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Liveticker

1 Tag, 2 neue Bundesrätinnen ++ KKS und die Emotionen ++  Amherd: «Ein Apéro liegt drin» 

Die Schweiz hat zwei neue Bundesrätinnen. Die Bundesversammlung wählte am Mittwoch Viola Amherd (CVP) und Karin Keller-Sutter (FDP) in die Landesregierung. Damit sitzen künftig wieder drei Frauen im Bundesrat.



Die besten Bilder der Bundesratswahlen

1 / 28
Im Bundeshaus am Tag der Bundesratswahlen
quelle: keystone / anthony anex
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Liveticker: 20181205 Bundesratswahlen

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Jubelschreie in Brig
von Willi Helfenberger
Jubelschreie, Applaus und Nussgipfel: Die Wahl von Viola Amherd in den Bundesrat ist am Mittwoch am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig mit Spannung mitverfolgt worden. Die Studenten sind stolz auf die ehemalige Schülerin des Kollegiums.
15:26
Hier kannst du dir die gesamte PK nochmals anschauen
15:26
Setzt sich die FDP zu wenig für die Frauen ein?
Die FDP habe in den letzten Jahren immer wieder Frauen bei den Bundesratswahlen aufgestellt, diese wurden aber nicht gewählt, so Keller Suter. Es habe aber in der Partei sicher Spuren hinterlassen, dass die erste FDP-Bundesrätin (Elisabeth Kopp) habe zurücktreten müssen. «Ich hoffe, dass dieses Kapitel nun abgeschlossen ist.»

Damit endet die Pressekonferenz von Karin Keller-Sutter.
15:23
Was, wenn die Fee käme?
Auf ein Wunschdepartement will sich Keller-Sutter nicht festlegen lassen. Die Verteilung sei Sache der Gesamtbundesrates, dem wolle sie nicht vorgreifen. Klar habe sie Präferenzen, «aber spannende Aufgaben gibt es in allen Departementen.»
15:17
Auch hier wieder die Frage nach dem Rahmenabkommen
Keller-Sutter habe mit ihrer Haltung zum Rahmenabkommen beim Hearing in der SP-Fraktion gepunktet, so ein Journalist. Wie sie sich denn genau positioniere? «Der Lohnschutz muss in der Schweiz gewährleistet sein, wenn man den bilateralen Weg weiter gehen möchte.» Eine Abstimmung über die Personenfreizügigkeit sei nicht zu gewinnen, wenn man bei den flankierenden Massnahmen den Lohnschutz nicht garantieren könne.

«Als Liberale könnte ich argumentieren, dass dies ein Kartellschutz ist. Jedoch geht es auch um den fairen Wettbewerb von Gewerbetreibenden gegenüber dem Ausland.» Ein Schreiner aus dem Vorarlberg mache keine schlechtere Arbeit, er mache sie aber zu anderen Konditionen. «Da muss ich auch als Freisinnige sagen: Das ist kein Protektionismus, sondern eine Frage der gleich langen Spiesse und des gleichen Wettbewerbs.»
15:13
Feministische Politik?
Nun, da wieder drei Frauen im Bundesrat vertreten seien, dürfte dessen Politik feministischer werden, meint ein Journalist. KKS sieht das anders: Sie spreche lieber von Chancengleichheit als von Feminismus. Es sei ihr wichtig, dass die Menschen unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Religion und ihrer Lebensart beurteilt werde. Man werde nicht gewählt, um nur ein Interesse zu vertreten.
15:01
Jetzt ergreift Keller-Sutter das Wort
Auch Keller-Sutter bedankt sich zuerst bei der Vereinigten Bundesversammlung für die Wahl und das Vertrauen, das ihr damit ausgesprochen wurde. Die Wahl sei eine Ehre für den Kanton St.Gallen und ihre Familie, die sich mit ihr freue. Sie sei sehr froh, dass die Wahl ruhig und würdig vonstatten gegangen sei. Angesprochen auf ihre vergleichsweise emotionale Reaktion nach der Wahl heute Morgen erwidert Keller-Sutter, sie sei nunmal ein emotionaler Mensch: «Ich habe die Emotionen fast physisch gespürt und war sehr bewegt.» Als sie dann vor der Vereinigten Bundesversammlung gestanden sei, habe sie die Verantwortung des Amtes richtiggehend gespürt.
14:58
Um 15 Uhr tritt Karin Keller-Sutter vor die Medien

14:45
Die ganze PK von Viola Amherd kannst du hier ansehen
14:32
Der Bundesrat – einmal anders gesehen

14:19
Und jetzt, die grosse Feier?
Sie werde es heute Abend ruhig angehen lassen, so Amherd auf die Frage eines Journalisten. «Aber ein Apéro liegt schon noch drin.» Damit endet die Pressekonferenz von Viola Amherd.

