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LONDON, UNITED KINGDOM - JUNE 28: (EDITORS NOTE: Image has been converted to black and white.)  Conchita Wurst performs during the annual Pride In London parade at  on June 28, 2014 in London, England. (Photo by John Phillips/Getty Images)

So? Ganz sicher nicht! Die gute Conchita muss den Herren von der «Weltwoche» Schauer der Verzweiflung einjagen.
Bild: Getty Images Europe

Kommentar

Frauen sind schwach und dumm. Jedenfalls in der «Weltwoche». Chillt mal, Kollegen!

Auf sieben Seiten beweist uns unser Lieblingsblatt, allen voran der gute Philipp Gut, dass Frauen einfach nicht so viel wert sind. Eine grossartige Lektüre.



Ich frag mich oft, wie glücklich unsere lieben Kollegen und Quartier-Nachbarn von der «Weltwoche» eigentlich sind. Aus ihren Texten spricht stets so viel Angst, Hass und Verbitterung. Ich mach mir deshalb Sorgen. Ja! Zum Beispiel um den «Weltwoche»-Vizechef Philipp Gut. Mit dem ich mir vor vielen Jahren einmal beim «Tages-Anzeiger» ein Büro teilte. Unglaublich, aber wahr.

Ich würde gern behaupten, dass er damals schon so war wie neulich in der «Arena», war er aber nicht. Er war okay. Er kaufte ab und zu Lindor-Kugeln für alle. So, wie auch Roger Köppel mal okay war. Köppel wurde mir während meines ersten Jobs bei unseren andern Quartier-Nachbarn, der «WochenZeitung», von einem WoZ-Redakteur mit den Worten vorgestellt: «Das ist der Roger. Er ist ein Guter.» Auch dies: Unglaublich, aber wahr. Und sooo lang her.

Philipp Gut

Total normal: Philipp Gut.
bild: watson

Zürich - 26.02.2016 - Roger Köppel kandidiert für die SVP für den Nationalrat. Obwohl er Chefredaktor und Verleger der Weltwoche ist, bringt er zusätzlich die Politik noch unter einen Hut und bestreitet einen Einfluss der SVP bei der Weltwoche.

Verrückt normal: Roger Köppel.
Bild: watson

Heute mach ich mir um die «Weltwoche»-Belegschaft wieder einmal besonders grosse Sorgen. Denn heute hat die «Weltwoche» eins ihrer beliebten Frauenhefte herausgebracht. Diese Frauenhefte gehen immer gleich: An restlos allem ist der Feminismus schuld, uralte Geschlechter-Rollen sind die besten, Frauen sind schwächer und dümmer, Frauen, die in ihrer Freizeit Kuchen backen und Coke Zero statt Bier trinken sind glücklicher. Und überhaupt: Schaut doch einfach, was die Affen machen!

«Männliche Grüne Meerkatzen unterhalten sich lieber mit Spielzeugautos oder Bällen, während die Affenweibchen öfter einen Kochtopf oder eine Puppe wählen.»

Philipp Gut zitiert Neurowissenschaft.

Genau. Grüne Meerkatzen waren ja schon immer die verlässliche Grundlage unserer Gesellschaft. Wir sind ja bloss Tiere. Nicht auch kulturelle Wesen, die dazu lernen und sich weiter entwickeln. Philipp Gut fasst deshalb über mehr als drei Seiten allerlei biologistische Theorien zusammen, um die Unterlegenheit der Frau zu verdeutlichen.

Für signifikant hält er dabei, dass nur fünf Prozent aller Nobelpreisträger Frauen sind. Ähm ja, vielleicht kommt es dabei auch auf sowas wie Zugang zu Bildung, Förderung und Zusammensetzung der Nobelpreiskommittees an? Nur vielleicht? Aber, so Gut: Frauen können gut Gesichter lesen, sonst eigentlich nichts. Schon gar nicht mit Zahlen umgehen oder gefährliche Jobs übernehmen.

Bild

Lieber so! Grüne Meerkatze mit Gemächt.
bild: wikimedia

Sagen wir so: Island wurde nach der enormen Finanzkrise (2008–2011) von Frauen saniert. Weil die einzige Bank, die überlebte, von Frauen geleitete wurde. Weil sich die Frauen nicht fragten: Wer bin ich und wie werde ich möglichst schnell noch wichtiger? Sondern: Woher kommt unser Geld, wohin geht es und mit wem arbeiten wir da ganz genau zusammen? Was sie da wohl besser lesen konnten? Zahlen oder Gesichter? In allen Details ist dies gerade im neuen Film von Michael Moore zu sehen.

Und bei «watson», nur um mal ein anderes Medienunternehmen als die «Weltwoche» zu nennen, gehen die jungen Frauen, ohne mit der Wimper zu zucken in Krisengebieten auf Reportage, sorgen für Traffic-Rekorde, analysieren uns mit ihren Internet-Kenntnissen in eine erfolgreiche Zukunft und schmeissen eben mal den ganzen Nachtdienst von der andern Seite der Erde aus. They fucking rule.

Bild

bild: watson

In der gleichen «Weltwoche» – es gibt da so viele, die ihren Frust loswerden müssen – schreibt ein Herr Peter Keller, dass westliche Feministinnen an der Übernahme des Abendlandes durch muslimische Horden schuld sein werden. «Am Ende des Feminismus steht der metrosexuelle Augenbrauenzupfer, der entmännlichte Mann», der sowas wie die Silvester-Übergriffe von Köln durch seine «Abwesenheit von Mut, Heldentum, Stolz» erst möglich gemacht habe. Irgendein Student schreibt auch noch über gender-spezifisch korrekten Sprachgebrauch an Hochschulen (okay, der ist manchmal echt absurd).

Und schliesslich: Claudia Schumacher, die einzige Frau, die derzeit der «Weltwoche»-Redaktion angehört, bekennt sich dazu, gerne mit von High-Heels malträtierten Füssen auf dem Sofa zu jammern und von ihrem starken Beschützer beschützt zu werden. 

«Auch ich hatte einst eine Findungsphase, in der ich klobige Stiefel trug und an der Uni die berühmte US-Philosophin Judith Butler lesen musste.»

Claudia Schumacher über sich selbst

Jetzt, schreibt sie, sei sie endlich «normal». So, wie sich auch Philipp Gut als «normal» betrachtet. Alle andern: crazy Sonderfälle! «Man trifft in der Bevölkerung kaum Feministinnen an», heisst es da. Ich würde fast meinen, auch in der SVP gibt es welche. Frau Martullo-Blocher zum Beispiel. Es geht dabei ja nicht zwingend um die Selbstdeklaration, sondern um die Lebensweise. 

Und wer sich schon mal mit einem offenen Kopf und nicht bloss feindselig verbissen oder missionarisch verbiestert mit Gender-Studies – «normalen Leuten mag diese Gender-Theorie nie wirklich eingeleuchtet haben» (Philipp Gut) – befasst hat, der weiss, wie bereichernd es sein kann.

Einfach mal nachzudenken über die Möglichkeiten, das Angebot an Identitäts- oder Identifizierungsmöglichkeiten. Über die Freiheit. Das Miteinander (liebe «normale» Menschen, niemand verbietet euch, eure euch genehme Normalität selbst zu definieren!), den Respekt, die Demokratie, die Zukunft. All das. 

