Schweiz
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E-Bikes sind zu schnell für Velowege: Kommt jetzt die Tempolimite?

Elektrovelos sollen ihr Tempo anpassen. So will der Verkehrs-Club der Schweiz die Sicherheit erhöhen. Doch wie kontrolliert man die Tempolimite?

Barbara Inglin / CH Media



Auf den Velowegen ist es gefährlicher geworden. 375 Unfälle auf einem Veloweg wurden letztes Jahr registriert, 40 Prozent mehr als vier Jahre zuvor. Die Zunahme ist nicht zuletzt auf die steigende Zahl von E-Bikes zurückzuführen, heisst es beim Bundesamt für Strassen (Astra). Bei jedem fünften Unfall im vergangenen Jahr kollidierte ein E-Bike-Fahrer mit einem anderen E-Bike- oder Velofahrer.

Woman riding an electric bicycle, pictured on July 18, 2012 in Geneva, Switzerland. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Une personne photographie sur un velo electrique, ce mercredi 18 juillet 2012 a Geneve.(KEYSTONE/Martial Trezzini)

Für schnelle Velofahrer soll der «Velowegzwang» künftig aufgehoben werden. Bild: KEYSTONE

Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) sieht Handlungsbedarf. «Das Problem sind vor allem die grossen Geschwindigkeitsunterschiede», sagt VCS-Präsident Ruedi Blumer. Schnelle E-Bikes sind mit bis zu 45 Stundenkilometern unterwegs, während daneben Kinder und gemütliche Velofahrer in deutlich langsamerem Tempo auf den Velowegen verkehren.

Blumer will die schnellen E-Bikes nicht von den Velowegen verbannen. Diese sollen sich aber an ein Tempolimit von 30 Stundenkilometern halten – oder aber auf die Strasse ausweichen dürfen. Heute ist dies nicht erlaubt. Verläuft ein Veloweg parallel zur Strasse, gilt eine Benützungspflicht.

Die neue Regel soll nicht auf E-Bikes beschränkt werden. «Auch Rennvelofahrer sind teils sehr schnell unterwegs. Das Tempolimit soll grundsätzlich für alle Be-nutzer von Velowegen gelten», so Blumer.

Blitzkasten am Veloweg?

Tempo 30 auf Velowegen wirft allerdings viele Fragen auf, vor allem jene nach der Kontrollierbarkeit. Braucht es eine Tacho-Pflicht, damit die Velofahrer überhaupt wissen, wie schnell sie unterwegs sind? Müssten sämtliche Velos, mit und ohne Motor, mit einem Nummernschild ausgestattet sein, damit sündige Fahrer auch identifiziert werden können? Heute gilt die Nummernpflicht nur für schnelle E-Bikes. Und: Stehen dereinst gar Blitzkästen am Veloweg?

So weit will der VCS nicht gehen. Vorerst soll Tempo 30 nur als Empfehlung erlassen werden, verbunden mit der Aufhebung der Veloweg-Benützungspflicht. «Damit könnte man Erfahrungen sammeln, und allenfalls später über eine verbindliche Temporegelung diskutieren», so Blumer. Ein weiterer wichtiger Punkt zur Erhöhung der Sicherheit sei eine Verbesserung der Veloinfrastruktur.

Umfrage

Braucht es ein Tempolimit auf Velowegen?

2,489 Votes zu: Braucht es ein Tempolimit auf Velowegen?

  • 53%Ja
  • 47%Nein

Bundesrat und Parlament wollten bis anhin nichts von einer Aufhebung des Velowegzwangs wissen. Eine entsprechende Motion aus den Reihen der GLP hat der Nationalrat vor vier Jahren verworfen. Der Bundesrat begründete seine Ablehnung damals damit, dass die strikte Trennung von Velo- und Autofahrern in gewissen Situationen die sicherste Variante sei. Wo ein Benützungsobligatorium hingegen keinen Sinn mache, gebe es bereits heute die Möglichkeit, dies entsprechend zu signalisieren.

