Schweiz
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ZUM 75. GEBURTSTAG VON CHRISTOPH BLOCHER AM SONNTAG, 11. OKTOBER 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES MATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Alt-Bundesrat Christoph Blocher posiert an einem Interview am Montag, 11. Januar 2010 in Appenzell. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der ehemalige Bundesrat Christoph Blocher soll eine Sonntagszeitung planen.
Bild: KEYSTONE

Unter dem Codenamen «007»: Plant Blocher eine Gratis-Sonntagszeitung?



Aufgeflogen sei Christoph Blochers Plan, eine Gratis-Sonntagszeitung zu lancieren, als der ehemalige Bundesrat und seine Mitarbeiter Druck-Offerten unter dem Codenamen «007» von verschiedenen Druckereien verlangten, schreibt der «Schweizer Journalist» in seiner aktuellen Ausgabe.

Mit einer stolzen Auflage von 500'000 Exemplaren wolle die Zeitung aufwarten. Und selbst die Druckstandorte sollen bereits gefunden worden sein, heisst es weiter: Die Druckerei der Berner Zeitung, die Somedia-Druckerei in Haag und die NZZ-Tochter Zollikofer in St.Gallen. 

Auch der Umfang kann sich sehen lassen: Im Zeitungsformat läge diese bei 64 Seiten, als Tabloid bei 120 Seiten. Wie die Zeitung zu den Lesern kommen soll, darüber ist noch nichts bekannt.

Blochers Traum einer nationalen Pressestimme

Blocher soll seinen Vertrauten oft gesagt haben, dass er es noch gerne erleben würde, eine Pressestimme in der ganzen Deutschschweiz zu haben. 

ZUR MELDUNG, DASS CHRISTOPH BLOCHER, MARKUS SOMM UND ROLF BOLLMANN DIE BASLER ZEITUNG BAZ ZU JE EINEM DRITTEL UEBERNEHMEN, STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 30. JUNI 2014, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG  -  Markus Somm, neuer Chefredaktor der Basler Zeitung, an der Medienkonferenz der Basler Zeitung Medien am Montag, 30. August 2010 in Basel. (KEYSTONE/Andreas Frossard)

Markus Somm soll Chefredaktor von Blochers neuer Sonntagszeitung werden.
Bild: KEYSTONE

Rolf Bollmann, der Präsident der «Basler Zeitung», werde das Projekt leiten. Dem «Schweizer Journalisten» sagte er:

«Ich kann nur bestätigen, dass wir eine neuartige Idee für den Sonntagsmarkt in der Schublade haben.»

Rolf Bollmann

Für den Posten des Chefredaktors sei Markus Somm vorgesehen, der diese Stelle aktuell bei der «Basler Zeitung» besetzt.

Was passiert mit der BAZ?

Der «Schweizer Journalist» schreibt weiter, dass Blocher und Bollman mit mehreren Verlagen Gespräche über die Zukunft der «Basler Zeitung» führen. Sie werde womöglich von Tamedia übernommen – und Blocher bekäme dafür im Tausch Tamedias «Zürichsee-Zeitung», den «Zürcher Unterländer», die Beteiligung am «Zürcher Oberländer» und allenfalls den «Landboten».

ZUR TEILUNG VON LOCAL.CH DURCH DIE SWISSCOM UND DIE TAMEDIA STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Das Logo der Tamedia, aufgenommen, am Donnerstag, 15. April 2010 in Zuerich. Tamedia und Swisscom wollen sich local.ch und damit das Filetstück der Publigroupe teilen. Wie sie am Mittwoch mitteilten, will Tamedia nach der Uebernahme der Publigroupe durch die Swisscom mit dem Telekomkonzern eine Tochtergesellschaft gruenden. Diese soll die Verzeichnisdienste local.ch und search.ch betreiben. An dieser Tochter soll die Swisscom 69 Prozent und Tamedia 31 Prozent halten.(KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Steht Blocher im Tauschhandel mit Tamedia?
Bild: KEYSTONE

Mit einer zusätzlichen Ausgleichszahlung – Tamedias Landzeitungen bringen mehr Geld ein als die rund sechs Millionen Franken der «BAZ» – käme Blocher damit in den Besitz einer bedeutenden Deutschschweizer Zeitungsgruppe mit einer Gesamtauflage von 110'000 Exemplaren. Im Verwaltungsrat von Tamedia rege sich allerdings Widerstand gegen diese Tauschpläne. 

Christoph Zimmer, Mediensprecher von Tamedia bestätigte die Gerüchte um den besagten Handel nicht:

«Ein Verkauf oder Abtausch der ‹Berner Zeitung› oder der Zürcher Regionalzeitungen ist aber allen anderslautenden Gerüchten zum Trotz kein Thema. »

Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer

Für Gespräche sei Tamedia zwar immer offen, aber die ‹Berner Zeitung›, der ‹Landbote›, der ‹Zürcher Unterländer› und die ‹Zürichsee-Zeitung› seien wichtige Partner in ihrem Zeitungsnetzwerk, sagte Zimmer weiter.