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218Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Donalf 17.03.2016 00:08
    Highlight Highlight Wer diesen Verlag mit seinen Blättern als Beitrag zum guten Journalismus sieht, dem empfehle ich Blocher Fernsehen und Globi-Bücher als Ergänzung. Die Weisheiten des Chefjournalisten kennt jeder, denn es gibt sie nicht.
  • Ouli Mouli 08.03.2016 12:11
    Highlight Highlight Ist Frau Martullo-Blocher nicht eigentlich ein mänliches Wesen? You dreemär, you...
    • Nuka Cola 07.04.2017 10:51
      Highlight Highlight Ne, sonst müsste sie ja nicht einen Mann fragen, was man bei einem defekten Beamer macht. ;) - Wers nnicht kennt YT, EMS chemie
  • martina-clarissa 26.02.2016 18:55
    Highlight Highlight Und wer war bescheuert genug, das Paradies gegen ein Stück Obst einzutauschen?
    • Spooky 26.02.2016 20:03
      Highlight Highlight @martina-clarissa: Eva
    • martina-clarissa 26.02.2016 20:56
      Highlight Highlight Genau. Und wer hat sie nicht daran gehindert, obwohl er so viel schlauer sein soll?
    • Spooky 26.02.2016 21:17
      Highlight Highlight @martina-clarissa: Adam
  • NackNime 26.02.2016 16:53
    Highlight Highlight Schade, dass im Jahr 2016 immer noch Papier verschwendet wird für solch dumme Schlussfolgerungen.
  • MajaW 26.02.2016 15:43
    Highlight Highlight Arme WW- Knaben! Ach wären sie doch alle zusammen grüne Meerkatzenmännchen unter dem goldenen Sünneli, es ginge ihnen und uns viel besser!
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 26.02.2016 13:47
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe: Die Herren zementieren Geschlechterrollen, die aus den 50ern stammen, jammern dann aber, wenn die Frauen im Scheidungsfall auf Unterhalt klagen, was sie nicht tun müssten, wenn sie Kinder und Beruf hätten vereinbaren können. In gleichberechtigten Beziehungen verlieren Männer nichts - ausser natürlich ihren Mad-Man-Machismo.
  • Cerulean 26.02.2016 12:41
    Highlight Highlight Der Feminist in mir würde Herrn Gut gerne eine Ausgabe von Butler's "Gender Trouble" um die Ohren hauen. Der Pazifist in mir ist aber dagegen, weil der Realist in mir weiss, dass bei oben genanntem Herrn sowieso Hopfen und Malz verloren sind. Sollte das Adoptionsrecht wieder erwarten hierzulande wider erwarten doch noch eingeführt werden, wird meine Tochter im Wissen aufwachsen, dass glass ceilings da sind um sie zu shattern.
  • Hans Jürg 26.02.2016 11:37
    Highlight Highlight Weiss gerade nicht mehr vin wem das ist:
    die Überlegenheit des Mannes basiert auf drei wichtigen Säulen: sie können schneller rennen, mehr Steine tragen und - am wichtigsten - viel weiter pinkeln als Frauen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 26.02.2016 13:41
      Highlight Highlight Unterschätzen Sie keine bis zum Äussersten entschlossenen Feministinnen im Weitpinkelwettbewerb!
      😇
    • Hans Jürg 29.02.2016 07:35
      Highlight Highlight OK. Und wenn wir vom "starken" Geschlecht mit unserer Prostata Probleme haben, haben die Frauen auch in dieser Disziplin die Nase vorn.
  • herschweizer 26.02.2016 10:28
    Highlight Highlight der Gut könnte evtl vielleicht als ein Bauernopfer interpretiert werden ;-) aber nunja der Freysinger ist ja auch in der svp hhh oder ist der ausgetreten?
  • kettcar #lina4weindoch 26.02.2016 08:35
    Highlight Highlight Ganz, ganz fest glaube ich daran, dass Köppel ein versteckter Linker ist, der den Rechten den Spiegel vorhalten will. Köppel so: "Hihi, jetzt zeigen wir denen mal, wie scheisse, dass die Rechten sind und schreiben eine Lobschrift über einen Nazi-Offizier oder Chauvi-Scheisse, damit es dem Volch zu dumm wird" und das Volch so: "yeah, wooow! Missverstandener Nazi-Offizier! Yeeeah, woooow! Frauen an den Herd! Wir sind das Volch!"
    • René Obi 04.10.2016 15:43
      Highlight Highlight Falls dem so wäre, wäre es ziemlich schief gegangen. Genauso wie bei Trump. Beide erhalten mit ihren verqueren und eigentlich kranken Haltungen noch immer massiv zu viel Unterstützung.
  • DailyGuy 26.02.2016 08:01
    Highlight Highlight Ich wünsche Herr Gut noch viele blaue Eier. Sind wohl sein "Spirit-Animal".

    Nein, aber jetzt ernsthaft. Es ist wieder mal schön zu sehen, dass sich wieder ein Mann über die Rechte und Werte der Frau auslässt. Wenn ein Mann sich durch die Gleichberechtigung der Frau bedroht fühlt, muss er den Fehler bei sich suchen. Und bei der Gleichberechtigung.
    • koks 26.02.2016 08:39
      Highlight Highlight naja, es lassen sich seit jahrzehnten frauen über die rechte und werte der männer aus. und alle finden das gut. also sollen das männer auch tun können. bitte einseitige brillen abnehmen.
    • Menel 26.02.2016 09:44
      Highlight Highlight Nein, Frauen lassen sich nicht über die Rechte und Werte der Männer aus, sie fragen sich nur, was sie in einer Gesellschaft für einen Stellenwert haben, wenn sie zu diesen Rechten und Werten nicht den gleichen Zugang haben dürfen wie Männer. Macht dieses mutierte X-Chromosom so einen grossen Unterschied?
    • DailyGuy 26.02.2016 09:58
      Highlight Highlight Entschuldigung! Der letzte Satz sollte natürlich "Und NICHT bei der Gleichberechtigung." heissen.
  • Rittiner Gomez (1) 26.02.2016 08:00
    Highlight Highlight was ist an autos und bällen intelligenter, als an kochtöpfen und puppen?
    • manhunt 26.02.2016 08:49
      Highlight Highlight mit bällen kann man(n) ein mittagessen kochen.
    • Menel 26.02.2016 10:26
      Highlight Highlight Nicht intelligenter, aber "mehr wert". Denn in unsere Gesellschaft wird Wert - ob wirs mögen oder nicht - über Geld definiert. Jetzt nochmal einen Blick auf die genannten Spielsachen, dann das aufs Erwachsenenalter hochgerechnet et voilà! 😉
  • Spooky 26.02.2016 01:09
    Highlight Highlight Alle Frauen sind dumm. Die Männer auch.
  • Raphael Stein 26.02.2016 00:02
    Highlight Highlight naja, immerhin sind es doch die "grossen" Religionen welche den Fortschritt, hin zu einem natürlichen Verständnis der Geschlechter, verunmöglichen. Zittieren Gut und Kons. etwa nun gar Islamische Weisheiten? Zusammen mit denen aus Rom haben wir ja ziemlich definierte Ansichten eingetrichtert erhalten. Wer was sein soll, damit es mit deren Machtansprüchen auch wirklich passt.
  • Matrixx 25.02.2016 23:18
    Highlight Highlight Mich würde eigentlich mal interessieren, wie sich diese Frauenquotenkaderfrauen (nochmals zum mitschreiben: Frauen-Quoten-Kader-Frauen) fühlen.
    Wie denken die über ihre Position? Denken sie, dass sie nur ausgewählt wurden wegen der Frauenquote, oder weil man ihre Arbeit wirklich schätzt?
    Ich hoffe zweiteres...
    • Hans Jürg 26.02.2016 02:29
      Highlight Highlight Wahrscheinlich ähnlich wie angebliche Zeitungsbesitzer, die von der Gnade eine alten Mannes, der irgendwo an irgend einem See wohnt, abhängt und ihm seine Seele verkauft hat als Preis für seine wöchentlich erscheinende Zeitung.
    • Matrixx 26.02.2016 06:25
      Highlight Highlight Was sollen die Blitze?
      Ich habe doch explizit darauf hingewiesen, dass ich hoffe, dass die Frauen ihrer Leistung wegen, und NICHT der Quote wegen eine Kaderposition haben...
    • Bonifatius 26.02.2016 08:15
      Highlight Highlight @Matrix: Dann wären sie ja keine Frauen-Quoten-Kader-Frauen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • seventhinkingsteps 25.02.2016 23:05
    Highlight Highlight Das Heft kommt fast einen Monat zu spät, die Feminismus-Debatte nach Köln hatten wir schon im Januar. Oder vielleicht ist das jetzt die Rückbesinnung auf die echten (muslimischen?) konservativen Werte der Rechten nachdem sie sich direkt nach Köln als Frauenrechtler aufspielten? Wenigstens kann man sich sicher sein dass bei den zahlenden Abonnenten keine Hirnzellen dran glauben mussten während des Lesens dieses geistigen Dünnschisses.
  • Palatino 25.02.2016 23:04
    Highlight Highlight Hier als Gegengift, eine kluge und starke Frau: Samantha Bee!


