahren gross auf Wind- und Solarenergie setzten.

Trotz des enormen Anstiegs ist Solarenergie immer noch ein kleiner Teil der gesamt erzeugten Energie. In Europa werden nur vier Prozent des Stroms von Solarenergie erzeugt.

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Bild: SolarPower Europe

Alexandre Roesch von SolarPower Europe findet, dass ein Umdenken in der Industrie passieren muss: «In Paris wurde das Klimaziel von 35 Prozent erneuerbarer Energie bis 2030 beschlossen. Um das zu erreichen braucht es ein grosses industrielles Solar-Projekt.» 

>> China macht LGBT-Sexualunterricht

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Zwei homosexuelle Paare mit Kind: Der Sexualunterricht in China. Bild: shanghaiist.com

Der Sexualunterricht in China zeigt ein fortschrittliches Denken. Neben klassischen Themen wie Geschlechtsverkehr, Befruchtung und Anatomie, wird auch das Rollenbild von Frau und Mann aufgewirbelt.

In einem neuen Lehrbuch wird den Kindern gezeigt, dass Frauen gute Polizistinnen und Männer gute Krankenpfleger werden können. Selbst das klassische Rollenbild der Familie wird revolutioniert. In verschiedenen Comics zeigen die Pädagogen, dass einige Menschen in einer Familie leben, andere wiederum lieber Single sind – beides ist völlig in Ordnung.

Sogar homosexuelle Menschen werden im neuen Buch thematisiert. Nicht nur ein Novum für China, sondern für viele Länder.

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Wäre so ein Sexualunterricht auch etwas für die Schweiz?

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Chinas fortschrittlicher Sexualunterricht

Das Lehrbuch zeigt, dass es völlig in Ordnung ist, wenn man homosexuell ist. In Comics wird gezeigt, dass auch schwule oder lesbische Menschen eine funktionierende Beziehung führen können. Es wird erwähnt, dass in einigen Ländern die Gleichgeschlechtliche Ehe verboten ist und auch, dass in China der Status bis jetzt nicht deklariert wurde. Trotzdem nimmt sich das Lehrbuch zu Herzen, ein modernes Bild von der Familie und der Sexualität aufzuzeigen.

>> Nike macht jetzt Sport-Hidschābs

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Bild: AP/Nike

Nike bringt erstmals einen Sport-Hidschāb für muslimische Frauen heraus. Die Sportmarke sieht nach eigenen Angaben einen Trend, bei dem Frauen jeglicher Herkunft und Kultur Sport machen wollen und dafür spezielle Produkte brauchen.

Der Sport-Hidschāb von Nike

Der «Nike Pro Hijab» besteht aus stark atmungsaktivem Material und reduziert dadurch extremes Schwitzen der Sportlerinnen. 13 Monate hat Nike am Sport-Hidschāb gearbeitet. An der Konzeption waren auch Kopftuch tragende Sportlerinnen beteiligt.

Das sportliche Kopftuch besteht aus einem leichten und dehnbaren Material, mit kleinen Löchern zum Atmen. Im Frühjahr 2018 soll der Sport-Hidschab auf den Markt kommen und wird in drei verschiedenen Farben erhältlich sein: Schwarz, grau und obsidian.

Die Eiskunstläuferin Zahra Lari aus den Vereinigte Arabische Emirate hat  bei der Entwicklung des Sport-Hidschāb mitgeholfen und ist begeistert: «Ich habe so viele Hidschāb probiert und so wenige funktionieren für mich. Als ich diesen das erste Mal anprobierte und auf dem Eis meine Runden drehte, war ich begeistert.»

Der Spot für den neuen Sport-Hidschāb

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Video: YouTube/NikeWomen

>> So toll kümmert sich Amsterdam um seine Velofahrer bei Strassenbauarbeiten

Strassenbauarbeiten sind nervig – für alle. Für Velofahrer wird es manchmal aber gar unmöglich von A nach B zu fahren. Bei vielen Baustellen werden Velofahrer einfach ignoriert.

Wie dieses Twitter-Video zeigt, verdient Amsterdam wirklich den Preis für die beste Velo-Stadt der Welt. Eine lange Baustelle, die in der Schweiz den Veloverkehr komplett lahmlegen würde, wird in Amsterdam zu einem wunderschönen Veloweg. Bravo!

>> Chance the Rapper spendet Schulen eine Million Dollar

Grammy-winning artist Chance the Rapper meets with reporters at the Thompson Center in Chicago after a meeting with Illinois Gov. Bruce Rauner on Friday, March 3, 2017. (Ashlee Rezin/Chicago Sun-Times via AP)

Weil die Gespräche mit dem Gouverneur erfolglos waren, wurde Chance the Rapper selber aktiv. Bild: AP/Chicago Sun-Times

Der 23-jährige Grammygewinner Chance the Rapper spendet öffentlichen Schulen in Chicago einen Betrag über eine Million Dollar.

«Dieser Scheck ist ein Aufruf zu handeln», sagte Chancellor Johnathan Bennett, wie der Rapper in Wirklichkeit heisst, bei der Übergabe. «Ich fordere grosse Firmen und Konzerne in Chicago und im ganzen Land auf, zu spenden und aktiv zu werden.»

Chance The Rapper announces a gift of $1 million to the Chicago Public School Foundation during a news conference at the Westcott Elementary School, Monday, March 6, 2017, in Chicago. The Grammy-winning artist is calling on Illinois Gov. Bruce Rauner to use executive powers to better fund Chicago Public Schools. (AP Photo/Charles Rex Arbogast)

Bild: Charles Rex Arbogast/AP/KEYSTONE

Das Geld soll für den Kunstunterricht verwendet werden. Für mehr dürfte es wohl auch nicht reichen. Laut Medienberichten fehlen den Schulen in Chicago 215 Millionen Dollar, um das Schuljahr zu finanzieren.

Nach gescheiterten Gesprächen zwischen dem Rapper und dem Gouverneur von Illinois wurde Bennet selber aktiv. «Obwohl ich von Gouverneur Rauners Untätigkeit enttäuscht bin, wird es mich nicht aufhalten, Chicagos wertvollste Ressource zu unterstützen – die Kinder», sagt Bennet. 

Das Treffen zwischen Bennet und dem republikanischen Gouverneur Bruce Rauner sei «frustrierend» gewesen und war voller «vagen Antworten» meint Bennet. Aus diesem Grund wurde der Rapper selber aktiv und spendete das Geld an die öffentlichen Schulen. Nach der Bekanntgabe der Spende forderte Bennet den Gouverneur öffentlich auf: «Governeur Rauner, tun Sie Ihren Job!».

Die ebenfalls aus Chicago stammende ehemalige First Lady Michelle Obama bedankte sich bei dem grosszügigen Spender: «Danke, dass du der Chicagoer Gesellschaft, die uns so viel gab, so viel zurückgibst», twitterte Obama.

>> Dieb klaut Windspiel und entschuldigt sich in einem Brief

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Jakes Entschuldigungsbrief mit fünf Dollar. facebook

Ein ehrlicher junger Dieb aus Washington erweicht gerade alle Herzen im Internet. Seine Schwester und er klauten einer Dame ein Schmetterlings-Windspiel von der Veranda. Kurze Zeit später entschuldigte er sich bei ihr mit einem Brief, und legte fünf Dollar bei.

«Es tut mir sehr leid, dass wir Ihr Windspiel gestohlen haben. Unsere Mutter ist gestorben. Sie liebte Schmetterlinge, also nahm meine Schwester Ihr Windspiel mit und machte es an unserem Fenster an. Es tut mir so leid. Das ist das einzige Geld, das ich habe, bitte seien Sie nicht böse auf uns – Jake», steht im Entschuldigungsbrief. 

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Ein solches Windspiel haben Jake und seine Schwester mitgenommen. bild: screenshot/facebook

Chrissy Marie, wie die Dame heisst, ist allerdings alles andere als böse. Sie versucht Jake nun über Facebook ausfindig zu machen. Marie will ihm die fünf Dollar zurückgeben, und ihm dazu ein zweites Schmetterlings-Windspiel schenken. So hätten seine Schwester und er eine Erinnerung an ihre Mutter, meint Marie.