Allerdings verwies Verkehrsministerin Doris Leuthard in der Ratsdebatte auch darauf, dass das Thema mit dem Aufkommen der E-Bikes noch einmal differenziert betrachtet werden müsse. Ein entsprechender Forschungsauftrag sei bereits erteilt. Die Resultate liegen allerdings bis heute noch nicht vor, es gebe «keinen Zeitplan», teilt das Astra mit.

Auch bei der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ist man sich noch unschlüssig, ob schnelle E-Bikes auf dem Veloweg oder auf der Strasse am besten aufgehoben sind. Aus Sicht der Verkehrssicherheit könne die Frage noch nicht beantwortet werden, man erörtere derzeit Vor- und Nachteile, schreibt die bfu auf Anfrage.

Grundsatzdiskussion gefordert

Neue Bewegung in die Velodebatte bringt die Abstimmung zum Veloarti-kel. Mit grosser Mehrheit hat die Schweizer Bevölkerung vor gut einem Monat dem neuen Bundesbeschluss zugestimmt. Seither steht die Förderung des Veloverkehrs explizit in der Verfassung.

Wow, das ist mal ein E-Bike:

Die Verbände der Velo- und Autofahrer, Pro Velo und der TCS, wollen vor diesem Hintergrund erst einmal die Grundlagen klären. Insbesondere die Frage, was überhaupt ein Velo ist. Sprich, welche Verkehrsmittel alle unter ein Velogesetz fallen würden.

Denn mittlerweile tummeln sich immer mehr neuartige Gefährte auf den Strassen und Trottoirs: Segways, elektronische Trottinetts und Hooverboards, eine Art elektronisches Rollbrett, um nur einige zu nennen.

Bundesrat will von Lockerung nichts wissen

«Es bringt nichts, bereits über einzelne Detailanpassungen zu beraten, be-vor diese Grundsatzdiskussion nicht geführt worden ist», sagt Pro-Velo-Präsident und SP-Nationalrat Matthias Aebischer. Ähnlich klingt es bei TCS-Vizepräsident und FDP-Nationalrat Thierry Burkart: «Wir brauchen eine Gesamtauslegeordnung, wer wo unterwegs sein soll. Dazu gehört auch die Frage, wer auf den Velowegen fahren darf oder muss.»

Burkart hat bereits einen Vorstoss eingereicht, der zur Klärung beitragen soll. Geht es nach ihm, sollen die Regeln für die neuen elektrisch angetriebenen Geräte gelockert – und der Langsamverkehr damit attraktiver werden. Denn heute dürfen viele der neuartigen Geräte nur auf privatem Grund benützt werden. Das Fahren auf Trottoirs, Velowegen und Strassen ist untersagt.

Der Bundesrat will von einer allgemeinen Lockerung zwar nichts wissen. Er begründet dies vor allem mit Sicherheitsbedenken. Die Regierung prüft nun aber, ob bestimmte Gefährte wie zum Beispiel motorisierte Trottinette oder Stehroller auf den Velowegen zugelassen werden sollen. (aargauerzeitung.ch)

Die Unfälle mit E-Bikes haben sich verdreifacht

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Video: srf

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122Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • parrot 05.11.2018 21:39
    Highlight Highlight Hier mein Vorschlag in Zeiten der Klimakatastrophe:
    Ausserorts: So lassen wie jetzt, das passt.
    Innerorts:
    1. Benutzungspflicht der Radwege und -streifen für schnelle E-Bikes aufheben.
    2. Generell Tempo 40 innerorts (für alle) - Somit könnten die E-Bikes locker mit dem Verkehr mithalten und müssten nicht mehr überholt werden.
    - Es gäbe mehr Platz auf den Velowegen.
    - Die Unfallzahlen würden drastisch sinken.
    - Der gesamte Verkehr würde verflüssigt und es gäbe weniger Staus.