    Play Icon
  • Syptom 25.02.2016 22:45
    Highlight Highlight Frauen sollen machen können, was Männer machen können und umgekehrt. Das ist für mich die Definition von Gleichberechtigung. Wenn ein Mann den Haushalt schmeissen will, soll er doch. Wo liegt das Problem? Wenn eine Frau lieber Karriere macht oder aufm Bau arbeiten will, soll sie doch. Wo liegt das Problem?
    Eine Frauenquote ist da nebenbei das beschissenste was man machen kann.. man sollte jeden Menschen einfach Individuell nach seinen Fähigkeiten bewerten. Egal welches Gender.
    • Maya Eldorado 25.02.2016 23:33
      Highlight Highlight Und ein Mann der schwanger werden will um Kinder zu bekommen, soll das können! Ein Mann der sein Kind stillen will soll das können!
      Mir kommt immer das in den Sinn, wenn von Gleichstellung geredet wird.
      Gut können Männer und Frauen nicht ganz gleich sein, wie wäre da sonst die Welt eintönig und langweilig!
  • seventhinkingsteps 25.02.2016 22:37
    Highlight Highlight Ich bin mir ziemlich sicher dass das der Peter Keller hier ist: http://www.kellerpeter.ch/
  • Hippie-ster 25.02.2016 22:29
    Highlight Highlight Jaja, die Weltwoche und ihre Position zu Frauen, Ausländer, Sozialfälle, etc. Alles wohlbekannt und eigentlich nur noch langweilig. Lasst uns dieser absurden Zeitschrift nicht zu viel Aufmerksamkeit widmen.

    Irgendwelche Kommentare zu der grünen Meerkatze mit dem blauen Gemächt?
    • Duweisches 25.02.2016 23:45
      Highlight Highlight Ja, wir brauchen mehr Blaugemächt-Meerzen im Picdump... ^^
    • Hippie-ster 26.02.2016 21:27
      Highlight Highlight Liebe Hausfreundin, das sehe ich nicht so.

      Es gibt wohl kein Medium in der Schweiz, das so sehr um Aufmerksamkeit heischt wie die WeWo. Ständige Provokation als Selbstzweck (und natürlich SVP! SVP! SVP!), ist in den letzten Jahren schrecklich langweilig geworden.

      Wenn diesem Medium nun keine Aufmerksamkeit mehr schenken will, bin ich weder cool noch verweigere ich mich jeder missliebigen Meinung.

      Solche Meinungen kann ich sehr gut beim Tagi, bei der NZZ oder der WOZ lesen. Da werde ich intellektuell noch gefordert. Bei der WeWo ist das nur noch mit dem Kreuzwort der Fall.
  • OkeyKeny 25.02.2016 21:49
    Highlight Highlight Fakt ist, dass die Gesellschaft aus Individuen besteht, und das sollte auch die Grundlage einer Diskussion bilden. Wenn man also das Individuum in den Mittelpunkt stellt, liegt der Fokus auch nicht mehr an der Produktivität, sondern an der Freude die der Mensch an seiner Rolle hat, bzw. wie sehr er sich wohlfühlt, wobei diese Faktoren einander sowieso sehr stark beeinflussen.
    Auch wenn jetzt der grossteil der Menschen in den für sein Geschlecht typische Rollen schlüpft, sollte die Auswahl und die Bediungungen (Lohn etc.) für alle gleich sein, damit jeder das tun kann, was ihn erfüllt.
  • SuicidalSheep 25.02.2016 21:12
    Highlight Highlight Nach dem Krieg in Ruanda haben übrigends Frauen die Politik übernommen und das Land wieder aufgebaut. Natürlich haben auch die Männer geholfen, aber politische Ämter waren hauptsächlich von Frauen besetzt.