>> Tom Hanks schenkt Reportern im Weissen Haus eine Espressomaschine

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Bild: twitter

Das White House Press Corps hat es heutzutage nicht leicht. Die Journalisten und Korrespondenten, die aus dem Weissen Haus berichten, werden von Trump und dessen Mitarbeitern ständig attackiert, diffamiert oder ignoriert. 

Die Konflikte zwischen Trump und der Presse spitzen sich weiter zu. Erst kürzlich wurden sie als «Feinde des Volkes» beschimpft. Vor einigen Tagen hatte Trump dann noch seine Teilnahme am traditionellen Dinner der Korrespondenten im Weissen Haus abgesagt. Damit brach er eine jahrzehntelangen Tradition.

«Macht weiter mit dem guten Kampf für die Wahrheit ...»

Tom Hanks

Um die Arbeit der Journalisten erträglicher zu machen, hat ihnen Schauspieler Tom Hanks nun eine Profi-Espressomaschine geschenkt.

Im Begleitbrief zur Maschine steht: «An die Journalisten des Weissen Hauses. Macht weiter mit dem guten Kampf für die Wahrheit, die Gerechtigkeit und den amerikanischen Weg. Besonders für die Wahrheit – Tom Hanks»

Es ist schon die dritte Maschine, die Tom Hanks den Journalisten schenkt. Die erste brachte Hanks 2004 bei einem Besuch im Weissen Haus mit. Die zweite schickte er 2010, als er sah, dass die erste den Geist aufgegeben hatte. 

>> Ungleiches Paar – George W. Bush und Michelle Obama sind BFFs

epa05706681 (FILE) - A file picture dated 24 September 2016 shows US First Lady Michelle Obama (C-R) as she hugs former President George W. Bush (C-L) while President Barack Obama (R) and former First Lady Laura Bush (L) look on at the opening of the Smithsonian's National Museum of African American History and Culture in Washington, DC, USA. On 04 November 2008, then Democratic Senator Barack Obama (Illinois), at age 47, earned 365 electoral votes and nearly 53 of the popular vote in a wider-than-expected margin of victory against Republican Senator John McCain in the US Presidential elections. He became the 44th president of the United States and the first African American to be elected to office. President Obama quickly became known as a progressive politician and was named the 2009 Nobel Peace Prize laureate nine months after his inauguration. However, he faced his share of challenges during his 8-year tenure. The Republicans held control of the Senate throughout his time in the White House and he faced constant challenges passing legislation. His administration is generally known for pursuing policies such as gun control, greater inclusiveness for LGBT Americans, the promotion of the 2015 Paris Agreement on global climate change and the Obamacare health care program for Americans. It is also known for a series of historic initiatives in international relations such as a nuclear deal with Iran and normalized relations with Cuba.  EPA/JIM LO SCALZO *** Local Caption *** 53034099

George und Michelle umarmen sich an der Eröffnung des «Smithsonian's National Museum of African American History and Culture» in Washington. Bild: JIM LO SCALZO/EPA/KEYSTONE

Wer hätte das gedacht: In einem Interview für People erklärt der ehemalige US-Präsident George W. Bush seine Freundschaft zur ehemaligen First Lady Michelle Obama.

«Sie mag meinen Sinn für Humor. Ich mag jeden sofort, wenn er meinen Sinn für Humor teilt», sagt Bush. An mehreren Staatsanlässen sass der ehemalige Präsident neben Michelle Obama. Dabei soll er ständig Witzchen gemacht haben, die die First Lady lustig fand.

First lady Michelle Obama and President George W. Bush, flanked by President Barack Obama and former first lady Laura Bush, share a moment during a memorial service for five police officers were killed and several injured during a shooting in downtown Dallas last Thursday night, Tuesday, July 12, 2016, at the Morton H. Meyerson Symphony Center in Dallas. (AP Photo/Eric Gay)

George und Michelle an der Gedenkfeier eines ermordeten Polizisten in Dallas.   Bild: Eric Gay/AP/KEYSTONE

«Ich habe sie ein Bisschen gestichelt. Ich bin ein unbeschwerter Typ und bei all den ernsten Menschen um uns, haben wir uns angefreundet», beschreibt Bush.

Zusammen mit seiner Frau Laura setzt sich George W. Bush für Veteranen ein. Das Paar hofft, in Zukunft mit Michelle und Barack Obama zusammenzuarbeiten. 

Former president George W. Bush (L) and First Lady Michelle Obama talk during a memorial service following the multiple police shootings in Dallas, Texas, U.S., July 12, 2016.  REUTERS/Carlo Allegri

Was George da wohl wieder für Spässchen macht? Bild: CARLO ALLEGRI/REUTERS

>> Ökowunder in der Wüste – Farm produziert selber Wasser, Strom und Tomaten

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Im australischen Port Augusta – mitten im Nirgendwo – liegt eine völlig autarke Farm, die Strom, Wasser und Wärme für ihre Gewächshäuser selbstständig herstellt.

Im 115 Meter hohen Turm wird Meerwasser entsalzt

Eigentlich dürfte in der Wüste rein gar nichts wachsen, doch die «Sundrop Farm» produziert jährlich 15'000 Tonnen Tomaten. Das Wasser für die Tomaten wird aus einer nahen Meeresbucht gepumpt, in einem 115 Meter hohen Solarturm erhitzt und dadurch entsalzt. Eine Million Liter Süsswasser wird auf diese Weise jeden Tag produziert. Das erhitzte Wasser treibt zugleich eine Turbine an und produziert den Strom für die Anlage. Der Rest des Meerwassers wird wieder zurückgeleitet. Um den Solarturm sind 23'000 Spiegel angeordnet, die zusätzliche Energie produzieren.

Draussen rote Wüste, drinnen grüne Oase

Durch diesen Aufbau verbraucht die Farm keine fossilen Brennstoffe oder Trinkwasser. Weil der Nährboden außerdem aus Kokosnuss-Fasern besteht, wird keine Erde benötigt. Zusätzlich ist das Meerwasser ein natürliches Desinfektionsmittel, sodass die in den Gewächshäusern keine Pestizide benutzt werden müssen.

26'000 Tonnen CO2 spart die Farm jährlich ein. Das ist gleich viel, wie wenn 500 Autos in einem Jahr produzieren würden.

>> Buben tragen gleiche Frisur, damit der Lehrer sie verwechselt

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Bild: reddit

Als der fünfjährige Jax Rosenbush seiner Mutter sagt, dass er die Haare schneiden will, denkt sie sich zunächst nichts dabei – bis Jax seiner Mutter dann erklärt, dass er die gleiche Frisur haben will, wie sein bester Freund Reddy. So könnte ihr Lehrer sie nicht mehr auseinander halten, die Haare seien nämlich der einzige Unterschied zwischen ihnen. Als Lydia Rosenbush das hört, ist sie zu Tränen gerührt – Jax bester Freund Reddy ist schwarz.

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Jax mit seinem besten Freund Reddy: Gut unterscheidbar an den Frisuren. facebook

Lydia schreibt, der fünfjährige Jax realisiere wirklich nicht, dass Reddy schwarz ist oder er selber weiss. Den einzigen Unterschied zwischen den beiden sieht Jax in den Haaren.

Reddy trägt sie ganz kurz geschoren, Jax trägt sie wild durcheinander. «Wenn das kein Beweis ist, dass Hass und Vorurteile anerzogen sind, dann weiss ich auch nicht mehr weiter», schreibt Lydia. Jax Frisuren-Wunsch wurde von seiner Mutter natürlich erfüllt. Hier sieht man die besten Freunde stolz nebeneinander.

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Zwei Buben: Wir wissen leider nicht, wer wer ist. reddit

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>> Diese 100-jährige Oma tanzt besser als du

Facebook-Nutzer Daron Popeye Loc Anderson feierte letzte Woche den 100. Geburtstag seiner Oma. Der Kalifornier filmte sie dabei, wie sie vor Freunden und Familie ihr hundertjähriges Tanzbein schwingt.