Um 15 Uhr wird sich Karin Keller-Sutter äussern. Wir berichten live.
14:17
Der blaue Elefant im Raum
«Zum Rahmenabkommen kann ich noch nichts sagen», sagt Amherd darauf angesprochen. Die Dokumente liegen ihr noch nicht vor – was sie wisse, habe sie aus den Medien. Zudem: Sie sei es sich gewohnt, sich bei einem Thema erst gründlich einen Überblick zu verschaffen, und danach zu entscheiden, danach zu kommunizieren."

Der Bundesrat wird sich am Freitag zum Rahmenabkommen äussern.
14:15
Wird sie zur Wahlkampflokomotive?
2019 sind Parlamentswahlen – für die CVP könnte es ein schwieriges Jahr werden. Sie werde sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten als Bundesrätin für die Partei einsetzen, so Amherd. «Doch die Partei profitiert am meisten, wenn ich gut arbeite»
14:12
Amherd hat nicht mehr gewählt
Rein rechtlich hätte Viola Amherd trotz ihrer Wahl in den Bundesrat heute Morgen auch beim Wahlgang zur Nachfolge von Johann Schneider-Ammann ihre Stimme abgeben können. Man habe ihr aber angeraten, nicht über eine künftige Kollegin zu befinden. Daran habe sie sich gehalten. «Aber Karin Keller-Sutter hätte meine Stimme auch nicht nötig gehabt.»
14:03
«Reibungsloser und schneller als erwartet»
Viola Amherd freut sich über das Vertrauen, das ihr das Parlament ausgesprochen hat und betont, dass sie grossen Respekt vor der Aufgaben habe. Amherd erwähnt als besondere Herausforderungen die Sicherung der Sozialwerke, das Verhältnis zur EU, die Digitalisierung sowie den Service Public. Zur Departementsverteilung will Amherd noch nichts sagen, sie freue sich auf jede Herausforderung. Ihre zentralen Anliegen könne sie überall vertreten.
13:57
Ihre erste Bundesrats-PK
Um 14 Uhr tritt die frischgewählte Viola Amherd vor die Medien.
13:32
So feiert das Wallis
Die Korken knallen im Kanton Wallis. Die Freude über die Wahl von Viola Amherd als Bundesrätin ist unfassbar gross.​
13:11
Übrigens, …
… unser Jungreporter Nico Franzoni war gestern an der Nacht der langen Messer. Es war sehr – nun ja – erheiternd.
12:44
Pressekonferenzen verschoben
Die Zeiten der Pressekonferenzen der beiden neu gewählten Bundesrätinnen wurden mittlerweile leicht angepasst: Viola Amherd tritt um 14 Uhr vor die Medien, Karin Keller-Sutter folgt um 15 Uhr.
12:39
Bereut er etwas?
Bundeskanzler Walter Thurnherr (CVP) wurde lange als möglicher Sprengkandidat gehandelt. Er nahm sich aber recht früh recht deutlich aus dem Rennen. Hätte er das nicht getan, wer weiss: Vielleicht wäre er heute als Bundesrat gewählt worden.
12:35
So sieht übrigens der neue Bundesrat aus
Man beachte Bundeskanzler Walter Thurnherr auf der rechten Seite:

12:26
Essen, jetzt!

12:11
War sie eine Streberin? Das sagt KKSs Lehrerin über deren Schulzeit

12:07
Das erwarten die Grünen von den neuen Bundesrätinnen
12:02
«Jetzt hanis glich no recht gmacht» – KKS trifft ihre Lehrerin

11:56
Warum Walliser keinen Deutsch-Kurs brauchen
11:55
196 Stimmen für Sommaruga
Zur Vize-Bundespräsidentin wählte die Bundesversammlung Simonetta Sommaruga (SP). Die Berner Politikerin erhielt 196 von 216 gültigen Stimmen.
11:46
Die nächsten Schritte
Was kommt auf die neuen Bundesrätinnen zu?
- Um 13 Uhr steht heute die Medienkonferenz mit den neuen Bundesrätinnen an.
- Am Freitag werden die Ressorts im Bundesrat neu verteilt. Die neu gewählten Bundesrätinnen müssen aber hinten anstehen. Es gilt das Ancienitätsprinzip, will heissen: Wer am längsten Bundesrat ist, darf als Erster das Ressort wählen, und so weiter.
11:43
Da kommt die neue Bundesrätin


