Schweiz
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Kiffer Buggy wettert öffentlich gegen Via Sicura und landet einen viralen Hit



watson hat ausführlich über den Fall des Velofahrers Theo berichtet. Theo bekam nach einer Partynacht und der Nachhausefahrt auf dem Velo die volle Härte des Gesetzes zu spüren: Er musste seinen Führerausweis abgeben und insgesamt über 7000 Franken bezahlen. Möglich macht dies das Verkehrssicherheitspaket Via Sicura. 

Mühe mit Via Sicura und einigen Beamten hat auch der Chauffeur Buggy Burgstaller aus Schaffhausen. In einem Video, das er kürzlich auf Facebook gepostet hat, macht er seinem Ärger Luft und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.  

Buggy Burgstaller gibt zu, dass er Kiffer ist und findet, diese würden in der Schweiz gepiesackt. Danach geht er auf die Politiker los. 

Sein Video ist ein viraler Hit, über 11'000 Views weist es bereits auf. Schaut es, viel Vergnügen: 

Die Botschaft von Buggy in voller Länge. quelle: fb

Betrunken aufs Velo oder besser nicht? Wenn du diese 12 Fragen zu Via Sicura beantworten kannst, weisst du es

Quiz
1.Betrunken Velofahren ist grundsätzlich verboten.
Ja, das stimmt. Es darf nicht ein einziger Tropfen Alkohol konsumiert werden.
Falsch. Im Gegensatz zum Auto darf ich auf dem Velo so viel trinken wie ich will.
Falsch. Ich darf als Velofahrer ein bisschen Alkohol trinken, aber nicht zu viel.
2.Fallbeispiel: Robert ist Student. Um sein Studium zu finanzieren, vertickt er ab und zu Drogen. An einem Freitagmorgen kontrolliert ihn ein Polizist in einem Park. Er muss blasen. Die Atem-Alkoholkontrolle ergibt einen von Wert 0,9 Promille. Nebst einer kleineren Menge Marihuana trägt er fünf Gramm Kokain und zwölf Ecstasy-Pillen auf sich. Kann ihm der Fahrausweis abgenommen werden?
Extasy
Auf jeden Fall. Robert ist seinen Fahrausweis auf der Stelle los.
Er fährt ja nicht Auto. Er kann seinen Check behalten.
3.Fallbeispiel: Stefanie und Gilbert sitzen auf ihrem Sofa, trinken Wein und gucken TV. Das Paar durchlebte schon bessere Zeiten. Mehr als einmal haben sie sich von einander getrennt und sind wieder zusammengekommen. In den letzten Tagen haben sie sich oft gestritten. Nach der dritten Flasche Wein kommt es auch an diesem Abend wieder zu einer Auseinandersetzung. Wegen des Lärms alarmieren die Nachbarn die Polizei. Diese rückt wegen häuslicher Gewalt aus. In der Wohnung fällt den Polizisten auf, dass Gilbert getrunken hat. Weil die Polizisten das Gefühl haben, es könnte nicht das erste Mal sein, dass Gilbert zu tief ins Glas geguckt hat, ordnen sie einen Bluttest an. Dieser fällt hoch aus. Verliert Gilbert nun seinen Fahrausweis?
Wein
Ja, Gilbert muss seinen Fahrausweis abgeben.
Nein, Gilbert darf sich weiter in sein Auto setzen.
4.Seit wann gibt es Via Sicura?
Seit dem 15. Juni 2012.
Seit dem 4. Oktober 2012.
Seit dem 1. Juli 2013.
Seit dem 1. Januar 2014.
Seit dem 1. Juli 2014.
5.Fallbeispiel: Annette trinkt den ganzen Abend. Danach isst sie einen Kebab, trinkt ein Mineralwasser und schwingt sich aufs Rad. Sie kommt in eine Kontrolle und muss blasen. Die Atem-Alkoholkontrolle ergibt einen Wert von 1,8 Promille. Ist sie ihren Führerschein los?
Velofahrer nehmen an der Demonstration
KEYSTONE