Die 1917 geborene Dame hat in ihrem Leben wirklich schon viel erlebt. Zwei Weltkriege, die Grosse Depression, die Prohibition, den Vietnamkrieg und den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Nach all dem kann sie ihre Hüften immer noch zu Bruno Mars schwingen.

>> Arbeitslose gewinnt 165'000 Dollar bei Literaturpreis

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Als Ali Cobby Eckermann erfahren hat, dass sie den Windham-Campbell-Literaturpreis gewonnen hat, konnte sie nur weinen. Die arbeitslose Aborigine lebt mit ihrer Adoptivmutter in einem kleinen Wohnwagen in Adelaide, im Süden Australiens und hatte keine Ahnung, dass sie überhaupt im Rennen war. Das Preisgeld von 165'000 Dollar wird für immer ihr Leben verändern, meint die Schriftstellerin.

«Die Kandidaten haben keine Ahnung von ihrem Gewinn.»

Der 2013 lancierte Literaturpreis ist eine spezielle Sache. Mehrere Literaten geben anonym ihre Vorschläge ab, die von zwei Yale-Professoren ausgewertet werden. Die Gewinner erfahren erst als letzte davon. 

2016 erfuhr die die australische Schriftstellerin Helen Garner nur durch Zufall, dass sie gewonnen hat. In ihrem Junk-Mail-Ordner fand sie ein E-Mail, in dem man ihr zum Gewinn gratulierte.

Die diesjährige Gewinnerin Ali Cobby Eckermann ist ein Opfer der sogenannten Gestohlenen Generation. Zwischen 1909 und 1969 trennten die australischen Behörden viele Aborigines-Kinder von ihren Familien. Fast ein Drittel der Aborigines litten unter der rassistischen Menschenrechtsverletzung.

«Mit dem Preisgeld will sie ein Familientreffen planen.»

Eckermann verarbeitete diese Erfahrungen in mehreren Gedichtsbänden und Büchern. In ihrer Danksagung erklärt die Jury des Windham-Campbel Literaturpreises, wieso sie sich für die Schriftstellerin entschieden haben: «Ali Cobby Eckermann konfrontiert uns mit der gewaltsamen Geschichte Australiens und verleiht dem Trauma eine Stimme.»

Die Schriftstellerin ist gerührt und dankbar. «Ich habe das Gefühl, dass der Preis auch meine Familie ehrt und die drei Generationen, die nicht zusammen aufwachsen konnten», sagt Eckermann. Mit dem Preisgeld will Eckermann nun eine grosse Familienzusammenkunft planen und ein grosses Fest planen.

>> Japans «Green Newspaper» mit Pflanzensamen

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Bild: twitter/ЭтноСПБ

Die Mainichi Shimbun, eine der grössten Tageszeitungen Japans, entwickelte eine clevere Marketingstrategie, um Papierzeitungen auch im Online-Zeitalter zu verkaufen.

Das Papier der Zeitung besteht zu 100% aus recyceltem Altpapier und wurde mit Pflanzensamen ergänzt. Ist man mit der Zeitung durch, kann man sie einfach in die Erde legen, etwas wässern, und nach wenigen Wochen spriessen Blümchen und Kräuter.

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Die umweltfreundliche Zeitung ist in Japan ein riesiger Erfolg und geht täglich vier Millionen mal über den Ladentisch. Das grüne Projekt der Zeitung umfasst ebenfalls Projekte in Schulen, bei denen Kinder lernen, wie wichtig Recycling und Umweltschutz ist.

>> Sohn von Nazi-Funktionär gibt Polen gestohlene Kunstwerke zurück

75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg gibt der Sohn eines ehemaligen Nazi-Gouverneurs geraubte Kunstobjekte an Polen zurück.

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Die geraubten Kunstobjekte sind wieder in Polen. Bild: twitter/Magda Ogórek

Als 1939 die Nazis in Polen einmarschieren, wird SS-Gruppenführer Otto Wächter neuer Gouverneur von Krakau – der ehemaligen Hauptstadt Polens, und kulturelles Zentrum des Landes. Beim Einzug in die Stadt spaziert seine Frau Charlotte Wächter durch das Museum und nimmt sich mit, was ihr gefällt. Dabei sollen gemäss der polnischen Regierung die erlesensten und schönsten Bilder geraubt worden sein.  

«75 Jahre nach dem Krieg löst der Name Wächter immer noch Angst und Schrecken aus»

Horst Wächter, 78, der Sohn des 1949 verstorbenen Otto Wächters, gab dieses Wochenende die Kunstwerke zurück, die seine Mutter gestohlen hat. Zusätzlich appellierte er an andere deutsche und österreichische Nachfahren von Nazis, seinem Beispiel zu folgen. Bei den Objekten handelt es sich um eine Landkarte Polens aus dem 18. Jahrhundert sowie ein Aquarell des Krakauer Potocki-Palasts. Auf der Rückseite des Bildes vermerkte Charlotte Wächter handschriftlich: «Blick auf Potocki-Palast – mitgenommen aus Krakau 1939.»

Dass ein Nachkomme Raubkunst zurückgebe, sei in der südpolnischen Region ein Präzedenzfall, heisst es von der polnischen Behörde. Schätzungen zufolge wurden während des Zweiten Weltkriegs eine halbe Million Kunstgegenstände aus Polen geraubt.

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Horst Wächter, Magdalena Ogórek und weitere Personen betrachten die Bilder. Bild: twitter/Magda Ogórek

Die Rückgabe der Kunstwerke erwies sich jedoch komplizierter als gedacht. Mehrere Jahre versuchte Horst Wächter Kontakt mit den Betroffenen aufzunehmen, wurde aber stets abgewiesen. 75 Jahre nach dem Krieg löst der Name Wächter in Krakau immer noch Angst und Schrecken aus. 1940 wurden unter der Führung Otto Wächters 68'000 Juden aus Krakau deportiert. Ein Jahr danach wurde ein Ghetto für die verbliebenen 15'000 Juden errichtet.

Die Betroffenen und die polnische Regierung verhandle nur widerwillig mit den Kindern ehemaliger Nazi-Funktionäre, meint Magdalena Ogórek, eine polnische Politikerin, die den Dialog zwischen Horst Wächter und den Betroffenen führte.

Magdalena Ogórek mit präsentiert die Bilder

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twitter/Magdalena Ogórek

Ogórek meldete sich bei Wächter, als sie in einem Artikel ein geraubtes Gemälde entdeckte. Wächter willigte sofort ein, die Kunstobjekte zurückzugeben und war froh, dass sie ihm dabei half. Die Rückgabe der Objekte widmet Horst Wächter seiner Mutter und sagt dazu: «Ich bin nicht sonderlich Stolz auf meine Tat. Ich gebe die Kunstobjekte nicht meinetwegen zurück, sondern meiner Mutter zuliebe.»

Das wurde aus der Führungsriege des «Dritten Reiches»

>> Polizei erfüllt 99-jähriger Oma ihren letzten Wunsch und verhaftet sie

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Annie, die 99-jährige «Verbrecherin»

Die 99-jährige Annie hat nun wirklich alles gemacht, was sie sich vorgenommen hat. Die fröhliche Holländerin wollte vor ihrem 100. Geburtstag sämtliche Punkte auf ihrer To-do-Liste abstreichen. 

Bei dem allerletzten Punkt brauchte Annie allerdings die Hilfe der Polizei – sie wollte nämlich verhaftet werden. Obwohl Annie schon fast alles in ihrem langen Leben gemacht hat, bekam sie noch nie Ärger mit dem Gesetz. Als die Polizei von Nijmegen-Zuid, im Osten der Niederlande, Wind von dem skurrilen Wunsch bekam, fackelte sie nicht lange.

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Annie hinter Schwedischen Gardinen

Die Polizisten nahmen Annie fest, legten ihr Handschellen an und steckten sie in eine kleine Zelle. Die Oma war überglücklich, wie man auf den Bildern der Polizei gut erkennen kann.

