Schweiz
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Grosse Personalrochade nach Blochers Rücktritt: Das ist die neue SVP-Führung

Der 77-jähriger Chefstratege verlässt die Parteileitung. Martullo hat damit gute Chancen, in seine Fussstapfen zu treten.

Roger Braun / Nordwestschweiz



In der SVP kommt es zur grossen Personalrochade. Albert Rösti ist zwar weiterhin Präsident, doch ansonsten bleibt kein Stein auf dem anderen. Die bei- den Financiers der SVP, Alt-Nationalrat Walter Frey und Chefstratege Christoph Blocher, treten aus dem Parteileitungsausschuss aus; genauso wie Oskar Freysinger, der im vergangenen Jahr als Walliser Regierungsrat abgewählt wurde. An ihre Stelle treten drei wenig bekannte Nationalräte und: die Tochter von Christoph Blocher, Nationalrätin Magdalena Martullo.

Rösti bemühte sich vor den Medien, das Sesselrücken in einen grösseren Zusammenhang zu stellen. Die SVP wolle das Gremium verjüngen, die Vertretung der Frauen stärken, geografisch breiter abgestützt sein. Das Interesse der Medien jedoch verengte sich sofort auf zwei Personen: Christoph Blocher und seine Tochter. Ist das nun der Rückzug des wichtigsten Politikers dieser Generation? «Nein», sagte Blocher. «Ich trete aus der Parteispitze zurück, um mich für den Kampf gegen das Rahmenabkommen mit der EU zu stärken.»

Die neue SVP-Führung

Ähnliches hatte er bereits gesagt, als er vor rund vier Jahren aus dem Nationalrat zurückgetreten war. Und auch wenn es ein weiterer Schritt weg von der formellen Parteiführung ist: Blocher wird seinen politischen Einfluss wahren. Dank seiner Finanzkraft sowie dem engen Kontakt zur Führungsriege der Partei wird er die wichtigste Person der SVP bleiben.

Wird SVP zur Erbmonarchie?Folgenreicher dürfte der Aufstieg von Martullo sein. Die 48-Jährige hatte bisher gezögert, ein klares Bekenntnis zur Politik abzulegen. Seit gestern jedoch ist offensichtlich: Martullo sucht politischen Einfluss – und kraft ihres Vaters hat sie gute Chancen, das Aushängeschild der Partei zu werden. Wird die SVP damit künftig von einer Politdynastie regiert? Christoph Blocher zuckt mit den Schultern. «Wenn die Partei jemand anderes findet, dann ist es auch gut», sagte er. «Magdalena sitzt jedenfalls nicht im Parlament, weil sie meine Tochter ist, sondern weil sie Fähigkeiten hat.»

Im Übrigen habe er sich bereits vor zwei Jahren entschieden, nur bis 2018 in der Parteiführung zu bleiben – unabhängig davon, wer sich dann zur Wahl stelle. Auch Martullo will keine Stabübergabe innerhalb der Familie erkennen. «Wir haben mehrere starke Personen an der Parteispitze», sagte sie. Es gehe nicht nur um sie.

Glaubt man Blocher, braucht die SVP sowieso keine dominanten Führungspersönlichkeiten mehr. Anfang 1980er-Jahre, als er als Präsident der Zürcher SVP die nationale Volkspartei neu ausrichtete, habe es eine einzige starke Person an der Spitze gebraucht. Heute sei dies anders. Die Neuausrichtung sei gelungen, die Flügelkämpfe vorbei. Die Partei habe die nötige Breite, um die Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen.

Trotz Dementi: Immer wieder schimmerte durch, dass sich Vater und Tochter eben doch als Einheit begreifen und sich für die SVP verantwortlich fühlen. «Leider ist es immer noch nötig, dass wir aktiv Politik machen», sagte Martullo. Und Blocher: «Wenn uns jemand sagt, dass es uns nicht braucht, dann gehen wir halt.»

Auch Martullo folgt einem Auftrag

Gemeinsam ist Vater und Tochter vieles. Beide führten erfolgreich die Ems-Chemie, beide politisierten im Nationalrat, beide haben einen nationalen Führungsanspruch. Und vor allem: Beide wollen dies angeblich gar nicht. Blocher musste sich einst in den Bundesrat wählen lassen, weil er von der Partei den Auftrag erhielt. Martullo gestern: «Ich mache es, weil es nötig ist.» Zeitlich sei sie als Unternehmerin und Nationalrätin eigentlich gut ausgelastet. «Doch wenn die Partei findet, dass mein Input gefragt ist, dann stelle ich mich zur Verfügung.»

Noch ist die Personalrochade nicht definitiv beschlossen. Formell werden die Delegierten am 24. März in Klosters den Parteileitungsausschuss wählen. Nachdem die Parteispitze klargemacht hat, was sie will, wird das jedoch reine Formsache sein. Insgesamt vergrössert die SVP das Gremium von acht auf neun Personen. Präsident soll Albert Rösti (BE) bleiben.