Ja. Autofahren ist für Annette für eine Weile vorbei.
Nein. Sie behält ihren Fahrausweis.
6.Welche Regelung ist durch die Verschärfung von Via Sicura vom 1. Juli 2014 in Kraft getreten?
Ab 0,5 Promille auf dem Velo verliere ich den Ausweis.
Ab 0,8 Promille auf dem Velo bekomme ich ein Velofahrverbot aufgebrummt.
Obligatorische Anordnung einer Fahreignungsuntersuchung bei Fahren in angetrunkenem Zustand mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr.
7.Fallbeispiel: Daniel fährt zwei Tage und zwei Nächte nachdem er gekifft hat mit dem Auto zur Arbeit und gerät in eine Polizeikontrolle. Die Polizei macht einen sogenannten Vortest auf Betäubungsmittel. Daniel muss also einen Urintest abgeben. Der Test ist positiv, es folgt ein Bluttest. Muss er seinen Fahrausweis abgeben?
ZUR BEKANNTGABE DER RESULTATE DER NEUSTEN STUDIE DER STIFTUNG SUCHT SCHWEIZ, AM MONTAG, DEM 23. MAERZ 2015, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Vom 1. bis am 3. April hat die Hanfmesse Cannatrade in den BEA Hallen, fuer zahlreiche Interessenten ihre Tore geoeffnet. Zahlreiche Artikel aus Hanf werden angeboten, und natuerlich wird gekifft, am Samstag, 2. April 2005 in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)
KEYSTONE
Sicher. Daniel verliert seinen Ausweis für bestimmte Zeit.
Nein. Daniel kann seinen Führerschein behalten.
8.Kann die Polizei ein Velofahrverbot aussprechen?
Ja, das gibt es.
Nein. Ein solches Verbot könnte ja gar nicht durchgesetzt werden.
9.Fallbeispiel: Pascal ist mit seinen Freunden im Ausgang. Auf dem Weg nach Hause gerät er in eine Demonstration. Die Polizei rückt an und verhaftete mehrere Leute. Auch Pascal. Er muss blasen. 1,9 Promille hat er intus. Es ist nicht das erste Mal, dass Pascal alkoholisiert in eine Kontrolle gerät. Kann ihm als Fussgänger der Auto-Fahrausweis weggenommen werden?
Die Polizei verhindert einen Umzug auf der Langstrasse, nach einer Solidaritaetsdemo fuer Fluechtlinge auf dem Helvetiaplatz in Zuerich, am Samstag, 5. September 2015. Die Kundgebung als Ausdruck der Solidaritaet mit dem Fluechtlingsdrama in Europa wurde aus den Reihen von Kunstschaffenden des Kulturplatzes Basislager organisiert. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)
KEYSTONE
Ja.
Nein.
10.Sind im Kanton Zürich letztes Jahr Velofahrverbote ausgesprochen worden?
Ja, 248.
Nein.
Ja, 44.
11.Fallbeispiel: Simon feiert die ganze Nacht in einem Club. Er trinkt richtig viel, was er sonst nie tut. Früh am Morgen spaziert er nach Hause und fällt hin. Die Polizei findet ihn, hilft ihm auf und macht eine Atem-Alkoholkontrolle. Er ist mit 2,6 Promille unterwegs. Darf er seinen Ausweis behalten?
Frei und unbesiegbar durch Alkohol? Schnell wird daraus ein Zuviel und das Auftreten wird peinlich, traurig oder gar gefaehrlich.Ist man einmal im Sog der Sucht, ist es schwer, die Kontrolle zurueck zu gewinnen. Die Anonymen Alkoholiker bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Weiterer Text ueber ots und www.presseportal.ch/de/nr/100007968 (PPR/obs/Anonyme Alkoholiker Schweiz)
PPR
Ja, er behält seinen Führerausweis.
Nein, er ist sein Billett los.
12.Kann einem Velofahrer, der mit 2,5 Promille erwischt wird, der Ausweis sofort entzogen werden?
Ja, vorsorglich.
Sicher nicht.

