Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Teilnehmer der Kundgebung

Teilnehmer der Kundgebung «Marsch fürs Läbe» demonstrierten im September 2018 auf dem Bundesplatz in Bern gegen Abtreibungen. Jetzt will die christlich-konservative Gruppen eine neue Petition einreichen. Bild: KEYSTONE

Konservative Christen wollen erneut Abtreibungen bekämpfen – Experten warnen

Das Anliegen sorgt für Kopfschütteln. Experten sind beunruhigt über den christlichen Polit-Aktivismus.

SAMUEL SCHUMACHER / ch media



10'015 Frauen liessen im Jahr 2017 in der Schweiz ein Kind abtreiben. Das sind 10'015 Abtreibungen zu viel, findet der christliche Verein «Marsch fürs Läbe». Heute Mittag überreicht der Verein die Petition «Abtreibungsfolgen öffentlich machen» in Bern der Landesregierung.

Gut 24'000 Unterzeichnende fordern mit dem Schreiben eine Neuausrichtung der Abtreibungspolitik in der Schweiz. Spitäler und Beratungsstellen würden einseitig informieren und die «Schattenseiten der Abtreibungen» verharmlosen, finden die Petitionäre. Deshalb sollen die Behörden Schulen und Universitäten dazu auffordern, die «schmerzlichen Folgen» von Abtreibungen verstärkt zu thematisieren. Der Bundesrat soll die Diskussion über das Thema in den Medien «proaktiv beeinflussen».

In Fachkreisen löst der Vorstoss Kopfschütteln aus. Die Stiftung «Sexuelle Gesundheit Schweiz» verweist auf die 75 Beratungsstellen, bei denen jährlich rund 11'000 Betroffene betreut werden. Geschäftsleiterin Barbara Berger sagt: «Die Petition ist ein Versuch einer fundamentalen Gruppe, die Fristenregelung auszuhebeln und die Frau zu entmündigen.» Das Schreiben suggeriere, dass Frauen vor sich selbst geschützt werden müssten.

Kondome statt Panikmache

Andrea Weber, Geschäftsführerin des Schweizerischen Hebammenverbandes, betont: «Die mir bekannten Beratungsstellen sind darauf bedacht, den Betroffenen wertfreie Hilfe anzubieten. Ich habe noch nie erlebt, dass eine Frau dazu gedrängt wurde, abzutreiben.» Weber verweist auf die Abtreibungsquote in der Schweiz (mit 6,2 Abtreibungen pro tausend Frauen eine der niedrigsten weltweit), die dank der guten Aufklärung an Schulen, durch Fachpersonen und im Netz seit Jahren sinke.

«Die Panikmacherei, die mit dieser Petition betrieben wird, bringt nichts. Im schlimmsten Fall löst sie bei Betroffenen sogar ungerechtfertigte Ängste aus», sagt Weber.

Auch Sibil Tschudin, leitende Ärztin an der Frauenklinik am Universitätsspital Basel, findet den Fokus der Petition völlig falsch. «Es ist nicht unsere Aufgabe, Frauen davon zu überzeugen, eine Schwangerschaft auszutragen, wenn sie sich nicht dazu in der Lage fühlen.» Eine wissenschaftliche Debatte, wie sie sich die Petitionäre wünschen, sei nötig, die in der Petition erwähnte Studie aber wenig aussagekräftig, betont Tschudin.

Bild

Priscilla Coleman Bild: screenshot youtube/Franciscan University of Steubenville

Die Petitionäre stützen sich auf die Erkenntnisse der amerikanischen Forscherin Priscilla Coleman, die schreibt, Frauen hätten nach einer Abtreibung ein um 81 Prozent erhöhtes Risiko für eine psychische Krankheit. In zehn Prozent der Fälle sei die Abtreibung die direkte Ursache für die Probleme. Gynäkologin Tschudin bezweifelt das. Den Petitionären aber liefert die Studie Munition für ihren politischen Kampf.

Ja nicht verharmlosen

Ein nicht ungefährlicher Kampf, findet Sektenexperte Hugo Stamm. Die Petition sei beispielhaft für den erstarkenden politischen Aktivismus christlicher Fundamentalisten in der Schweiz. Stamm verweist auf die christlich-konservative Stiftung Zukunft CH, die entscheidend am Zustandekommen der Abtreibungs-Petition mitgewirkt hat und regelmässig nach schärferen Abtreibungsgesetzen und weniger Toleranz gegenüber dem Islam ruft.

Markus Zangger, links, und der Journalist Hugo Stamm, rechts, an einer Medienkonferenz in Zuerich, am Dienstag, 4. April 2017. Der Schweizer Paedagoge und Schriftsteller Juerg Jegge steht unter Missbrauchsverdacht: Zangger hat am Dienstag an einer Pressekonferenz ein Enthuellungsbuch praesentiert. So soll Jegge den Buchautoren ueber Jahre sexuell und psychisch missbraucht haben. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Hugo Stamm Bild: KEYSTONE

Die Stiftung habe eine «erhebliche Schlagkraft» entwickelt, sagt Stamm. Ihr politisches Potenzial beruhe auf der Unterstützung zahlreicher Freikirchen mit Zehntausenden Gläubigen. Neu sei das Phänomen zwar nicht, dass sich fundamentalistische christliche Organisationen in den politischen Diskurs einmischten. «Zurzeit sind sie aber so aktiv wie selten zuvor», sagt Stamm.

Präsidiert wird die Stiftung Zukunft CH von Michael Freiburghaus. Der 32-Jährige arbeitet in der Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch als reformierter Pfarrer und will sich mit seiner Stiftung für eine «christliche Renaissance» in der Schweiz einsetzen. Freiburghaus spricht von einer verbreiteten «Kultur des Todes» und meint damit die liberale Haltung vieler Zeitgenossen zu Themen wie Sterbehilfe oder Abtreibung. «Das Leben wird bereits im Bauch der Mutter angegriffen, das ungeborene Kind ist konstant bedroht», sagt er. Die eigenen Kinder seien aber die Zukunft des Staates und die Geburtenrate von Schweizerinnen auch ohne Abtreibungen schon kleiner als jene der muslimischen Familien in der Schweiz. Der Aargauer Pfarrer verweist dafür auf Erhebungen, die Zukunft CH für den stiftungseigenen Newsletter «Infodienst» gemacht hat.

Freiburghaus wagt sich mit seinem Doppelengagement als Pfarrer und als «Zukunft CH»-Präsident auf heikles Terrain. Das reformierte Magazin «bref» warf jüngst die Frage auf, ob ein Vertreter einer Landeskirche überhaupt politisch aktiv sein dürfe. «Das Evangelium selbst ist sehr politisch», entgegnet Freiburghaus. «Und ich setze mich mit Herzblut für das Evangelium ein.» Ob Bundesbern offene Ohren für diese Art des Politisierens hat, wird sich zeigen. (aargauerzeitung.ch)

Sektenblog:

«Frankensteins Monster fällt vom Himmel»: Die Verschwörungstheorien rund um 5G

Link zum Artikel

Wenn Menschen den Glauben verlieren, stirbt Gott (oder er zeigt sich)

Link zum Artikel

«Weitere Symptome: Masturbation» – die irren Argumente der Impfgegner

Link zum Artikel

Kumbh Mela – die dunklen Seiten des fröhlichen Hindu-Festivals

Link zum Artikel

Driftet die Schweiz wirklich in Richtung eines Gottesstaates ab, Herr Pfister?

Link zum Artikel

Die zwei Gesichter des Papstes – guter Hirte oder harter Fundi?

Link zum Artikel

Wie Religionen das Leiden glorifizieren – und was dahinter steckt

Link zum Artikel

Der Kommerz rettet Weihnachten – auch wenn das Christentum untergeht

Link zum Artikel

Europas Juden denken ans Auswandern: Die Angst ist zurück

Link zum Artikel

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link zum Artikel

Besteigen bald Roboter mit künstlicher Intelligenz den göttlichen Thron?

Link zum Artikel

Wie der Glaube Intoleranz, Rassismus und Homophobie fördert

Link zum Artikel

Schweizer Sektenprediger vergleicht Jesus mit Hitler – die unsägliche Story des Ivo Sasek

Link zum Artikel

Der Fall Asia Bibi zeigt, wie ein radikaler Glaube die eigenen Werte pervertiert

Link zum Artikel

Religionen streben nach Macht – Christen ebenso wie Muslime und Hindus

Link zum Artikel

Trump schürt den Hass auf Flüchtlinge bei den Frommen – doch diese vergessen etwas 

Link zum Artikel

Wie die populistische Hetze gegen Muslime die Radikalisierung fördert

Link zum Artikel

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Die Wahrscheinlichkeit ist klein

Link zum Artikel

Papst Franziskus im Gewand des populistischen Fundamentalisten

Link zum Artikel

Warum Michelle Hunzikers Buch über ihre Flucht aus dem Sektengefängnis wichtig ist

Link zum Artikel

Was Donald Trump mit der Haltung der US-Amerikaner zu Sekten zu tun hat  

Link zum Artikel

«Als sei ich von einer anderen Welt» – Sophies Flucht vor den Zeugen Jehovas

Link zum Artikel

Wie die moderne Esoterik Hitler und den Holocaust verharmlost

Link zum Artikel

Der Papst will schwule Kinder therapieren. Und was ist mit seinen pädophilen Priestern?

