Schweiz
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Diese vier Politiker sollten über christliche Werte diskutieren: v. l. Gerhard Pfister (CVP), Walter Wobmann (SVP), Rosmarie Quadranti (BDP), Cédric Wermuth (SP).    Bild: screenshot/srf

Priester Pfister gewinnt die Christentum-«Arena» gegen Frevler Wermuth und Wobmann

Ein Priester lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, er verliert das Wesentliche nie aus den Augen, wiederholt stets ruhig seine Dogmen. Dies gelingt in der SRF-«Arena» zum Thema «christliche Werte» vor allem CVP-Chef Gerhard Pfister. Ein Heiliger ist er nicht, aber überzeugend. 



Walter Wobmann hatte keinen einfachen Freitagabend. Erst verzögerte er den Aufzeichnungsbeginn der Politsendung «Arena» zum Thema «Das heilige Land» um 40 Minuten, weil er im Stau stand, bei der Diskussion liess er sich dann von Wermuth dermassen provozieren, bis er nicht mehr antworten wollte und beim Znacht danach wurde er auch noch von einem Zuschauer gerüffelt, weil der Autofan für die Anreise nicht einfach den Zug genommen hatte.

Obwohl der Initiant der Burka-Initiative immer wieder zu betonen versucht, dass es ihm bei der Initiative einfach um das Verbot von Gesichtsverhüllungen geht – weil man in einem freiheitlichen Land einander ins Gesicht schaut – kauft man Wobmann nicht ganz ab, dass es ihm nicht vor allem um den Islam geht.

Genauer genommen, dreht sich die ganze «Arena» immer und immer wieder um den Islam, die Burka, Minarette, den Terror. Trotz mehrmaliger Interventionen kann Moderator Jonas Projer die Teilnehmer nicht dazu bringen, doch endlich über christliche Werte zu sprechen. 

Die zentrale Frage zum Thema Burka wurde dann aber auch nicht beantwortet. Leider. Sie kam von SP-Nationalrat Cédric Wermuth und lautete sinngemäss: Lösen Verbote tatsächlich die Probleme mit radikalen Strömungen oder machen sie sie nur noch schlimmer? Zu diesem Zeitpunkt ist Wobmann aber schon zu genervt, um zu antworten. Er holt zum Seitenhieb gegen Wermuth aus: Er schaffe es wenigstens, Initiativen zu gewinnen! Wo er recht hat ... – schaut selber: 

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Wermuth spart in dieser Sendung aber auch nicht mit Angriffen auf Wobmann. Im ersten Teil scheint er ihn komplett zu ignorieren und wirft bloss CVP-Präsident Pfister vor, überhaupt neben Wobmann zu stehen, dann erklärt er dem SVP-Nationalrat, dass er «nur Seich» rede, Horrorszenarien entwerfe und scheinheilige Politik betreibe. 

Das heftige Provozieren und die Vermischung von so manchen Themen entwickelten sich für Wermuth zum Problem in dieser christlichen «Arena». Der SP-Nationalrat nennt IZRS-Präsident Nicolas Blancho im öffentlich-rechtlichen Fernsehen einen «Vollidiot» und vermischt munter Islamdiskussion und Unternehmenssteuerreform III.

Da Wermuth und Wobmann zu laut poltern, kann dann vor allem Gerhard Pfister glänzen. Ob er das christliche C von CVP wirklich im Herzen trägt, wird nebensächlich, weil er sich geschickt zwischen den Polen positioniert. 