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Auf ihrer Facebook-Seite schreibt die Polizei: «Heute haben wir Annie einen sehr schönen Tag bereiten und einen ihrer letzten Wünsche in Erfüllung gehen lassen können. Sie wollte einmal eine Polizeizelle von innen erleben. Weil Bürger das aber eigentlich nicht dürfen, hat unser Kollege Martin dafür gesorgt, dass Annie ausnahmsweise in eine solche Kammer durfte – in Handschellen natürlich. Ein Tag, den man nicht mehr vergisst.»

>> Schweiz verschärft Kontrollen beim Fischfang

FILE PHOTO -  A vendor sorts her fish for sale at a fish market located in Paranaque City, metro Manila September 9, 2008.    REUTERS/Darren Whiteside/File Photo                        GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE - SEARCH 'BUSINESS WEEK AHEAD 6 FEB'  FOR ALL IMAGES

Bild: © Darren Whiteside / Reuters/REUTERS

Nach Schätzungen wird jeder fünfte Fisch illegal gefischt, zum Beispiel mit Dynamit oder Gift. Dabei werden nicht nur grosse Fischbestände dramatisch verkleinert, sondern auch der Lebensraum anderer Fische zerstört. Genau solche illegal gefangenen Fische sollen in Zukunft nicht mehr in die Schweiz kommen.

Eine neue Verordnung, die ab 1. März gilt, regelt, wie importierte Fische bzw. Fischerzeugnisse (zum Beispiel Thunfisch aus der Dose) kontrolliert werden. «Die Schweiz will mit dieser Verordnung ihren Teil zum Schutz der Fischbestände beitragen», sagt Stefan Kunfermann, Sprecher des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.

«Jeder fünfte Fisch wurde illegal gefischt»

Kontrolliert werden insbesondere Lieferungen aus Ländern, welche die Fischerei selbst noch nicht ausreichend überwachen. Neben der Dokumentenkontrolle könnten an der Grenze auch Produktkontrollen stattfinden – etwa bei Fangschiffen, die unter Verdacht stehen, illegale Fischerei zu betreiben.

In der EU gilt schon seit 2010 ein Importverbot von illegal gefangenem Fisch. Das habe gewirkt: «Diverse Länder haben ihre Anstrengungen gesteigert, um den illegalen Fang zu unterbinden», erklärt Susanne Hagen von Fair-Fish.

>> Mann verliert 20kg mit VR-Gaming

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Bild: twitter/Job J Stauffer

Job Stauffer war immer schon etwas fester gebaut, aber als sein Arzt meinte, er könne sterben, wenn sich nichts ändert, wusste er, dass er abnehmen muss. Fünf Monate später hat er es mit Hilfe seines liebsten Hobbys geschafft – Games

Stauffer war motiviert, seine Ernährung anzupassen und Sport zu treiben, aber er konnte nicht einfach ins Fitnessstudio. Damals war Stauffer 130 Kilogramm schwer. «Ich wog so viel wie zwei Personen zusammen. Ich konnte nicht einfach anfangen, zu joggen. Meine Knie wären sofort gebrochen», meint Stauffer.

Stauffer, der der Kreativchef des Spieleentwicklers «Telltale» ist, hoffte, dass die Videospiele ihm beim Abnehmen helfen könnte. Seit 20 Jahren arbeitet Stauffer in der Gaming-Industrie und sah etliche Sport-Trends vorbeiziehen. Wii Sports, Playstation Move oder Microsoft Kinect, das alles fand Stauffer langweilig. Virtual Reality faszinierte Stauffer jedoch. 

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Wäre ein VR-Workout auch etwas für dich?

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Täglich spielte er das VR-Game «Soundboxing». Im Spiel schlägt man auf bunte Bälle, die im Rhythmus der Musik auf einen zufliegen. Der Spieler springt rum und fuchtelt wild mit den Armen. Zuerst hielt er nur 20 Minuten durch, dann 30, bis er volle 90 Minuten am Spielen war. «Irgendwann kaufte ich mir sogar Gewichte für's Handgelenk», sagt Stauffer, der begeistert ist von seinem VR-Workout. Innerhalb von fünf Monaten hat er 23 Kilogramm abgenommen. Jetzt fühlt er sich fit genug, um auch in ein richtiges Fitnesstudio zu gehen, doch mit seinem virtuellem Workout wird er weitermachen.

Mit VR-Gaming zum Traumgewicht

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Video: YouTube/Hail Kira

>> Energie-Revolution in Indien – 98 % Bahnhöfe mit Solaranlagen

epa05764100 Commuters wait to board a local train in Mumbai, India, 01 February 2017. Indian Finance Minister Arun Jaitley presented the Union Budget 2017 in New Delhi and for the first time the Railway Budget was also presented with the Union Budget, with an announcement of a 22 percent rise in the Railway Budget. According to media reports, Jaitley said that the effects of demonetization are not expected to spill over to the next year and the double-digit high inflation has been controlled.  EPA/DIVYAKANT SOLANKI

In Indien fahren jeden Tag 12.000 Reisezüge, die von 23 Millionen Menschen benutzt werden. Bild: DIVYAKANT SOLANKI/EPA/KEYSTONE

Indien geht einen wichtigen Schritt weiter in der Energie-Revolution des Landes. Bis 2022 will der Subkontinent 100 Gigawatt aus Solaranlagen generieren.

In einer ersten Phase sollen 7'000 indische Bahnhöfe mit Solaranlagen bestückt werden. Das sind fast alle Bahnhöfe des Landes (7'137: Stand 2015)

Das Bauprojekt soll gemäss indischer Regierung 1.8 Milliarden Dollar kosten und durch Kohlesteuern finanziert werden.

Zusätzlich wird in Mahbubnagar die grösste Solar-Freiflächenanlage der Welt gebaut werden. Die Anlage soll über 40 km2 gross werden und kostet 200 Millionen Dollar.

Wie viel sind 100 Gigawatt?

Watt:
1.5 W = menschliches Herz
100 W = Dauerleistung Mensch
735 W = 1 PS

Kilowatt (1000 W):
2 kW = Waschmaschine
15 kW = Höchstleistung Pferd
20-300 kW = typischer PKW-Motor

Megawatt (1000kW):
1MW = Windenergieanlage
3 MW = Luftschiff Hindenburg
260 MW = Google-Rechenzentrums

Gigawatt (1000MW):
1 GW = typisches Kernkraftwerk
2 GW = Hoover-Staudamm
100 GW = So viel will Indien mit Solaranlagen machen.

>> Muslime sammeln $60'000, um zerstörten jüdischen Friedhof zu reparieren

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Schockierte Besucher betrachten die Schäden auf dem zerstörten Friedhof. Bild: twitter/Chris Regnier

Nachdem ein 123 Jahre alter jüdischer Friedhof in St. Louis (USA) von Unbekannten demoliert wurde, lancierten zwei Muslime einen Online-Spendenaufruf, um ihn wieder zu reparieren. Innerhalb von nur drei Stunden wurde der Zielbetrag von 20'000 Dollar erreicht und überschritt diesen später sogar um mehr als das Dreifache.

Anfang Woche wurden auf dem alten Friedhof über 150 Grabsteine umgeworfen und beschädigt. Wer die Vandalen waren, ist noch völlig unbekannt. Zu Verhaftungen kam es nicht.

Seit Dienstag wird der Friedhof restauriert

Linda Sarsour und Tarek El-Messidi lancierten den Spendenaufruf, um den Friedhof zu reparieren. In einer Nachricht schreiben sie: «Wir sammeln Geld, um den heiligen Ort zu restaurieren, auf dem jüdisch-amerikanische Familien ihre Liebsten begraben haben.» In Windeseile wurden 20'000 Dollar gespendet – genug, um alle angerichteten Schäden zu reparieren.

Doch die Menschen spendeten weiter. Bis jetzt sammelten Sarsour und El-Messidi über 60'000 Dollar von 2'300 Menschen. Das überschüssige Geld soll für Reparaturkosten für andere beschädigte jüdische Zentren verwendet werden, meint El-Messidi. 