11:35
«Uh spannend!»
11:31
Ueli Maurer zum Bundespräsidenten gewählt
Im Schatten der Bundesratswahlen fand auch die Wahl des Bundespräsidenten statt: Ueli Maurer ist im kommenden Jahr Bundespräsident, zum zweiten Mal in seiner Karriere. Die Vereinigte Bundesversammlung hat den Zürcher SVP-Politiker am Mittwoch mit 201 von 209 gültigen Stimmen in das Amt gewählt, einem ausserordentlich guten Resultat.

8 Stimmen gingen an verschiedene Personen. 16 Wahlzettel waren leer eingegangen, 7 waren ungültig. Maurer ist zum zweiten Mal Bundespräsident; bei der ersten Wahl Ende 2012 erzielte er mit 148 von 202 gültigen Stimmen allerdings ein glanzloses Resultat.

Der amtierende Bundespräsident Alain Berset (SP) hatte vor einem Jahr 190 von 210 gültigen Stimmen erhalten. Doris Leuthard kam vor zwei Jahren auf 188 von 207 gültigen Stimmen. Mit lediglich 106 Stimmen das bisher schlechteste Resultat erzielte 2011 die Genfer SP-Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
11:28
«Erwarte keine grossen Kurskorrekturen im Bundesrat»
Der Politologe Louis Perron erwartet durch die Wahl der beiden neuen Bundesrätinnen keine grossen Kurskorrekturen bei der politischen Ausrichtung der Regierung. «Das Wichtige ist, dass eine Frau mehr gewählt wurde», sagte Perron gegenüber Keystone-SDA.

Dadurch werde sich sicher etwas verändern in der Art und Weise zu regieren. Politisch erwartet Perron jedoch keine grossen Veränderungen. Denn dazu seien die politischen Unterschiede mit den beiden abtretenden Magistraten zu gering.

Die schnelle Wahl führt er darauf zurück, dass es einen guten Grund gebraucht hätte, nicht jemanden zu wählen, den man kennt und mit dem man seit Jahren zusammenarbeitet. «Und diesen Grund hat es schlicht nicht gegeben», sagte Perron. (sda)
11:07
«Ich freue mich riesig!»
Sie könne noch nicht ganz begreifen, dass sie nun Bundesrätin sei, sagt eine sichtlich gelöste Karin Keller-Sutter gegenüber dem SRF. Sie habe noch keinen Vorsatz für die erste Bundesratssitzung gefasst, sie freue sich nun zuallererst auf die neue Aufgabe.
11:01
Das Volk wartet vor dem Bundeshaus

10:59
Wie gut kennst du Karin Keller-Sutter?
Karin Keller-Sutter (54) ist die neunte Bundesrätin der Schweiz. Die St. Gallerin im Kurzporträt:
10:51
«Authentizität war mein Erfolgsrezept»
Die neu gewählte Bundesrätin Viola Amherd erklärt sich ihr überzeugendes Resultat mit dem Fakt, dass sie authentisch herübergekommen sei. «Ich blieb in den Hearings ich selbst.» Das sei ihr Erfolgsrezept gewesen, sagte sie gegenüber SRF.

Sie möchte sich in der Regierung konstruktiv einbringen, damit «gute Lösungen für das ganze Land und die Bevölkerung» zustande kämen. Dazu gehöre manchmal auch, miteinander zu streiten. «Aber wir müssen dann immer mit gutem Willen aufeinander zugehen.» (sda)
10:41
«Ich würde den Mut wieder fassen»
Bereits beim ersten Wahlgang unterlag CVP-Bundesratskandidatin Heidi Z’graggen deutlich ihrer Konkurrentin Viola Amherd. Enttäuschung zeigt sie jedoch keine.​

10:40
«Ds Aröüchji va der Schwiigertechter soll mu niit gseh üüfgaa»?
Das Wallis ist zurück im Bundesrat. Doch wie gut ist eigentlich dein Walliser-Diitsch? Hier findest du es raus:
10:34
Brunner und Bruderer sagen adieu
Einst waren sie Jungpolitiker, jetzt in jungen Jahren alte Hasen: Für Toni Brunner und Pascale Bruderer waren es die letzten Bundesratswahlen:

10:30
Eitle Freude bei den Politelefanten
Rundherum zufriedene Parteipräsidenten bei der Elefantenrunde. (SP-Chef Christian Levrat liess sich durch Fraktionspräsident Roger Nordmann vertreten.) Gegenseitiges Schulterklopfen und kaum eine Wortmeldung ohne «Konkordanz» und «offizielle Kandidaten».
10:28
Ein fairer Verlierer

10:24
Jetzt marschieren die Walliser vor dem Bundeshaus

10:19
«Ein historischer Tag für die Schweiz!»