Der gut vorbereitete CVP-Präsident entlarvt die SP, aus feministischen Gründen selber gegen die Burka zu sein, grenzt sich von der SVP ab, indem er sich zum Völkerrecht bekennt, kontert ruhig, aber bestimmt den Vorwurf einen Religionskrieg anzetteln zu wollen, betont, dass die Schweiz ihren Wohlstand christlichen Werten zu verdanken habe und gibt sich als Volksversteher: 

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«In der Schweiz dürfen Menschen glauben, was sie wollen, aber nicht tun, was sie wollen», diese Keymessage wiederholt Pfister so lange, bis es hängen bleibt und man glauben möchte, dass Verbote nicht der Freiheit widersprechen. BDP-Fraktionschefin Rosmarie Quadranti beeilt sich dann jeweils zu erklären, dass Burka-Verbote reine Symbolpolitik sind.

Neben den Politikern ist das Volk in die «Arena» eingeladen. Immer wieder kommen Menschen aus dem Publikum zu Wort. Am meisten sticht Alexander Weibel heraus, der wohl am ehesten das sagt, was Schweizer denken, die tatsächlich noch gläubig sind: «Mehr christliche Werte wären wünschenswert in der Regierung», sagt Weibel, da sie dann seiner Meinung nach eher geprägt von Gerechtigkeit und Nächstenliebe wäre. «Und dann würde man», sagt Weibel mit Seitenblick zu Wobmann und Pfister «nicht die Entwicklungshilfe kürzen und Menschen in Not, die zu uns flüchten, helfen». 

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Neben den Publikumsvoten sorgen die beiden Experten für angenehme Momente. So wie Farhad Afshar, Präsident der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, der sich weniger Raum für Radikalisierung erhofft, wenn die Schweiz den Islam endlich wie das Judentum anerkennen würde. Das Schlusswort gehört dann der Jüdin Nicole Poëll, Präsidentin der Plattform der Liberalen Juden der Schweiz, die mit einer kleinen Anekdote über die Liebe, die über Religionsgrenzen hinwegschauen kann, alle zum Lächeln bringt. 

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65Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • URSS 22.10.2016 18:56
    Highlight Highlight Es braucht weder christliche Werte in der Regierung noch ein Burkaverbot.
    Christliche Werte gehören ins private Kämmerlein. Und wenn jemand in einem Kleidergefängnis herumlaufen will, bitte...
    Beim Autofahren , an Grenzen, am Flughafen kann niemand mit einer Burka passieren. Das ist jedem klar, auch einer Burkaträgerin.Sogar Nora Illi.
    Darum ist diese Debatte töricht und absurd.Der Staat soll sich heraushalten ob ich meine Jeans am Knöchel träge und meine Unterhosen sichtbar sind.
  • Friendo-86 22.10.2016 14:29
    Highlight Highlight Wer - und ob es überhaupt Sieger gab in dieser Arena - ist für mich unklar. Offensichtlich war jedoch, dass sich Wermuth mit Pfister persönlich gut zu verstehen scheint; auch wenn die politischen Meinungen (auch) in der gestrigen Diskussion weit auseinandergehen. Für mich eine gute Eigenschaft von Politikern, wenn sie die politische Diskussion losgelöst von der persönlichen Empathie für das Gegenüber führen kann.

    Walter Wobmann hingegen war ungenügend.
    • philosophund 22.10.2016 18:18
      Highlight Highlight True story *glashoch*
  • supermario1 22.10.2016 12:24
    Highlight Highlight Ich muss zugeben, ich habe die Sendung augfrund technischer Probleme nicht zu Ende schauen können. Pfister musste sich meiner Meinubg nach zu oft korrigieren mit seinen Aussagen. Die Diskrepanz zwischen Parteiangehörigkeit und Anwendung von Nächstenliebe lässt aber zu wünschen übrig. Wieso sollen Werte wir Fairness, Menschenrechte etc. ein Etikett wie Religion brauchen? Welche negativen Dinge wurden (und v.a. werden!) im Namen der Religion tabuisiert, bzw. Gerechtfertigt? In einem säkulären Staat hatt “Gott“ in der Verfassung nichts zu suchen!
  • Roaming212 22.10.2016 12:23
    Highlight Highlight Wow das erste Mal kann ich Wermuth zustimmen, Blancho ist in der Tat ein Vollidiot. Und sicher brauchen wir nicht mehr christliche Werte in der Regierung es braucht eher weniger, dann hört der Quatsch auch auf. Jeder darf glauben was er will, aber Religion hat nichts mit dem Staat zu tun und sollte Privatsache sein.
  • amRhein 22.10.2016 11:09
    Highlight Highlight Was labert der CVP-Präsident von «christlichen Werten» oder dass die Schweiz ein «christliches Land» sei? Wenn's ihm um den Rechtsstaat geht, dann soll davon reden, aber bitte nicht die plurale Schweiz als «christliches Land» in Beschlag nehmen. Nichts anderes hat er nämlich im Sinn, wenn er meint: «Wer bei uns lebt, muss lernen, diese christl. Werte anzuerkennen.»