Link zum Artikel

Oh, Globuli! Dass Mediziner homöopathisch heilen wollen, ist eigentlich ein Skandal 

Link zum Artikel

Wie ein kleiner Pastor einen Hahnenkampf zwischen Trump und Erdogan auslöste

Link zum Artikel

Was wirklich passiert, wenn eine Elfenexpertin Autounfälle verhindern soll

Link zum Artikel

Kein Sex für Geistliche – ein unsinniges Dogma

Link zum Artikel

Gläubige können Wunder bewirken und Kranke heilen – wie einst Jesus

Link zum Artikel

Religionen verklären das Leiden der Menschen auf törichte Weise

Link zum Artikel

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

Link zum Artikel

Jesus begründete die grösste Religion, doch seine Biographie liegt im Dunkeln

Link zum Artikel

Wer als Krebspatient alternativen Heilern vertraut, geht ein hohes Risiko ein

Link zum Artikel

Wenn Gott und der Satan eine Wette eingehen, müssen 10 Kinder sterben

Link zum Artikel

Wie kann man von uns verlangen, in Glaubensfragen die Vernunft auszuschalten?

Link zum Artikel

Sind gläubige Menschen weniger grausam? Hinter der Frage lauert ein Denkfehler

Link zum Artikel

Wie Evas Apfel die Geschichte der Menschheit unheilvoll prägte

Link zum Artikel

Von wegen Spiritualität – den Tantra-Urvätern ging es um Fleisch, Alkohol und Sex

Link zum Artikel

Kruzifix noch mal! Das Kreuz mit dem Kreuz

Link zum Artikel

Zeuge Jehovas akzeptierte Bluttransfusion nicht – jetzt haben ihn die Richter ausgebremst

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Argentinien will die Abtreibung nicht legalisieren:

abspielen

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

265
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
265Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pfauenauge 21.02.2019 21:14
    Highlight Highlight 5/5 Der langen Rede kurzer Sinn, ja Abtreibung hat Konsequenzen, Zellhaufen hin oder her meine Mutter konnte es nicht tun und sie ist kein bisschen religiös... ein Kind zur Welt bringen hat aber auch Konsequenzen. Und es sind die Mütter die am meisten mit diesen Konsequenzen leben müssen, darum soll es auch ihre Entscheidung sein. Für meine Mutter war es nicht eine Entscheidung für oder gegen Abtreibung, sondern für oder gegen das Kind. Da sie das Kind bekommen hat, war auch die Verantwortung für dieses Kind da, denn sie hat es nicht bekommen müssen, sie hat sich dafür entschieden.
  • Pfauenauge 21.02.2019 21:14
    Highlight Highlight 4/5 Das sind Hypotheken.
    Und von mir aus gesehen ein Grund warum das Recht auf Abtreibung so wichtig ist, nicht nur bei einer Vergewaltigung, sondern egal wie das Kind entstanden ist. Damit man, wenn das Kind da ist, dem Kind keine Schuldgefühle mit auf den Weg geben kann. Meine Schwester muss meiner Mutter nicht besonders dankbar sein dafür, dass sie geboren wurde oder dafür dass sie sie aufgezogen hat, das war die Entscheidung meiner Mutter, als erwachsener Mensch...
  • Pfauenauge 21.02.2019 21:13
    Highlight Highlight 3/5 Ich kenne aber auch andere Fälle von Freunden/ Bekannten, deren Mütter in einer ähnlichen Situation waren wie meine Mutter und die das von ihren Müttern (manchmal auch Vätern) ein Leben lang um die Ohren gehauen bekamen. Manchmal sind die Vorwürfe subtil im Sinne von: sei dankbar, ich habe schliesslich meine Jugend geopfert um dich zu kriegen, manche mussten „nur“ mit einer psychisch kranken Mutter gross werden, die sich von einer destruktiven Beziehung in die nächste gehangelt hat. Ich kenne aber auch eine Frau, deren Mutter ihr gerade heraus gesagt hat, dass sie ihr Leben zerstört hätte.
  • Pfauenauge 21.02.2019 21:13
    Highlight Highlight 2/5 Aber meine Mutter wollte das Kind und sie hats hingekriegt, zuerst mithilfe des älteren Bruders, der oft auf das Kind aufgepasst hat, damit sie ihre Ausbildung abschliessen konnte, dann allein, bis sie einige Jahre später meinen Vater kennen gelernt hat...
    Mein Punkt ist, dass meine Mutter entschieden hat, das Kind zu bekommen, sie hat entschieden die Verantwortung dafür zu tragen. Sie sagt selber, sie hätte die Möglichkeit gehabt abzutreiben, aber sie wollte nicht, sie wollte das Kind und das hiess für sie auch alle Konsequenzen zu übernehmen.
  • Pfauenauge 21.02.2019 21:13
    Highlight Highlight
    1/5 Ich missbrauch die Kommentarfunktion jetzt mal übel und sags so:
    Meine Schwester wäre ein klassischer Fall für Abtreibung gewesen. Meine Mutter wurde mit 18 schwanger von einem Mann, mit dem sie nicht mal richtig zusammen war. Zu blöd zum Verhüten hat meine Mutter selber gesagt...
    Nun meine Mutter hat nicht abgetrieben, weil sie es nicht konnte, emotional.
    Sie hat sich entschieden meine Schwester zu bekommen und das mit allen Konsequenzen, die das mit sich bringt. Im Wissen, dass mit dem Vater nicht zu rechnen war, weder als Erziehungshilfe noch finanziell...
  • Bampi 21.02.2019 11:22
    Highlight Highlight Würde dieses Verbot auch gelten, wenn der Mann ein katholischer Geistlicher war?
  • Eh Doch 21.02.2019 10:20
    Highlight Highlight Der Körper der Frau gehört der Frau. Punkt
  • amRhein 21.02.2019 07:40
    Highlight Highlight Religion ist Privatsache. Und hat in öffentlichen-rechtlichen Debatten nichts zu suchen. Wo kämen wir hin, wenn uns alle religiösen Anhänger ihre Vorstellungen als allgemeingültiges Recht vorschreiben wollten. Selbst dürfen sie es gerne so handhaben, wie es ihnen gefällt.
    • Toni.Stark 21.02.2019 12:25
      Highlight Highlight Hier geht es aber nicht um Religion, sondern um das Anliegen, dass der Bund mehr oder besser über die Folgen von Abtreibungen informieren soll. Wer will was als allgemeingültiges Recht vorschreiben? Eher die Abtreibungsbefürworter!
    • amRhein 21.02.2019 21:34
      Highlight Highlight Die Abtreibungquote in der Schweiz ist eh schon eine der niedrigsten weltweit, unter anderem wohl deshalb, weil gut informiert wird.

      Klar geht es den Befürwortern eines Verbotes um religiöse Aspekte, sonst würden sie nicht mit „JESUS“-Fahnen für ihre Motive werben und in christlichen Kreisen Demonstranten mobilisieren. Ähnliches wird sich bei der „Ehe für Alle“ zutragen. Wie gesagt, religiöse Argumente haben in öffentlich-rechtlichen Debatten nichts zu suchen.

      NB: Die Schweizer Bevölkerung hat sich klar dazu geäussert.
  • Iane 20.02.2019 21:56
    Highlight Highlight Es sind sich sicher alle einig, dass jede Abtreibung zu viel ist, und dass keine Frau so etwas gerne macht.

    Abtreibungsverbote resultieren nur in noch mehr Toten. Mittels Kurpfuschern und Kleiderbügeln wurde abgetrieben mit grauenhaften Folgen, zum Teil blieben Waisen zurück.

    Aufklärung und Sterilisation bei Wunsch der Frau (ja auch für junge Frauen) können helfen, die Anzahl der Abtreibungen zu reduzieren.

    Wir brauchen keine Abtreibungsverbote im Sinne von religiösen Fundamentalisten. Saudi Arabien, VEB und Iran müssen wir wirklich nicht kopieren.
  • Gugguseli1963 20.02.2019 21:06
    Highlight Highlight Abtreibung ist und bleibt Mord und eine Kultur des Todes. Um einer Kultur des Todes Platz zu machen, erfolgt der Angriff auf das Leben entweder direkt, mittels organisierter Gewalt, oder indirekt, durch die organisierte Demontage lebensbejahender Strukturen wie der Familie und der Religion und am Schluss tötet die Gesellschaft noch ihren eigenen Nachwuchs.
    • Fabio74 20.02.2019 21:37
      Highlight Highlight Was für ein Mumpitz. Nach 12 Wochen Schwangerschaft ist es ein Zellhaufen und kein lebendes Kind. Ergo ist es kein Mord
      2. Wenn du keine Kinder machen will nimm einen Gummi zum Verhüten und überlass nicht alles der Frau
      3. ist die Frau schwanger ist es hier Körper und ihre Entscheidung
      4. Dieser faktenfreie Rundumschlag zeigt einfach, dass du Null Ahnung hast
      5. Wo seid ihrFundamentalisten denn mit finanzieller Hilfe für diese Frauen die Kinder gebären sollen? Wo sind die Forderungen an diesen Staat? Wo sind die Erleichtungerungen der Adoption dieser Kinder?
    • Gugguseli1963 21.02.2019 06:02
      Highlight Highlight @Fabio
      auch sie sind nur ein Zellhaufen, das was sie schreiben ist Mumpitz.
      Wenn eine Frau ein Kind bekommt, hat es noch einen Vater und der soll gefälligst seine Pflichten wahrnehmen und nicht der Staat.
    • Gugguseli1963 21.02.2019 09:00
      Highlight Highlight @Fabio
      Total falsch und voll daneben, das Kind lebt es kann zwar nicht selbstständig leben aber es lebt. Auch ein Neugeborenes LEBT nur kann es nicht selbstständig leben die Eltern müssen es unterstützen. DAS IST WOHL EIN GROSSER WESENTLICHER UNTERSCHIED.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nJuice 20.02.2019 18:37
    Highlight Highlight Wenn Abtreibungsgegner davon schreiben, dass heutzutage "Kinder getötet" werden, dann ist das eine Lüge.