10:19
Der Bundesrat wird ein klein wenig jünger
Der Altersdurchschnitt im Bundesrat sinkt leicht. Derzeit liegt er etwas über 58 Jahre. Die 54-jährige Karin Keller-Sutter und die 56-jährige Viola Amherd verjüngen das Gremium auf 57 Jahre.

Ältester Bundesrat ist Ueli Maurer, er wurde Anfang Dezember 68 Jahre alt. Bundespräsident Alain Berset ist mit 46 Jahren das jüngste Mitglied des Gremiums. Ignazio Cassis ist 57 Jahre alt, Simonetta Sommaruga ist 58 Jahre, Guy Parmelin 59 Jahre. Der abtretende Johann Schneider-Ammann ist 66 Jahre alt, Doris Leuthard ist 55 Jahre. (sda)
10:18
Warum KKS zufrieden sein kann mit ihrem Ergebnis

10:14
Die Walliser CVP formiert sich zum Marsch

10:12
Der Gesamtbundesrat trifft aufeinander
Zum ersten Mal trifft sich der Bundesrat in seiner neuen Besetzung. Samt Bundeskanzler Walter Thurnherr hatten die Magistraten die Wahl im Salon du Président verfolgt.
10:12
Und so sieht's von der anderen Seite aus
Blitzlichtgewitter bei der Vereidigung:

10:05
Nun sind die frischgewählten Bundesrätinnen vereidigt
Ein historischer Moment: Noch nie wurden zwei Frauen gleichzeitig in den Bundesrat gewählt.
10:04
«Ein Beleg für die Stabilität unseres Systems»

09:58
KKS erklärt die Annahme der Wahl
Karin Keller-Sutter bedankt sich für das Vertrauen, das ihr entgegengebracht wird. Es sei jedoch auch eine grosse Verantwortung, die sie mit grossem Respekt und Freude zu übernehmen bereit sei, so die zukünftige FDP-Bundesrätin. Mit ihrer Wahl gehe ein «dornenvolles Kapitel» der FDP zu Ende, sagt Keller-Sutter während ihrer Rede.
10:03
So jubeln Sieger (wenn sie bei der FDP sind)

10:00
Nun tritt Karin Keller-Sutter ans Rednerpult
Sie werde die Verantwortung mit grossem Respekt und grosser Freude übernehmen, so die St. Gallerin. Es sei nur gemeinsam möglich, Lösungen zu finden. «Die Bürgerinnen und Bürger des Landes erwarten, dass wir uns zusammenraufen», mahnt die Frischgewählte. Der konstruktive und kritische Dialog müsse Richtschnur des Handelns im Bundesrat und im Parlament sein. Keller-Sutter erklärt Annahme der Wahl.
09:56
Auch KKS im ersten Wahlgang gewählt
Mit 154 Stimmen wird auch Karin Keller-Sutter in den Bundesrat gewählt.

Ersatzwahl Johann Schneider-Ammann: 1. Wahlgang

Karin Keller-Sutter
154 Stimmen
Absolutes Mehr 119
Hans Wicki
56 Stimmen
Verschiedene
27 Stimmen
9:54
Die Stimmenzähler sind zurück
09:53
Anita Fetz über die Frauenwahl

von philosophund
Ou mann das ging ruckzuck... nur ein Wahlgang ohne Action.. nächstes mal mache ich weniger Popcorn..
09:51
Jetzt ist die FDP dran

9:43
Eine erste Kurzanalyse von watson-Autor Peter Blunschi

09:43
Weise Voraussage eines Twitter-Users

09:38
Für die CVP wird ein Platz im Nationalrat frei

09:37
So fühlt sich die engste Vertraute von Viola Amherd

9:34
Die Stimmenzähler sind wieder unterwegs
Auch die zweite Runde dürfte schnell über die Bühne gehen. Alles andere als ein klarer Sieg im ersten Wahlgang wäre für Karin Keller-Sutter eine faustdicke Überraschung.
09:33
Glättli gratuliert

09:32
Freudentränen bei der CVP

9:29
In grossem Tempo geht es weiter
Nun wird die Nachfolge von Johann Schneider-Amman gesucht. Zur Wahl stellen sich Ständerätin Karin Keller-Sutter (SG) und Ständerat Hans Wicki (NW). FDP-Fraktionschef Beat Walti sagt, seine Partei habe eine echte Auswahl präsentiert und appelliert an die Vereinigte Bundesversammlung, sich an die Vorschläge zu halten.
9:26
Stimmung!

