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Hauptgebäude der ETH Zürich: Hier zu studieren, ist ein Privileg.
Hauptgebäude der ETH Zürich: Hier zu studieren, ist ein Privileg.Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Platz 8 für ETH in internationalem Hochschulranking – Uni Zürich in den Top 100

06.09.2016, 04:4006.09.2016, 07:11

Die ETH Zürich ist in einem weiteren Ranking als eine der weltbesten Hochschulen hervorgegangen. Im «QS World University Ranking» verbesserte sich die ETH gegenüber dem Vorjahr vom neunten auf den achten Platz. Auf Platz 14 folgt die ETH Lausanne.

Die ETH Zürich ist die bestklassierte Hochschule Kontinentaleuropas, wie der Rankingherausgeber QS Quacquarelli Symonds am Dienstag mitteilte. Der Erfolg der Schweizer Unis wird unter anderem deren Internationalität zugeschrieben: Die überdurchschnittlichen Bildungsinvestitionen und die hohe Lebensqualität zögen die besten Forscher der Welt an.

Als weitere beurteilte Schweizer Hochschulen folgen die Universitäten Zürich (Rang 80), Genf (95), Lausanne (138), Basel (141), Bern (181) und die Hochschule St. Gallen (288).

An der Spitze rangiert zum fünften Mal in Folge das Massachusetts Institute of Technology (MIT) aus den USA. Auch Platz zwei und drei belegen Hochschulen aus den USA: Stanford und Harvard.

Universität nimmt offiziell Wirtschaftsfakultät in Betrieb

Die Universität Luzern eröffnet am Dienstagabend ihre vierte Fakultät. Neu kann an der kleinsten Schweizer Universität auch Wirtschaft studiert werden. Die neue Fakultät war in Luzern nicht unumstritten, dies weil ihr Aufbau von privater Seite finanziert werden musste.

Die Universität Luzern gibt es in ihrer heutigen Form erst seit 2000. Bislang verfügte sie nur über eine theologische, kultur- und sozialwissenschaftliche sowie eine rechtswissenschaftliche Fakultät. Die Zahl der Studenten liegt bei rund 2800.

Die wirtschaftswissenschaftlich Fakultät startet mit rund 200 Studierenden in das erste Semester, wie die Universität auf Anfrage bekannt gab. Davon sind rund 100 Neustudierende. (sda)

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«Versöhnen uns bei einem Cüpli»: So wollen Politikerinnen ihren AHV-Knatsch beenden
Das knappe Ja zur AHV-Reform und die linke Wut darüber haben Gräben aufgerissen. Bürgerliche Nationalrätinnen ärgern sich, dass linke Politikerinnen im Namen aller Frauen sprechen. Was bedeutet das für die Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg?

Das Ergebnis war knapp. Die Wut gross. Die Rede laut. SP-Nationalrätin Tamara Funiciello nannte die Annahme der AHV-Reform am Tag nach der Abstimmung einen Hohn. «Alte, reiche Männer» hätten gegen den klaren Willen der Frauen beschlossen, dass diese länger arbeiten müssten, sagte sie, gestützt auf Nachwahlbefragungen, am Montag vor einigen hundert Demonstrantinnen auf dem Berner Bahnhofplatz.

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