    Kurz: in einem säkularen Land (nicht ‹christlich› Herr Pfister), in dem die Religionsfreiheit für alle gilt, brauch ich weder religiöse Werte der einen noch der anderen Anhänger.

    Das Gegenteil von überzeugend.
  • Soli Dar 22.10.2016 10:07
    Highlight Highlight Zwischen Pfister und der SVP passt im besten Fall noch ein dünnes Haar dazwischen. Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung, Abscottung und Diskriminierung scheint Ihm in Tat und Wahrheit wichtiger zu sein als christliches Mitgefühl, Nächstenliebe (nicht nur jene zur SVP) und Solidarität.
    • Richu 22.10.2016 14:32
      Highlight Highlight Du scheinst komplett überfordert zu sein, die Sachlage richtig zu analysieren!
    • Soli Dar 22.10.2016 22:03
      Highlight Highlight Überfordert sind jene, welche glauben man könne mit rechtskonservativer Symbolpolitik tatsächlich mehr erreichen als blos medienwirksam Probleme bewirtschaften und primär Symptome bekämpfen.
    • Soli Dar 22.10.2016 22:07
      Highlight Highlight Wer glaubt man könne mit Burkaverbot a) Terrorismus und Extremismus bekämpfen und b) Unterdrückte Frauen befreien; der ist nun wirklich völlig aufm Holzweg.
  • rodolofo 22.10.2016 09:58
    Highlight Highlight Das Christentum ist tatsächlich eine Art von Traditionellem Recht, also ein Vorläufer unseres heutigen Rechtsstaats.
    In diesen Rechtsstaat sind aber auch Grundsätze und Verhaltensregeln eingeflossen, die NICHT auf dem Mist der Religionen und ihrer hierarchisch bis monarchistisch organisierten Kirchen gewachsen sind und sogar gegen erbitterten Widerstand dieser Institutionen erkämpft werden mussten!
    Leider haben alle Kirchen und Religionsgemeinschaften sektiererische Tendenzen, denen wir nur entgegenwirken können, wenn wir zusammen mit allen Menschen unserer VIELFÄLTIGEN Bevölkerung verhandeln.
    • Hierundjetzt 22.10.2016 10:42
      Highlight Highlight Kirche nicht = Christentum.

      Ich kann meinen Glauben ohne Kirche keben.