09:26
Die Walliser jubeln

9:23
Amherd schreitet zum Rednerpult
– und erklärt die Annahme der Wahl. Damit ist sie die achte Bundesrätin der Geschichte. Das Zuhören und der Respekt seien besonders wichtig, sagt Amherd in ihrer kurzen Antrittsrede. «Setzen wir uns gemeinsam für die Zukunft der Schweiz ein – ich bin gerne bereit dazu.» Amherd bedankt sich ebenfalls bei Heidi Z'graggen für den fairen Wahlkampf.
09:21
Mit 148 Stimmen gewählt
Viola Amherd ist im ersten Wahlgang klar gewählt.

Ersatzwahl Doris Leuthard – 1. Wahlgang

Viola Amherd
148 Stimmen
Absolutes Mehr 121
Heidi Z'graggen
60 Stimmen
Gerhard Pfister
17 Stimmen
Verschiedene
15 Stimmen
9:18
Die Stimmenzähler sind zurück
09:15
Amherd oder Z'graggen?

9:13
Wählen in modernen Zeiten
9:04
Jetzt wird gezählt
Die Stimmenzähler haben die Wahlzettel wieder eingesammelt. In einem Nebenraum werden jetzt die Stimmen gezählt.



09:04
Die T-Shirts sind ready ...

8:59
Keine weiteren Fraktionserklärungen
Die Stimmenzähler verteilen nun die Wahlzettel.
8:56
Es folgt eine Fraktionserklärung der CVP
CVP-Fraktionschef Filippo Lombardi tritt vor die Bundesversammlung. Die CVP stehe zur Zauberformel und habe deshalb einen Anspruch auf einen Sitz im Bundesrat. Man habe die Auswahl der Kandidaten seriös vorgenommen. Beide seien von hoher Qualität.
von The oder ich
Nicht das Lieblingsmöbel von JSA
8:52
So, der Bundesrat muss den Saal verlassen
Das Wahlprozedere startet. Der Gesamtbundesrat und der Bundeskanzler ziehen sich in den Salon du Président zurück.
08:51
Schneider-Ammanns letzte Rede erntet viel Applaus
«Es waren emotionale Jahre, auch wenn man mir das nicht immer angesehen hat», beendet Johann Schneider-Ammann seine Rede. Wie Doris Leuthard blickte auch er in die Zukunft und ermahnte die Vereinigte Bundesversammlung und die zukünftigen Bundesräte, zusammenzuarbeiten. Er forderte mehr Ehrlichkeit und weniger Populismus in der Politik.
Die abtretenden Bundesraete Doris Leuthard, Johann Schneider-Ammann und der aktuelle Bundespraesident Alain Berset, von links, vor der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 5. Dezember 2018 im Nationalratssaal in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Der User meint …
von Don Quijote
Irgendwie hat JSA Recht. Er hat dennoch viel geleistet, doch es füllt nicht zwingend Frontseiten. Irgendwie ein subtiler Wink gegen Populismus und heutige Politkultur...
8:49
Klischeealarm: Bei den Wallisern fliesst bereits der Fendant

08:40
Schneider-Ammann fängt mit Witz an
Schneider-Ammann beweist viel Humor bei seiner letzten Rede. Schelmisch lächelnd meint er: «Wenn Sie mich fragen, was mein Lieblingsmöbel ist, käme mir bestimmt kein Rednerpult in den Sinn.» Der Saal reagiert mit munterem Gelächter.

Es falle ihm leicht, heute hier zu sprechen: «Zum ersten Mal will ich nichts von Ihnen.» Schneider-Ammann holt sich sogar Szenenapplaus in seiner Abschiedsrede, als er sich – auf Oberaargauer Mundart – bei seiner Familie bedankt. Schlagzeilenträchtige Nebensachen hätten ihn nie so sehr interessiert wie bodenständige Hauptsachen. Die Politik müsse einen deutlich weiteren Horizont haben als den Moment.
08:39 Uhr: Duschen mit Doris!
von Don Quijote
Darf ich heute als Aargauer endlich das Duschgel wechseln?