    #mytwocents
    • Bonifatius 26.02.2016 08:19
      Highlight Highlight Das gilt für alle Kriege. Die Frauen zuhause mussten ganze Betriebe übernehmen und gleichzeitig noch die Kinder ernähren (bei verknappten Nahrungsmitteln), während die jungen Männer an der Front (bspw. 1. WK) um ihr Leben kämpften für ein paar Meter Erde...
    • koks 26.02.2016 08:41
      Highlight Highlight bonifatius, du meinst, während die männer an der front abgeschlachtet wurden. finde ich etwas peinlich, sowas gegeneinander auszuspielen.
    • Bonifatius 26.02.2016 09:23
      Highlight Highlight @koks: Ich spiele es nicht gegeneinander aus, koks (wie kommst du darauf?). Aber die Verdienste der Frauen in Kriegszeiten wurden historisch bis vor kurzem überhaupt nicht gewürdigt, bzw. kaum bemerkt.
  • Mnemonic 25.02.2016 19:44
    Highlight Highlight Wie blöd will die "Weltwoche" eigentlich noch werden?
  • saoiaebi 25.02.2016 19:08
    Highlight Highlight "Normalen Leuten mag diese Gender-Theorie nie wirklich eingeleuchtet haben"? So ein Blödsinn! Dass Philipp Gut überhaupt mit so vagen Begriffen wie "normal" hantiert, muss einem schon etwas zu denken geben.
    Natürlich sind die Geschlechter verschieden; als hätten die "normalen Leuten" dies ohne Weltwoche-Artikel nicht selber auch bemerkt. Die Frage stellt sich eher, weshalb dort alles so wertend daherkommt. Vielleicht will man auch im Gender-Bereich Angst schüren, damit die reichen, weissen, alten Herren nicht gestürzt werden. Sonst geht's dann auch der Weltwoche rasch an den Kragen. ;-)
    • koks 26.02.2016 08:43
      Highlight Highlight nicht nur die weltwoche ist wertend. abwertend. umgekehrt ist es doch dasselbe.
      wie schreibt die schriftstellerin doris lessing «Es ist Zeit, dass wir uns fragen, wer eigentlich diese Frauen sind, die ständig die Männer abwerten. Die dümmsten, ungebildetsten und scheußlichsten Frauen können die herzlichsten, freundlichsten und intelligentesten Männer kritisieren und niemand sagt etwas dagegen. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.»
    • Martiis 26.02.2016 09:19
      Highlight Highlight Toll, dieses Zitat wird jetzt schon zum zweiten mal gebracht. Einen aktuellen Artikel einer größeren Schweizer Zeitung, der Männer in ähnlicher Weise herabsetzt, hat anscheinend niemand gefunden.
    • koks 27.02.2016 10:55
      Highlight Highlight martiis, da muss man ideologisch blind sein, um diese zu verleugnen. alleine im tagi (grosse schweizer zeitung?) findest du artikel en masse. gewisse autorinnen wie binswanger sind quasi darauf abonniert. oder die autorinnen des meistgelesenen tagi-blogs, des mama-blogs. alles nichts, ne?
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 25.02.2016 18:06
    Highlight Highlight Peinliche mannsbildli...
    Ich beginbe zu sammeln um ihnen einen Lamborghini zu schenken. Vielleicht, wenn sie ein ich-habe-einen-kleinen-penis-auto fahren würden, ginge es ihnen etwas besser. Sie müssten dann nicht mehr so tun als ob.
    • Duweisches 25.02.2016 23:49
      Highlight Highlight Wenn die SVP zusammenlegt, können sie wohl fast Monatlich einen Lamborghini kaufen, alleine mit dem Geld, das sie an Steuer sparen, weil arme Leute sie wählen, unter anderem wegen solcher Weltwoche-Propaganda... 🙄
  • Ares 25.02.2016 18:05
    Highlight Highlight Ich bin mir bewusst, dass das Beispiel mit Islands Banken nur als Gegenargument zum Weltwocheartikel dient, aber dabei wird die ganze Argumentation nur Umgekehrt und Männer als unfähig und selbstzentriert dargestellt, was aus meiner Perspektive auch auf ziemlich tiefem Niveau argumentiert ist. Insgesamt bereitet mir der Stil, in dem dieser Text geschrieben ist ebenso viel Unbehagen, wie derjenige des Artikels der Weltwoche, schon nur weil ich aus Prinzip versuche nie beleidigend über andere Leute herzuziehen auch wenn ich sie nicht begreife.
  • Gleiser 25.02.2016 17:53
    Highlight Highlight Hätten die Väter der Weltwoche-"Journalisten" nicht einfach in eine Pfütze onanieren können? Dann wären die wenigstens im Winter "glatti Sieche".
  • Lowend 25.02.2016 17:36
    Highlight Highlight Man merkt gut, dass Gut nicht so gut auf Bern zu sprechen ist, denn sonst hätte er sich dieses Lied von unserem unvergesslichen Värslischmied äm Mani Matter angehört und dieser abstruse Artikel hätte sich von selber erledigt.
    Play Icon
    • Anam.Cara 27.02.2016 00:30
      Highlight Highlight @Lowend: Mani Matter <3 <3

      So viele Blitze für eine subjektive und durchaus selbstkritische Auseinandersetzung mit dem Thema Frau (notabene aus einer Zeit vor der vielfältigen Erklärungs-Literatur - nämlich 1973).

      Sollen sich die Künstler nicht mehr in einer beobachtenden, nicht verallgemeinernden und pointierten Art äussern...?

      Oder habt Ihr einfach etwas gegen Berndeutsch?
    • Lowend 27.02.2016 02:12
      Highlight Highlight Die Rassisten, Machos und Rechtspopulisten hassen ganz einfach mich. Wie heisst es so schön: "Viel Feind, viel Ehr!" Ich nehme es mit einem Lächeln. 😀
  • El Schnee 25.02.2016 16:25
    Highlight Highlight Schriftsteller Peter Stamm sagte kürzlich: "Ich kann mich gut in Frauen einfühlen". Das kann ich verstehen, weniger hingegen, wenn er sagen würde: "Ich weiss, wie/was Frauen denken" oder "Ich weiss, was Frauen wollen"
  • Menel 25.02.2016 16:19
    Highlight Highlight Hey, jedem sein Weltbild. Ein paar mögen es wohl gern in schwarz-weiss, ich mag es lieber in Farbe und bunt ;)
    • C0BR4.cH 25.02.2016 17:29
      Highlight Highlight Sry, total Off-Topic ... aber bei deinem "In Farbe und bunt" kam mir sofort "Deutsche Welle Polen" in den Sinn xD
      Benutzer Bild
    • Menel 25.02.2016 18:40
      Highlight Highlight Genau von dort habe ich das auch ;)
  • Menel 25.02.2016 16:00
    Highlight Highlight Ich sags mal in den Worten von George Bernard Shaw:

    „Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“
  • sirlukaz 25.02.2016 15:56
    Highlight Highlight *seufz*
  • EvilBetty 25.02.2016 15:55
    Highlight Highlight Warum wurden Frauen Jahrtausende lang unterdrückt? Weil es sich bewährt hat 😂
  • kho 25.02.2016 15:34
    Highlight Highlight danke, simone, wunderschön und bissig!
    manchmal frag ich mich, ob die "weltwoche"-belegschaft eigentlich mal von aliens entführt und im raumschiff kollektiv umgepolt wurde. und dass sie jetzt dankenswerterweise auch frau schumacher aufgenommen haben, hat mich wenigstens in der NZZaS von ihr befreit
  • Ninon 25.02.2016 15:23
    Highlight Highlight Die Weltwoche und Watson haben nicht nur das W am Anfang gemeinsam. Sie sind beide ein Beleg für einen Journalismus, der Recherche durch Haltung ersetzt.
    Die einen links, die anderen rechts. Und beide haben eine Leserschaft, die nicht an der Erweiterung des eigenen Wissens interessiert ist, sondern an Bestätigung der eigenen Haltung durch die Peer Group, sprich Likes resp. Herzli.
    • Stellklaus 25.02.2016 15:44
      Highlight Highlight Das ist eine unfaire Analyse. Nur weil eine Zeitung/Plattform eine politsche Haltung hat muss sie noch lange nicht schlecht recherchieren.
      Obwohl politisch überhaupt nicht auf meiner Wellenlänge, lese ich sehr gerne den tagi oder watson.