    Frauen dürfen sich bis zur 12. Schwangerschaftswoche für eine Abtreibung entscheiden (medizinische Notfälle ausgeschlossen).
    Bis zu diesem Zeitpunkt kann man den Fötus (nicht Kind) noch nicht einmal eindeutig als menschliches Wesen identifizieren, erst ab der 19. SW schlägt das Herz, kognitive Fähigkeiten folgen noch später, von einer Überlebenschance ganz zu schweigen.

    Frauen treiben Föten ab, es werden keine Kinder ermordet. Wichtiger Unterschied, den man im 21. Jhd. kennen sollte!
    • Gugguseli1963 20.02.2019 20:57
      Highlight Highlight @nJuice
      haha sowas von Quatsch, wenn die Form eines Fötus nicht direkt dem im Endstadium (Geburt) gleicht, heisst das noch lange nicht, das der Fötus kein Mensch ist, so was von Gugus. Ihre Fantasie ist wohl mit ihnen durchgebrannt. Der Mensch ist von Anfang Mensch Punkt Schluss, ob im Mutterleib oder als Neugeborenes oder als alter Greis. In keinem Stadium sieht der Mensch gleich aus und dennoch ist er Mensch und bleibt er es auch. Oder ist ein Baby mehr wert als jemand mit 90 Jahren??????
    • Fabio74 20.02.2019 21:38
      Highlight Highlight @gugguseli Satzzeichen gehören nicht ins Rudel
      Der Mensch ist Mensch ab Geburt
      Bis zu 12 Wochen ist ein nicht lebensfähiger Haufen Zellen.
      Biologie-Unterricht täte gut
    • Noschi 21.02.2019 00:10
      Highlight Highlight Nun Fabio, unser aller tägliches Christenbashing gib uns heute?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ursus der Rächer 20.02.2019 16:56
    Highlight Highlight Diese Leute werden es nicht annähernd schaffen, uns ins Mittelalter zurückzukatapultieren.
    • Anam.Cara 21.02.2019 07:08
      Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz, Ursus. Ging es den Demonstranten nicht darum, mehr Transparenz in die Beratung zu bringen?
      Was genau ist daran Mittelalter?
  • buhuch 20.02.2019 15:02
    Highlight Highlight Die Petition heisst: "Abtreibungsfolgen öffentlich machen" - Irrelevant ob man dafür ist oder dagegen, für Transparenz & Aufklärung ist hoffentlich jeder vernünftige Mensch!

    Also hört doch bitte auf mit dem Religionsgelaber/bashing, es tut nichts zur Sache.
    • Ursus der Rächer 20.02.2019 17:00
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Fabio74 20.02.2019 17:27
      Highlight Highlight Natürlich tuts was zur Sache.
      Es gibt Zahlen wie viele Abtreibungen vorgenommen werden.
      Weitere Informationen gehen euch schlicht nichts an. Privatsphäre bekannt?
    • Anam.Cara 21.02.2019 07:11
      Highlight Highlight Abtreibungsfolgen öffentlich machen (bei der Beratung der Frauen). Nicht die Abtreibungen selbst.

      Bist du nicht derselbe Fabio, der mir an anderer Stelle ziemlich unhöflich fehlendes Leseverständnis vorwirft?
  • Sherlock_Holmes 20.02.2019 14:48
    Highlight Highlight 3/3 Wenn es um die bedingungslose Hinwendung zum Menschen und den Einsatz für den Mitmenschen geht, sind wir alle gefordert – im kleinen wie im grossen.
    Bei der zunehmenden Polarisierung gehen diese Grundwerte vergessen.
    Ich möchte – unabhängig von aller Polemik – dazu einladen, sich neu dazu ermutigen zu lassen.
    Jesus von Nazareth und mit ihm viele Menschen danach haben dies eindrücklich vorgelebt und tun dies auch heute.
    Dies sollte bei aller Polemik nicht vergessen werden.
    • Fabio74 20.02.2019 15:14
      Highlight Highlight Naja Polemik ist der falsche Ausdruck. Indoktrination und Aufzwingen eines alten Weltbilds wäre richtig.
      Selbige Kreise die Hilfe für Alleinerziehende oder Adoption für Gleichgeschlechtliche verweigern solten nicht zu laut rufen
    • Sherlock_Holmes 20.02.2019 15:56
      Highlight Highlight Fabio74
      Dennoch ist es wichtig, zu differenzieren, nicht?
      Ich bin überzeugter Christ – ohne irgendjemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hätte – geschweige, jemanden meuchlings zu erbibeln.
      Das Leben hat mich bei allem Selbstbewusstsein und aller Überzeugung eine gewisse Demut gelernt.
      Ich versuche lieber das zu leben was ich glaube und nicht zu predigen.
      Weltanschaulich bin ich sehr offen, humanistisch, wissenschaftlich und sozial geprägt.
      Ich habe mich auch mit den berechtigten Anliegen gleichgeschlechtlicher Menschen auseinander gesetzt und habe aus rechtlicher Sicht nichts dagegen.
    • Fabio74 20.02.2019 17:30
      Highlight Highlight Lies die Hasskommentare wenn Hugo Stamm die Religionen und deren Homophobie krisiert. Lies die Attacken gegen Menschen die ihr Schwulsein bekannt machen.
      Lies Kommentare auf FB zum Thema Homosexualität. Da läufts kalt den Rücken runter.
      Solange die orthodoxe, die katholische und die Evangelikale Kirchen Homophob sind ändert sich nichts zum Guten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sherlock_Holmes 20.02.2019 14:25
    Highlight Highlight 2/2 Kind, Vater und Mutter müssen geschützt und unterstützt werden.
    De facto steht die Mutter im Zentrum – und somit die Frage, was höher zu gewichten sei.
    Wer sich für das Leben einsetzt, muss das Wohl der Mutter und des Kind im Auge behalten.
    Das geschieht heute so gut wie möglich. Was nicht heisst, dass es nicht verbessert werden soll.
    Ziel muss sein, sowenig Abtreibungen wie möglich.
    Ein absolutes Verbot ist dabei nicht zielführend. Wir leben nicht in einer perfekten, absolut gerechten Welt ohne Konsequenzen und Leid.
    Umso wichtiger ist die bedingungslose Hinwendung zu den Menschen.
    • Gugguseli1963 21.02.2019 01:58
      Highlight Highlight @S.Holmes
      Hören sie bitte auf zu schreiben "so gut wie möglich". Wenn Kinder im Mutterleib umgebracht werden hat das nichts mit Hinwendung zum Menschen zu tun sondern nur total Egoismus und ist das ist die Kultur des Todes. (in der hl. Schrift heisst es das Blut komme über sie)
    • Sherlock_Holmes 21.02.2019 21:38
      Highlight Highlight @ Gugguseli
      Oben schreibe ich: "Sowenig Abtreibungen als möglich" – Mit Zuwendung zum Menschen meine ich, sich der Not in Barmherzigkeit anzunehmen. Dabei befinden wir uns innerhalb des gesetzlichen Rahmens oft in einem schweren Dilemma. Die Entscheidung liegt aber – nach sorgfältiger Beratung – bei den Betroffenen.
      Das NT zeigt uns einen Weg zum Neubeginn – auch aus menschlich unlösbaren Situationen.
      Im Zentrum steht die Liebe und nicht der Tod.
      Noch etwas – bitte verwenden Sie Zitate nicht als beliebige Textbausteine. Ihre Formulierung bezieht sich nur auf 3. Mose 20, 11-27 u. 2. Chr. 19.10.
  • Sherlock_Holmes 20.02.2019 14:04
    Highlight Highlight 1/2 Mich macht der Imperativ
    «Mein Mein Leben – mein Bauch – mein Kind – meine Entscheidung» nachdenklich.
    Vor dem Hintergrund der weltweiten jahrtausendelangen Unterdrückung der Frauen bis heute, ist in der westlichen Welt die Freiheit der persönlichen Selbstbestimmung und Würde aller ein hohes Gut.
    Ab wann ein menschliches Leben als schützenswert oder erhaltenswert gilt, ist ethisch sehr komplex.
    Das Leben eines Kindes ist genau genommen niemandes Eigentum, sondern ein anvertrautes Geschenk, für das nicht nur die Mutter die Verantwortung trägt.
  • Claudi92 20.02.2019 11:01
    Highlight Highlight Mir kommt bei solchen Diskussionen immer diese Meme in den Sinn:
    Benutzer Bild
  • irgendwie so: 20.02.2019 11:00
    Highlight Highlight Das Problem ist doch, dass 'Marsch fürs Läbe' u.a. zwar gegen Abtreibungen sind, es aber dabei bewenden lassen. Würden sie sich so hörbar wie gegen Abtreibungen dafür einsetzen, dass Kinder kein Armutsrisiko mehr sind, dass Familien erschwingliche Wohnmöglichkeiten erhalten, dass Kitas und Schulen die Kinder besser betreuen können - kurz: Würden sie sich dafür einsetzen, dass Kinder in unserer Gesellschaft als Kinder willkommen sind, dann würde die Zahl der Abtreibungen - genau wie sie sich es wünschen - wohl noch weiter zurückgehen.
    Aber eben, das würde dann echten Einsatz erfordern.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 11:18
      Highlight Highlight Schön geschrieben.
      Aber eben, echter Einsatz ist sehr viel anstrengender als einfach nur Parolen skandieren.
    • Sherlock_Holmes 20.02.2019 23:23
      Highlight Highlight Ich kenne persönlich gute Freunde und Bekannte, welche sich mit grossem Engagement für alleinerziehende Mütter und Väter bzw. deren Kindern einsetzen.
      Sei es in der Betreuung und Unterstützung – oder einfach auch indem sie jederzeit ein offenes Ohr haben und unkompliziert helfen.
      Auch hier wünschte ich mir mehr Differenzierung und weniger pauschale Verurteilung.
      Umgekehrt schätzt ihr dies doch auch nicht.
      An beide Seiten – bemüht euch bitte um eine kritische aber sachliche und faire Diskussion.
      Das würde der Sache und den Anliegen besser dienen als gegenseitige Anwürfe. Danke.
  • victoriaaaaa 20.02.2019 10:46
    Highlight Highlight Wie sehen es eigentlich die anderen (grossen) Religionen mit der Abtreibung?
    • Vadda 20.02.2019 12:22
      Highlight Highlight Bitte - Sind Religionen oder deren Vertreter in irgendeiner Weise kompetente Ansprechpartner?
      Auch der Staat dürfte sich in dieser Frage nicht einmischen! Die Entscheidung liegt einzig und alleine bei jeder FRAU!
    • victoriaaaaa 20.02.2019 15:29
      Highlight Highlight @Vadda Das sehe ich genau so wie Sie, aber hier ist ja offensichtlich (nur) von christlichen Gegnern die Rede, und es interessiert mich, ob dieses Phänomen nur hier vorkommt, oder ob Abtreibung auch bei anderen Religionen/in anderen Kulturen bei einigen so auf wiederstand stösst, oder nicht.
    • Fabio74 20.02.2019 17:31
      Highlight Highlight Das ist irrelevant weil die Mehrheit im Land Christen sind. Muslime stellen 5%. Juden noch weniger Bevölkerungsanteil
  • JamSam 20.02.2019 10:07
    Highlight Highlight Auch wenn ich nicht deren Meinung bin glaube ich zu wissen, dass diese Leute für die ungeborenen Kinder einstehen wollen, da sich sonst niemand für diese interessiert, und nicht die Frauen "entmündigen"🙈
    Wenn religiöse Leute dann mit Studien kommen welche ihr Anliegen bestärken und hier zeigen das Frauen auch darunter leiden, wird das abgetan mit "Gynäkologin Tschudin bezweifelt das."
    Ob Frau Tschudin die Fakten gefallen oder nicht ist völlig irrelevant. Sie wäre besser auf das Thema eingegangen.

