Schweiz
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Wahlbarometer: Die Linken werden nur leicht zulegen, obwohl Grün im Trend liegt



Grün ist Trend für die nationalen Wahlen im Herbst. Das zeigt das neuste Wahlbarometer. Eine Verlagerung nach Links dürfte aber doch nur leicht ausfallen. Denn den erwarteten Gewinnen der Grünen stehen Verluste bei der SP gegenüber.

Grün zieht: Ein Plus von 2.4 Prozentpunkten gegenüber den Wahlen 2015 würde die Grüne Partei auf 9.5 Prozent Wähleranteil bringen - nahe an den Rekordwert von 2007, wie es im am Donnerstag veröffentlichten neusten Wahlbarometer heisst. Erstellt hat es die Forschungsstelle sotomo in Zürich im Auftrag der SRG.

Aber auch die GLP dürfte zulegen, und zwar um 1.8 Prozentpunkte auf 6.4 Prozent Wähleranteil. Der Trend zum ökologischen Profil deutete sich bereits nach dem vergangenen heissen Sommer an. Er habe sich nun aber deutlich verstärkt, schreibt sotomo. Grüne und GLP hatten 2015 Wähleranteile verloren.

Verluste für die SVP

Der SVP sagt das Barometer Verluste voraus. Sie dürfte 2.4 Prozentpunkte weniger erreichen als vor vier Jahren, aber mit einem Wähleranteil von 27 Prozent klar wählerstärkste Partei bleiben. Ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwarten die Auguren dagegen zwischen FDP und SP um den zweiten Platz der Rangliste. Beide kämen auf 17.4 Prozent.

Für die SP bedeutete dies einen Verlust von 1.4 Prozentpunkten. Die FDP dagegen dürfte beim Wähleranteil um 1.0 Prozentpunkte zulegen. Bei den Sozialdemokraten dürfte sich das Auf und Ab seit den Wahlen 2015 fortsetzen. Die FDP hat seit 2015 in den Prognosen bis Herbst 2018 stetig zugelegt, nun aber wieder etwas verloren.

Die CVP käme auf 11.3 Prozent Wähleranteil, 0.3 Prozentpunkte weniger als im Herbst 2015. Die Autoren des Wahlbarometers sprechen von einem «Hoffnungszeichen» angesichts der «Untergangsszenarien» für die Christlichdemokraten. Die BDP dürfte auf noch 3.3 Prozent Wähleranteil kommen. Das sind 0.8 Prozentpunkte weniger als 2015.

Wechsel vor allem innerhalb der Lager

Bewegungen von einer Partei zu einer anderen erwarten die Prognostiker vor allem innerhalb der Lager - und damit insgesamt eine leichte Verlagerung nach Links. FDP und SVP verlieren unter dem Strich 1.4 Prozentpunkte, und SP und Grüne gewinnen zusammen einen Prozentpunkt.

Die Verluste der SP machen die Gewinne der Grünen wett und ebenso die Gewinne der FDP die Verluste bei der SVP. Die Mitte kann leicht zulegen: Stimmen, die CVP und BDP einbüssen dürften, könnten an die Grünliberalen gehen. Derzeit halten die SVP- und die FDP-Fraktion zusammen 101 der 200 Nationalratssitze.

Neben den Krankenkassenprämien zählen die an der Befragung teilnehmenden Wähler neu das Verhältnis der Schweiz zur EU zu den grössten politischen Herausforderungen. Je 47 Prozent setzen eines der beiden Themen an die Spitze.

Dahinter folgen Klimawandel und CO2-Ausstoss, die Reform der Altersvorsorge und die Zuwanderung. Beim Wahlentscheid ist aber die Beziehung zur EU wichtigstes Thema, vor dem Klimawandel und den Krankenkassenprämien.

Grüne mit meisten überzeugten Wählern

Grüne und GLP sieht das Wahlbarometer als Gewinnerinnen, doch es gibt einen Unterschied: 60 Prozent jener, die die Grünen wählen wollen, tun dies aus voller Überzeugung. Die GLP dagegen verdankt etwa die Hälfte ihrer Wählenden dem Umstand, dass diese keine Alternative sehen - nur 24 Prozent wählen aus Überzeugung grünliberal.

Nach den Grünen hat die SVP die meisten «voll überzeugten» Wählenden, nämlich 54 Prozent. Allerdings gaben auch 38 Prozent an, mangels Alternative SVP zu wählen.

Von einer langjährigen Bindung an die Partei profitiert die SP am meisten - 20 Prozent ihrer Wählerschaft nennt dieses Motiv als Entscheidungsgrund. Das Bedürfnis nach etwas Neuem ist bei Wählenden der jungen Parteien BDP und GLP am grössten.