      Der Horizont lässt sich nur erweitern wenn man sich beiden "Extremen" widmet. Eine politisch völlig neutrale Berichterstattung ist tendenziell sehr oberflächlich.
    • Berggurke 25.02.2016 15:49
      Highlight Highlight Ah ok, dann lese ich ab jetzt lieber wieder Blick oder 20 Minuten, weil da gibt es wenigstens noch reflektierten und "normalen" Journalismus.
    • alex DL 25.02.2016 16:51
      Highlight Highlight Den selbständig denkenden Menschen unterstützt das Anhören unterschiedlicher Meinungen/Haltungen bei der Meinungsbildung genau so wie gut recherchierte Artikel (welche in beiden genannten Medien durchaus vorkommen) . Daily Business im Zeitalter sozialer Medien... aber anspruchsvoller und komplexer, als blind seinem Leitmedium zu folgen.
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  • Billy the Kid 25.02.2016 15:18
    Highlight Highlight Wenn überhaupt haben wir auf diesem Planeten ein riesiges "manhood Problem". In Zukunft braucht es halt keine 4 Milliarden muskelbepackten Vollspacken, die "hart anpacken" können - das übernehmen alles Maschinen, Roboter, Computer. Also sucht man verzweifelt nach der "Männlichkeit" und findet sie in den primitivsten und dümmsten Stereotypen, die man sich überhaupt denken kann. Herr "Milchbubi" Köppel als die Inkarnation des "Mannes" - da lacht doch ein Pferd mit Gummizähnen.
    • tipsycrow 25.02.2016 16:32
      Highlight Highlight und wer baut die Maschinen, Roboter und Computer?

      das ist ja immer das witzige am Feminisums:
      Man beschwert sich über das Internet, entweder mit PC oder Smartphone über "Unterdrückung" oder "Rape Culture".
      Anschliessend fährt man mit dem Auto zu einem feministischen Austausch in irgend einem Gebäude.
      Nun kannst du Dich selber fragen wie das ganze ohne "manhood" zustande käme.

      Muskelbepackte Vollspacken braucht es nicht mehr, aber es braucht nach wie vor Engineering, Architekten, Bauarbeiter, Minenarbeiter, Klärarbeiter, Maurer, Logistiker, Spengler und Sanitäre.
    • finnfee 25.02.2016 17:11
      Highlight Highlight oh Danke für diesen Beitrag Tipsycrow, habe gar nicht gewusst, dass Frauen in diesen Berufen nicht vertreten sind. Die sind eben nur Bürotippsen, Krankenschwestern, Pflegerinnen und ähnliches gell.
    • Martiis 25.02.2016 17:16
      Highlight Highlight Die meisten Ingenieure sind keine Sexisten, deshalb ergibt dieser Kommentar keinen Sinn Tipsycrow!
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  • kaiser 25.02.2016 14:47
    Highlight Highlight Männer vs Frauen. Da geht der Stoff nie aus :)

    Zum Thema Nobelpreis überlasse ich das Wort Richard Feynman:
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    • Menel 25.02.2016 16:51
      Highlight Highlight Total Off Topic, aber Feynman <3
  • Scott 25.02.2016 14:32
    Highlight Highlight Schönes Zitat von Charles Bukowski: "Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren."
    • Scott 25.02.2016 14:43
      Highlight Highlight Noch eins von Albert Einstein: "Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. mit der Relativitätstheorie."
    • smarties 25.02.2016 14:50
      Highlight Highlight Das einzig positive an diesem Komentar: er zeigt, wieso es Fenimismus braucht!
    • Walter Sahli 25.02.2016 14:54
      Highlight Highlight Schönes Zitat von Walter Sahli: "Die Gesellschaft besteht aus allen Menschen und nicht nur aus selbstverliebten Männern! Also brauch Dein Hirn, bevor Du Bukowski zitierst! Dein Rückenmark reicht zum Denken nämlich nicht!"
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  • irational 25.02.2016 14:31
    Highlight Highlight haha und mein kurdischer barbier der mich immer mit salam begrüsst zupft männern die augenbrauen.
    entmännlichte männer sitzen da mit ihren stopligen gesichtern und buschigen achselhölen und jammern doch nur, da sie die evolution gerade aussondert:)
  • LeChef 25.02.2016 14:25
    Highlight Highlight Aussagen so im Stil von "Frauen sind teamfähiger und weniger auf Macht fixiert als Männer und deshalb hat diese Bank die Finanzkrise überstanden" finde ich aber auch nicht so toll, liebe Simone. So tust du nämlich genau dasselbe, wie die Weltwoche-Leute. Du arbeitest mit Stereotypen.
    • Lutz Pfannenstiel 25.02.2016 14:40
      Highlight Highlight Ich wollte schon aufs Herzchen drücken und habe dann den Artikel nochmals gelesen... Man sollte Aussagen nicht in Anführungszeichen setzen und damit suggerieren, dass es sich um ein wörtliches Zitat handelt, wenn diese Aussagen so überhaupt nicht gemacht wurden. Die Autorin hat Island als ein Beispiel aufgeführt, wo Frauen stark und lösungsorientiert gehandelt haben. Sie hat keine Stereotype bemüht.
    • LeChef 25.02.2016 15:02
      Highlight Highlight Mir ist klar, dass es kein wörtliches Zitat ist, deshalb schreibe ich ja "im Stil von". Sinngemäss steht es so im Text. Denn es würde ja keinen Sinn machen dieses Island-Beispiel zu bemühen, wenn man daraus nicht eine allgemeine Schlussfolgerung ziehen will. So wie es im Text steht, scheint Simone sagen zu wollen: Frauen machen das und das anders, deshalb folgt das und das. Und genau das ist ein Stereotyp.
    • Sodiumcat 25.02.2016 15:45
      Highlight Highlight Nein. Frauen haben DORT anders gehandelt und zeigen darum, dass man eben nicht pauschalisieren kann. Simone zeigt spezifische Beispiele, um das Gegenteil zu beweisen, resp. die saudämlichen aussagen der Weltwoche zu entkräften.
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  • Ref 25.02.2016 14:16
    Highlight Highlight Ich finde den Kommentar echt gut geschrieben. Jedoch wird etwas sehr wichtiges nicht berücksichtigt!
    Ist es nicht gerade toll, das wir in der Schweiz immerhin noch ein paar Redaktionen haben (z. B. Die weltoffene Watsonredaktion und die mehrheitlich konservative Weltwocheredaktion), die nicht zu den ichschreibedenanderendengleicheneinheitsbreiab Redaktionen gehören.
    Ich mag einfach pointierten Journalismus!
    Zudem finde ich, dass solche Zeitungen wichtig für die 4. Gewalt (die Medien Schweiz) sind. Nur solche Medien erlauben eine kontroverse Diskussion und eine seriöse Meinungsfindung.
    • äti 25.02.2016 15:02
      Highlight Highlight Ja, sehe ich auch so. Habe aber Probleme mit fremd gesponserten Redaktionen die per Tagesbefehle funktionieren. WW ist für mich so ein Fall.
    • La Bee 25.02.2016 15:36
      Highlight Highlight Watson auch. Siehe Spiegel-Kooperation.
    • Tiberius 25.02.2016 16:17
      Highlight Highlight Bin genau deiner Meinung.
      Weltwoche und Watson sind zwei wichtige Player in unserer Demokratie!
      Des Weiteren bin ich echt glücklich, dass einer endlich mal diesen Tamedia, Ringier etc. Einheitsbrei kritisiert!
      Viele Medienhäuser kuschen ja nur noch oder schreiben die sozialverträglichen Dpa Meldungen ab. Pfui!!!
  • Simone M. 25.02.2016 14:02
    Highlight Highlight Für alle, die jetzt schreiben, dass die zitierten Wissenschaftler in Guts Text so irre seriös und anerkannt sind: Ein oft zitierter Herr Bonelli hat folgenden Kongress organisiert, «Spiegel Online» war verdienstvollerweise dabei:
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/exorzisten-und-schwulen-heiler-daemonen-auf-dem-psychiaterkongress-a-505764.html
    • Lutz Pfannenstiel 25.02.2016 14:08
      Highlight Highlight Danke, Simone M. Und zur Illustration noch ein kleines Zitat aus dem Spiegel-Artikel:
      "Bonelli ist Mitglied der ultrakonservativen katholischen Organisation Opus Dei - einer Organisation, die Homosexualität als widernatürlich und therapiewürdig betrachtet."
    • Stellklaus 25.02.2016 14:28
      Highlight Highlight Jeder x-beliebige Biologe wird ihnen den Inhalt von Guts Text grossmehrheitlich bestätigen.