Seit 2017 gingen in den USA 69 Bombendrohungen gegen jüdische Einrichtungen ein. Sarsour und El-Messidi schreiben auf der Spendenseite dazu: «Muslimische Amerikaner stehen solidarisch zur jüdischen US-Bevölkerung und verurteilen diesen furchtbaren Akt der Schändung.»

>> Oma findet 50'000-Pfund-Note und spendet sie an die Jugend

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«Bitte brauchen, um jungen Leuten zu helfen»: Die ältere Dame sendet die Geldnote einem Kunstinstitut. twitter/mashable

Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine normale Fünf-Pfund-Note, doch der Geldschein, den eine ältere Dame aus Irland gefunden hat, ist 10'000 Mal mehr wert. Gleich rechts neben dem Big Ben und nur so gross wie eine Fingerbeere ist ein klitzekleines Portrait der Schriftstellerin Jane Austen eingraviert. 

Die Gravur stammt von Graham Short, einem der bekanntesten Graveure der Welt. Ende letzten Jahres verzierte Short vier Noten mit dem Portrait und machte sie so praktisch zu einem Kunstwerk.

«Ich brauche das Geld nicht. Bitte benutzen, um Jungen Leuten zu helfen»

Nun hat eine ältere Dame, die anonym bleiben möchte, eine der vier Noten gefunden. Grosszügig schickt sie den Geldschein der Tony Huggins-Haig Gallerie in Kelso mit der trockenen Begründung: «£5-Note im Umschlag. Ich brauche das Geld nicht. Bitte benutzen, um jungen Leuten zu helfen. Liebe Grüsse, J.»

Ein Kunsthändler wird die Note nun versteigern und einem Gemeinnützigen Projekt für Kinder spenden. Der Hersteller der Gravur, Graham Short, ist so gerührt von der Grosszügigkeit der alten Dame, dass er extra eine zusätzliche Note graviert und diese ebenfalls spendet.

>> Schweizer Unternehmen auf Platz 4 im Clean-Energy-Ranking

ARCHIVBILD ZUM GEWINNRUECKGANG DER ABB IM JAHR 2016, AM MITTWOCH, 8. FEBRUAR 2017 - Die ABB in Baden am Dienstag, 9. September 2014. Der Elektrotechnik- und Automationskonzern ABB hat die Strategie fuer die naechsten fuenf Jahre praesentiert.  (KEYSTONE/Walter Bieri )

Die ABB!! Das Schweizer Unternehmen hat 132'000 Mitarbeiter und machte letztes Jahr einen Umsatz von 33,4 Milliarden Franken. Bild: KEYSTONE

Die ABB erreicht den vierten Platz im Clean 200 Ranking. Das Ranking, das 2016 erstmals erschienen ist, wird von der Non-Profit-Organisation As You Sow und dem Umwelt-Magazin Corporate Knights veröffentlicht. 

Um im Ranking berücksichtigt zu werden, müssen die Unternehmen einen Börsenwert von mindestens einer Milliarde Dollar aufweisen und mindestens 10% ihres Umsatz aus sauberen Energiequellen generieren. 

Top 10 Unternehmen im Clean 200 Ranking

Neben dem Energie- und Automatisierungstechnikkonzern ABB schafften es zusätzlich drei weitere Schweizer Firmen unter die besten 200.  Die beiden Technologiekonzerne TE Connectivity (Platz 36) mit Sitz in Schaffhausen und OC Oerlikon (Platz 112), sowie der Maschinenhersteller Schweiter Technologies (Platz 186) aus Horgen schafften es ins Ranking.

Überraschend ist die grosse Anzahl chinesischer Unternehmen im Ranking. Ganze 71 der 200 Firmen stammen aus China. Somit führt China mit beachtlichem Abstand vor den USA, Japan und Deutschland. Aufgrund der hohen Umweltverschmutzung gibt China auch im Umweltschutz besonders Gas. 

Top 10 Länder im Clean 200 Ranking

Greenpeace benotet Apple, Facebook, Google und Co.

>> Zürcher sammelt 40'000 Franken, um seine Schulden zu bezahlen

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Oliver bedankt sich auf Facebook bei seinen Spendern Bild: Facebook/ oliverjordan.tewelde

Vor rund zwei Jahren baute der Zürcher Oliver Jordan Tewelde einen Fahrradunfall, bei dem er einer Frau den Arm brach. Er wurde gerichtlich verurteilt und musste der Frau 40'000 Franken Arztkosten zahlen. Aus Geldnot hatte seine Mutter kurz zuvor seine Privathaftpflicht gekündigt. Oliver sah sich also einem unendlichen Schuldenberg gegenüber. 

Am 5. Januar publizierte der 23-jährige Koch einen verzweifelten Aufruf auf Facebook. Unter dem Titel «Solidaritätsfrage: Wenn ich durch Crowdfunding wieder ein normales Leben führen könnte, würdest du mich unterstützen?», bat Oliver um Spenden. 

Im Post erklärt er seine prekäre Situation: «Ich kann mir seit längerem nichts mehr leisten. Gar nichts. Keine Zahnpasta, Waschmittel, oder Deo. Kein Essen. Keine Socken. Kein Billett», sagt er in der Solidaritätsanfrage und forderte seine Freunde dazu auf, das Video zu teilen.

480 Menschen sind dem Aufruf gefolgt und haben ihm aus der finanziellen Misere herausgeholfen. Rund einem Monat später hat er 40'000 Franken zusammen. Oliver ist überglücklich: «Ich kann mich gar nicht genug bei jedem Einzelnen für seine Hilfe bedanken! I'm a free man!», schreibt Oliver. Mittlerweile sei er beim Betreibungsamt gewesen und habe die Schulden bezahlt.

>> Mädchen entwickelt Glitzer-Kanone für ihren fehlenden Arm

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Bild: twitter

Die 11-jährige Jordan Reeves erobert derzeit die Herzen in Amerika. Das Mädchen wurde ohne linken Arm geboren, doch davon liess sich das kleine Power-Girl nie aufhalten. Die selbsternannte Erfinderin entwickelte mehrere Armprothesen. Anders als übliche Prothesen, sollten Jordans Konstruktionen jedoch nicht im Alltag helfen, sondern das Leben lustiger machen: Das Mädchen entwickelte für ihren Arm eine Glitzer-Kanone 

«Mit Glitzer bist du nie traurig.»

Unter dem Namen «Project Unicorn» stellte Reeves ihre neuste Konstruktion in der Fernsehserie Shark Tank vor. In der Sendung stellen Menschen ihre Ideen und Produkte einer Experten-Jury vor. Taugt das Produkt etwas, wird darin investiert. Wie ein Profi erklärt Jordan, wie sie ihre Glitzer-Kanone gebaut hat und begeistert damit die Jury. Auf die Frage, wieso sie sich für Glitzer entschieden hat, antwortet Jordan mit Humor: «Mit Glitzer bist du nie traurig.» Die Jury empfahl Jordan, ihre Erfindung sofort patentieren zu lassen. 

>> Wunderoperation: Mann erhält neues Gesicht von Organspender

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Bild: screenshot/youtube

Nach einem missglückten Selbstmordversuch war das Gesicht von Andrew Sandness völlig entstellt. 2006, zwei Tage vor Weihnachten, schoss sich der heute 31-jährige mit einem Gewehr in den Kopf. Der aus Wyoming stammende Mann überlebte, doch sein Gesicht wurde zum Trümmerfeld  – Kinn und Nase wurden völlig aus dem Gesicht gerissen, sein Mund zerstört.

Fünf Monate lang musste sich Andrew etliche Operationen über sich ergehen lassen, bis er die Klinik wieder verlassen konnte. Andrews Gesicht bliebt entstellt. Sein Mund war zu klein, um normale Nahrung aufzunehmen. Andrew mied Blickkontakt mit Menschen und zog sich von der Gesellschaft zurück. Er wollte keine Kinder mit seinem Anblick erschrecken, meint Andrew.