  • N. Y. P. D. 22.10.2016 09:31
    Highlight Highlight Herr Wobmann geriet gestern gegen Wermuth ganz arg unter Druck.
    Auch Herr Rösti sah vor einiger Zeit in der Arena alles andere als souverän aus gegen Wermuth.
    Scheint, als bekomme die SVP langsam einen Wermuth-Komplex.
    Der angriffige Stil von Wermuth und auch Badran gefällt mir. Das richtige Rezept gegen rechts.
    • SanchoPanza 22.10.2016 09:53
      Highlight Highlight wobei mir Badran einfach irgendwie unsympathisch ist und ihr Stil es nicht besser macht. Wermuth machts etwas stilvoller finde ich.
    • Froggr 22.10.2016 10:30
      Highlight Highlight Was soll man auch sagen, wenn dich einer die ganze Zeit mit Schwachsinn zupflastert?
    • Fabio74 22.10.2016 10:48
      Highlight Highlight @Frogger: Nehm an du beziehst dich auf Wobmann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 22.10.2016 09:20
    Highlight Highlight Der "Spruch des Abends" kam von Cédric Wehrmut, als er Wobmann fragte, ob wir das Neonazi-Problem lösen könnten, indem wir Springerstiefel und Glatzen verbieten.
    Wobmann wimmelte den unbequemen (linken) Frager in bekannter SVP-Manier ab, indem er behauptete, dass alle Teilnehmer am Rock-Konzert im Toggenburg Ausländer seien.
    Also da haben wir's ja wieder: Alles Böse kommt aus dem Ausland, insbesondere aus dem Islaaaamisch geprägten Aaauslaaand!
    • Brummbaer76 22.10.2016 10:07
      Highlight Highlight Vorallem die meisten Burkaträgerinnen kommen auch aus dem Ausland. Oder soll das Burka Verbot nur für Schweizerinnen gelten? Voll in den Hammer gelaufen der gute Herr.
  • Phrosch 22.10.2016 09:20
    Highlight Highlight Was ist los, laden eure Videos und Bilder nur bei mir nicht, oder haben andere das Problem auch? Lässt sich da was machen?
  • Serjena 22.10.2016 09:10
    Highlight Highlight
    3. Herr Pfister dessen Ansatz nicht schlecht ist, jedoch vergisst dass das C in seiner Partei schon lange zerbröckelt ist und nun mit allen Mitteln versucht dieses wieder in den Fokus zu stellen, was jedoch wenig glaubwürdig ist wenn man die Politk seiner Partei unter die Lupe nimmt.
    4. Frau Quadranti hatte es leider gar nicht leicht in dieser "Stammtischrunde" der Männer und konnte mit ihren Argumenten deswegen nicht punkten.
    Und leider ein Moderator dem es nicht gelingt die Diskussion in die richtige Richtung zu leiten.

    • rodolofo 22.10.2016 12:06
      Highlight Highlight Mir gefällt der neue Stil von Proyer, der die Diskussion mehr "laufen lässt"!
      Die Ferien haben ihm offensichtlich sehr gut getan.
      Wer erwartet, dass bei solchem Schlagabtausch eitler Polit-Gockel und Polit-Kampfhühner ein grösseres Wissen und eine Grundlage für Lösungen erarbeitet werden kann, macht sich sowieso Illusionen, die in einem "Neu-Römischen Arena-Format" nicht erfüllt werden können.
      Also lassen wir diese "Gladiatoren der Macht" doch einfach machen und lassen wir uns bestens von ihnen unterhalten, wenn sie sich gegenseitig verbal "auf den Deckel" geben!
      Mit Proyer als Schiedsrichter.
  • Serjena 22.10.2016 09:08
    Highlight Highlight Die Arena ist zu einer mehr wie mittelmäßigen Show geworden in welchem sich die "Phrasendrescher" einander ins Wort fallend, versuchen zu profilieren.
    1. Herr Wermuth welcher sich gerne reden hört, ein Rhetoriker aber nicht besonders stichhaltig in seinen Aussagen, da er mit seiner Vermischung der Fakten nur "Augenwischerei" betreibt.
    2. Herr Wobmann der verbissen für seine Ansichten kämpft und nur unter größter Mühe seine eigentliche (Von Rassismus geprägte) Gesinnung verbergen kann, leider nicht besonders wortgewandt, sich somit sich lächerlich macht.