Die politische Ausrichtung der Partei und die ihr zugeschriebene Lösungskompetenz sind bei Wählenden von SVP, SP, FDP, Grünen und GLP Hauptfaktoren für den Entscheid. Für jene, die ihre Stimme der CVP oder der BDP geben wollen, spielen dagegen die Art des Politisierens und Persönlichkeiten in der Partei eine grössere Rolle.

Die online durchgeführte Befragung fand zwischen 1. und 7. Februar über das Portal der SRG und das Online-Panel von sotomo statt. Gewichtet und ausgewertet wurden die Antworten von 12'085 Stimmberechtigten, die sich selbst rekrutiert hatten. Der Stichprobenfehler liegt bei plus-minus 1.5 Prozent. (aeg/sda)

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71
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    Alle Leser-Kommentare
  • zeitgeist 22.02.2019 14:49
    Highlight Highlight 'Gewichtet' klingt schön und gut, aber mit welchen Kriterien wurde gewichtet?

    Diese Information würde wahrscheinlich die Interpretation der präsentierten Resultate vereinfachen.
  • zeitgeist 22.02.2019 14:42
    Highlight Highlight Mit Angstmacherei gewinnt man Wahlen.
  • sheimers 22.02.2019 07:51
    Highlight Highlight Kaum zu glauben, dass die Maudet-Partei immer noch Zulauf hat. Manche lernen's nie.
    • rodolofo 22.02.2019 13:38
      Highlight Highlight Die Moder-Partei mit der Hochglanz-Werbung.
      Modern hört sich grün an!
      Klingt nach Kompost.
      Modern ist modern!
    • Eh Doch 22.02.2019 15:09
      Highlight Highlight Geld bleibt eben kleben
  • rodolofo 22.02.2019 07:50
    Highlight Highlight Wie gewonnen, so zerronnen.
    Warum sollte es anders sein?
    Beim Wetter entstehen nebst Hochdruck-Gebieten ja ebenso zuverlässig Tiefdruck-gebiete...
  • Schneider Alex 22.02.2019 06:03
    Highlight Highlight Institut „sotomo“ desillusioniert die Wahlbevölkerung mit ihrer Umfrage.

    Es ist schön, dass uns das Institut „sotomo“ schon acht Monate vor den Wahlen sagt, wie die Wahlen herauskommen. Dies unterstützt die Haltung der vielen nur schwach politisch interessierten Leute in ihrer passiven Haltung. Sie verzichten auf die Abgabe des Wahlzettels in der Annahme, es sei eh schon alles gelaufen.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 21.02.2019 22:56
    Highlight Highlight Mich stört, dass bei dieser Umfrage Wähleranteile prognostiziert werden und nicht Sitze. Im Kanton Baselland hat die SVP bei den letzten Wahlen fast einen zusätzlichen Sitz gewonnen. Sie werden wohl im Baselbiet nicht zu den Verlierern gehören.

    Tagi finde ich besser: https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2019/partei-analyse/?nosome
    • sheimers 22.02.2019 07:55
      Highlight Highlight Die werden in allen Kantonen verlieren.
  • Ökonometriker 21.02.2019 21:11
    Highlight Highlight Am Schluss des Artikels dann so 'Befragt wurden die Nutzer eines staatlichen Senders online'. Wen wundert es, dass die Teilnehmer linker als der Schnitt sind? Schon vor den Wahlen prognostizierte SRF mit diessr Methodik einen Linksrutsch der nicht kam. Was soll ich jetzt mit diesen Daten anfangen?

    Wenn man Umfragen macht, sollten diese zumindest annähernd repräsentativ sein. Telefonumfragen sind daher bei Wahlen in der Schweiz genauer.
    • Fabio74 21.02.2019 21:18
      Highlight Highlight Wenn man halt in seinem reaktionären Weltbild gefangen ist und glaubt das Feinbild würde nicht repräsentative Umfragen machen
    • Ökonometriker 22.02.2019 05:35
      Highlight Highlight @Fabio74: das tolle an der Wissenschaft ist, dass sie auch stimmt, wenn man nicht daran glaubt😉

