Schweiz
SBB

Technische Störung: Züge zwischen Zürich HB und Flughafen fallen aus

Technische Störung im Morgenverkehr: Züge zwischen Zürich HB und Flughafen fallen aus

26.09.2017, 08:0726.09.2017, 09:18

Auf der Flughafenlinie der SBB zwischen dem Zürcher Hauptbahnhof und Winterthur ist es am Dienstagmorgen zu Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen gekommen. Als Grund gab die SBB eine technische Störung an der Bahnanlage an.

Die Strecke zwischen dem Flughafen Zürich und Bassersdorf ZH war für den Bahnverkehr nur beschränkt befahrbar. Während die Fernverkehrszüge Lausanne-St. Gallen planmässig verkehrten, wurden verschiedene Intercity-Züge in die Ostschweiz zwischen Zürich und Winterthur umgeleitet und verkehrten vorerst nicht über den Flughafen.

Die SBB riet Reisenden, die vom Zürcher Hauptbahnhof an den Flughafen oder in umgekehrter Richtung reisen wollten, auf die S-Bahnen oder die Tramlinie 10 auszuweichen. Die Störung war kurz vor 8.30 Uhr behoben.

Die genauen Angaben der SBB. (Klicke aufs Bild, um es zu vergrössern.)

Bild
bild: sbb.ch

(lae/meg)

Hoffentlich begegnest du ihnen nicht: Pascal über egoistische Pendler.

Video: watson/Pascal Scherrer, Emily Engkent
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Pfadi im Kulturkampf – wie Mädchen und Jungs um Macht und Rollen stritten
Die Pfadi ist einer der grössten Schweizer Jugendverbände, in dem Mädchen und Jungen gemeinsam aktiv sind. Ihre Geschichte als geschlechtergemischte Organisation reicht aber gerade mal ein paar Jahrzehnte zurück.
Die Schweizer Pfadi begann als strikt nach Geschlechtern getrennte Jugendbewegung. 1913 entstand der Schweizer Pfadfinderbund (SPB) für die Männer und Jungen; ein Jahr später folgte der Bund Schweizer Pfadfinderinnen (BSP) für die Frauen und Mädchen. Beide Organisationen orientierten sich in ihren Erziehungskonzepten an geschlechtsspezifischen Rollenbildern. Der SPB knüpfte an die Ideen des Gründers der Boy Scouts an, Robert Baden-Powell. In seinen Erziehungsschriften entwarf der Brite Eigenschaften wie Ritterlichkeit, Disziplin und Konkurrenzfähigkeit als Leitlinien des pfadfinderischen Männlichkeitsideals.
Zur Story