    Und sowieso;
    Wenn wir Jährich 10k Abtreibungen haben müssen wir die Leute besser Aufklären...
    • Rabbi Jussuf 20.02.2019 10:42
      Highlight Highlight JamSam
      "Bezweifeln" ist ganz nett ausgedrückt. Die Studie ist Schrott.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 10:51
      Highlight Highlight Studien aus evangelikalen Kreisen sind mit extremster Vorsicht zu genießen.
      Meist lassen die sich sehr schnell als ungenau oder sogar vollkommen falsch entlarven.
    • JamSam 20.02.2019 11:39
      Highlight Highlight @planet e.
      Ich würde jede Studie mit vorsicht geniessen.

      Was ich jedoch nicht machen würde ist eine Studie daran zu bewerten wer sie gemacht hat. Nur weil jemand religiöses diese Studie gemacht hat ist sie nicht mehr oder weniger falsch als wenn sie ein Atheist macht. Natürlich kann ein grosser zusammenhang zwischen z.B dem Studiensetting, Gewichtung usw. und der einstellung einer Person bestehen.
      Jedoch würde ich dann die Studie bezüglich dieser Punkte kritisieren und nich die religion der Person.

      Du sagst aber evang. Studien sind generell schlechter weil religiös.
      Denk mal darüber nach.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kopold 20.02.2019 10:03
    Highlight Highlight Der einzige Weg, Abtreibungen zu reduzieren, ist mit noch mehr Aufklärung und besser verfügbaren Verhütungsmitteln.
    Alle Verhütungsformen sollten komplett Krankenkassen-gedeckt sein, und ausserdem explizit auch für Minderjährige von den Eltern geheim verfügbar gemacht werden.
    • Vadda 20.02.2019 12:27
      Highlight Highlight Es braucht keine Maßnahmen um die Anzahl Abtreibungen zu reduzieren! (Die Zahlen sind übrigens seit Jahrzehnten konstant.) Jede Frau soll und muss diese Entscheidung selber treffen können, ohne Vorträge zu hören und Verurteilungen zu ertragen!
    • Anam.Cara 21.02.2019 07:23
      Highlight Highlight Wenn Abtreibungen reduziert werden sollen, müssen wir ein anderes Umfeld schaffen
      Eines, in dem wirtschaftliche Überlegungen oder die Frage nach Betreuungsmöglichkeiten keinen Einfluss auf die Entscheidung der werdenden Mutter mehr haben.
      Eine echte Willkommenskultur für die Kinder alleinerziehender Mütter...
    • Eh Doch 21.02.2019 10:28
      Highlight Highlight Kopold mein vielleicht, dass ungewollte Schwangerschaft verhindert werden müssen.
      Da hat eben die Kirche auch ihre Finger im Spiel von wegen Sex als Tabu und Anti-Verhütung
  • James McNew 20.02.2019 09:32
    Highlight Highlight Eine „eine Neuausrichtung der Abtreibungspolitik in der Schweiz“ aufgrund christlicher Überzeugung fordern und gleichzeitig Angst vor dem politischen Islam haben. Schon noch geil.
    • Magnum44 20.02.2019 09:38
      Highlight Highlight So sind sie, die Fundis.
    • Makatitom 20.02.2019 12:27
      Highlight Highlight Sage und schreibe ich schon lange: Die schleichende Freikirchlerisiereung ist die weitaus grössere Gefahr als die nicht existente Islamisierung, die immer von einer gewissen Partei herbei geredet wird. Und genau dagegen macht eben diese Partei genau gar nichts, hat sie doch selber Christenfundis in ihren Reihen (Clowndio Schmid, Schnegg etc)
    • Shabaqa 20.02.2019 12:47
      Highlight Highlight Vielleicht sollte man Herrn Freiburghaus mal fragen, was er tun würde, wenn 99% der nach der Geburt weggegebenen Kinder von muslimischen Eltern adotpiert würden. Oder, wenn 99% der Abtreibungen bei muslimischen Frauen vorgenommen würden. Was wiegt dann schwerer? Kampf gegen Abtreibung oder Kampf gegen den Islam?
  • Lowend 20.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Ich lasse mir mein Leben und meine Gedanken weder von christlichen, von islamistischen, von antisemitischen, von faschistischen, von nationalistischen und was auch immer für intoleranten Fundamentalisten und geistigen Extremisten vorschreiben!

    Ich habe langsam die Schnauze voll von all diesen Idioten!

    Play Icon
  • Knäckebrot 20.02.2019 09:24
    Highlight Highlight Könnte man diesen Abtreibungsdiskurs mal von der religiösen Behaftung rausnehmen und unabhängig davon dennoch kritisch führen?

    Ich bin im Sozialbereich zwischendurch mit dem Thema konfrontiert und bekomme tatsächlich Dinge mit, die man oft nicht hört, ausser eben von fundamentalistischer Seite.