Im Vizepräsidium werden neben der bisherigen Céline Amaudruz (GE) Marco Chiesa (TI) sowie Martullo-Blocher (GR) Platz nehmen. Weitere Mitglieder des Parteileitungsausschusses sind Fraktionschef Thomas Aeschi (ZG), Thomas Matter (ZH) sowie neu Marcel Dettling (SZ), Sandra Sollberger (BL) sowie der Wahlkampfleiter für 2019, Adrian Amstutz (BE). Weiter soll Peter Keller (NW) Programmchef werden und damit an die Stelle von Christoph Mörgeli treten. (aargauerzeitung.ch)

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37
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37Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bentruniger 07.03.2018 16:36
    Highlight Highlight Gäbe es keine unvernünftige Linke, dann bräuchte es auch keine SVP und Blocher. Dann würden nämlich die Mitteparteien, die ohnehin immer die härteste politische Arbeit leisten, die Schweiz führen.
    • Mutzli 07.03.2018 17:05
      Highlight Highlight Schon noch praktisch, wenn immer die anderen schuld sind.
      Im übrigen hatten z.B. FDP & CVP bei den letzten Nationalratswahlen 28% gegenüber 25,9% von SP & Grüne. Wenn man dann noch BDP und GLP dazurechnet, gibts nur noch mehr Schlagseite.

      Wieso genau brauchts jetzt in diesem Fall für die Mitte Schützenhilfe von rechts aussen, wenn sie sowieso schon mehr Wähleranteile als die linken Parteien auf sich vereinen?
    • Fabio74 07.03.2018 18:42
      Highlight Highlight Es braucht keinen Politiker mit einer Mission. Es braucht keinen der den Parlamentsjob hinschmeisst weils ihm zu langweilig ist.
      Die SVP ist nur noch destruktiv
  • the Wanderer 07.03.2018 13:09
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Blocher,
    Sehr geehrte Frau Martullo-Blocher,

    Da es Ihnen anscheinend sonst noch niemand getraut hat zu sagen, opfere ich mich dafür, weil ich es für meinen Auftrag halte und es ja sonst niemand machen will.

    Ich verkünde Ihnen hiermit öffentlich und offiziell, dass es Sie und ihre Tochter nicht mehr braucht in der Schweizer Politik.
    Nicht versäumen wollen wir, Ihnen für ihren Einsatz zu danken und Ihnen viel Erfolg und schöne Stunden in der privaten Umgebung zu wünschen.

    Hochachtungsvoll
    the Wanderer
    • Lowend 07.03.2018 15:17
      Highlight Highlight Ich wollete gerade das selbe tun und unterstütze daher den obigen Antrag von „the Wanderer“ vollumfänglich.

      Das wären dann schon zwei Schweizer und daher beinahe so etwas, wie ein Volksauftrag für Sie und ihre Sippe, Herr Blocher.

      Hochachtungsvoll
      Lowend
  • Banana-Miez 07.03.2018 12:35
    Highlight Highlight Sehen wir's positiv: Matullo wird wohl nie von einem Pornostar verklagt werden.
    • zombie woof 07.03.2018 19:15
      Highlight Highlight Sei dir da nicht zu sicher....
    • RETO1 07.03.2018 21:56
      Highlight Highlight wer ist denn Matullo?????
  • manuel0263 07.03.2018 10:10
    Highlight Highlight Es lebe die gerade in der Schweiz bei jeder Gelegenheit (zu Recht) zitierte Demokratie. Das hier sieht aber vielmehr nach monarchischer Demokratur aus...daher erfreut man sich ja auch so an Trump. In den Augen der SVP bereitet der ja den Weg in die Zukunft: den Wählern viel versprechen und im Windschatten nur die eigene Klientel bedienen.
    Nur fällt die Strategie (des bisherigen Chefstrategen?) längst eigentlich noch einem Blinden auf...
  • zombie woof 07.03.2018 09:59
    Highlight Highlight Nicht mehr lange und die Blochers lassen sich Heilig sprechen oder machen's grad selber.
    • dorfne 07.03.2018 13:46
      Highlight Highlight An "heilig" sind die doch gar nicht interessiert.
      Viel eher lassen die sich ihren Stuhlgang vergolden.
    • Chanich das ändere? 07.03.2018 13:51
      Highlight Highlight Wer sich derart "berufen" fühlt, delegiert doch sowas nicht. Es könnte ja (hach, diese bewundernswerte Opferbereitschaft!) falsch rauskommen, wenn's jemand anders macht.
  • Arneis 07.03.2018 09:49
    Highlight Highlight Es braucht Euch nicht.
    So, das wäre mal geklärt.
    • klugundweise 07.03.2018 11:38
      Highlight Highlight Me too!
    • oberlaender 07.03.2018 13:17
      Highlight Highlight Wer noch zweifelt, google einmal "the seven tinking steps"