(rof via Tagesanzeiger, Klein Report)

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58Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • kiawase 03.08.2016 22:10
    Highlight Highlight na das wird auf jeden Fall ein Segen für die meidenvielfalt in der Schweiz werden ... ich bin jeden tag dankbar für die WoZ , das einzige Blatt das kritische und fundierte Hintergrundberichterstattung liefert und nicht den weiterverbreiteten medialen dünnpfiff
  • Admiral Adonis 03.08.2016 14:03
    Highlight Highlight Ich wette, diese Sonntagszeitung hat dann eine Gratisbeilage – die Weltwoche.
    • zombie woof 03.08.2016 14:37
      Highlight Highlight Und der Sonntag ist vollends versaut
    • Fabio74 04.08.2016 08:02
      Highlight Highlight So lang mei Briefkaszen nicht verseucht wird mit dem Zeugs
  • Lowend 03.08.2016 13:26
    Highlight Highlight Der Umstand, dass Blochers latenter Grössen- und Verfolgungswahn nie professionell behandelt wurde, wird die Schweiz vermutlich noch sehr teuer zu stehen kommen.
    • kurt3 03.08.2016 14:04
      Highlight Highlight Was heißt hier latent ?
    • Lowend 03.08.2016 14:52
      Highlight Highlight Was Blocher betrifft, darf man nicht mehr die brutale Wahrheit schreiben, sondern nur noch höflich umschreiben, was Sache ist, sonst wird man inzwischen regelmässig zensiert. Ist halt beim selbsternannten Retter der Schweiz schon fast ein wenig wie beim Sultan vom Bosporus. ;-)
  • NumeIch 03.08.2016 12:48
    Highlight Highlight Was nichts kostet ist nichts wert. Parteipropaganda also demnächst jeden Sonntag umsonst im Briefkasten oder der Abholbox ihrer Wahl. Statt etwas Neues zu machen könnte er einfach den Weltwochemist gratis verteilen.
  • Tepesch 03.08.2016 12:38
    Highlight Highlight Ein ziemlich unschweizerischer Code-Name. Da hät ich dem Blocher mehr zugetraut z.B. 1291 oder 1515 😉
    • Döst 03.08.2016 13:39
      Highlight Highlight Vielleicht hat er sich das 1291 für die Zeitung aufgehoben? :)
    • Fabio74 04.08.2016 08:03
      Highlight Highlight 0815 wär auch interessant oder das Gründungsjahr des Stürmers
  • -woe- 03.08.2016 12:35
    Highlight Highlight Ok. Nun halt jede Woche ein Extrablatt.

    Jänu, brauche diese Erzeugnisse jeweils als Unterlage im Meersäuligehege. Saugen den Seich wunderbar auf!
    • zombie woof 03.08.2016 14:40
      Highlight Highlight Pass auf, bis dass der Tierschutz auf dich aufmerksam wird ;-)
  • Gleis3Kasten9 03.08.2016 12:29
    Highlight Highlight Fragt sich, wen Blocher erreichen will. Die jungen holen sich, egal ob links oder rechts, ihre Infos mehr und mehr aus dem Internet und die Alten haben höchstwahrscheinlich schon ihre Stammblätter. Es wäre eine Neulancierung in einem schon mehr als gesättigten Markt, der schon jetzt so ziemlich alle politischen Richtungen abdeckt. Mir persönlich gingen schon die Gratisausgaben der BaZ auf die Nerven. Ungewollte Zugaben zum Altpapier.
    • Döst 03.08.2016 13:42
      Highlight Highlight Eine gratis Sonntagszeitung wäre schon eine Martklücke. Und wenn inhaltlich abseits vom Einheitsbrei (tamedia, nzz, ringier, azm) sowieso.
      Ich nehme an, die neue Zeitung wäre auch online abrufbar (wie heute üblich).
    • kiawase 03.08.2016 22:27
      Highlight Highlight was heisst hier alt ; ich verbitte mir diese unterstellung ....
    • Fabio74 04.08.2016 08:05
      Highlight Highlight @Dast: Warum? Weil gratis?
      Sehe wenig Potenzial aber Blocher muss auch nichts verdienen.
  • Randy Orton 03.08.2016 11:49
    Highlight Highlight Blocher wandert von Zeitungsunternehmen zu Zeitungsunternehmeb, installiert seine Leute, vergrault alle Kunden und zieht weiter. Der alte Mann soll seinen Ruhestand im Wohlstand geniessen.
    • El Vals del Obrero 03.08.2016 12:25
      Highlight Highlight Darum soll es diesmal ja auch eine neue Zeitung geben: So können keine bestehenden Leser vergrault werden. Und zu Beginn steigen die Zahlen auf jeden Fall. "Von 0 auf 50000" tönt besser als "von 100000 auf 50000" (Zahlen sind willkürlich gewählt, es ist das Prinzip gemeint)
  • zombie woof 03.08.2016 11:48
    Highlight Highlight Ohjeh, noch mehr Sondermuell! Als Zugabe zum Gratisblatt werden dann noch ueberall in der Schweiz Stangen mit einem Konterfei des gepriesenen Fuehrers vom Herrliberg aufgestellt, das man dann gruessen darf.....
    • kiawase 03.08.2016 22:30
      Highlight Highlight tolle idee ... interessant wird dann die frage nach der strafe wenn mann/frau nicht grüsst. Ich meine es muss ein gesetz her dass die verwendung von rohstoffen und energie für journalistischen sondermüll verbietet
  • lagaffe 03.08.2016 11:44
    Highlight Highlight Wenn nicht schon genug GratisMist erscheinen täte...
  • Firefly 03.08.2016 11:40
    Highlight Highlight "Blocher soll seinen Vertrauten oft gesagt haben, dass er es noch gerne erleben würde, eine Pressestimme in der ganzen Deutschschweiz zu haben."