      Die Wahl Bonellis als Referenz ist aber in der Tat sehr unglücklich gewählt, warum man bei der riesigen Auswahl an Kompetenz zu dem Thema auf einen religiösen Fundi zurückgegriffen hat ist schleierhaft.
    • Angelo C. 25.02.2016 14:31
      Highlight Highlight Simone : komisch nur, dass dieser Bonelli im SPIEGEL-Artikel nirgends auch nur namentlich erwähnt wurde, er dort offenbar auch keinen Vortrag hielt, was seine Bedeutung in diesen Zusammenhängen eher relativieren mag.

      Zudem kann man den WW-Artikel in keiner Weise nur am erwähnten B. festgemachen, denn es werden explizit noch mehrere andere Wissenschaftler erwähnt, u.a. der wohl eher "unverdächtige" und anerkannte Evolutionsbiologe Axel Meier, und so macht eine einzige Schwalbe noch keinen Frühling 😉!

      Werde des Letzteren Buch jedenfalls zumindest ebenso unbefangen wie unvoreingenommen lesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lutz Pfannenstiel 25.02.2016 13:59
    Highlight Highlight Welche Bands spielen eigentlich diesen Sommer am Blue Balls?
  • Martiis 25.02.2016 13:39
    Highlight Highlight Dass ausgerechnet dieser Gut den Hürlimann reinwaschen wollte, ist wohl kein Zufall. Die Rolle der Frau ist es zu schweigen und nicht sich zu wehren. Ausserdem könnten die beiden Zwillingsbrüder sein, da verbündet man sich doch gleich noch lieber.
    • Martiis 25.02.2016 17:39
      Highlight Highlight Das bestreite ich nicht. Gemäss dem Artikel von Gut, konnte sich Hürlimann aber nicht mehr erinnern, ob es zum Geschlechtsverkehr kam. Zum Glück ist er dann zufälligerweise genau als JSH sagte: "Davon darf niemand etwas erfahren.", wieder aus seinem Delirium erwacht. Wenn Hürlimann/Gut solch unglaubwürdige Ausflüchte zusammendichten, müssen sie sich nicht wundern, dass man ihnen die Geschichte nicht abkauft.
    • Martiis 25.02.2016 18:58
      Highlight Highlight Wenn man jemanden abstossend findet, ist diese Behauptung nachvollziehbar. Und ja er ist freigesprochen, aber solche unglaubwürdigen Artikel, wie diesen in der WW, vergisst man deswegen nicht einfach so.
    • _helmet 07.04.2017 02:21
      Highlight Highlight Sorry, aber freigesprochen heisst nichts. Er kann freigesprochen worden sein, aber die Tat trotzdem verübt haben, man konnte sie ihm einfach nicht nachweisen.
  • Kastigator 25.02.2016 13:35
    Highlight Highlight Meine erste Freundin gab mit 1987 eine ellenlange Liste mit feministischer Literatur, die ich zu lesen hatte (und sie hat mich abgefragt!), bevor sie mich überhaupt das erste Mal richtig küsste. Diesen halben Laufmeter habe ich immer noch im Gestell - und ich bin ihr bis heute dankbar dafür, dass sie meinen Horizont derart erweiterte.
    • Louie König 25.02.2016 14:15
      Highlight Highlight Ja, da wäre ich auch daran interessiert. Tönt, als hätte es dir weitergeholfen, daher ist es einen Versuch wert.
      Hast du überhaupt noch Platz in deinem Gestell Sonja? ;-)
    • zeromg 25.02.2016 14:52
      Highlight Highlight @gatesno
      Wiso? Hast du den "Lückentest" beim Sex nicht bestanden ;-) hehe
    • Louie König 25.02.2016 14:52
      Highlight Highlight Kenne ich gut ;-) Lasse mich vom beschränkten Fassungsvermögen meines Büchergestells auch nicht aufhalten, Platz finde ich immer irgendwo ;-)
      Was bekommt denn die Nichte von Tante Rotvier zu lesen, wenn ich fragen darf? :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stellklaus 25.02.2016 13:29
    Highlight Highlight Warum werden im Artikel nicht die auf naturwissenschaftlichen Daten fundierten Aussagen der WW entkräftet, anstatt ein Mischmasch zwischen persönlichen Erfahrungen und höhnischen Bemerkungen "Und überhaupt: Schaut doch einfach, was die Affen machen!" zu fabrizieren?

    Verhaltensweisen von Primaten können unter gewissen Voraussetzungen nun mal für psychologische Untersuchungen benutzt werden, die auch für den Menschen interessant sind.

    Es ist leider so, dass Leute die einen "offenen Kopf" für Genderstudies haben, häufig ein ziemlich dickes Brett bzgl. Naturwissenschaften vor ebendiesem haben.
  • Electric Elephant 25.02.2016 13:20
    Highlight Highlight Gebt doch diesem reaktionären Käseblatt nicht auch noch eine Plattform... Am besten ignoriert man so Leute. Göring-Versteher Köppel ist sowieso nicht ernst zu nehmen. Wieso die FDP aber so Leute wie Gut und Somm nicht einen Parteiaustritt nahelegen versteh ich nicht. Übrigens alles ehemalige liberale oder sogar linke, die jetzt Propaganda für eine Partei mit zunehmend antidemokratischen Tendenzen machen... Igitt!
  • Kaiserin 25.02.2016 13:12
    Highlight Highlight Ja ja, wenn es um Muslimas, Balkan-Machos u.ä. geht, sind die SVPler höchst besorgt um die Frauenrecht. Wenn es aber darum geht, ihr eigenes Weltbild zu aktualisieren, ist Sense... erwarte ich nicht anders von den Alpen-Machos!