#duschenmitdoris
08:35
Schneider-Ammann wird gelobt für seine Warmherzigkeit und Kompromissbereitschaft
Die Warmherzigkeit, Dialog- und Kompromissbereitschaft von Johann Schneider-Ammann habe man geschätzt, sagt Nationalratspräsidentin Marina Carobbio Guscetti in der Abschiedsrede für den Noch-Bundesrat. Dieser folgt der Rede mit grosser Aufmerksamkeit und erhält ebenfalls eine Standing Ovation.
Die abtretenden Bundesraete Doris Leuthard, links, und Johann Schneider-Ammann bei der Ersatzwahl in den Bundesrat durch die Vereinigte Bundesversammlung, am Mittwoch, 5. Dezember 2018 im Nationalratssaal in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)
8:29
Weiter geht's mit Johann Schneider-Ammann
Zuerst wird sein Abschiedsschreiben verlesen, dann folgt die Würdigung durch Marina Carobbio. Sein Blick habe ganz besonders der Jugend gegolten. Die duale Berufsbildung sei ihm am Herzen gelegen. Carobbio erwähnt die Besuche von Johann Schneider-Ammann an den Swiss-Skills, den Berufsmeisterschaften. Er sei auch im Ausland einer der grössten Promotoren des Schweizer Modells gewesen. Schneider-Ammann habe in seiner Amtszeit 13 Freihandelsabkommen abgeschlossen, so Carobbio. Diese Verträge hätten im Parlament für hitzige Diskussionen gesorgt.
08:25
Eine nachdenklich stimmende letzte Rede von Doris Leuthard
Doris Leuthard spricht in ihrer letzten Rede als Bundesrätin aktuelle Themen und Herausforderungen an. Machtpolitik spiele wieder eine stärkere Rolle, stellt Leuthard fest. Die Schweiz müsse sich in Zukunft international noch stärker, ihre Anliegen noch offensiver einbringen. Man müsse sich auf die schweizerischen Werte besinnen – Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Innovationskraft seien besonders wichtig. «Setzen wir uns gemeinsam ein für die Schweiz», appelliert sie an die Vereinigte Bundesversammlung.
«Wir glauben, dass Amherd gewinnt»
von Adrian_Mueller
8:19
Nun spricht Doris Leuthard
Eine sichtlich bewegte Bundesrätin tritt ans Mikrofon. Die Schweiz müsse sich auf die Werte besinnen, die das Land stark gemacht haben, so Doris Leuthard. Es werde künftig mehr Kooperation brauchen. Globale Probleme könne man nicht national lösen. Die Schweiz habe international eine grosse Glaubwürdigkeit, weil sie unabhängig agiere.

Leuthard betont ihren Respekt vor der Arbeit des Parlaments. Man müsse den Institutionen Sorge tragen. Zum Schluss bedankt sich Leuthard grosszügig; sie erwähnt unter anderen die Gärtner, das Personal in der Cafeteria und ihren Mann: «Der musste das aushalten.» «Die Schweiz gibt es nur einmal, kämpfen Sie für unser Land!», schliesst Leuthard ihre Rede.


Die Walliser sind da
von dickmo

8:19
Die Würdigung endet mit einer Standing Ovation
Der Applaus ist aussergewöhnlich lang.
8:17
Doris Leuthard – ein Rückblick in Bildern
Doris Leuthard – ihre Karriere im Rückblick
30 Bilder
Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) war mehr als zwölf Jahre Mitglied der Landesregierung.
Zur Slideshow
8:15
Unsere Kurzprognose

08:13 Uhr: #NeverForget
von Helene Obrist
8:11
«Sie hatte ihre Dossiers zweifelsohne im Griff»
Nun würdigt Nationalratspräsidentin Marina Carobbio die abtretende Bundesrätin.
8:07
Das Abschiedsschreiben von Doris Leuthard wird verlesen
8:03
Es geht los
Nationalratspräsidentin Marina Carobbio hat die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung eröffnet. Sie erklärt die Versammlung für beschlussfähig.
08:02
Ein historischer Tag für die Frauen

8:02
Die Bundesräte sind da
7:57
Heidi Z’graggen: «Ich bin zuversichtlich»
Gerade beim Bundeshaus angekommen, gibt sich die CVP-Bundesratskandidatin am frühen Morgen guter Dinge bezüglich ihrer Chancen:
07:55
Die Frage aller Fragen ...
Wie viele Stimmen erhält wohl Gerhard Pfister?