    Fortsetzung folgt.
  • Linus Luchs 22.10.2016 08:53
    Highlight Highlight Gerhard Pfister sagt, unser Wohlstand beruhe auf christlichen Werten. Er möge bitte erklären, was daran christlich ist, wenn Banken den Reichtum von Diktatoren bunkern, die ihr Volk ausbluten. Und was die Ausbeutung billiger Arbeitskräfte in Drittweltländern mit christlichen Werten zu tun hat.
    • lilie 22.10.2016 09:38
      Highlight Highlight @Linus Luchs: Da habe ich etwas anderes verstanden. Ich meinte, er sagte, die "soziale Marktwirtschaft" basiere auf christlichen Werten, nicht unser Wohlstand.

      Und wenn ich da, sagen wir mal, mit dem Killerkapitalismus in China vergleiche, muss ich ihm recht geben.
    • SanchoPanza 22.10.2016 10:00
      Highlight Highlight und das stimmt schlicht und einfach nicht! Die Soziale Marktwirtschaft wurde wesentlich durch Bismark eingeleitet - und zwar auf Druck der Sozialisten und Sozialdemokraten Ende des vorletzten Jahrhunderts. Er liess diese verbieten und sperrte sie ins Gefängnis weil ihre Ideen und ihr Einfluss ihm zu gefährlich wurde. Um keine Revolution zu riskieren kam er der Arbeiterschicht mit den allerersten Sozialgesetzen entgegen. Mit christlich hat das rein gar nichts zu tun. wenn die CVP sich für diese eingesetzt haben sollte, dann bestimmt aus wirtschaftlichen Gründen wie üblich.
    • Hierundjetzt 22.10.2016 10:47
      Highlight Highlight Linus:
      - die Bankwirtschaft macht 19% der CH-Wertschöpfung aus
      - 90% der Firmen sind KMU

      Mit Bitte um Präzisierung Deiner abenteurerlich einfachen Argumentation. Merci ☺️
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 22.10.2016 08:34
    Highlight Highlight Bei uns wurden in den letzten 30 Jahren die christlichen Werte schleichend durch die kapitalistischen Werte abgelöst worden.
  • gege 22.10.2016 07:02
    Highlight Highlight Mich hat vor allem der Schulleiter aus dem Publikum zu denken gegeben. Lässt man tatsächlich solche Fundis auf die Kinder los?
    Ansonsten war für mich Pfister auch suverän und Wermuth irgendwie auf Wermut oder LSD.
    • Hierundjetzt 22.10.2016 08:12
      Highlight Highlight Es gibt Menschen die einen festen Glauben haben. Und es gibt Menschen wie Dich die unter dem Deckmantel der "Aufgeklärtheit" sowas peinlich finden.