    Das Ziel ist es gar nicht, die dazu zu bringen, ihre Meinung zu ändern. Ziel ist es, in Politik, Wirtschaft, Gesellshaft, Wissenschaft etc. Einfluss zu nehmen und die Zukunft mitzugestalten, zusammen und in Frieden 😊 das werden wir schaffen!
    • Qui-Gon 25.02.2016 14:51
      Highlight Highlight Wir wollen keine fremden Machos. Wir diskriminieren unsere Frauen dann schon noch selber! ;-)
  • rundumeli 25.02.2016 12:54
    Highlight Highlight Umfrage Ausgabe 10/15
    Im grossen Weltwoche-Interview sagt die Zürcher Sexologin Esther Elsbeth Schütz, dass es in Ordnung sei, Frauen ins Décolleté zu schauen.
    Natürlich, warum auch nicht?
    85.3% 85.3 %

    So was macht man nicht.
    14.7% 14.7 %

    Teilnahmen gesamt (780)
    • Tilman Fliegel 25.02.2016 13:20
      Highlight Highlight Und? Wieso tragen Frauen viel öfter Dekolleté? Männer haben meistens viel weniger ausgeschnitte Kleider. Ohne das schauen macht ein Dekolleté doch gar keinen Sinn, oder?
    • Sodiumcat 25.02.2016 15:54
      Highlight Highlight Tilman schon mal auf die Idee gekommen, dass wir vielleicht einfach bestimmte Kleidung tragen, weil wir UNS SELBER darin gefallen? Man stelle sich vor, unsere Welt dreht sich nicht nur um Männer und darum möglichst viele Blicke zu ergattern.
      Ich ziehe das an, was mir gefällt und Kleidung in der ich in erster Linie mir selber gefalle und ich fühle mich doch eher unwohl, wenn mir jeder in den Ausschnitt gafft.
    • Tilman Fliegel 25.02.2016 17:05
      Highlight Highlight Sodiumcat: du trägst den Ausschnitt also, damit du dir selber reinschauen kannst?😂
  • C0BR4.cH 25.02.2016 12:54
    Highlight Highlight Wenn der Herr uns mit anderen Tieren vergleicht, dann könnte er ja auch mal die Bienen, Gottesanbeterinnen, Schwarzen Witwen in Betracht ziehen. Aber natürlich gehen sie auf die Primaten, die uns ja ähnlicher sind.
    Btw. ähnlich ≠ gleich.
    • Gigle 25.02.2016 13:31
      Highlight Highlight Meerkatzen sind auch nich gerade der perfekte Vergleich. Sie sind zwar Primaten, auch Altweltaffen, aber ihre Verwandtschaft zum Menschen ist doch eher entfernt. Es ist schwierig von anderen Primatenarten oder sogar Gattungen auf den Menschen zu schliessen. Aber von Pseudowissenschaftlern (Gut) werden solche Aussagen (Neurowissenschaftler) gerne aus dem Zusammenhang gerissen.
    • C0BR4.cH 25.02.2016 13:37
      Highlight Highlight Ja stimmt : )
      Ist mit der Wissenschaft wohl genau so wie mit Statistiken ; D
  • Lowend 25.02.2016 12:49
    Highlight Highlight Wer weiss, warum solche Männer wie Gut lieber hübsche Tussis, statt emanzipierte Frauen wollen? Ist im Grunde ganz einfach, weil das Gaffen halt viel einfacher ist als das Denken.
    • Lowend 25.02.2016 13:05
      Highlight Highlight Dann sind Sie zu beneiden und ein wahrer Glückspilz! 😉
    • JasCar 25.02.2016 13:34
      Highlight Highlight Hoppala
      kommt wohl auf die Definition von "hübsch und intelligent" an.
      Ich denke, Frauen, welche vor allem Wert auf ihr Äusserrs legen, pflegen die Hirnaktivitäten etwas weniger. Aber Frauen, welche für ihre Intelligenz bewundert werden, vertrödeln weniger Zeit vor dem Spiegel/beim Coiffeur/ bei der Kosmetikerin...
      Ergo: natürlich attraktive und intelligente Frauen gibt's viele.
      Aufgehübschte Tussis sind dafür oft eher mit weniger grauer Masse ausgestattet...
      nun, jedem das seine.
    • smarties 25.02.2016 14:04
      Highlight Highlight @jascar
      Auauau das macht mir im Herz weh! Ich denke nur an all meine Mitstudentinnen, die perfekt in die Vorlesung kommen und dann während den Gruppenarbeitsstunden die komplexesten Vorgänge mit einem natürlichen Selbstbewusstsein erklären..
      Das eine schliesst das andere nicht aus!
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  • tipsycrow 25.02.2016 12:47
    Highlight Highlight ..der weiss, wie bereichernd es sein kann.

    Bereichernd

    Harald Eia sollte ein Begriff sein. Er ist norwegischer Comedian und hat mit seiner Show "Brainwash" die gesamten "Gender Studies" in Norwegen (Land mit der "besten" Gleichberechtigung) als nicht wissenschaftlich enttarnt.
    Darauf musste das Nordic Gender Institute innerhalb von 2 Monaten seine Türen schliessen und dem Staat wurden somit 56 Mio Euro erspart.

    Fazit:
    Norwegischer Komiker entlarvt Gender Studies in einem 40 minütigen Video als unwissenschaftlichen Kram.
    Ist dies nicht genug Beweis dafür was für ein Kindergarten das ist?
    • Bonifatius 25.02.2016 13:23
      Highlight Highlight @tipsycrow: Was die Genderforschung in Norwegen betrifft, so bin ich nicht genügend informiert um zu beurteilen. Die gängige Geschlechter-Unterteilung in Mann und Frau ist jedoch in 3 Sekunden demontiert (auch mit der guten alten Biologie). Eine Unterscheidung zwischen 'Sex' und 'Gender' ist nur schon für die Anerkennung der Transsexuellen ein Schritt in die richtige Richtung. Es muss ja nicht grad Butler sein.
      Und als Frau in Norwegen wäre ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Forschung: Kaum Gaps in Bildung und Lohn etc. Ziel erreicht!

    • tipsycrow 25.02.2016 14:32
      Highlight Highlight stimmt. die 0.0015% Transsexuelle ja nicht vergessen.
      Und am besten hochjubeln...

      Ich denke für Gleichberechtigung (nicht zu Verwechseln mit Gleichmachung) braucht es keine Forschung sondern bloss gesunden Menschenverstand, ein wenig Toleranz und anständige Werte.