«Das war die Operation, die mir wieder ein normales Leben ermöglichen würde»

Im Januar 2015 wurde er auf die Warteliste eines Gesichtstransplantation-Programms gesetzt. Einige Zeit später, nahm sich ein 21-jähriger Mann das Leben. Der letzte Wunsch des Verstorbenen war, dass sein Körper für die Organspende verwendet würde. Die Ärzte riefen Andrew an und sagten ihm, dass er ein neues Gesicht haben könnte. «Das war die Operation, die mir wieder ein normales Leben ermöglichen würde», hoffte Andy.

In this June 18, 2016 photo provided by the Mayo Clinic, Dr. Samir Mardini checks on his patient, Andy Sandness, days after leading a team that performed the first face transplant surgery at the medical center. Sandness, who was sedated for several days, wasn't allowed to see himself immediately. His room mirror and cell phone were removed. (Eric M. Sheahan/Mayo Clinic via AP)

Kontrollgang nach der Operation: Dr. Samir Mardini überprüft Andy Sandness. Bild: AP/Mayo Clinic

60 Chirurgen, Schwestern und Anästhesisten waren an der Gesichtstransplation beteiligt. 56 Stunden dauerte der Eingriff, bei dem Andy Nase, Wangen, Mund, Lippen, Kinn, Kiefer und Zähne des Toten transplantiert wurden. Nach der Operation lag Andrew mehrere Tage unter starken Schmerzmitteln in der Klinik. Spiegel und Smartphones wurden aus seinem Zimmer entfernt. Vom Ergebnis ist Andy jetzt, acht Monate nach der OP, überwältigt: «Ich kann wieder normal essen, das Gefühl im Gesicht kommt auch wieder zurück. Ich fühle mich großartig und bin sehr dankbar – meinem Spender, seiner Familie und allen Menschen, die mich während dieser Zeit begleitetet haben.»

>> Basler Schimpansin «Fifi» wird Mami

Im Zoo Basel ist die Schimpansin «Fifi» zum ersten Mal Mutter geworden. Anfang Februar brachte die 24 Jahre alte Affendame einen kleinen Affenjungen zur Welt. «Ozouri», wie das Baby getauft wurde, wird die nächsten drei Monate an seiner Mutter haften bleiben. Wer der Vater ist, weiss man noch nicht so genau. Der Zoo Basel vermutet, dass es sich um «Kume» handelt, der 2013 gemeinsam mit «Fifi» nach Basel kam.

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Jööööh! Hier kuschelt «Ozouri» mit seinem Mami screenshot youtube

«Fifi» soll gemäss Zoo-Mitarbeitern eine sehr fürsorgliche Mutter sein. Obwohl es ihr erstes Kind ist, weiss die frisch gebackene Mutter ganz genau, wie sie sich um «Ozouri» kümmern soll. Eng hält sie ihr Junges am Körper und der hungrige Kleine trinke mit gutem Appetit. Auch erste Ausflüge sollen Mutter und Kind bereits unternommen haben und wurden dabei freundlich und neugierig von den übrigen Schimpansen begrüsst.

Affenbaby Rieke zieht von Berlin nach London

>> Australisches Paar verschenkt Land, um 50 Wohnhäuser für Bedürftigte zu bauen

Ian und Neva Hardy aus Queensland, im nordöstlichen Teil Australiens, zeigten sich unglaublich grosszügig und verschenkten ihr Land einer gemeinnützigen Organisation. Auf dem Land sollen 50 Wohnhäuser für bedürftige Menschen gebaut werden. Das ganze Projekt kostet 10.5 Millionen Dollar.

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«Wir haben das Land gespendet, damit Menschen in Not ein Zuhause finden», sagt Ian Hardy. Auf die Frage, ob sie das Land nicht lieber verkaufen wollten, winkt Neva Hardy ab: «Uns war von Anfang an klar, dass wir das Land spenden werden.» Ian ist sich sicher, dass die gute Tat Früchte tragen wird. Wenn man gutes tut, bekommt man auch gutes zurück, meint Ian.

>> Welpe in Istanbul nach zehn Tagen aus Brunnen gerettet

Ein Welpe wurde nach zehn Tagen aus einem 70 Meter tiefen Brunnen in Istanbul befreit. Nach mehreren missglücken Versuchen wurde der kleine Strassenhund mit einem speziellen Roboterarm am Mittwochmorgen herausgeholt. Fast zwei Wochen lang versuchte die Feuerwehr den Hund zu befreien, konnte das Tier allerdings nicht erreichen, da der Schacht nur 30 Zentimeter breit war.

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Bild: Screenshot/youtube

Der kleine Welpe wurde in der Türkei von vielen Medien aufgenommen und sorgte für nationale Schlagzeilen. Zahlreiche Freiwillige boten ihre Hilfe an, so auch Studenten der Technischen Universität Istanbul, die den Roboterarm bauten. «Kuyu» (Brunnen auf türkisch), wie der Welpe nun getauft wurde, ist gesund, fühlt sich pudelwohl und lebt jetzt bei der Feuerwehr.

>> Schwedin rettet Elch aus dem Eis

Die Schwedin Sigrid Sjösteen fuhr gerade mit ihrem Freund auf Schlittschuhen über einen gefrorenen See (wie man das in Schweden halt so macht), als sie plötzlich einen Elch sahen, der ins Eis eingebrochen war. Verzweifelt versuchte sich das Tier aus dem Eisloch zu befreien, doch ohne Erfolg. Die mutige Schwedin zögerte nicht lange und eilte dem verängstigten Tier zu Hilfe.

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Bild: Screenshot/Youtube

Mit einem Beil hackte Sjösteen auf das Eis, bis sich ein Weg für den Elch öffnete. Etwa 30 Minuten dauerte die dramatische Befreiung. Die Schwedin blieb die ganze Zeit an der Seite des Elchs und half ihm an Land zu kommen.

>> Pilot überrascht festsitzende Passagiere mit Pizza

Davon hätte sich die Swiss eine Scheibe abschneiden können. Ein Flugzeug von Air Canada konnte aufgrund schlechten Wetters nicht wie geplant in St. John's (Kanada) landen, sondern musste auf das 1'700 Kilometer entfernte Fredericton (Kanada) ausweichen. Gegen Mitternacht landete das Flugzeug am Flughafen, doch die Strapazen für die Passagiere gingen weiter. Die Läden waren zu und ein Mitarbeiter verkündete, dass es unmöglich sei, Essen zu bekommen. Das sah der Pilot einer der kanadischen Billigfluglinie «WestJet» anders.

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Bild: facebook

«Bei uns bei WestJet läuft alles etwas anders. Wer möchte Pizza?!», rief der Pilot und wurde von tosendem Applaus begrüsst. Der Passagier John Samms hat die Aktion miterlebt. «Innerhalb von 20 Minuten waren mindestens 4 Pizzen am Flughafen und ich glaube, der Pilot hat sie selber bezahlt», sagt Samms. Air Canada entschuldigte sich im Nachhinein für den schlechten Service und bedankte sich bei dem Piloten.

>> Amerikaner kümmert sich um todkranke Pflegekinder

Die Kinder werden sterben, das ist ihm klar. Mohamed Bzeek aus Los Angeles nimmt seit 20 Jahren todkranke Pflegekinder zu sich auf, die sonst niemand will. Schon zehn Kinder hat er begraben, manche sind in seinen Armen gestorben. Momentan kümmert sich der aus Libyen stammende Muslime um ein sechsjähriges Mädchen, das blind und taub ist. «Ich weiss, dass sie mich nicht hören kann, aber ich spreche trotzdem zu ihr. Sie hat Gefühle, sie hat eine Seele, sie ist ein Mensch», sagt Bzeek.

