DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Anstelle der Meteo-Hauptsendung wurde gestern eine Wiederholung ausgestrahlt.
screenshot: srf.ch

Deshalb war Wetterfrosch Siegrist zu spät dran: «Ich habe noch den Schnee im Süden analysiert»

Nach der «Tagesschau» sendet das Schweizer Fernsehen am Sonntagabend traditionsgemäss den Wetterbericht. Ausser gestern. Und nein, es war nicht der Föhn Schuld ...



SRF Meteo konnte gestern Abend kurz vor 20 Uhr nicht wie geplant ausgestrahlt werden. Stattdessen gab's eine Wetter-Konserve. Dazu wurde folgender Text eingeblendet: «Leider ist es uns nicht möglich, Meteo auszustrahlen. Sie sehen deshalb eine Wiederholung von 18 Uhr. Wir bitten Sie um Entschuldigung.»

Via Twitter folgte wenig später die (zähneknirschende) Erklärung von SRF-Wetterfrosch Christoph Siegrist.

Du hast watson gern?
Sag das doch deinen Freunden!
Mit Whatsapp empfehlen

Natürlich liessen die Reaktionen nicht auf sich warten.

In der Radio-Sendung Sonntagnacht erklärte Christoph Siegrist, wie es zur Panne kam. «Ich war ein wenig knapp dran und habe noch Daten zum Schnee im Süden analysiert.» Dummerweise sei die Tagesschau auch ein wenig kürzer ausgefallen als normal. «Dann war ich einfach zu spät», so das entwaffnende Geständnis des Wetterfroschs. Am Sonntag sei er ganz alleine im Büro, meinte Siegrist gegenüber dem Radio. Da gäbe es niemanden, der ihn an den Termin erinnern würde. 

SRF «Sonntagnacht»

Einige Zuschauer dürften sich an die letzte grosse SRF-Panne erinnern, die sich vor gut einem Jahr ereignete. Am 25. Januar 2015 musste erstmals die Hauptausgabe der «Tagesschau» abgebrochen werden, weil die Moderatorin während der Sendung krankheitsbedingt ausfiel.

(dsc/wst/cma)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Gerangel um die Armeeapotheke: In der Krise ignorierten die Generäle ihre eigenen Experten

Mitten in der Corona-Krise unterstellte die Spitze des Militärs die Armeeapotheke plötzlich der Logistikbasis statt der Sanität – ohne ihre hochkarätig besetzte Medizinerkommission zu konsultieren, wie Recherchen zeigen.

Sie ist eine hochkarätige ausserparlamentarische Kommission, deren derzeit zwölf Mitglieder vom Bundesrat eingesetzt wurden: Die Eidgenössische Kommission für Militär- und Katastrophenmedizin, kurz EKMK. Sie steht zur Verfügung von Oberfeldarzt Andreas Stettbacher.

Präsident der EKMK ist Jörg Leuppi, Chefarzt der Medizinischen Universitätsklinik am Kantonsspital Baselland und klinischer Professor für Innere Medizin an der Universität Basel. Leuppi ist unter anderem auch Präsident der …

Artikel lesen
Link zum Artikel