7:52
Handshake bei der FDP
Die Favoritin und der Quotenmann: Bei der FDP dürfte das Bundesratsrennen klar zu Gunsten von Karin Keller-Sutter ausfallen. Im Bundeshaus munkelt man gar, Vertreter der FDP hätten die anderen Fraktionen darum gebeten, Hans Wicki im ersten Wahlgang wenigstens ein paar Stimmen zu geben.


7:44
Die SP mit einer taktischen Stimmfreigabe
Im Moment laufen die letzten Fraktionssitzungen, bevor um 8 Uhr die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung eröffnet wird. Gestern hatte sich die SP-Fraktion noch nicht darauf geeinigt, welcher CVP-Kandidatin sie ihre Stimmen geben will. Daran hat sich auch heute Morgen nichts geändert – was vor allem taktische Gründe haben dürfte:
Viola Amherd und Heidi Z'graggen würden sich von der politischen Position und auch vom Profil her ähneln, hatte SP-Fraktionspräsident Roger Nordmann schon am Dienstag nach den Hearings gesagt. Die CVP stelle zwei sehr gute Kandidatinnen.
07:42
Der Walliser Weisswein ist schon kühl gestellt

7:30
Kennt ihr «Chello Sutto»?

7:29
Gelassene Stimmung im Bundeshaus

7:22
Da ist die Favoritin

07:16
Noch strahlt nur der Weihnachtsbaum ...
Langsam trudeln die Politiker im Bundeshaus ein.


7:13
SVP-Tuena glaubt nicht an Stimmen für Sprengkandidaten

7:07
Nach 23 Jahren im Parlament

6:54
Sie wählen die Bundesräte
Die 246 Mitglieder der Vereinigten Bundesversammlung:
So läuft die Wahl ab
von Martin Lüscher
Im Vorfeld: Einzelne Fraktionen – darunter auch die SP – treffen zusammen und sprechen das Vorgehen bei den Wahlen ab.
8 Uhr: Nationalratspräsidentin Marina Carobbio eröffnet die Sitzung der Vereinigten Bundesversammlung.
Die abtretenden Bundesräte Doris Leuthard (CVP) und Johann Schneider-Ammann (FDP) werden gewürdigt und halten ihre Abschiedsreden.
Danach folgen die Wahlgänge. Zuerst wird die Nachfolge von Leuthard geklärt, später folgt der FDP-Sitz.
6:35
Ein Blick in die Presse
Bundesratswahlen 2018: So titeln die Tageszeitungen
8 Bilder
Die Bundesratswahlen dominieren heute die Frontseiten der Schweizer Zeitungen. Für den <strong>«Blick»</strong> ist heute der «Tag der Frauen».
Zur Slideshow
Die doppelte Frauenwahl
von PeterBlunschi
Erste Bestandesaufnahme nach einer kurzen Nacht: Der Schweiz steht ein historischer Tag bevor. Erstmals werden zwei Frauen gleichzeitig in den Bundesrat gewählt. Im Fall von Karin Keller-Sutter (FDP) stellt sich nur die Frage, ob ihr Kontrahent Hans Wicki eine totale Blamage vermeiden kann. Die St. Gallerin hatte in allen Fraktionshearings die Nase vorne.

Bei der CVP hat Viola Amherd ihre Favoritenrolle zementiert. Die Urnerin Heidi Z'graggen hat in den Hearings vom Dienstag erneut gepatzt. Zum Verhängnis wurde ihr weniger die «Deppen»-Affäre als ihre fehlende Dossierfestigkeit – ein typisches Problem von Quereinsteigern. Die Nicht-Empfehlung der SP hatte vorab taktische Gründe. Amherd sollte nicht als Kandidatin der Linken gelten. Ein Nationalrat sagte gestern: «Amherd dürfte mindestens drei Viertel unserer Stimmen erhalten.» Die Walliser können den Weisswein bereitstellen.
Jetzt werden wir seriös!
von Christoph Bernet
Nachdem Jungreporter Nico Franzoni aka Fico Ranzoni gestern Abend mit seinem Flachmann die Bellevue-Bar unsicher gemacht hat, rücken nun die ausgenüchterten Arbeitskräfte an, um live aus dem Bundeshaus über die Wahl zu berichten.

0:35
Hans Wicki hat wohl keine Chancen mehr
Wenige Stunden vor der Bundesratswahl scheinen die Würfel gefallen. Störmanöver in Hinterzimmern des Hotels Bellevue in Bern waren nicht auszumachen.