      Deine Sichtweise ist fundamentalistisch und reaktionär. Seine völlig normal. Er steht zu seiner Lebensauffassung. Du nicht.
    • rodolofo 22.10.2016 09:27
      Highlight Highlight Pfister war doch nicht souverän!
      Vielmehr mogelte er sich in bekannter CVP-Wischiwaschi-Manier durch:
      "Ja, wir sind Christen und stehen auch dazu! Aber was in der Bibel steht, gibt uns keine Handlungsanleitungen für die Politik!"
      "Oh doch!" meinte der Christlich geprägte Zugbegleiter aus dem Publikum.
      Die Handlungsanleitung heisst: "Hilf den Flüchtlingen, die in Not zu Dir kommen! Auch Maria und Josef suchten damals Schutz, als Jesus geboren wurde! Alle Babies und Kinder sind Jesus! Sie sind unschuldig an den Kriegen der Erwachsenen!
      Wenn Ihr die Kinder liebt, dann seid Ihr ChristInnen!"
    • gege 22.10.2016 11:26
      Highlight Highlight Lieber Hierundjetzt: Wenn jemand einen festen Glauben hat mag ich ihm das gönnen. Wenn jedoch eine Lehrperson sagt, dass die Frau dem Mann untertann sein soll, dann habe ich ein Problem. Und nur so, als Agnostiker ist mir egal, was mein Gegenüber anbetet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jannabis420 22.10.2016 04:29
    Highlight Highlight Pfister entlarvt die SP? echt jetzt? Weil sie gegen ein Burkaverbot ist? Die SP ist gegen ein Burkaverbot, weil dieses eine einzelne Religionsgemeinschaft diskreditiert, pure Symbolpolitik ist (sprich den Frauen nicht hilft) und weil der Wobmann damit nur Ressentiments und Hass gegen die Muslime in der Schweiz schüren will...
    • rodolofo 22.10.2016 09:37
      Highlight Highlight Es geht nicht nur darum, WAS jemand sagt und fordert, sondern auch darum, WER etwas sagt und fordert!
      SVP-Vertreter sind halt grundsätzlich unglaubwürdig, wenn sie die Islamisten als "Speerspitze des Islams" angreifen und bekämpfen wollen!
      Sie selber sehen ja die SVP auch als "Speerspitze des Schweizer Volks"...
      Ich nicht!
      ich distanziere mich hier ausdrücklich von den Missetaten unserer SVP-Extremisten und ihrem "Rechtsnationalen Lager" und reiche den Moderaten Muslimen als Vertrauensbildende Massnahme die Hand!
      Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Extremisten unser Zusammenleben vergiften!
  • amRhein 22.10.2016 01:35
    Highlight Highlight Seit diesem Frühling fährt Gerhard Pfister eine neue Strategie: «Wer bei uns lebt, muss lernen, diese christlichen Werte anzuerkennen.» und meint, wir sind ein «christliches Land». So wie die SVP seit Jahren mit Migrationsthemen die politische Diskussion prägt, so möchte G. Pfister gerne mit «christlichen Werten» die verlorenen Wähler zurückgewinnen. Um mehr geht's nicht.

    Dazu schwindelt sich Herr Pfister die Aufklärung und den Säkularisierungsprozess als christliche Errungenschaften zurecht.

    Humanistische und demokratische Werte brauchen bei besten Willen keine Religion.
    • Wuschelhäschen 22.10.2016 06:24
      Highlight Highlight Du vermischt christliche Werte mit Religion und schüttest das Kind mit dem Bade aus... netter Versuch. Ist aber arm.
  • pamayer 22.10.2016 01:34
    Highlight Highlight Alexander Weibel bringt's von mir aus gesehen auf den Punkt: er wünscht sich mehr christliche Werte im Bundeshaus.

    Im Zusammenhang mit MigrantInnen wurde in letzter Zeit viel auf die christliche Kultur gepocht. Aber die bürgerliche Regierung gleicht vielmehr ungläubigen Räuberhorden.
    Da nützt alles C in der Parteibezeichnung nichts.
  • Phippe 22.10.2016 01:23
    Highlight Highlight Zwei Fragen:

    1. Was sind denn genau diese christlichen Werte?

    2. Könnte man nicht ebendiese Werte als Grundbaustein der Verfassung ansehen auch ohne sie zwingend mit einer Religion zu verknüfen? (es geht ja scjöiesslich um die Werte und nicht die Religion)