    PS: Ich fahre selber Auto, Velo und E-Bike (gerne auch mit bis zu 45km/h). Kenne also alle Seiten.
    0 0 Melden
  • greenfields 05.11.2018 20:04
    Highlight Highlight Oh jeh, immer diese angeblich schnellen E-Biker. Komisch nur, fahren wir mit unseren 45er-E-Bikes (unser Normaltempo so um die 25 - 30 kmh, mehr ist zu anstrengend....) werden wir noch und noch von Möchtegern-RennfahrerInnen auf normalen Rennvelos überholt. Aber noch nie von diesen doch so vermaledeiten E-BikerInnen, auch nicht von denen mit gelber Plakette. Und damit es mal alle Nörgeler kapieren, ein E-Bike hat keine Tempohöchstlimite, die 25er- oder 45-er-Bikes haben nur ein Motörchen zur Unterstützung, man kann auch mit einem 25er-E-Bike 60 kmh fahren, genau wie mit einem Normalo-Rennvelo.
    4 2 Melden
  • Willy.Hufschmid 05.11.2018 19:09
    Highlight Highlight Velos mit 45 kmh sind nur ein Vorteil beim Pendeln wo entsprechend gute Fahradwege vorhanden sind. Velos mit 25 kmh reichen allemal fuer den normalen Alltag und die Stadt. Sportliche Radfahrer sind auch ohne EBikes mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs. Diese benutzen meistens die normale Strasse, da Velowege schlicht eine Zumutung sind, weil diese oft durch Quartier Strassen gefuehrt sind. Das ist gut fuer sight seeing aber nicht um von A nach B zu gelangen.
    0 1 Melden
  • karl_e 05.11.2018 15:29
    Highlight Highlight Da die 45er-EBikes schneller sind als Mofas, sollte man auch für solche EBikes einen Integralhelm vorschreiben. Dann würden sie ganz schnell wieder von den Strassen verschwinden.
    8 10 Melden
    • word up 05.11.2018 17:30
      Highlight Highlight warum sollen e-bikes schlecht sein?
      1 1 Melden
    • karl_e 06.11.2018 17:59
      Highlight Highlight sind zu schnell für Velostreifen und -trottoirs. Darum. Ueberdies seien sie gefährlich, vor allem für Aeltere, die seit Menschengedenken nie mehr auf einem Velo sassen.
      0 2 Melden
  • word up 05.11.2018 14:53
    Highlight Highlight die zahlen könnten aber auch dafür sprechen, dass mehr interesse dem velo als dem auto zugewandt wird. daher sehe ich eher eine investition nötig, um die velowege auszubauen... 😉
    8 3 Melden
  • beaetel 05.11.2018 14:37
    Highlight Highlight Es. Gilt wie immer und überall das Gesetz der Verhältnissmässigkeit, sprich sich den Verhältnissen anzupassen. Bei Fussgängern also auf Schritttempo abbremsen, Grüssen ist erlaub, und wieder Gas geben, wenn man niemanden erschreckt. Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn:-)
    6 1 Melden
  • Fanito 05.11.2018 13:16
    Highlight Highlight Ich (fahrend mit normalem Velo) begegne täglich e-bikes auf dem Radweg und ich finde es extrem gefährlich. zum einen - wenn es dunkel ist - sind die Lichter so hell, dass ich fast nichts mehr sehe, sprich zum anhalten gezwungen bin, bis das e-bike durch ist. zum anderen haben geschätzte 80% (insb. ältere Leute) diese 40-50 km/h "Velos" schlicht nicht im Griff, könnten niemals bremsen, falls nötig --> mindestens Prüfungspflicht, besser noch, nur auf Strasse analog Motorfahrräder.
    15 3 Melden
  • malu 64 05.11.2018 12:43
    Highlight Highlight Ich kam schon öfters in sehr gefährliche Situationen. Die Stadt meide ich wenn möglich. Trotz Tagfahrlicht wird meine Geschwindigkeit von den Autofahrern unterschätzt. Ich fahre E - Bike um schneller, ökologischer zu pendeln. Durchschnittsgeschwindigkeiten von 50 km/h sind normal. Dank den Velowegen bin ich schneller auf der Arbeit als mit dem Auto.
    5 30 Melden
    • Heimwerkerkönig 05.11.2018 13:47
      Highlight Highlight Durchschnittsgeschwindigkeit 50 km/h? Nicht schlecht Herr Specht. Welche Marke, Modell fährst du? *auchhabenwill*
      Ich erreiche mit dem Stromer im Flachen max 46 km/h aber dann gebe ich voll Gutzi. Im Schnitt komme ich auf ca. 33 km/h.
      11 0 Melden
    • malu 64 05.11.2018 23:59
      Highlight Highlight Stromer kenne ich auch, ist kalterKaffe! Es würde auch schneller gehen, aber ich mag meinen Rücken.
      B2G
      0 0 Melden
  • Driver7 05.11.2018 12:33