    Und diese Dinge finde ich schon dramatisch genug, dass sie angesprochen werden müssen und wirklich seltsam verschwiegen werden. Aber wenn die Kritik am aktuellen Umgang mir Abtreibung gleich in den religiösen Gefilden verortet wird, kommt kein unbefangener Diskurs zur Stande.
    • Rabbi Jussuf 20.02.2019 09:40
      Highlight Highlight Ohne "religiöse Behaftung" gäbe es diesen "Diskurs", der keiner ist, gar nicht.
    • Prügelknabe 20.02.2019 09:54
      Highlight Highlight @Knäckebrot
      Warum muss das Thema schon wieder diskutiert werden?
      Folgende Abstimmungen wurden in den letzten Jahren geführt.
      1977 Fristenregelung, 1985 "Recht auf Leben", 2002, "Initiative für Mutter und Kind", 2002 Fristenregelung, 2014 Abreibungsfinanzierung ist Privatsache.
      Das Volk hat mit 72.2 % Ja zur Fristenlösung gesagt. Die Initiative Für Mutter und Kind wurde mit 81.7% abgeschmettert.
      Ja. Der Umgang mit Abtreibung ist "NUR" in den religiösen Gefilden der konservativen und extremen Gläubigen zu finden....
    • Militia 20.02.2019 10:11
      Highlight Highlight Rabbi, bedeutet das also, dass du nur aus dem Grund keine Menschen tötest weil es verboten ist? Dein moralischer Kompass würde das demnach ohne weiteres zulassen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 20.02.2019 09:21
    Highlight Highlight Mit fehlen die Worte ob solcher Engstirnigkeit. 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
  • Bruno Wüthrich 20.02.2019 09:20
    Highlight Highlight Habe mir soeben die - zum Glück noch nicht sehr zahlreichen - Kommentare reingezogen. Unglaublich, wie da diejenigen mit einer anderen Meinung in eine Schublade gesteckt werden. In allerbester SVP-Manier, einfach von der anderen Seite.
    Gerade dieses Schubladendenken ist doch das Rückwärtsgerichtete in unserer Gesellschaft. Die Schubladendenker sind die Verborten. Wir haben Fakten (sofern sie denn stimmen), und daraus ergeben sich Meinungen. Das ist legitim. Das gehört zu einer offenen Gesellschaft.
    Hier zeigt sich, dass es nichts mit der Meinung zu tun hat, ob man zu den Verborten gehört.
    • Prügelknabe 20.02.2019 09:56
      Highlight Highlight Sind es nicht gerade konservative und christiliche Kräfte, die am heftigsten Schubladisieren und einen Diskurs über Themen erst gar nicht zulassen?
      Missbrauch von Schutzbefohlene durch Prister?
      Abschaffung des Zöllibat?
      Annerkennung von Homosexualität?
      Wer hat die Schubladisierung erfunden? Diesmal sind es nicht die Schweizer sondern Religiöse Fanatiker.
    • Bruno Wüthrich 20.02.2019 12:10
      Highlight Highlight Und schon versucht jemand, die Schuld wieder einseitig zu platzieren. Wobei Sie natürlich mit der Anprangerung der religiösen Kreise durchaus recht haben.
      Doch Sie wollen damit sicher keineswegs die politischen Dogmatiker von links und rechts aus dem Schussfeld nehmen. Oder irre ich mich da?
    • Liselote Meier 20.02.2019 12:32
      Highlight Highlight Dein Einwand wäre insofern berechtigt, wenn die Meinung sich aufgrund von Fakten herleiten würde. Ein Fakt ist ein nachweisbarer Sachverhalt.

      Trifft dies auf die Gruppe Zukunft CH zu? Wohl mit ziemlicher Sicherheit nicht. Die bilden sich ihre Meinung unkritisch auf Grund ihres Weltbildes/Dogma/Doktrin und nicht aufgrund von Fakten. Wer dies so tut, "Schubladisiert" sich selber.

    Weitere Antworten anzeigen
  • laco3 20.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Kurzer Input aus eigener Erfahrung:

    Ich wäre so ein Kind gewesen, welches einfach abgetrieben wird.

    Durch Medikamente kein Verlass mehr auf Pille. Darum Schwanger. Alleine, 25 Jahre alt, Mann abgehauen, Job verloren, passt nicht in Lebenssituation, nicht bereit um Mutter zu werden.
    --> Danke Mami, fürs nicht abtreiben..

    Nächster Input:
    Freundin von mir hatte einen Unfall, Pille danach direkt geholt-> wirkungslos. Abtreibung wurde dann durchgeführt.
    Komplikation: 2 Wochen unbemerktes, totes Embryo im Bauch. Fast wegen Vergiftung daran gestorben.
    • James McNew 20.02.2019 09:35
      Highlight Highlight Und weil das immer in allen Fällen so läuft auf beiden Seiten hast du recht. Nicht.

      Einzelschicksale sind immer schlimm, aber keine gute Grundlage um einen Gesetzesentscheid zu fällen.
    • laco3 20.02.2019 11:31
      Highlight Highlight Sag ich nicht. Ich sage nur, dass auch meine Freundin zu wenig auf die Folgen aufmerksam gemacht wurde. Dabei kam sie beinahe ums Leben. Die Studie, auf welche die Religiöse Gruppe aufmerksam macht, ist in meinen Augen irrelevant. Es braucht kein Verbot oder so. Das Thema Abtreibung und Verhütung sollte lediglich mehr diskutiert und die jungen Leute damit sensibilisiert werden.

      Ich finde es fragwürdig, dass es jährlich 10k Abtreibungen gibt, in einem modernen Land wo jeder Zugang zu Verhütungsmittel UND sogar zu Notfallverhütungen bei Unfällen hat.

    • DaveKnobs 20.02.2019 13:30
      Highlight Highlight Das einzige was hier nützt wird hier nicht diskutiert: BILDUNG verdammt nochmal. Aber wenn man dauernd spart bei dieser, muss man sich auch nicht fragen, wenn die leute zu dumm sind um die folgen eines fehlers bei der verhütung abzusehen. Das die freikirchen solchen zulauf haben ist somit auch klar. Die menschheit entfernt sich wieder von der mündigkeit hin zu einer globalen komplettverblödung. Mark my words.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 20.02.2019 09:18
    Highlight Highlight Natürlich ist es wieder ein Mann der den Frauen vorschreiben was sie mit ihrem Körper dürfen und was nicht.
    Und ich habe als Freund ein Abtreibung mitgemacht. Ich danke nochmals dem Arzt für seine Sachliche Aufklärung. Kein Drängen zum behalten sowie zur Abtreibung.
    Frauen und Paare dürfen und sollen selber entscheiden.
  • Alter-Sack 20.02.2019 09:08
    Highlight Highlight Setzt endlich die Unterschriftenzahl hinauf, damit das Verhältnis der Einwohner bei der Einführung der 100'000 Unterschriften wieder stimmt. Mit dem aktuellen System werden jährlich Millionen verbraten für Abstimmungen die nie eine Chance haben.
    • Magnum44 20.02.2019 09:41
      Highlight Highlight Petition.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 20.02.2019 09:01
    Highlight Highlight Wäre das nicht eine Gelegenheit für Elsener?
    Play Icon
  • Rick Blaine 20.02.2019 09:00
    Highlight Highlight Da forcieren «bekennende Christen» Frauen dazu ihre Kinder auszutragen, sind dann aber gegen familienergänzende Betreuung, eine entwicklungsentsprechende Sexualaufklärung und wollen die Sozialhilfe so kürzen, dass in Bern pro Person und Tag noch 5-7 CHF fürs Essen zur Verfügung steht 🤢
  • Gubbe 20.02.2019 08:57
    Highlight Highlight Heute hat eine Abtreibung nichts mehr mit Religion zu tun. Es geht darum, will/kann ich ein Kind haben, oder nicht. Ich kenne 3 Frauen die abgetrieben haben (ohne mein Zutun), die haben keine Psychischen Probleme und sind froh, es getan zu haben. Frau Priscilla Coleman scheint da nach dem Bild zu urteilen, anderer Ansicht zu sein.
  • Gummibär 20.02.2019 08:53
    Highlight Highlight Freiburghaus:«Das Evangelium selbst ist sehr politisch und ich setze mich mit Herzblut für das Evangelium ein.»

    Herr Freiburghaus hat selbstverständlich das Recht eine politische Bewegung zu vertreten, die sich mit den Zuständen im heutigen Palästina und Israel vor gut 2000 Jahren auseinandersetzt.
    • Rabbi Jussuf 20.02.2019 22:08
      Highlight Highlight Das Evangelium ist alles andere als politisch. Wenn Herr F. gerne etwas anderes darin sieht, dann soll er doch.

      Wenn er mir aber in die Quere kommt, dann wird mein Betty Bossy Kochbuch auch politisch!
  • Bruno Wüthrich 20.02.2019 08:51
    Highlight Highlight Rund 11'000 Betroffene würden sich beraten lassen. 10'015 Abtreibungen gab es in der Schweiz. Das heisst für mich, dass sich nach der Beratung mehr als 90 Prozent der beratenen Frauen zu einer Abtreibung entschliessen. Mir erscheint dieses Ergebnis etwas hoch und es stellt sich mir die Frage, wie denn da beraten wird.

