Schweiz
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Die Luzerner Polizei riegelt ein Wohngebiet in Malters ab, am Mittwoch, 9. Maerz 2016. Eine 65-jaehrige Frau hat sich seit Dienstag in einem Haus in Malters verschanzt. Die Polizei hat das Haus umstellen muessen. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Während dieses Polizeieinsatzes in Malters im März erschoss sich die im Haus verschanzte Frau. Bild: KEYSTONE

Suizid: Luzerner Polizeichefs dürfen vorläufig keine heiklen Einsätze mehr leiten



Der Luzerner Polizeikommandant und der Kripochef dürfen vorläufig keine heiklen Einsätze mehr leiten. Regierungsrat Paul Winiker hat am Mittwoch über diese vorsorgliche Massnahme informiert. Von einer Suspendierung der Beiden sieht der Luzerner Polizeidirektor jedoch ab.

Die Einschränkung der Fronteinsätze ist eine Konsequenz eines Polizeieinsatzes im luzernischen Malters vom März. Während diesem hatte eine Frau Suizid begangen.

Warnung des Psychologen ignoriert

Laut Medienberichten soll der Luzerner Polizeikommandant Adi Achermann eine Warnung eines beim Einsatz ebenfalls vor Ort präsenten Polizeipsychologen ignoriert haben, das Gebäude zu stürmen.

Der Psychologe soll dem Kommandanten und seinem Kripochef Daniel Bussmann von einem Zugriff abgeraten haben, weil sich die Frau aufgrund von Reizüberflutung und Intervention das Leben nehmen könne. Der «Rundschau» von Schweizer Fernsehen SRF liegen die Aussagen des Polizeipsychologen aus dem laufenden Verfahren vor.

Externer Gutachter

Wie Regierungsrat Paul Winiker (SVP) mitteilte, hätten die beiden Betroffenen diese Massnahme bereits nach der Intervention im April vereinbart. Sie werde auch vom externen Gutachter Hanspeter Uster gestützt. Ende August hatte Winiker den Zuger Juristen und alt Regierungsrat um eine Einschätzung gebeten, ob im Fall Malters vorsorgliche Personalmassnahmen zu treffen seien.

Die beiden Angeschuldigten hätten die Verfügung der vorsorglichen Massnahmen akzeptiert, heisst es weiter. Sie tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft und gilt bis zum Abschluss des eingeleiteten Strafverfahrens. (whr/sda)

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6Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 23.09.2016 03:53
    Highlight Highlight Die tote Frau ist allen egal. Hier werden private Animositäten in der Polizei abgehandelt.
  • pamayer 22.09.2016 19:46
    Highlight Highlight Heute kocht der chef. Bleiben sie zu Hause.
  • Fumo 22.09.2016 12:00
    Highlight Highlight Es kann doch nicht sein dass sich zwei Polizisten dafür verantworten müssen dass sie nach stundenlanger Belagerung das Haus einer Drogendealerin stürmen liessen. Egal was ein Psychologe dazu meinte (einer der durch die Verschreibung von legalisierten Drogen Geld verdient).
    Wenn dann muss sich der Psychologe verantworten, weil er forderte dass man jemand der Drogen anpflanzt und verkauft schützen soll.
    • wipix 22.09.2016 12:47
      Highlight Highlight A)
      Psychologen verschreiben keine Medis!
      B)
      Die Mutter war die Mutter eines Drogenhändlers und nicht Dealerin. Zudem aktenkundig Psychisch krank.
      C)
      Die grösste Droge mit an meisten Flurschaden ist immer noch der Alk in der Schweiz!
      Da ist es meiner Meinung nach einfach unverhältnismässig für ein par Hanfpflanzen (Tatbeweis / Beweissicherung) diese Situation derart eskalieren zu lassen. Der Psychologe wurde beratend zugezogen und dessen Meinung jedoch ignoriert. Die Untersuchung wird es zeigen obs OK war oder nicht. Abwarten.😉
  • kettcar #lina4weindoch 22.09.2016 10:50
    Highlight Highlight Pfefferscharf, wie die beiden da die Verantwortung übernehmen müssen.


    ...


    ...



    :-/
  • wipix 22.09.2016 10:46
    Highlight Highlight Das ist konsequenter weise richtig so! Die laufende Untersuchung abwarten und nacher wenns OK ist wieder in heikle Einsätze.

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