    Highlight Highlight Wenn E-Biker lernen würden, die Augen zu benutzen (beobachtet mal, bei 80% ist der Blick stur auf die Strasse knapp vor ihnen) wäre schon viel mehr erreicht. Meine Erfahrung am Fussgängerstreifen: 80% sehen dich nicht mal. Als Motorradfahrer lernt man den Scheibenwischer-Blick.. das sollte auch jeder andere Verkehrsteilnehmer beherschen.
    20 6 Melden
  • zeromaster80 05.11.2018 12:16
    Highlight Highlight Fahrausweispflicht und Nummernschild/Versicherungspflicht. Dann noch die Velo-Steuer, damit sie ihre Infrastruktur mitfinanzieren. Die Zeiten der Narrenfreiheit für Velos muss enden.
    17 34 Melden
    • Lukas Hässig 05.11.2018 12:45
      Highlight Highlight DAS SIND KEINE VELOS!
      16 8 Melden
    • Schutudent 05.11.2018 12:55
      Highlight Highlight Ich kann jetzt nur für mich sprechen, aber welche infrasktruktur? Veloparkplätze sind meist total überfüllt, sichere velowege mangelware und im öv muss ich auch extra zahlen (nicht so mit einem in einer tasche verpacktem velo - grund?) Das einzig positive im raum zürich für velos, sind die pumpstationen
      18 6 Melden
  • Pafeld 05.11.2018 12:11
    Highlight Highlight Tempolimit!
    Und wo wir gleich dabei sind: sämtliche Elektrovelos müssen mit Lautsprechern nachgerüstet werden. Für unsere blinde Bevölkerung.
    Schliesslich sind wir ja dazu bereit, jeden Blödsinn zu akzeptieren, solange es der vermeintlichen Sicherheit dient.
    13 8 Melden
  • Bündn0r 05.11.2018 11:22
    Highlight Highlight Das eigentliche Problem ist doch, dass viele EBikeler mit dem Tempo überfordert sind. Jeder, egal wie unsportlich, erreicht die 25 bzw 45 Km/h, während bei herkömlichen Velos geübte/trainierte Fahrer schneller fahren können und gleichzeitig sicherer fahren. (Soll nicht heissen, dass alle hardcore Gümmeler perfekt und sicher fahren)
    Meine liebe Nachbarin hat den Führerausweis aus medizinischen Gründen abgegeben und rast seither mit einem Ebike durch das Dorf. Sicherer als mit dem Auto fährt sie nicht...
    Nennen wir ein Hauptproblem beim Namen: Senioren und Unsportliche unterschätzen das Risiko.
    54 7 Melden
    • Martin Sichler 05.11.2018 12:55
      Highlight Highlight Also der unsportliche erreicht die 45 nicht so einfach. Man muss schon ordentlich in die Pedale treten. Und dass mit frischem Akku. Leicht gehts bis ca 35 bis 36 (bei meinem E-bike mit 500W)
      9 3 Melden
    • Gianni48 05.11.2018 13:42
      Highlight Highlight Mit meinem 25km/h E-Bike erreiche ich in der Ebene kaum 30 km/h mit den Pedalen, weil die Übersetzung (Nabenschaltung) nicht dazu ausgelegt ist. So schnell trampt kein Fahrer, und je älter desto weniger. 45km/h E-Bikes sind keine Fahrräder mehr und gehören in die Kategorie der Kleinmotorräder, auch wenn es Pedale hat. Vor solchen Fahrern graut mir auf den Fahrradwegen am meisten, denn sie kommen lautlos von hinten und ein kleiner Schenker des normalen Fahrradfahrers (z. B. Kinder) genügt für einen Crash. Ein Klingelzeichen wäre das mindeste vor dem Überholen.
      11 0 Melden
  • jafa8 05.11.2018 10:51
    Highlight Highlight Für die Stadt Zürich würde ich mir eine breit angelegte Verbesserung der Velowege wünschen... bevor da über Tempolimite und solches diskutiert wird. Da ist im Vergleich zu anderen europäischen Städten Nachholbedarf vorhanden!
    25 7 Melden
    • Pafeld 05.11.2018 12:12
      Highlight Highlight Der zürcher Velofahrer zeigt auch in punkto Manieren Nachholbedarf.
      26 12 Melden
    • Schutudent 05.11.2018 13:00
      Highlight Highlight @pafeld es beruht auf gegenseitigkeit. Ich weiss ist ein saudoofes argument aber erfahrungsgemäss fährt man "ordentlicher" sobald gute wege, vernümpftige ampel schaltungen ect. Vorhanden sind. Viele ampeln die auf autos reagieren, bleiben rot, wenn velofahrer davorstehen (beispiel: ampel in thalwil bei der kreuzung GDI/migros)
      9 3 Melden
    • Pafeld 05.11.2018 15:49
      Highlight Highlight Das es Ampeln gibt, die mit Velofahrern rot bleiben, halte ich so mit Abstand für das dümmste Argument für die Rechtfertigung der Rotblindheit gewisser Velofahrer, dass ich je gehört habe...
      5 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fritz Zweifel 05.11.2018 10:48
    Highlight Highlight Der Titel ist schon falsch - Medienleute verkürzen (verstümmeln), es hätte Platz für „Schnelle oder 45er...“
    .