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75
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    Alle Leser-Kommentare
  • raisma 17.11.2016 23:01
    Highlight Highlight Ich sag's immer gern, wie auch beim dazumaligem Aufklärungsgespräch mit meiner Mutter: 28, weiblich, erfolgreiche Projektleiterin in Grossunternehmen, Mitglied im Kader, 100% Angestellt, 50% Freizeit Freelancerin in Marketibgconsulting, 200% Vollgas oder nichts, sportlich, liiert mit Selbstständigem Unternehmer, nicht verschuldet, beide rauchen manchmal Abends nach allen Meetings gerne einen Joint!
    Scheisse, ich hab Freunde die trinken täglich und das "is ja nicht so schlimm die 4 Bier"? WHAT THE HECK!
  • DerBenutzernameDarfNichtNurAusZahlenBestehen 17.11.2016 16:26
    Highlight Highlight Sorry, aber ich habe absolut kein Mitleid mit dem Herrn. Er hat jahrelang bewusst gegen das Gesetz verstossen und wurde nun erwischt und bestraft. Jetz täupelet er wie ein kleines Kind dem man das Spielzeug wegenommen hat und wettert gegen die Obrigkeit. Wenn Kiffen solche Wurbürger hervorbringt, finde ich es vollkommen rechtens, diese zur Verantwortung (sprich aus dem Verkehr) zu ziehen, bevor sie der Gesellschaft schaden. Dass er nie einen Unfall hatte war wohl Glück und er sollte froh sein, dass er in einem Rechtsstaat lebt und noch immer einen Job hat.
  • Mett-Koch 17.11.2016 00:23
    Highlight Highlight Watson, aufgrund der vielen Kommentare solltest du mal konkret aufklären, wie Gras wirkt (und wie lange man dafür gesetzlich belangt werden kann). Oder wie es sich verhält, angetrunken oder gar besoffen hinter ein Lenkrad zu sitzen, und wie lange das nachweisbar ist.
    Danke.
    #FreeBuggy
  • corona 16.11.2016 15:53
    Highlight Highlight Wenn ich 30 Jahre unfallfrei besoffen Auto fahre darf ich nach seiner Meinung nach meinen Ausweis auch behalten?
    • Datsyuk * 17.11.2016 08:12
      Highlight Highlight Corona, er ist nicht bekifft gefahren..
  • Nobody36 16.11.2016 13:11
    Highlight Highlight für solche fälle gibt's übrigens www.checkweg.ch hat mir sehr starg gehofen --> Resultat keine auflagen jepppiii
    • Mett-Koch 17.11.2016 00:26
      Highlight Highlight Wer hilft dir bei deiner Rechtschreibung? 😉😜👍🏼
    • Nobody36 17.11.2016 07:40
      Highlight Highlight Du sicher nicht :)
  • Bruno S.1988 16.11.2016 12:49
    Highlight Highlight Es geht bei Via Secura wohl um Risikominimierung?! Dann muss ab sofort ein Beifahrer Verbot fürs Autofahren eingeführt werden. Das Radio auch gleich verbieten. Gespräche mit dem Beifahrer beeinflussen die Reaktions Geschwindigkeit! Ist es noch verhältnissmässig? Nach den fakten ja, nach gesundem Menschverstand ein klares NEIN. Wo wird die Linie gezogen? Ab dem Punkt wo man selbst davon nicht mehr direkt betroffen ist?! Heuchlerisch nenne ich das. Autofahren ist immer ein Risiko. Die Bemühungen von Via Secura dieses Risiko zu minimieren sind bei weitem nicht mehr verhältnissmässig!
  • Anidal 16.11.2016 10:27
    Highlight Highlight Also weil andere sich illegal verhalten ist sein eigenes illegales verhalten legaler? erinnert mich irgendwie an die schule, die anderen haben doch auch...
    item finde der mann darf für sein vergehen bestraft werden und wenn er vorher xx jahre glück hatte, hatte er diesmal keins.
    • Bruno S.1988 16.11.2016 12:38
      Highlight Highlight Was für ein vergehen? Gras zu konsumieren? Inwiefern hat er damit der Gesellschaft geschadet?
    • Datsyuk * 16.11.2016 13:39
      Highlight Highlight Vergehen? Es ist ein Witz, wie mit Kiffern umgegangen wird.
    • Anidal 16.11.2016 22:55
      Highlight Highlight Der Konsum von Cannabis ist & bleibt illegal und fahren eines Autos unter Cannabiseinfluss somit auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mila1 16.11.2016 10:06
    Highlight Highlight Kopf hoch Buggy, es sind Bürokraten und beurteilen nach A4 Blätter, es sieht immer anders aus wenn Mann mit der betreffenden Person direkt konfrontiert Wirt.
  • Lady Shorley 16.11.2016 08:45
    Highlight Highlight Also ich persönlich habe Mühe, einen regelmässigen Kiffer hinter dem Steuer eines LKW's zu wissen. 40 Tonnen und ein potentiell bewusstseinsbeeinträchtigter Fahrer... Scheint mir ein grosses Risiko.
    Eventuell liegt das aber auch an meiner Unwissenheit betreffend Betäubungsmittel.