    Ich selbst bin nicht gegen Abtreibung, auch wenn mir der Umgang mit dem Thema schon ein flaues Gefühl verursacht. Es ist auch klar, dass gerade religiöse Kreise am ehesten Abtreibungsgegner sind. Wir leben in einer Demokratie. "Experten" gibt es bekanntlich auf beiden Seiten.
    • Fabio74 20.02.2019 09:02
      Highlight Highlight Warum ist dies hoch? Es ist offensichtlich, dass die Frauen so entscheiden wie es für sie richtig ist.
      Der Typ sollte halt einen Gummi auf seinen Kleinen setzen zwecks Verhütung.
    • Neruda 20.02.2019 10:07
      Highlight Highlight Lesen hilft! Die Stiftung «Sexuelle Gesundheit Schweiz» alleine hat rund 11'000 Beratungen durchgeführt. Dann kannst du noch davon ausgehen, dass viele mehr sich von ihrem Arzt und anderen Stellen aufklären lassen. Diese Zahlen kannst du nie und nimmer zusammentragen, daher ist ein Vergleich Beratungen/Abtreibungen auch nicht sinnvoll. Zudem steht nirgends im Artikel woher die Zahl der Abtreibungen stammt, dass wäre auch nocht wichtig zu wissen um deren Validität zu bestimmen.
    • who cares? 20.02.2019 10:59
      Highlight Highlight Weisst du was bei mir ein flaues Gefühl verursacht? Der Gedanke, mein Körper durch eine ungewollte Schwangerschaft und schmerzhafte Geburt zu zwingen, weil ich ab Tag 1 nach der Befruchtung die Schwangerschaft nicht mehr abbrechen könnte. Ich würde wahrscheinlich hungern bis mein Körper selbst entscheidet abzutreiben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hein Doof 20.02.2019 08:48
    Highlight Highlight [...] Der 32-Jährige arbeitet in der Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch als reformierter Pfarrer und will sich mit seiner Stiftung für eine «christliche Renaissance» in der Schweiz einsetzen. [...]

    Das wird sicherlich funktionieren wenn man so vorgeht.

    /Ironieoff
  • Ohniznachtisbett 20.02.2019 08:47
    Highlight Highlight Liebe Fundis: Wir haben hier das RECHT auf Abtreibung, Verhütung, Sex vor der Ehe etc. Es ist keine PFLICHT! Niemand zwingt euch dazu. Lebt wie ihr wollt, aber lasst uns - um Himmels Willen (höhö) - in Frieden.
  • Turi 20.02.2019 08:37
    Highlight Highlight Und in Deutschland sprachen sich die Juso und Feministinnen kürzlich dafür aus, Abtreibungen ohne Einschränkungen gutzuheissen. Keine Fristenregelung mehr, nichts (es gibt auf youtube Videos von der Juso-Parteiveranstaltung, auf der Kritikerinnen übelst ausgebuht und beschimpft wurden). Mein Bauch gehört mir-Slogans, ein Kind sei kein Kind bis es geboren wurde.

    Auf der Gegenseite sind sie nicht minder extrem.
    • Vadda 20.02.2019 12:43
      Highlight Highlight Genau so ist es. Mein Bauch gehört mir!
    • Fabio74 20.02.2019 17:40
      Highlight Highlight Es ging dort um die Abschaffung von paragraph 219. Und das Werbeverbot von. Ärzten zum Thema Abtreibung.
      Dass eine Splitterpartei mit max Forderungen kommt ist deren Freiheit hat aber null Chancen.
      Dsrum bei den Fakten bleiben
  • Snowy 20.02.2019 08:33
    Highlight Highlight Sich zuerst gross als Beschützer der Kinder aufspielen und danach gegen Unterstützungsleistungen für Alleinerziehende sein (weil primär die klassische Familie unterstützenswert ist).

    Unsere wertkonservativen und religiösen Freunde: Man muss sie einfach gern haben.
    • Baccara 20.02.2019 08:47
      Highlight Highlight Dich habe ich auf alle Fälle gerne. :-)
    • Noschi 21.02.2019 00:08
      Highlight Highlight @snowy: Quellen?
  • HundBasil 20.02.2019 08:31
    Highlight Highlight Im Zweifelsfall das wehrlose Baby im Bauch wegmachen. Ist das human?
    • Neruda 20.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Anderen seine Ideologie aufzuzwingen, ist das human?
    • 157g 20.02.2019 11:37
      Highlight Highlight Ja
    • Makatitom 20.02.2019 12:49
      Highlight Highlight So lange es nicht dein Bauch ist geht dich das genau nichts an
    Weitere Antworten anzeigen
  • <<Simone>> 20.02.2019 08:20
    Highlight Highlight Mein Körper. Mein Leben. Mein Entscheid.
  • Magnum44 20.02.2019 08:07
    Highlight Highlight Euch ist aber schon klar, dass jeder eine Petition einreichen kann und der BR nicht einmal antworten müsste?
    Viel wichter als die Probleme dieser Ewiggestrigen wäre, dass Kirche und Staat endlich ganz getrennt werden.
    • Makatitom 20.02.2019 12:51
      Highlight Highlight Richtig, es braucht endlich einen laizistischen Staat, und keinen nur säkularen. Also nix mehr mit Sektenbeiträgen einziehen via Steuern. Und der mitden einteigneten Klöstern während der Reformation zieht schon lange nicht mehr, schliesslich wissen wir alle, dass die konstantinische Schenkung eine Fälschung ist
  • Eisvogel 20.02.2019 08:02
    Highlight Highlight Über andere bestimmen wollen ist auch nicht lebensfreundlich! Aber über den weiblichen Körper darf noch immer bestimmet werden.
  • sephiran 20.02.2019 07:58
    Highlight Highlight Wieso müssen wir uns immer wieder über die gleichen Dinge streiten🙄
  • Mira Bond 20.02.2019 07:57
    Highlight Highlight Danke an Hugo Stamm, für seine immer klaren und unmissverständlichen Statements! Der wachsende christliche Fanatismus bei Jungen mit kreationistischem Gedankengut sollte uns wirklich beunruhigen...vermutlich eine Gegenreaktion auf den Islamismus der letzten 10 Jahren
    • Fabio74 20.02.2019 08:03
      Highlight Highlight Die Paralleln vom Islamis zum Evangelikalismus sind sehr gross
    • Rabbi Jussuf 20.02.2019 09:14
      Highlight Highlight Mira
      beide Bewegungen sind kreationistisch, die fundichristliche wie die islamische. Und beide Bewegungen sind wesentlich älter als 10 Jahre.
    • Prügelknabe 20.02.2019 10:09
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Nur wenn eine Religion in den Fokus der öffentlichkeit drängt (IS, Taliban, Boko Haram) dann gibt es halt eine Gegenreaktion durch die andere Religion.

      Das beste wäre es alle Religionen aus dem öffentlichen Fokus zu verdrängen. Religion sollte eine private angelegenheit sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sven 20.02.2019 07:57
    Highlight Highlight Hier noch ein paar Infos zu den Studien von Priscilla Coleman:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Priscilla_K._Coleman
  • rychro 20.02.2019 07:54
    Highlight Highlight Amerikanische Studien sind immer mit Vorsicht zu geniessen, meist steckt ein Sponsor dahinter der genau ein gewisses Resultat sehen will und auch bekommt.

    Die christlichen Fundis haben Angst vor radikalen Islamisten und werden selber immer radikaler.

    Ich dachte immer in der Bibel steht: https://www.bibleserver.com/text/HFA/1.Korinther13
    Liebe deinen Nächsten.
  • Der Typ 20.02.2019 07:45
    Highlight Highlight Unglaublich... Aber ja, die Muslime leben hinter dem Mond....
    • rubberducky 20.02.2019 17:51
      Highlight Highlight Ja, die auch.
  • Baccara 20.02.2019 07:41
    Highlight Highlight Ich bin eine von diesen Frauen. Ich habe abgetrieben. Und ich leide nicht an einer psychischen Erkrankung infolge dieser Abtreibung.

    Solche Fundamentalisten sind leider wirklich gefährlich - sie nehmen einer Frau das Recht, über ihr Leben zu entscheiden. Und das hat nichts damit zu tun, dass man halt bei Sex ohne Verhütung die Konsequenzen zu tragen hat. Es geht um ein Menschenleben, ganz recht. Aber auch vom umgekehrten Standpunkt aus.
    • Flötist 20.02.2019 07:54
      Highlight Highlight “sie nehmen einer Frau das Recht, über ihr Leben zu entscheiden.”

      Niemand hat das Recht über das Leben eines anderen Menschen zu entscheiden. Weder Christen über Frauen, noch Frauen über ihre ungeborenen Kinder. Man darf niemanden töten.
    • Militia 20.02.2019 08:07
      Highlight Highlight Mit allem Respekt, sie haben über zwei Leben entschieden. Inwiefern war denn das des Ungeborenen mehr wert als das ihre?
    • Baccara 20.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Flötist und Militia - ganz grundsätzlich: Nehmt ihr all die Kinder auf, die abgetrieben werden? Wenn ja - dann dürft ihr gerne mit mir weiter diskutieren.