      Dass die Umfrage nicht repräsentativ ist, bedeutet nicht, dass die daraus gezogene Prognose nicht eintreffen kann. Es bedeutet nur, dass ein allfälliges Eintreffen dem Zufall geschuldet wäre. Meine Aussage ist daher nicht als politisch zu verstehen - sondern als rein normative Forderung an die Methodik der Datenerfassung.
    • Majoras Maske 22.02.2019 05:49
      Highlight Highlight Die Kommentare auf SRF sind doch mehrheitlich recht konservativ. Ich würde nicht sagen, dass SRF ein linkslastiges Publikum hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 21.02.2019 19:41
    Highlight Highlight Watson und die anderen Linken Medien der Schweiz (praktisch alle) pushen die falschen Rezepte der Grünen mit aller Macht. Da ist das Ergebnis schon ziemlich jämmerlich.
    • Freddy Blütteler 22.02.2019 00:21
      Highlight Highlight Jämmerlich ist höchstens das Programm der SVP.
    • Globidobi 22.02.2019 01:40
      Highlight Highlight Was ist den das richtige Rezept?
    • rodolofo 22.02.2019 08:01
      Highlight Highlight @ Globidobi
      Rezept:
      Man nehme SP und Grüne als Grundlage,
      füge etwas GLP und BDP hinzu und
      würze scharf mit AL.
      Als Beilage mixe man einen Gutbürgerlichen Bauernsalat, bestehend aus FDP, CVP und SVP.
      Fehlt noch etwas?
      Mit EVP abschmecken, wer Lust hat dazu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 21.02.2019 19:25
    Highlight Highlight Wäre der Wähleranteil unter den Nicht-SVP-Wählern gleich hoch wie bei den Blocheristen, wäre die Zusammensetzung des Parlaments eh ganz anders.

    Aber eben, hätte, wäre, könnte...
    • Magnum44 22.02.2019 07:05
      Highlight Highlight Das spielt keine Rolle, wer nicht wählt, der fügt sich.
  • Junges Blut 21.02.2019 18:30
    Highlight Highlight Je heisser der Sommer wird, desto grösser der Zuwachs bei Grünen und GLP...
  • davej 21.02.2019 18:26
    Highlight Highlight Die $VP und FDP dominieren. Deshalb zahlen die Reichen und Konzerne immer weniger Steuern. Somit weniger Geld für den Staat und somit weniger für die Öffentlichkeit ( Volk). Deshalb werden alle immer ärmer. Den aufgebaut wurde die Schweiz mit dem gegenteil. Mehr Geld für Staat, mehr Geld fürs Volk. Die SVP/FDP senkt jedes Jahr das Budget für Bildung und Gesundheit. Das Volk wird immer dümmer und wählt deshalb SVP/FDP. Teufelskreis
    • Scott 21.02.2019 21:53
      Highlight Highlight Nur ein gaaanz leicht verzerrtes Weltbild.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 21.02.2019 22:24
      Highlight Highlight Es werden immer mehr Steuern bezahlt. Die Ausgaben steigen, gespart wird bis jetzt gar nichts. Jetzt kann ich auch einmal sagen: FAKE NEWS.
    • R. Peter 22.02.2019 01:09
      Highlight Highlight Lauter faktenfreier Unsinn. Sorry.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 21.02.2019 18:19
    Highlight Highlight Wer wählt im Jahr 2019 noch CVP?
    • Raembe 21.02.2019 18:29
      Highlight Highlight Ich überlege mir einzelne Mitglieder der CVP aufzuschreiben.
    • Zauggovia 21.02.2019 19:00
      Highlight Highlight Die Mitte muss gestärkt werden, Extremisten gibts genug.
    • Nelson Muntz 21.02.2019 19:27
      Highlight Highlight Doris L.* aus AG 🤣

      * Name dem Autor bekannt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 21.02.2019 18:15
    Highlight Highlight FDP +1%