    Hä? Weltwoche, Basler Zeitung, Blocher TV, Die unsägliche Pateiwerbungszeitung dauernd im Briefkasten... der hat doch mehr als genug Pressestimmen.

    Soll mir nur noch mal einer sagen, die Medienlandschaft in der Schweiz sei links. Das war mal, in den neunzigern vielleicht. Heute dominiert Blocher.
    • Pisti 03.08.2016 12:27
      Highlight Highlight Basler Zeitung und Weltwoche am rechten Rand. dannach ist vom Blick bis zur WOZ alles links. Ich sehe beim besten Willen keine Dominanz von Blocher.
    • Döst 03.08.2016 13:48
      Highlight Highlight Weltwoche gibts nicht gratis, Basler Zeitung ist und bleibt ein Lokalblatt und Blocher TV ist im Prinzip nur ein youtube channel, den jeder ohne Geld auch starten könnte. Die politischen Informationen im Briefkasten kann jede Partei zu denselben Bedingungen streuen.
      Also von Blocherdominanz sind wir meilenweit entfernt (man denke nur an die staatlich "neutrale" SRG/SRF). Und die fast täglichen Hasstiraden gegen Blocher in Tagi, NZZ, Blick, 20min usw. sind nun wirklich keine (positiv besetzte) Medienpräsenz.
      Ich würde mich über mehr Medienvielfalt freuen.
    • Firefly 03.08.2016 13:58
      Highlight Highlight Hasstiraden in der NZZ gegen Blocher? aber nicht dein Ernst oder? Jetzt sag aber nur noch, die NZZ sei auch links!? Ich lese dort immer nur Interviews, oder eine ganze Seite bezahlte SVP Werbung. Ja, wer das Geld hat kanns machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Robert K. 03.08.2016 11:40
    Highlight Highlight Wer steht an einem Sonntag Morgen auf um sich die Blocher am Sonntag Zeitung zu holen? Ich nicht.
    • Döst 03.08.2016 13:49
      Highlight Highlight Wird sicher auch eine online Ausgabe geben...
    • Fabio74 04.08.2016 08:06
      Highlight Highlight Wird auch am Stammtisch im Rössli liegen...
  • Basubonus 03.08.2016 11:10
    Highlight Highlight Die Zeitung könnte ja dann unter dem Namen "der Stürmer" erscheinen...
    • kiawase 03.08.2016 22:31
      Highlight Highlight oder volches blatt... oder doch 'der neue herrliberger'
  • CreatorsWolf 03.08.2016 10:31
    Highlight Highlight Die grossen Aboverluste der BaZ sprechen eine klare Sprache es gibt nur wenige Menschen, welche sich für ein rechtskonservatives Parteiblatt als "Informationsquelle" begeistern können und die lesen bereits fleissig Weltwoche. Projekt "007" wird wohl auch nicht viel erfolgreicher.
    • Döst 03.08.2016 13:52
      Highlight Highlight Die Nische GRATIS Sonntagszeitung ist eben noch nicht besetzt. Abonnenten brauchts in diesem Sinne nicht, jedoch genug Inserenten, nebst EMS.
      Naja, die werden sich schon ein paar Gedanken darüber gemacht haben.
    • kiawase 03.08.2016 22:33
      Highlight Highlight ist das eingentlich eine strategie die bevölkerung verarmen zu lassen damit sie den gratismüll lesen müssen ?
  • Luca Brasi 03.08.2016 10:06
    Highlight Highlight Und? Wurde schon versucht watson-Mitarbeiter abzuwerben? ;)
    • Anna Rothenfluh 03.08.2016 10:08
      Highlight Highlight @Luca Brasi: Haha. Bisher noch nicht. Seltsam eigentlich ;-)
    • chandler 03.08.2016 10:10
      Highlight Highlight Würde sicher hervorragend harmonieren :-D
  • Snus116 03.08.2016 10:06
    Highlight Highlight Christoph Blocher versucht schon sein Jahrzehnten die Schweizer Medien zu kontrollieren (Angefangen in den 80ern mit der Arbeitsgruppe südliches Afrika (Pro-Apartheid), die die Bevölkerung der Schweiz manipulieren und auf den rechten Weg (!) bringen sollte. Das beunruhigt mich ein wenig. Gerade auch weil europaweit Rechtspopulisten die Meinungs- und Pressefreiheit ablehnen.