      Ich habe abgetrieben, weil ich vergewaltigt worden bin. Ich habe mich dazu entschieden, weil ich MEIN Leben zurück haben wollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lily.mcbean 20.02.2019 07:40
    Highlight Highlight Herr Freiburghaus,

    Frauen sind keine Brutmaschinen!!
  • So en Ueli 20.02.2019 07:40
    Highlight Highlight Lässig wie hier Menschen mit einer anderen Weltanschauung lächerlich gemacht werden. Man könnte meinen, man sei hier im Kindergarten. Also ich würde mir hier mehr Offenheit und Toleranz gegenüber den Menschen wünschen, die nicht dieselben Meinungen und Einstellungen haben. Alles andere ist Zeichen von Unreife.
    • Valon Gut-Behrami 20.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Unreif ist es, wenn man nicht mit Kritik an der eigene Meinung umgehen kann.
    • Fabio74 20.02.2019 10:44
      Highlight Highlight Wundere mich doch immer wieder warum Intolerante die anderen ihr engstirniges Weltbild aufzwingen wollen, die anderen ihr Recht zu leben wie sie wollen absprechen unter Berufung eines alten Buches,für sich selber Toleranz fordern.
    • Makatitom 20.02.2019 12:56
      Highlight Highlight Damit meine ich jetzt nicht dich, Ueli, aber ist dir schon mal aufgefallen, dass die Intoleranten immer am Lautesten nach Toleranz schreien? Egal ob sie einer christlichen, islamischen oder nationalistischen Ideologie folgen. Es geht schlicht und einfach nur die betroffene Frau etwas an, und keineswegs irgendwelche 32 jährigen scheinheilige Typen
  • Janis Joplin 20.02.2019 07:36
    Highlight Highlight Und wer zieht die ungewollten Kinder dann liebevoll und voller Überzeugung gewollt auf? Der Hort der christlichen Nächstenliebe innerhalb des Klubs Zukunft CH?
    Daran denkt dann niemand mehr.
    Ausserdem hängt die Zukunft des Staates nicht davon ab, ob ausländische Kinder oder Schweizer später die Steuern zahlen.
    • lily.mcbean 20.02.2019 07:47
      Highlight Highlight Das ist ja genau das Haarsträubende! Von uns Frauen wird ja erwartet das wir Mutter sein WOLLEN. Mit jeder Faser unseres seins sollten wir darauf fokusiert sein noch mehr fromme Christenbabys auf die Welt zu bringen, so wie es für uns Frauen vorgesehen ist! Was wäre denn sonst unser Zweck auf dieser Welt? Zum arbeiten sind wir ja offensichtlich unbrauchbar! Es ist auch zu viel verlangt uns unsere eigenen Entscheidungen treffen zu lassen, wo soll das denn hinführen? Dann gäbe es ja in 10 Jahren mehr Moslems als Katholiken!
    • Astrogator 20.02.2019 08:36
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • 3klang 20.02.2019 07:24
    Highlight Highlight "...das ungeborene Kind ist konstant bedroht"
    Nur schon diese Aussage, zeigt wie Paranoid diese Fundamentalisten sind. Sehen an jeder Ecke eine Verschwörung und fühlen sich durch andere Religionen bedroht.
  • Gopfridsenkel 20.02.2019 07:22
    Highlight Highlight Die niedrige Geburtenrate wird sich ja wohl kaum ändern, wenn Abtreibungen verteufelt werden. Das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen, absolut unbrauchbares Argument.
    Die Geburtenrate bei Schweizerinnen lässt sich wohl eher damit verbessern, endlich auf die Bedürfnisse der modernen Frau einzugehen und die Vereinbarkeit von Familie und Karriere als Staat zu unterstüzen.
    Der Frau ihrer Entscheidungsfreiheit über ihren eigenen Körper zu berauben ist hingegen 1000 Schritte zurück in die komplett falsche Richtung!
  • Militia 20.02.2019 07:18
    Highlight Highlight Die Abtreibungsgegner als ewiggestrige, bibeltreue Fundamentalisten, die sich dem Fortschritt verweigern ist mir ein wenig zu simpel.
    Ich bin weder das eine noch das andere und trotzdem bin ich dagegen. Auf der einen Seite hört man von Veganern/Vegis, dass man doch an die armen Tiere denken solle, aber ein kleines, ungeborenes Kind hat dieses Recht nicht? Die wenigsten haben wohl schonmal gesehen wie so ein abgetriebens Kind aussieht. Vielleicht traut sich ja Watson beim nächsten Artikel ein Foto davon zu veröffentlichen. Ist aber wahrscheinlich zu grausam und den meisten nicht zumutbar.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 10:47
      Highlight Highlight Ich weiß wie ein abgetriebenes Kind aussieht.
      Bis zur zwölften Woche sieht man nicht viel.
      Viel wichtiger wäre, was soll denn mit sen Kindern passieren?
      Sollen sie ohne wirkliche liebe aufgezogen werden?
      Sollen sie ins heim?
      Übernehmt ihr Abtreibungsgegner die Verantwortung für diese kinder?
      Unendlich viele viele Fragen. Ich habe jedoch nicht das Gefühl, dass sich die Fundis darum scheren.
      Einfach nur traurig dass man etwas durchdrücken will, aber sich nicht für die Konsequenzen interessiert.
      Hauptsache gottgefällig. 🤢
    • Militia 20.02.2019 11:44
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um "Fundis" meiner Meinung nach. Das Thema ist Selbstverantwortung. Für mich hat es einfach zu sehr einen Beigeschmack von "Dieses Shirt passt mir nicht mehr, ab in den Sack damit." Ungeborene Kinder werden quasi zu einer unerwünschten Wegwerfware. Ich finde das schrecklich, sorry. Im Suff oder aus welchem Grund auch immer den kurzen Spass, falls etwas passiert kann man das ja noch immer weg machen. Diese Diskussion muss geführt werden können. Die Gegner nehmen das halt einfach hin, solange nicht die Krankenkasse dafür bezahlt wird sich da auch kein breiter Widerstand regen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 12:38
      Highlight Highlight Militia, ich mache dir folgenden Vorschlag:
      Wenn du mir erklären kannst, wieso die Abtreibungsgegner sich nicht lieber für eine Verbesserung der Situationen von Einkommensschwachen, von Alleinerziehenden einsetzen.
      Wieso sie lieber kinder im heim sehen als bei einer homosexuellen Familie. Wenn du mir diese Dinge klar, logisch und emotionsfrei erklären kannst und es schaffst mich zu überzeugen, verspreche ich dir, in Zukunft bei diesen Themen ausschließlich auf deiner Linie zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 20.02.2019 07:16
    Highlight Highlight Ungewollt und jung schwanger werden ist für manch junge Erwachsene auch psychisch belastend. Speziell in bibelverrückten Familien. Nun, man muss die Kids/junge Erwachsene auch richtig aufklären. Es nicht auf die Schule verweisen oder von Sünde/Storch/Blume+Biene reden.
    Frauen die Abtreiben machen es auch nicht, weil es ihnen Spass macht. Manchmal muss man Verantwortung für das eigene Leben übernehmen.
    • Militia 20.02.2019 07:46
      Highlight Highlight Richtig, Verantwortung übernehmen. Am besten aber schon bevor man schwanger wird!
    • Fabio74 20.02.2019 10:48
      Highlight Highlight @militia Ja und wenns passiert übernehmen die Frauen die Verantwortung und nicht die Ereiferer wie du!
    • leu84 21.02.2019 10:03
      Highlight Highlight Sexuelle Aufklärung gilt nicht nur für Mädels. Jungs müssen wissen, was sie mit ihrem Gerät in der Lage sind zu tun. So reduziert man die Gefahr der ungewollten Schwangerschaften. Manche wissen mit 16/18 kaum, wie die Sexualität des anderen Geschlechts funktioniert. Speziell die Herren. Es liegt schlussendlich auch bei der Verantwortung der Eltern.
  • Bro J from da Nazareth 20.02.2019 07:13
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Prügelknabe 20.02.2019 10:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Bro J from da Nazareth 20.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Evan 20.02.2019 06:53
    Highlight Highlight Was es braucht, ist Aufklärung, warum es das Recht auf Abtreibung braucht. Ich würde es begrüssen, wenn Watson auf das Thema eingehen würde.
  • Neunauge 20.02.2019 06:47
    Highlight Highlight Jedes Leben ist kostbar. Es sollte nicht zwangsweise ausgetragen werden müssen.
    • Flötist 20.02.2019 07:55
      Highlight Highlight “Jedes Leben ist kostbar”. Ja daher darf kein Leben getötet werden.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Leben und Tod sind zwei Seiten der selben Medaille.
      Mein Glauben sagt mir folgendes:
      Leben und tot sind jeweils beide ein Anfang und ein Ende. Egal was eintritt.
      Jedoch muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden können.
      Da dürfen sich andere nicht einmischen, diese Entscheidung zu treffen.
      Sei es bei einem Suizid oder einer Abtreibung.
      Und bevor jetzt mir jetzt jemand was unterstellt, ist mir eigentlich egal wer jetzt was über mich denkt.
    • Fabio74 20.02.2019 21:50
      Highlight Highlight @flötist WEnn jedes Leben wichtig ist, wie hält es du denn mit Waffenlieferungen und der Stützung von Regimes die morden?
  • iseewhatyoudidthere 20.02.2019 06:32
    Highlight Highlight Es nehauptet niemand, dass Abtreibung gut ist und man diese fördern soll jedoch muss es eine Option sein. Das weiss sogar meine erzkatholische Mutter. Schon in ihrer Kindheit sind junge Frauen ‚urplötzlich‘ gestorben aber das ganze Dorf wusste, dass es bei einer unprofessionell durchgeführten Abtreibung geschehen ist. Wenn man etwas verbietet eröffnet man einen Schwarzmarkt, war schon immer so.
    • Makatitom 20.02.2019 13:03
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Ökonometriker 20.02.2019 06:29
    Highlight Highlight Wo steht genau wortwörtlich in der Bibel, dass Abtreibungen verboten sind? Sind diese Leute nicht genau die, die sonst dir Bibel wörtlich auslegen und sich weigern, offensichtliche Metaphern metaphorisch zu interpretieren?
    • River 20.02.2019 06:47
      Highlight Highlight Diese Leute sind sehr selektiv, mit dem was sie wortwörtlich auslegen wollen. Und anderes was was sie selbst sonst behindern würde, legen sie als Empfehlung aus oder ignorieren es ganz. Je nach dem, was ihnen dient.
    • Der Schütze 20.02.2019 06:54
      Highlight Highlight Exodus 20.13
    • Eine_win_ig 20.02.2019 07:09
      Highlight Highlight Habe dazu eine super Diskussion von Brett Weinstein mit (weis nicht mehr wem) gesehen:
      Er argumentiert, dass die Bibel die damals grössten "Probleme" anging und heute einfach nicht mehr aktuell ist.
      Man müsste also eine neue Bibel schreiben, und dann wären da halt statt Homosexualität und was-auch-immer eben die modernen Probleme wie Klimawandel, etc. drin...
      Also Grundproblem: Fundis interpretieren das Leben heute nach einer Schrift, die X Tausend Jahre alt ist. Logisch ist man so ewiggestrig und engstirnig... modern kann man so nicht sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 20.02.2019 06:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Schlumpfinchen 20.02.2019 08:57
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • kanu 20.02.2019 06:27
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • fant 20.02.2019 05:53
    Highlight Highlight Und wie viel % der Frauen die hätten abtreiben wollen, aber das Kind austragen mussten, haben dann eine Depression (egal ob sie es selber aufziehen oder adoptieren lassen)? Oder sogar das Kind wollten? Wie viele solche Kinder wachsen stabil auf und haben ein gutes Leben vor sich?