    Vielleicht könnt ihr mir helfen zu verstehen: Offenbar ist THC im Körper länger nachweisbar als wirksam. Kann man denn testen, ob das THC aktuell noch wirksam ist, bzw., wann es konsumiert wurde?
    • Bruno S.1988 16.11.2016 12:40
      Highlight Highlight Am nächsten Tag nach dem kiffen bin ich nicht mehr high und zu 100℅ wieder Einsatzbereit.
    • Lady Shorley 16.11.2016 14:17
      Highlight Highlight @Bruno S. 88:
      Ich kiffe selbst nicht, deshalb kann ich die Aus- und Nachwirkungen nicht beurteilen.
      Es gibt ja unterschiedlich hohe Dosen die man sich zuführen kann, richtig? Somit müsste das diesbezüglich doch ein wenig mit Alkohol vergleichbar sein: Wenn ich am Abend nur ein Glas Wein getrunken habe, kann ich am nächsten Tag problemlos fahren.
      Habe ich mir aber einen Vollrausch geladen, bin ich am nächsten Morgen garantiert noch nicht gleich fit, wie wenn ich wirklich nüchtern bin...
    • Disclaimer 16.11.2016 14:20
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass er bekifft gefahren ist. Das Problem ist, dass man es gleich handhaben möchte wie beim Alkohol. Der Wirkstoff ist aber auch noch wenn der Kiffer längs wieder nüchtern ist, nachweisbar. Und die angesetzte Schwelle ist absolut willkürlich und zeigt eigentlich nur, dass die Person innerhalb der letzten 1 bis 2 Wochen gekifft hat. Wenn jemand am Vorabend eins gekifft hat ist es genau so gefährlich, wie wenn er ein Bier getrunken hat. Also gar nicht. Der Kiffer ist am nächsten Tag längst nüchtern.
      Als verlässliche Alternative gäbe es den Pupillen-Test.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Homes8 16.11.2016 08:36
    Highlight Highlight Ich habe selber über 20 Jahre gekifft.
    Vor 10 Jahren dann aufgehört, weil ich mir einen Ausweissentzug als Selbstständiger nicht leisten kann.
    Heute bin ich froh habe ich diese Abhängigkeit nicht mehr und fühl mich freier und gesünder.
    Nach einer gewissen Zeit ist es auch nichts spezielles mehr, "high" zu sein. Es ist eher so, dass sich dann "normal" und "downs" sich abgwechselt haben.
    Ich denke, Buggy wird auch diese Erfahrung "clean" zu sein, auf Dauer bessere Konzentration zu haben schätzen und nicht mehr wissen wollen.
    Ev.wäre auf Dope dieses Video gar nicht so gut geworden. Tolle Leistung
  • Chrigu91 16.11.2016 01:28
    Highlight Highlight Ich weiss ja nicht, aber ich glaube, er sympathisiert politisch wahrscheinlich nicht mit der Partei, welche sich konsequent für eine Entkriminalisierung von Cannabis einsetzt.
    • Chrigu91 16.11.2016 15:37
      Highlight Highlight @Safran: ich bitte dich. Ich diskriminiere doch niemanden, nur weil ich über seine politischen Ansichten mutmasse.
  • pachnota 16.11.2016 01:14
    Highlight Highlight Via Secura....
    Hat einen Namen...
    Moriz Leuenberger
    SP. (...) Bundesrat
    Sozial eben.
  • Sandokan 15.11.2016 23:59
    Highlight Highlight Leider hat er zu 100% recht.
  • Eri6 15.11.2016 23:26
    Highlight Highlight Ich bin für via secura. Im Strassenverkehrs ist sicherheit oberstes gebot. und es sollen sich alle an die spielregeln halten. konsum von cannabis senkt die reaktionsgeschwindigkeit. und wer schonmal einen unfall hatte, weiss wie schnell alles gehen kann.
    dass diese regeln auch für velofahrer gelten ist meiner meinung nach genau richtig. auch ein velofahrer kann grobe verkehrsunfälle herbeiführen. man sollte dies nicht herunterspielen.
    • Sandokan 16.11.2016 00:31
      Highlight Highlight bist du von der Via Secura?
    • Mett-Koch 16.11.2016 01:05
      Highlight Highlight Nur ist es beim Kiffen so, dass man auch noch Tage nach dem Konsum, wenn man schon lange nicht mehr stoned ist, bei den heutigen Tests positiv ist.
    • saco97 16.11.2016 06:16
      Highlight Highlight Beim kiffen ist es aber auch so, dass die Auswirkungen auf die Reaktionsgeschwindigkeit noch 30 Tage später messbar sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Str ant (Darkling) 15.11.2016 22:57
    Highlight Highlight genau deswegen wurde im übertragenen Sinn Trump gewählt
  • sowhatopinion 15.11.2016 22:41