    • Luca Brasi 22.10.2016 09:09
      Highlight Highlight @kleiner_Schurke: Wusste gar nicht, dass Jesus all diese Werte propagiert hatte. Aber Sie sind ja wie immer die Koryphäe bei der Auslegung der Bibel und üüüberhaupt nicht voreingenommen, polemisch und immer wissenschaftlich korrekt, nicht wahr?
      Was sind denn Ihre Werte? Die "natürlichen" Gesetze, das nur der Stärkere überlebt, Eugenik, etc.?
    • ch2mesro 22.10.2016 09:16
      Highlight Highlight und atheistische werte sind 18 jährige nachhilfeschülerinen anstarren weil sie transparente hosen tragen, gell kleiner schurke
    • Phippe 23.10.2016 17:51
      Highlight Highlight Jaja mega hilfreich
      Keines davon beantwortet meine Fragen tatsächlich ernst🙄
  • Spooky 22.10.2016 01:20
    Highlight Highlight Wieso ist eigentlich dieser Farhad Afshar in die Schweiz gekommen? Was will er bei uns? Er ist doch intelligent genug und hat auch Ellbogen genug, um auch im Iran, woher er stammt, ein Leben im Wohlstand wie bei uns zu führen. Ist Farhad Afshar ein an Leib und Leben bedrohter Flüchtling?
    • Saraina 22.10.2016 08:27
      Highlight Highlight Farhad Afshar ist längst Schweizer. Tiiief durchatmen. Nicht alle Menschen, die nicht Heiri oder Adolf heissen, sind Flüchtlinge.
    • Fabio74 22.10.2016 10:53
      Highlight Highlight So früh schon wieder voller Hass?
      Warum er hergekommen ist, ist egal, er ist Schweizer Bürger. Und er hat in diesem Land ein Recht seine Meinung zu äussern!
      Schreib dir das hinter deine Ohren
    • Spooky 22.10.2016 18:54
      Highlight Highlight @Fabio74
      "Und er hat in diesem Land ein Recht seine Meinung zu äussern!"

      Aber sicher hat er das Recht dazu! Und stell dir vor, Fabio, ich habe in diesem Land sogar das Recht zu fragen, was ich will. Schreib dir das hinter deine Ohren!
  • taisho-corer 22.10.2016 01:16
    Highlight Highlight Musste fast kotzen ab den Ergüssen vom SVP-Wobmann. Was für ein widerlicher Mensch. Null Manieren und ständig am Hetzen. Ohne ihn hätte es eine interessante Arena werden können. Die anderen Teilnehmer (insbesondere das Publikum) haben wichtige Punkte angsprochen. Allen voran der Rentner. Viele vergessen die Atheisten in der Schweiz. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese in der Mehrheit sind. Insbesondere die Jugend kann doch nichts mehr mit einer Religion anfangen. Dem sollte viel mehr Beachtung geschenkt werden!
    • Scott 22.10.2016 01:55
      Highlight Highlight Warum sollte man "Unglauben" Beachtung schenken, ist doch nichts Besonderes?

      Atheisten glauben übrigens auch, sie glauben an nichts.
    • Judge Dredd 22.10.2016 04:41
      Highlight Highlight Scott, demnach ist der Glaube etwas besonderes?
    • Wuschelhäschen 22.10.2016 06:28
      Highlight Highlight @Schurke Gerade du glaubst nicht aufgrund von verschiedenen Annahmen, die machst, deine Glaubenssätze, wie es zB um Gott bestellt ist. Das ist nichts anderes als ein Glaube von dir. Aber jeder will seinen Glauben natürlich als das einzig wahre und natürliche sehen. Nichts Neues hier.
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  • CheGue 22.10.2016 01:10
    Highlight Highlight Wermuth zeigte wieder einmal, was er ist: Ein ewiger Provokateur ohne Respekt und Anstand!....
    • Hammerschlegel 22.10.2016 09:31
      Highlight Highlight Aber wo er recht hat - hat er halt recht!! und Anstand hat er allemal mehr als Herr Wobmann.
    • Fabio74 22.10.2016 10:55
      Highlight Highlight Sehe das ganz anders. Wermuth hat Respekt und Anstand aber.. Typen wie Wobmann muss man provozieren..
      Die Geschichte mit dem Verbot von Springerstiefeln und Glatzen um die Nazis loszuwerden war ein Hammerspruch, um die verlogene Burkaverbotsgeschichte zu durchschauen.
    • Natürlich 22.10.2016 13:25
      Highlight Highlight Also haben nur Nazis Glatzen?
      Und nur Nazis tragen Springerstiefel?
      Nein.
      Aber nur Muslimas tragen Burka/Niqab
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