Für den einzigen männlichen Kandidaten, den Nidwaldner FDP-Ständerat Hans Wicki, war das Rennen schon vor dem letzten Abend so gut wie gelaufen. Zu gross ist der Rückhalt für seine Konkurrentin, die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter. Dieser Eindruck manifestierte sich auch im Foyer des Luxushotels gleich neben dem Bundeshaus, wo Politiker traditionellerweise die Köpfe zusammenstecken und kurz vor dem Wahlmorgen die letzten Dinge ausbaldowern.

Politologe Adrian Vatter sprach unter Weihnachtskugeln und geschmückten Christbäumen von einer «eindeutigen Wahl ohne Überraschungen», die am Mittwoch über die Bühne gehen werde. Auch BDP-Präsident Martin Landolt sagte es klipp und klar: «Der Entscheid für die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann ist bereits gefallen.» (sda)
0:32
Wer folgt auf Doris Leuthard?
Einen Hauch Spannung verspricht die Wahl um die Nachfolge von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard. Auch wenn die in Bern kaum bekannte Urner Justizdirektorin Heidi Z'graggen überraschend weit gekommen ist, wird die Oberwalliser Nationalrätin Viola Amherd doch als Favoritin gehandelt.

Die Kampagne, in deren Verlauf ihr Raffgier und berufliche Verfehlungen vorgeworfen wurden, scheint keine Spuren hinterlassen zu haben. Bei öffentlichen Auftritten hat sie keine Punkte abgegeben. Zudem kann die langjährige Nationalrätin im Bundeshaus auf einen Heimvorteil zählen. Mit ihr wissen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier, wen sie in den Bundesrat wählen. Z'graggen scheint dagegen schwerer fassbar.

Eine grosse Mehrheit der im Hotel Bellevue anwesenden Journalisten und Parlamentarier bestätigte diesen Eindruck. Dennoch trauten viele Kenner der Urnerin einen Achtungserfolg zu – heisst einen zweiten oder dritten Wahlgang. Die Beraterin von Amherd, Brigitte Hauser-Süess, will dennoch noch nichts von einer Vorentscheidung wissen. «Das Rennen ist erst dann fertig, wenn im Nationalratssaal gewählt wird.»

Als ehemalige Mitarbeiterin von alt Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf muss sie es wissen. Schliesslich hat deren überraschende Wahl im Jahr 2007 den Mythos der letzten Nacht vor der Wahl neu entfacht. SVP-Übervater Christoph Blocher musste damals über die Klinge springen. (sda)
Die Ausgangslage
Heute wählt die Bundesversammlung zwei neue Mitglieder des Bundesrats. Während die FDP eine klare Favoritin hat, ist das Rennen bei der CVP noch nicht gelaufen.

Mit Heidi Z'graggen hatte niemand gerechnet. Die CVP-Fraktion nominierte die Urner Justizdirektorin aber überraschend klar als Kandidatin für die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard. Inzwischen ist Z'graggen zu einer ernsthaften Konkurrenz für die ebenfalls nominierte Walliser Nationalrätin Viola Amherd geworden. Bei der SVP, die die grösste Bundeshausfraktion stellt, hatte Z'graggen letzte Woche gut abgeschnitten und 80 Prozent der Stimmen geholt.

Auch wenn die kaum bekannte Z'graggen überraschend weit gekommen ist, gilt Amherd doch als Favoritin. Die Schmutzkampagne, in deren Verlauf ihr Raffgier und berufliche Verfehlungen vorgeworfen wurden, scheint keine Spuren hinterlassen zu haben. Bei öffentlichen Auftritten hat sie keine Punkte abgegeben. Zudem kann die langjährige Nationalrätin im Bundeshaus auf einen Heimvorteil zählen. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier wissen, wen sie in den Bundesrat wählen. Z'graggen scheint dagegen schwerer fassbar. Unklar ist auch, ob etwas von der «Depp»-Affäre hängen geblieben ist.

Bei der FDP hingegen scheint das Rennen zwischen Ständerätin Karin Keller-Sutter (SG) und Ständerat Hans Wicki (NW) bereits entschieden. Die St.Gallerin ist als Favoritin in den Wahlkampf gestartet und hat ihren Vorsprung seither eher noch ausgebaut.

Die ehemalige St. Galler Justizdirektorin hat das richtige Geschlecht, die passende Herkunft, den nötigen politischen Rucksack und ein mehrheitsfähiges politisches Profil. Zudem hat sie als Ständeratspräsidentin magistrale Qualitäten bewiesen. Wicki hat zwar ebenfalls Regierungserfahrung, ihm werden aber nur Aussenseiterchancen zugeschrieben.

Nico Franzoni an der Nacht der langen Messer:

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