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In Bzeeks Landkreis gibt es über 30'000 Pflegekinder, 600 davon brauchen konstante medizinische Betreuung. Pflegefamilien für die 600 Kinder werden dringend benötigt, doch Bzeek ist bis jetzt der Einzige, der welche aufnimmt. Melissa Testerman von der Kinderschutzbehörde sagt über Bzeek: «Er ist der Einzige, der Kinder aufnimmt, die sterben könnten.» Mittlerweile hat sich Bzeeks grosses Herz herumgesprochen und es wurde eine Gofundme-Seite angelegt, mit dem Ziel 100'000 Dollar für ihn zu sammeln. Bzeek hat sich zu der Aktion noch nicht geäussert, ihn kümmern vor allem die Kinder. «Der Trick ist, sie wie eigene Kinder zu lieben. Ich weiss, dass sie krank sind. Ich weiss, dass sie sterben werden. Ich tue mein bestes als Mensch und lasse den Rest Gott entscheiden.»

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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pedrinho 10.03.2017 15:37
    Highlight Highlight ich sehe nur option BOOT nichts mit "Er hat die Option «Schiffsreise» angekreuzt und die Karte zurückgeschickt"
    und mit boot denke ich ist doch wohl eher folgendes gemeint, viel spass. ;)
    Benutzer Bild
  • pamayer 10.03.2017 15:28
    Highlight Highlight Also das mit der Klage gegen die Nazi Partei ist ein Brüller.
  • Posersalami 10.03.2017 11:58
    Highlight Highlight Geile Aktion 👍😂
  • Die verwirrte Dame 07.03.2017 11:41
    Highlight Highlight Buben-Dieb....Könnt ihr bitte mal aufhören, Zwiebeln neben mir zu schneiden???
  • LeChef 07.03.2017 10:27
    Highlight Highlight Was ist denn ein Buben-Dieb? Klaut der Buben..?
  • Spooky 06.03.2017 23:34
    Highlight Highlight Zwei stinkreiche, doofe Turteltauben, die vor den Fotografen doof herumturteln.

    Mehr braucht es nicht, damit ihr manipulierbaren Massenmenschen das Augenwasser bekommt.

    Ich vermute schwer, ihr habt alle die Glückspost abonniert.
    • Fabio74 09.03.2017 13:01
      Highlight Highlight Sind wir frustriert heute?
    • Spooky 09.03.2017 18:53
      Highlight Highlight Nein, nicht frustriert heute, ich sehe die beiden Turteltauben nur mit anderen Augen 👀 und durch eine andere Brille 😎
    • poga 10.03.2017 16:33
      Highlight Highlight @Spooky eventuell brauchst du einen neuen Optiker 😝.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WEBOLA 06.03.2017 17:03
    Highlight Highlight Danke für die Good News! :) http://Echt
  • TanookiStormtrooper 06.03.2017 12:56
    Highlight Highlight Wie kann man nicht wissen, wie der Name "Michelle" geschrieben wird??? Bin gerade etwas fassungslos, wie konsequent der hier falsch geschrieben wird. Sowas sollte selbst ein Grundschüler wissen...
  • Luca Brasi 06.03.2017 12:24
    Highlight Highlight Ist es nicht Allgemeinwissen, dass der Name Michelle mit Doppel-L und E geschrieben wird. Könnte man eigentlich wissen, besonders in einem Land wie der Schweiz, wo der Name bestimmt häufiger auftaucht, da französisch und nicht unbeliebt. Zudem dürfte der geneigte Medienkonsument doch in 8 Jahren Obama mal auf die richtige Schreibweise gestossen sein. Die Frau lässt sich übrigens auch leicht googlen bei Unsicherheit...
    • Stachanowist 06.03.2017 16:00
      Highlight Highlight In einem Land wie der Schweiz kann man auch wissen, dass Michelle nicht die einzige französische Variante dieses Namens ist - es gibt da noch die Michèle ;)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Mich%C3%A8le
    • Luca Brasi 06.03.2017 21:23
      Highlight Highlight @Stachanowist: Wir sind uns aber sicher einig, dass Michel eher männlich tönt. ;)
    • Stachanowist 06.03.2017 22:53
      Highlight Highlight Haha stand da Michel Obama? 😂😂😂 das war schon geändert, als ich Ihren Kommentar gelesen habe. Der kleine Michel aus Wåshingtønberga 😂
  • mikel 04.03.2017 00:20
    Highlight Highlight Ein schönes Plädoyer für "Kinder an die Macht!"...
  • DocM 03.03.2017 23:26
    Highlight Highlight just sweet
  • URSS 03.03.2017 19:48
    Highlight Highlight Toll die beiden Buddy's. Hoffentlich rauben die beiden wenn sie älter sind nicht zusammen einen Schnapsladen aus.
    Ja ja, bitte keine Kommentare. Es war ein Witz...
    Toller Artikel und ein Zeichen für Toleranz in den USA . Leider vertieft sich die Kluft zwischen Schwarz und Weiss immer mehr. Schwarze die von White Supremacy schwafeln, und Weisse die Schwarze nur als Sozialhilfebezüger und Gewalttäter sehen.
  • ogi 03.03.2017 17:38
    Highlight Highlight Hä der eine ist doch schwarz?
  • jnm 03.03.2017 17:25
    Highlight Highlight ändlech....
  • lilie 01.03.2017 13:25
    Highlight Highlight Ich finde das einen solch tollen, ermutigenden und berührenden Newsfeed! Gute Nachrichten aus aller Welt, die daran erinnern, wie viel Gutes jeden Tag geschieht.

    Was ich total schade finde, ist, dass ich das meiste davon verpasse, weil ich ihn nie finde.

    @watson: Gäbe es nicht die Möglichkeit, diesen Feed zu abonnieren? Oder dass diese Nachrichten sogar eine eigene Kategorie ("Good News" oder sowas) bekommen?

    Persönlich finde ich, sie hätten es verdient!
    • Adrian Eng 01.03.2017 13:52
      Highlight Highlight Aber natürlich geht das. Auf der Unterseite http://www.watson.ch/Good-News findest du nicht nur alle Artikel, sondern kannst auch - oben rechts - auf Abonnieren klicken und erhältst dann eine Benachrichtigung, wenn ein neuer Artikel publiziert wurde.
    • lilie 01.03.2017 15:10
      Highlight Highlight Oh, super! Danke, Adrian! <3
  • Werosaa 23.02.2017 12:54
    Highlight Highlight Vielen Dank Severin für diese berührende, zum lachen bringende und einfach mal wunderschöne News!
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 23.02.2017 12:01
    Highlight Highlight Finde ich schön das der Wiederaufbau des Friedhofs von einer anderen Religion forciert wird ☺Hoffentlich setzt das Zeichen☺
    I Vote for World Peace
  • Kstyle 20.02.2017 18:40
    Highlight Highlight Hat er das gesicht von till schweiger gekriegt;-)
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 14.02.2017 12:26
    Highlight Highlight Erdnussjimmy war ein guter Präsident :)
    Schön das er wieder etwas aktiv geworden ist :)

    Und das mit dem Hochzeitskleid ist auch sehr schön, das Kleid scheint eine Familientradition zu sein :)
  • legends_and_heroes 13.02.2017 20:54
    Highlight Highlight ...um ein sechsjähriges Mädchen, das blind und stumm ist. «Ich weiss, dass sie mich nicht hören kann, aber ich spreche trotzdem zu ihr....