    • Tepesch 03.08.2016 12:51
      Highlight Highlight Diese Arbeitsgruppe gab es wirklich 😱 Ich bin sprachlos! Und so einer durfte wirklich Bundesrat werden??? 😠
      @Watson: Bitte macht darüber mal einen Bericht.
      Wer die Rassentrennung in Südafrika so offensiv unterstützte sollte sofort ausgeschaft werden (da ein Secondo am besten zurück nach Deutschland)!
    • Alnothur 03.08.2016 13:22
      Highlight Highlight Vorgehen gegen die Meinungs- und Pressefreiheit sah ich bisher ausschliesslich aus der - in Deutschland sogar staatsfinanzierten - linksaussen-Ecke.
    • Tepesch 03.08.2016 14:12
      Highlight Highlight @dziltener
      Türkei, Ungarn, Polen, etc. Alles Länder bei denen die Meinungs- und Pressefreiheit eingeschränkt wurde. Du solltest dich echt besser informieren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 03.08.2016 09:49
    Highlight Highlight Hoffentlich wird es dreilagig.
    • taisho-corer 03.08.2016 10:28
      Highlight Highlight 😂😂😂
    • Matthiah Süppi 03.08.2016 10:49
      Highlight Highlight Kommentar des Tages dürfte wohl an dich gehen. 👏🏼
    • zeromg 03.08.2016 11:07
      Highlight Highlight Ich glaube da haben ausversehen ein paar Leute vor lauter Lachen auf den Blitz gedrückt ;-))
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 03.08.2016 09:45
    Highlight Highlight Als Basler finde ich das eine gute Nachricht! Eine weitere Tamedia-Publikation ist zwar auch nicht das Wahre, aber allemals besser als die heutige Blocher-Verlautbarungsorgan, das den Namen "Basel" nur in den Schmutz zieht.
    • El Vals del Obrero 03.08.2016 10:19
      Highlight Highlight @Simply Smarter: Dieser Eindruck täuscht. Die Städte Zürich und Bern stimmen in der Regel leicht linker als Basel. Dort fällt es nur nicht so auf, weil die Stadt nicht ein eigener Kanton ist und vom Umland überstimmt wird. Und in Basel wäre das Umland (Baselbiet) ja momentan auch ziemlich rechts.
  • FrancoL 03.08.2016 09:44
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert er mich immer mehr an Berlusconi, was ich alles andere als gut finde.
    • Sapere Aude 03.08.2016 09:56
      Highlight Highlight Kam mir der gleiche Gedanke, bzw. Murdoch. Wobei die Bedeutung der "klassischen" Medien abnimmt. Wer Blochers Strategie aber ein bisschen verfolg, erkennt sofort, dass erseit Jahren versucht ein ihm wohlgesinntes meinungsbildendes Medium mit der Reiohweite über die ganze Schweiz etablieren möchte.
    • Tepesch 03.08.2016 12:52
      Highlight Highlight Dann gehts hoffentlich nicht mehr lange, bis Blocher in einem Altersheim die Kloschüssel putzt 😁
    • FrancoL 03.08.2016 18:51
      Highlight Highlight @Rumpelstitzz; Nein es wäre alles andere als gut wenn der Blocher den Berlusconi spielen würde, denn so negativ man den Blocher sehen kann ist er nicht die Macht die Berlusconi für 15-20 Jahre im italienischen Staat spielte, als er so ziemlich alles nach seinen Gusto dirigierte. Heute mag er "weg vom Fenster sein" und sich von Viagra ernähren aber Berlusconi hat Italien um mindestens eine Decade zurückgeworfen. Seine Einschnitte in die Justiz, das Blockieren eines vernünftigen Wahlgesetzes, die Allianzen mit Fini und dann mit Bossi (Lega) haben in Italien tiefe negative Spuren hinterlassen.
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