    Highlight Highlight Regulierungswahn, überbordende Bürokratie und last but not least eine Beamtenwillkühr ohne Augenmass in allen nur erdenklichen Bereichen produziert die sogenannten Wutbürger. Die Quittung folgte wie kürzlich in den USA, im einst liberalsten Land. In der Schweiz wird ebenfalls auf allen Stufen weiter reguliert, die Bürger eingeschränkt, wegen Bagatellen Verfahren eröffnet. Das kann doch wirklich niemand wollen, oder?
  • Spooky 15.11.2016 22:29
    Highlight Highlight Irgendwie erfrischend, dieser Buggy! 😆
  • yildi 15.11.2016 21:58
    Highlight Highlight Zwei Tage ohne Alkohol und viele Drogen Urintest sauber. 5 Tage Pause von Canabis Probe schnell Ausweiss weg.
  • turtok 15.11.2016 20:56
    Highlight Highlight Recht hat der Buggy, die alte Dampftüte
  • The Destiny // Team Telegram 15.11.2016 20:31
    Highlight Highlight Viral with 11000 Views.... dafuq ??
    • Pasch 15.11.2016 21:06
      Highlight Highlight Swissness!! No es paar meh und es langt für e Petition!
  • Blitzchen-Lover 15.11.2016 20:24
    Highlight Highlight Via Secura ist verantwortlich für viele Velounfälle. Da Autos immer Licht haben sieht man die Velos weniger. Darum hat Österreich die Lichtpflicht wieder abgeschafft. Und was da unter dem Deckmantel der Sicherheit Autofahrer schikaniert werden geht auf keine Kuhhaut. Siehe die Fälle im BL wo Personen, die ohne Alk gefahren sind der Ausweis entzogen wurde, weil sie besoffen zum Arzt gingen. Jetzt kommt die Hexenjagd auf die Kiffer. Perti heil.
  • oXiVanisher 15.11.2016 18:26
    Highlight Highlight Die messen ja das passive THC, welches schon lange nicht mehr aktiv (wie der Name sagt) ist. Somit ist der Kiffer bis zu 72h "high" nach dem Gesetz, auch wenn der Rausch nach 2h meistens weg ist. Da ist so viel kaputt, es ist eine Schweinerei. Aber Hauptsache der Absinth ist wieder legal, man kann damit ja nur Abtreiben. Ist sicher ein ungefährlicher Stoff.
    • saukaibli 15.11.2016 20:02
      Highlight Highlight Das passive THC heisst übrigens THC-Karbonsäure und ist, wie du erwähnt hast, vollkommen wirkungslos. Dafür können sie eigentlich niemandem den Fahrausweis wegnehmen. Aber wenn sie in den Haaren feststellen, dass jemand regelmässig kifft, gilt er als drogensüchtig und sie nehmen ihm den Lappen trotzdem weg. Und das ist die Frechheit am Ganzen. Das ist wie wenn man den Leuten den Ausweis wegnehmen würde, die regelmässig ein, zwei Gläser Wein zum Essen trinken.
    • oXiVanisher 15.11.2016 21:59
      Highlight Highlight Jegliche Schnelltests sprechen aber auf beide THC-Typen an. Un wenn man nicht selber eine zusätzliche, kostenpflichtige Blutuntersuchung fordert, wird der Unterschied schlicht nicht gemacht. Und man gerät durch das Inaktive in Teufels Küche...
    • elmono 16.11.2016 08:04
      Highlight Highlight Das heisst, wenn ich nüchtern in eine Kontrolle komme und danach positiv auf (passives) THC getestet werde, sollte ich einen Bluttest verlangen? Um beweisen zu können, dass ich eben doch nüchtern unterwegs war?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ETH1995 15.11.2016 17:58
    Highlight Highlight Sie sind alle ein bisschen ärgerlich, diese Regeln. Aber so richtig dumm sind sie nicht. Wer den ganzen Abend säuft, soll doch auch noch dreißig Franken in ein Taxi investieren, oder halt ganz zu Fuss gehen. Wenn mit den Regeln unschuldige gerettet werden können, sind sie nicht verkehrt. Vor allem muss davon ausgegangen werden, dass ein Teil der Alkoholsuchtigen tatsächlich auch hin und wieder betrunken fährt. Einige sogar jeden Tag...
    • Campino 15.11.2016 19:15
      Highlight Highlight Wieviel haben Sie heute schon getrunken?
    • OkeyKeny 15.11.2016 19:22
      Highlight Highlight Ja schon, aber darum geht es hier nicht. Er spricht vom kiffen, nicht vom trinken.
    • Duweisches 15.11.2016 19:29
      Highlight Highlight Nur kann man 0.5 Promille Restalkohol und einen Kater haben, wenn man aber einen raucht darf man drei Tage nicht mehr Auto fahren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ARoq 15.11.2016 17:52
    Highlight Highlight Beunruhigend finde ich die (im Artikel nicht erwähnte) Tatsache, dass die Polizei seine Identität aufgrund eines abgehörten Telefongesprächs mit dem Dealer eruiert haben soll.