      Pro Chancengleichheit
      Contra Ergebnisgleichheit
    • Bonifatius 26.02.2016 09:31
      Highlight Highlight Gesunder Menschenverstand - für mich das Unwort 2015! Was soll das überhaupt sein?
  • TanookiStormtrooper 25.02.2016 12:45
    Highlight Highlight Ich muss sagen, das Bild von Rafaela Roth im Libanon hat mich doch sehr beeindruckt. Ich hätte mich da nicht wirklich hingetraut. Mann, bin ich ein Weichei...
    Benutzer Bild
    • lvsc. 25.02.2016 12:50
      Highlight Highlight Dass du das zugeben kannst, macht dich wiederum zum Gegenteil eines Weicheis :)
    • Rafaela Roth 25.02.2016 13:08
      Highlight Highlight danke! :)
    • Louie König 25.02.2016 13:31
      Highlight Highlight Kann mich Tanooki und Sa. Set nur anschliessen. Wirklich beeindruckend. Mir würde es auch so gehen, wie Tanooki. Ich hätte die Hosen voll.
  • Luca Brasi 25.02.2016 12:44
    Highlight Highlight Jetzt habe ich Hunger auf Lindor-Kugeln…Aber keine Angst, deswegen wechsle ich nicht zur Weltwoche (und wohl auch sonst nicht). ;)
    • Simone M. 25.02.2016 12:48
      Highlight Highlight Da mach ich mir jetzt auch gar keine Sorgen. ;-)
    • Luca Brasi 25.02.2016 12:55
      Highlight Highlight Naja, wenn Herr Gut mir noch ein paar Rafaello-Kugeln zusätzlich offeriert, bin ich weg. Sie können mich aber noch durch andere Süssigkeiten umstimmen, Frau Meier.
      (Ha, damit spiele ich die Journis gegeneinander aus, divide et impera…Moment? Habe ich das jetzt geschrieben oder nur gedacht? Egal, senden drücken) ;)
    • Simone M. 25.02.2016 13:17
      Highlight Highlight Falls der Gut weisse Rafaellos schicken würde, hätte ich auch gern ein paar!
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  • klugundweise 25.02.2016 12:43
    Highlight Highlight «Männliche Grüne Meerkatzen unterhalten sich lieber mit Spielzeugautos ...
    Schön, dass sich Herr Gut selber auf die Ebene von Affen stellt. Es bleibt noch zu klären, wie sich männliche braune Meerkatzen verhalten. Markieren die ihr Revier, indem sie alles anpinkeln, was ihnen nicht entspricht? Oder stehen sie stramm, wenn der Oberaffe ruft? Oder zwingen sie gar die Weibchen an den Kochtopf?
    • Yelina 25.02.2016 12:52
      Highlight Highlight Spätestens bei "markieren die ihr revier, indem sie alles anpinkeln" musste ich laut lachen 😂
    • TanookiStormtrooper 25.02.2016 13:04
      Highlight Highlight Affen werfen auch mit Kot, wenn sie sich bedroht fühlen. Ich gehe wohl lieber nicht zur Weltwoche...
    • Bonifatius 25.02.2016 13:25
      Highlight Highlight Was für eine Steilvorlage für Cartoonisten. :)
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  • Angelo C. 25.02.2016 12:41
    Highlight Highlight Ich habe den Artikel in der WELTWOCHE auf Grund des WATSON-Kommentars gerade gelesen und finde ihn hervorragend geschrieben und recherchiert, zumal er sich auf Aussagen zweier bekannter Wissenschaftler bezog, den Evolutionsbiologen Axel Meier (Buch: "Adams Apfel und Eva Erbe") und den Neurologen und Psychiater Raphael Bonelli.

    Und bloss weil er von Gut (den ich übrigens genausowenig wie z.B. Thiriet mag) verfasst und in der WELTWOCHE publiziert wurde, ist er inhaltlich nicht weniger bedenkenswert.

    Genderismus war mir schon immer reichlich suspekt, nicht mehr als eine Art Modeerscheinung 😉!
    • Datsyuk * 25.02.2016 12:46
      Highlight Highlight Was ist dir denn suspekt?
    • Jonasn 25.02.2016 13:01
      Highlight Highlight Das rundet ehrlich gesagt Deine Weltanschauung ab, zumindest so, wie man diese aus Deinen Kommentaren kennt 😄 überrascht mich irgendwie nicht.
    • Angelo C. 25.02.2016 13:50
      Highlight Highlight Um sich ein objektives oder unvoreingenommenes Bild zu machen, sollte man m.E. den gut abgestützten Artikel in der ungeliebten WELTWOCHE zumindest gelesen haben, zumal ja nicht der auch mir mehrheitlich unsympathische Redaktor Gut der spiritus rector der eigentlichen Aussagen ist, sondern er sich auf mehrere anerkannte International angesehene Wissenschaftler bezieht.

      Und wie fast überall in der Wissenschaft gibt es stets neue Erkenntnisse, von früheren solchen abweichende Schlüsse, die sich aus solchen Arbeiten ableiten.

      Also bitte dort reklamieren, nicht nur stellvertretend bei mir 😊!

    Weitere Antworten anzeigen
  • Sillum 25.02.2016 12:32
    Highlight Highlight Ich schätze mich glücklich und bin unendlich froh, dass Simone Meier uns erklärt wie Kuppel und Gut funktionieren und wie sie sich in früheren Zeiten verhielten. Ich mag mich noch gut an die Artikel (Kolumne) von Simone Meier im Tagi erinnern. Damals wie heute komme ich bei der Lektüre ihrer Schreibe meist nicht der den zweiten oder dritten Satz hinaus. Grund: Komplizierte Sätze und irgendwie immer Mega-Gääähn. Zum Unterschied von Kuppel und Gut hat sie sich leider wenige geändert.
    • Simone M. 25.02.2016 12:41
      Highlight Highlight Man kann nicht nur Fans haben, geschätzter Sillum, da würde man ja durchdrehen. Aber schön, dass Sie trotz meiner ärgerlichen Anwesenheit ein watson-Leser sind! <3
    • saukaibli 25.02.2016 12:49
      Highlight Highlight Also wenn die die Sätze zu kompliziert sind, dann liegt es vielleicht an einer Lese- oder Verständnisschwäche deinerseits.
    • Charlie Brown 26.02.2016 07:02
      Highlight Highlight @Sillum: Es gibt Zeitungen, die kommen fast nur mit Hauptsätzen aus. Da bist du vielleicht wohler? Einfache Gedanken lassen sich natürlich auch super mit einfacher Sprache verfassen.
  • TheMan 25.02.2016 12:19
    Highlight Highlight Frau Meier sind den Normale Frauenblätter besser? Mit den Diättips, Häckletips, Schminktips usw? Ist es nicht so das Frauenspezifische Boulevardhefte nicht die Intelligentesten sind und Geschlechter Spezifisch Einseitig Stigmatisiert? Männer mit den Auto, Motorräder und Modellbau, Frauen mit Schmink, Häcke und Diätwahn? Denke die Blätter stehen der Weltwoche nichts nach Und Watson mit dem SVP Pashing übrigens auch nicht.
    • SVRN5774 25.02.2016 12:36
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn kann ja auch nur von jemanden kommen, der sich TheMan nennt!
    • seventhinkingsteps 25.02.2016 12:38
      Highlight Highlight Nope, die ganzen Frauenmagazine sind eigentlich das, was die Weltwoche-Reaktion schreiben würde wenn sie ein Frauenheftli leiten würden. Solche Zeitungen werden ja auch von Feministinnen kritisiert. Insofern sehe ich nicht auf was du hinaus willst.
    • blueberry muffin 25.02.2016 12:40
      Highlight Highlight Stimmt, Auto, Motorraeder und Modellbau sind natuerlich auch wirklich viel intelligenter als Modemagazine...
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17 Tonnen CO2 für einen Elektroauto-Akku? Das steckt hinter dem Mythos

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