    Ich meine es ist klar, dass eine Abtreibung ein harter (und nicht umkehrbarer) Entscheid ist, also würde es mich wundern, wenn das an 100% spurlos vorbeigehen würde.

    Aber man muss doch beide Seiten untersuchen für ein aussagekräftiges Resultat...
    • Der Schütze 20.02.2019 07:01
      Highlight Highlight Aber rechtfertigt das für Sie die Tötung eines Kindes? Um eine eventuelle Depression zu verhindern.
    • Fabio74 20.02.2019 10:49
      Highlight Highlight @schütze ein 12 Wochen alter Zwllhaufen ist noch kein Kind
    • fant 20.02.2019 11:10
      Highlight Highlight Wer Abtreibung ohne Weiteres als 'Tötung eines Kindes bezeichnet', möchte nicht wirklich ernsthaft diskutieren, oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 20.02.2019 05:42
    Highlight Highlight Solche Gruppierungen muss mit Bildung und Aufklärung begegnet werden.
  • Flunderchen 20.02.2019 05:12
    Highlight Highlight Na sollen sie ihren Spass haben, selbst wenn sie 100000 Unterschriften haben, werden sie bei einer Abstimmung wohl nie durchkommen.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 20.02.2019 12:23
      Highlight Highlight Wollen wir das hoffen
  • Erster-Offizier 20.02.2019 05:12
    Highlight Highlight Frauen zur Schwangerschaft zwingen zu wollen - sowas kann nur Fundamentalisten einfallen. Ironischerweise sind das die gleichen Kreise, die Kondome als Sünde empfinden, und auch schulische Sex Ed abschaffen wollen.
  • nach gang 20.02.2019 05:10
    Highlight Highlight Es gibt eine Agenda des Rückschritt.
    Progressive Ideen und Errungenschaften sind so etwas wie die Frontlinen an von denen über Fortschritt oder Rückschritt gefochten wird.
    Fällt eine progressive Position, dann folgt die Nächste bis man wieder im finstersten Mittelalter ist.
    Es lohnt sich nicht über die Kräfte der Reaktion zu mokieren. Will man vorwärtskommen muss man den Fehdehandschuh aufnehmen und mit guten Argumenten kämpfen.
    • Fabio74 20.02.2019 06:50
      Highlight Highlight Und man muss Klartext reden und solche Extrmisten als das benennen was sie sind
    • Rabbi Jussuf 20.02.2019 08:59
      Highlight Highlight Leider nützen gegen solche moralistischen Ansinnen keine "guten Argumente".
      Dass das so ist, zeigt ja schon die mehr als zweifelhafte "Studie" die als "Argument" gebracht wird.
    • Makatitom 20.02.2019 13:15
      Highlight Highlight Ds ist traurigerweise das Gleiche wie mit den Nationalfundis, man kann nur immer und immer wieder dagegen anschreiben und ihre "Argumente" auseinander nehmen, vielleicht nützt es ja bei einigen Wenigen, wäre schon viel gewonnen
  • Macblue 20.02.2019 04:26
    Highlight Highlight Eine le­bens­be­ja­hende Grundhaltung ist ein Eckpfeiler der Ethik. Die Mutter und das ungebohrene Kind sollten geschützt und unterstützt werden.
    Die psychischen und physischen Auswirkungen einer Abtreibung auf die Mutter werden verharmlost oder ignoriert.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 20.02.2019 10:49
      Highlight Highlight Die werden ausschließlich von euch Abtreibungsgegner als Rechtfertigung erfunden.
    • Makatitom 20.02.2019 13:22
      Highlight Highlight Das Einzige, was hier ignoriert wird sind einzig und allein die psychischen und physischen Auswirkungen, die ein ungeliebtes, ungewolltes Kind zu erleiden hat. Ich negiere nicht, dass es auch bei einer Mutter solche Auswirkungen geben KANN. Wie steht es bei dir mit dem Recht auf Leben für die bereits geborenen, verhungernden Kinder in Afrika, McBlue?
      Die Entscheidung liegt einzig und allein bei der betroffenen Frau, und wenn dann halt trotz eigener Entscheidungen psychische Problem auftreten, hat sie auch jedes Recht, sich dabei helfen zu lassen
  • Triple A 20.02.2019 03:24
    Highlight Highlight Ewiggestrige!
    • nach gang 20.02.2019 04:57
      Highlight Highlight Falscher Ansatz. Evangelikale und Abtreibungsgegener haben berechtigte und ernsthafte Anliegen. Hat man andere Ansichten, ist es kontraproduktiv über die Opponenten zu lästern. Erreichen kann man nur etwas wenn man sich gegenseitig respektiert und in einen Dialog tritt.
      Die Tendenz zur Polarisierung kann als destruktiv empfunden werden.
    • Klaus07 20.02.2019 05:29
      Highlight Highlight @nach gang
      Der Dialog wird seit es das Christentum gibt geführt. Abtreibungen gab es schon immer und wurden früher selbst in katholischen Klöstern angeboten und durchgeführt. Die Fristenlösung basiert auf diesem Dialog und mündete 2002 in eine Volksinitiative die mit 72,2% vom Volk angenommen wurde. Diese Personen dürfen Demonstrieren und ihre Meinungen äussern, das ist ihr Recht, aber ein Dialog und gegenseitig Respektieren braucht es nicht. Die Abtreibung wie wir sie kennen ist in unserer Verfassung verbrieft, wer dagegen ist soll eine Initiative starten oder Auswandern.
    • Oban 20.02.2019 06:09
      Highlight Highlight @nach gang
      Ich weiss ehrlich gesagt nicht weshalb ich Menschen respektieren und in einen Dialog mit ihnen tretten soll, deren Weltanschauung auf ein Buch fusst, das ein 2000 Jahre altes Märchen erzählt.
    Weitere Antworten anzeigen

Josy Le: Vom Bürogummi zum Filmemacher in 3 Jahren

So richtig gesucht hat er seine neue Karriere nicht. Doch als sich die Chance anerbot, packte er zu. Wie Josy Le in wenigen Jahren vom Bürogummi zum vielgebuchten Filmer wurde.

Josy, du bist soeben zurück von der Paris Fashion Week. Wie wars?Josy Le: Anstrengend. Ich habe die Show von Andrew GN gefilmt. Alleine. Da hat man schon ein bisschen was zu tun. Ich war jetzt zum zweiten Mal dort und für mich als Newcomer ist die Paris Fashion Week natürlich eine Riesensache.

Wie kommt es, dass ausgerechnet du, ein Ex-Bürogummi aus Opfikon ohne Kamera-Ausbildung, bei einem Fashion-Event landest, an den alle wollen, jeder Fotograf, jeder Filmer?(Lacht) Ohne Beziehungen kommt man …

Artikel lesen
Link zum Artikel