    • Shabina 07.03.2018 17:04
      Highlight Highlight ca 30% der Schweizer sehen das anders!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Makatitom 07.03.2018 09:46
    Highlight Highlight Hat er nicht gestern auf bluewin noch gross getönt, dass es, das Trulla-Blocher, kein Interesse an einem Posten in der Parteiführung habe. Jetzt lässt er schon nicht mal mehr Tage vergehen zwischen seinen Lügen und seinem Handeln, nur noch Stunden. Aber trotzdem: Gut für die anderen Parteien, die "Tochter" wird viele Nochsympathien verspielen
    • Gogl Vogl 07.03.2018 10:48
      Highlight Highlight Hat bei den Le Pens jedoch gut hingehauen. Vorsicht ist geboten.
  • Banana-Miez 07.03.2018 09:35
    Highlight Highlight Ein bisschen tut sie mir schon Leid, die Frau Matullo. Arbeitet hart im eigenen Unternehmen, ist Nationalrätin und bald auch an der SVP Spitze.
    Ich glaube, sie kann machen, was sie will, beliebter wird sie nicht. Warum? Ist es der Name? Die Partei? Ist es sie als Politikerin? Bitte, ich hätte gerne eine Erklärung!
    • einmalquer 07.03.2018 10:59
      Highlight Highlight Es ist ihre Politik - bei mir ist es so

      Im letzten Extrablatt kann man ihre Haltung nachlesen

      Mag sein, dass sie hart arbeitet, aber für politische Ziele, wie sie halt von ihrem Vater nicht unterscheiden

      immer heftig gegen unten..

    • dan2016 07.03.2018 14:58
      Highlight Highlight ihr zutiefst demokratischer, bescheidener, respektvoller, gewinnender Umgang in der Unternehmensführung kommt halt bei den landesverräterischen Schweizern nicht so gut an.
    • einmalquer 07.03.2018 17:35
      Highlight Highlight Diese Frage war schon sonderbar:

      "Ist es der Name? Die Partei? Ist es sie als Politikerin?"

      Ob es nicht ihre Politik sein könnte, wird schon gar nicht mehr gefragt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 07.03.2018 09:33
    Highlight Highlight Ist halt wie im richtigen Leben, wer den nötigen Zaster hat, der hat auch das Sagen. Sogenannte "Pöschtli" im Gremien braucht es auch nicht, man weiss auch so woher der Wind weht.
  • Nelson Muntz 07.03.2018 09:18
    Highlight Highlight Die grosse Verfechterin der direkten Demokratie ist selber aufgestellt wie eine Monarchie oder Diktatur... herrlich
  • Sharkdiver 07.03.2018 09:17
    Highlight Highlight Kasperletheater
  • Walter Sahli 07.03.2018 08:59
    Highlight Highlight «Wenn uns jemand sagt, dass es uns nicht braucht, dann gehen wir halt.»

    Ich! Ich sage Ihnen, dass es Sie nicht braucht! Gut, ich gehöre jetzt nicht zu der Finanz-, Wirtschafts-, Politik-, Kunst- oder Bildungselite wie Sie, aber jemand bin ich trotzdem. Gehen Sie jetzt?
    • klugundweise 07.03.2018 11:38
      Highlight Highlight Me too!
    • Banana-Miez 07.03.2018 12:34
      Highlight Highlight Wäre ja schön, wenn's so einfach wär...
    • dorfne 07.03.2018 13:50
      Highlight Highlight Es braucht die SVP und ihre Granden nicht. Früher hat vor allem die FDP Wirtschaftspolitik gemacht. Heute muss sie der SVP hinterher höselen, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Und die Interessen der Bauern kann die CVP auch sehr gut vertreten, wie sie's im Wallis mehrheitlich schon tut.
  • dan2016 07.03.2018 08:55
    Highlight Highlight gut, dass der Kanton Graubünden in der Spitze vertreten ist.
    • klugundweise 07.03.2018 11:37
      Highlight Highlight Der Kt. Graubünden ?!
      Nein, die Finanzelite! Sie wird Steuern der Reichen reduzieren, Service public und Sozialleistungen abbauen, Renten runter, Rentenalter rauf etc.
      Und das zum Wohle Graubündens. Aha.
    • dorfne 07.03.2018 14:12
      Highlight Highlight @klugundweise. Wenn ihr dabei nur nicht das liebe "Vouch" - die "Manne ond Froue" im Weg stehen würde, siehe USRIII.
    • dan2016 07.03.2018 14:55
      Highlight Highlight @klugundweise... ganz ernst habe ich dies nicht gemeint. Die Bündner könnten alternativ auch das Wahlrecht an irgendeinen arabischen Scheich verkaufen....
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