    • Judge Dredd 15.11.2016 19:14
      Highlight Highlight In wie fern? Wer heute noch so blöd ist und elektronische Spuren hinterlässt, wenn er illegales tut, ist doch naiv.
    • ilmar 15.11.2016 19:27
      Highlight Highlight Ob das wahr ist sei dahingestellt. Villeicht hat auch einfach sein mürrisch Nachbar der Polizei einen Hinweis gegeben.
      Übrigens...... haben wir nicht letztens über ein solches Spionagegesetz abgestimmt und es angenommen?
      Wenn mein Nachbar, Mitarbeiter oder Bekannter bekifft einen Lastwagen lenkt hätte ich auch Mühe damit. Sorry gell.
    • BananaJoe 15.11.2016 20:33
      Highlight Highlight jup so ist das heute...
      hab ich auch gedacht
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasch 15.11.2016 17:30
    Highlight Highlight Bravo!!
  • Big Lebowski 15.11.2016 17:28
    Highlight Highlight Es wäre an der Zeit in der Schweiz eine vernünftige Drogenpolitik zu betreiben. So wie das in letzter Zeit aus dem Ruder läuft ist ja niemanden wirklich geholfen ausser den fanatischen Drogenbekämpfer, die ja hoffentlich nicht die Einstellung des Schweizer Bürgers wiederspiegelt. Auch Kiffer haben Rechte, meistens aber nicht die Zeit und das Kapital um diese durch zusetzten, also wird lieber die Strafe in kauf genommen. Und das finde ich persöhnlich einen der schlimmsten Punkte in dieser Debatte. The Dude geht jetzt lieber mal einen rauchen und tschüss
    • Tooto 15.11.2016 17:45
      Highlight Highlight Unverhältnismässig ist, dass einem der Führerschein aus Vorsorge entzogen werden kann und man dann mit den Kosten blutet.
      Da fast jeder Füdlibürger einen Weinkeller besitzt oder zumindest Wein auf Vorrat hat, geht man ja auch nicht davon aus dass die alle besoffen fahren.

      Auf eine vernünftige Drogenpolitik muss man hier wohl noch lange warten. In den USA geht es mit dem Gras ja Schritt für Schritt vorwärts. Wenn es in den USA dann überall erlaubt ist, wird es hier wohl auch kommen. Dann ist es nämlich gut :)
    • saukaibli 15.11.2016 20:16
      Highlight Highlight Noch mehr als die Drogengegner profitieren die grossen Drogenhändler von der aktuellen Politik, und natürlich darfst du auch die Alkoholindustrie nicht vergessen.

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