    Also wenn das Mädchen blind und stumm ist, kann sie doch hören? Meint ihr taub?
  • lukass 13.02.2017 15:28
    Highlight Highlight Was ich mich bei der Story zur brennenden Turbine frage: Hat der Pilot tatsächlich erst nach dem Funk aus dem Tower gemerkt, dass ein Triebwerk brennt?
    Hätte er nicht auch ohne den Anruf des Teenager eine Notladung gemacht?
    • Blitzmagnet 14.02.2017 07:08
      Highlight Highlight Genau das. Der Alarm im Cockpit bei engine fire ist nicht zu überhören und die Piloten sind darauf trainiert.
      Ich frag mich schon ob alle Medien einfach auf den "jöö" Effekt reinfallen.
    • lilie 15.02.2017 18:36
      Highlight Highlight Hab ich mir auch gedacht. Aber lieber einmal zu viel helfen. Und die Hauptsache ist doch, dass niemand zu Schaden kam.
  • Brutus Beerbelly 13.02.2017 12:59
    Highlight Highlight Das Erdbeben war 2015 in Nepal..nicht in Neapel.
  • Marco4400 13.02.2017 12:17
    Highlight Highlight Kann es sein, dass Ronaldo für das Erdbeben in Nepal und nicht in Neapel gespendet hat? Denn das letzte Erdbeben mit 8000 in Italien ist schon länger her als 2015.
  • lilie 10.02.2017 12:09
    Highlight Highlight Bzeek: Was für ein wunderbarer Mensch! Die Spendenaktion für ihn ist sehr löblich und hilft hoffentlich, Unkosten zu decken und auch das eine oder andere Extra zu erlauben (vielleicht sogar mal Ferien/ein Ausflug mit einem Pflegekind?).

    Aber sie darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Geld allein gar nichts bringt - es braucht immer noch Menschen, die sich engagieren und die eigentliche Arbeit tun.

    Nicht jeder Mensch bringt die Voraussetzung mit, ein Pflegekind aufzunehmen. Aber jeder Mensch kann sich überlegen, was er gut kann und wie er anderen helfen könnte.

    Das bringt allen was! :)
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 08.02.2017 08:47
    Highlight Highlight Ich will in so ein Hochhaus ziehen :*
    Sieht sehr schön aus und macht sinn.

    Wenn man dort nun auch noch Salat, Gewürze usw. Anbaut, wäre das in Armen Ländern ein kleiner Schritt gegen Hunger :)
    • CyanLama 08.02.2017 10:31
      Highlight Highlight Abgesehem von der Luftqualität fördert es die diversität der pflanzenwelt, die vom städtewachstum und Ackerflächen reduziert wird. Es reinigt auch das regenwasser und kühlt das haus (was strom spart und co2-pumpende Klimaanlagen reduziert).
    • CyanLama 08.02.2017 11:01
      Highlight Highlight Kleine Korrektur :
      Klimaanlagen stossen kein CO2 aus, sondern haben eine Kühlflüssigkeit, die bei der Verdunstung einen viel stärkeren Treibhaus-Effekt verursacht, als CO2.
  • El Vals del Obrero 06.02.2017 13:24
    Highlight Highlight Zuden obersten zwei Meldungen:
    Würde das Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien auch mit Roboterautos gelten?
  • Nausicaä 04.02.2017 10:04
    Highlight Highlight Also die Kinder kommen zwar gratis in den Europapark, werden dann aber dazu aufgefordert, nochwas von ihrem Finderlohn abzutreten, aufgrund des Spende"Angebots". Natürlich können die Kinder das nicht ablehnen, es sind Kinder. Was war jetzt genau die Botschaft? Dass die Kinder für ihre selbstlose Aktion ungenügend entlöhnt wurden, oder? Finde ich pädagogisch wirr, das Konzept dieser Wernet...
  • smarties 03.02.2017 10:21
    Highlight Highlight Krebs wird heilbar - juhee!
    Die Medikamente werden so schweineteuer, dass die Prämien noch mehr steigen - Mist!
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 02.02.2017 14:55
    Highlight Highlight Das mit der Moschee ist Furchtbar aber auch schön das schnell genügend Geld zusammengekommen ist und das eine Übergangslösung bereit steht.
    Das mit der Übergangslösung geht einher mit dem Foto der beiden Demonstrierenden Kinder. Irgendwie habe ich doch noch Hoffnung das die Religionen Friedlich und ohne Unterdrückung auskommen und wir uns endlich, nachdem Rechtsextremismus usw. sowie Religionskriege und und und, Vergangenheit sind, wir uns auf das sichern von Kolonien auf anderen Planeten widmen können :)

    Die 3D Haut ist genial
  • lilie 02.02.2017 12:05
    Highlight Highlight Tinder für Orang-Utans: Wenn die Dame das Tablet zertrümmert, war vielleicht der Richtige nicht dabei. 😉

    Nein, im Ernst, grundsätzlich ist es zu begrüssen, dass man nicht erst Tiere um die halbe Welt reisen müssen, nur um dann festzustellen, dass der ausersehene Partner gar nicht kompatibel ist.

    Allerdings habe ich so meine Zweifel, dass visuelle Information ausreicht. Bestimmt spielen auch andere Faktoren eine Rolle, z.B. olfaktorische.

    Selbst Menschen können sich nicht allein von einem Fötteli einen Liebespartner aussuchen.

    Moschee: Wirklich herzerwärmend! 😙
  • Alnothur 01.02.2017 20:19
    Highlight Highlight "die Moschee war nicht versichert"

    *slow clap*
    • Saraina 02.02.2017 13:54
      Highlight Highlight In Zeiten, wo das Moscheeanzünden richtig populär wird, ist vielleicht die Prämie zu hoch?
  • http://bit.ly/2mQDTjX 01.02.2017 13:57
    Highlight Highlight Indien digitalisiert das Land.

    Und Indien will das Bargeld abschaffen:
    https://www.btc-echo.de/bargeldlos-indische-zentralbank-erforscht-blockchain/

    Passt. ;)
  • blobb 31.01.2017 19:06
    Highlight Highlight Genau wegen Solchen Aktionen, bleib ich Watson treu :D Auf einen prall gefüllten Good NewsTicker! Proscht!
  • mister_michael 31.01.2017 17:09
    Highlight Highlight Könnt ihr diesem Ticker nicht für immer an eine höhere Position hinsetzen? Macht eure Leser glücklich! :)
  • Silent_Revolution 31.01.2017 16:19
    Highlight Highlight Wird eigentlich irgendwo eine Begründung angegeben warum ein schwuler Blutspender 12 Monate keinen Sex haben darf und der Hetero Kandidat noch Analsex im Auto vor dem Blutspendezentrum haben darf. Überprüft werden kann das doch sowieso nicht.

    Mit solchen "Klauseln" zeigt das Institut doch nur, dass man eigentlich gar nichts ändern will. Dieser "erste Schritt" ist kein wirklicher Schritt, denn er diskriminiert nach wie vor, wohl ohne schlüssige Begründung.
  • Imagine 31.01.2017 15:01
    Highlight Highlight Danke, bitte noch mehr good news!
  • lilie 31.01.2017 12:41
    Highlight Highlight Ein toller Ticker! Für solche Aktionen liebe ich watson! 👍

    Moschee: ein wahrhaft ermutigendes Zeichen! Müsste es aber nicht "aus allen Nationen und allen *Religionen" heissen?

    Blutspenden: Ich bin ehrlich gesagt schockiert, dass Schwule bisher nicht spenden durften. Erstens: Man muss seine sexuelle Orientierung beim Blutspenden angeben??? Zweitens: Ich schätze, eine Befürchtung betrifft die Ausbreitung von HIV. Aber das wird doch sowieso routinemässig überprüft, also wo ist das Problem? *kopfschütteln*
    • Severin Miszkiewicz 31.01.2017 13:48
      Highlight Highlight Hoi lilie

      Es waren natürlich Religionen und nicht Regionen. Danke für's Aufmerksam machen!
  • Tom Garret 31.01.2017 10:21
    Highlight Highlight Super, auf dass dieser Ticker alle anderen übertönen vermag!

Hunde qualvoll verendet: Halterin vom Gericht in Burgdorf freigesprochen

Das Gericht hat am Mittwoch in Burgdorf eine Hundehalterin vom Vorwurf der Tierquälerei und des Betrugs freigesprochen. Das Urteil fiel nach dem Grundsatz «Im Zweifel für die Angeklagte».

«Der Freispruch erfolgt nicht, weil wir von Ihrer Unschuld überzeugt sind», betonte der Gerichtspräsident in dem am Mittwochnachmittag eröffneten Urteil. Vielmehr fehle es an den nötigen Beweisen für eine Schuld.

Die Hundehalterin aus dem Oberaargau folgte der Urteilsbegründung unter Tränen. Ob die Frau nun …

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