    Muss man das verstehen?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 21.02.2019 22:29
      Highlight Highlight Gibt es dieses Jahr den liberalen Rutsch? Ich verstehe es ehrlich gesagt auch nicht. Vielleicht wollen einige SVP-Wähler wieder etwas mehr pragmatische Offenheit der Schweiz?
    • Majoras Maske 22.02.2019 05:53
      Highlight Highlight Letztes Mal sagte man auch der FDP Gewinne voraus, aber dann gewann vornehmlich die SVP und nicht die FDP. Das heisst gar nichts, wenn diese Umfrage jetzt der FDP +1% vorhersagt.
  • Gonzolino_2017 21.02.2019 18:06
    Highlight Highlight Danke Watson! Macht bitte weiter so, dieses permanente SVP Bashing ist beste Wahlwerbung und vor allem in höchstem Masse Wählermobilisierung, damit ist heute schon klar, dass die SVP im sehr geringen Prozentsatz verlieren wird - wenn überhaupt!
    • Scott 21.02.2019 21:56
      Highlight Highlight Ganz gerissene SVP-Wähler geben in den Umfragen jeweils an Links-Grün zu wählen...
  • Linus Luchs 21.02.2019 17:57
    Highlight Highlight Mir gehen diese Prognosen auf die Nerven. Wir brauchen keine arithmetische Vermessung der Demokratie, wir brauchen inhaltliche Debatten! Globalisierung, Steuerpolitik, Europa, Digitalisierung, Migration, Klimawandel, AHV, Gesundheitskosten... – wir haben mehr als genug drängende Fragen, und wir wollen wissen, was die Parteien respektive deren Kandidatinnen und Kandidaten dazu zu sagen haben. Die quantitativen Resultate ergeben sich dann im Oktober ganz von alleine.
    • Peter R. 21.02.2019 20:17
      Highlight Highlight Genau so ist es. Die Wahlprognosen gehen allesamt in den Bereich des "Kaffee-Satz-Lesens".
  • Max Dick 21.02.2019 17:50
    Highlight Highlight Vier der letzten fünf Wahlen waren von Ereignissen geprägt, die im Frühling, Sommer oder Herbst des entsprechenden Wahljahres stattfanden, und das Ergebnis entsprechend beeinflussten.
    • Gonzolino_2017 21.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Ah ja? Bereits bei den letzten Wahlen wurde die SVP als grosse Verliererin dargestellt und nichts von dem ist eingetroffen ... im Gegensatz, es hat eine Rechtsrutsch gegeben! Aber das kommt davon, wenn man auch haufenweise Nichtwähler befragt und damit meint, die Schweizer Meinung und das Resultat vorauszusehen 👍
  • Pinkerton 21.02.2019 17:50
    Highlight Highlight GLP mit prognostizierten 6.4% grosse Siegerin, SVP mit 27% grosse Verliererin. Ich liebe die mediale Begleitung von Wahlprognosen.
  • sunshineZH 21.02.2019 17:49
    Highlight Highlight Gut so :)
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 21.02.2019 17:45
    Highlight Highlight Na dann, wie immer ein Mix aus grün/rot von mir.
    • Roterriese #DefendEurope 21.02.2019 18:02
      Highlight Highlight Na dann, wie immer ein Mix aus bürgerlich/rechts und GLP von mir
    • Flo1914 21.02.2019 18:19
      Highlight Highlight "Mix aus grün/rot"? Du weisst was das heisst? Mehr Steuern, mehr Verbote, mehr staatliche Bevormundung.
      Ich will das nicht. Und wähle deshalb SVP.
    • Fabio74 21.02.2019 21:19
      Highlight Highlight Von mir auch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 21.02.2019 17:41
    Highlight Highlight SVP ist ja klar aber dass die FDP trotz allem noch Wähler gewinnt ist schon komisch. Hätte wirklich gesagt, dass die GLP und die Grünen die Gewinner sein werden, die CVP konstant bleibt und SP sogar etwas an Zustimmung erhalten könnte (aber nicht sonderlich viel)
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 21.02.2019 22:32
      Highlight Highlight Vielleicht wollend die Menschen nicht mehr so viele Verbote und Bevormundung?
    • Freddy Blütteler 22.02.2019 00:28
      Highlight Highlight Vielleicht wollen die Leute Lösungen für ihre hohen Krankenkassenausgaben, vernünftige Umweltpolitik und gerechte Steuerlast für alle und nicht ein wachstumsorientierter, lobbyverseuchte, libetäre, rückwärtsgerichtete Politik a la SVP und FDP.
    • R. Peter 22.02.2019 01:14
      Highlight Highlight So ist es in meinem Fall, nRk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brett-vorm-Kopf 21.02.2019 17:39
    Highlight Highlight Warten wir mal ab.

    Wenn sich die Klimaproteste halten und weiter ausweiten (wovon ich aktuell ausgehe),

    ein weiterer ungewöhnlich heisser Sommer (ebenfalls absehbar),

    wieder Negativschlagzeilen aus der Bonzen- und Wirtschaftswelt (so sicher wie das Amen in der Kirche),

    könnte langsam ein Umdenken stattfinden.
    Abwarten und Tee trinken.
    • Eh Doch 22.02.2019 15:21
      Highlight Highlight Schön wärs, wobei ich mich überhaupt nicht auf nochmal so einen Sommer freuen würde
  • N. Y. P. 21.02.2019 17:36
    Highlight Highlight Oooooooh, die SVP. Die armen Tropfe, Tröpfe, Tröpfer, Tropfen, wie auch immer.


    Und was die SP anbelangt..

    Nein, lassen wir das. Es wurde schon x mal durchgekaut. Sie können am Wahltag, dann mit dem Cüpliglas am Stehtisch wieder analysieren, woran es wohl liegt, dass sie wieder 1 - 2 % verloren haben.
  • Chrigi-B 21.02.2019 17:31
    Highlight Highlight Wiso wiso ist das wohl nur so hä? 🙈

Bald ist Abstimmung 

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