    Wir sind in der 10. E-Velo-Saison mit 25ern (keine Zusammenstösse, 26 T km). Problem entstand erst seit die 45er aufgekommen sind. Leider hat es zu viele, die rücksichtslos (schnell) fahren.

    Generell nicht so viele, aber auf oder vom Weg zur Arbeit, muss es halt schnell gehen, es wird sogar zwischen zwei anderen Velos durchgefahren, weil sie nicht gehört wurden oder so schnell daherkamen. Weg zur Arbeit ist zwar löblich, aber nicht so. Rücksicht ist bei vielen ein Fremdwort...
    27 3 Melden
  • laska 05.11.2018 10:45
    Highlight Highlight Ich spule bereits seit längerem jährlich weit über 20‘000 Trainingskilometer auf den hiesigen Strassen ab. Mit dem Aufkommen der schnellen E-Bikes konnte ich daher hautnah mitverfolgen, dass eine nicht geringe Anzahl dieser Fahrer(INNEN) damit hoffnungslos überfordert sind.
    45 2 Melden
  • kobL 05.11.2018 09:20
    Highlight Highlight Eigentlich ist dies nur ein Problem, wenn der Veloweg zu schmal ist und ein sicheres Überholen nicht möglich ist. Ansonsten gilt es auch hier, sein Tempo anzupassen und auch mal hinterher zu fahren und warten, bis eine geeignete Stelle kommt.
    Mich nähme noch wunder, was die anderen 80% der Unfälle auf Velowegen für Ursachen haben. Ein grosser Teil sind wohl die Selbstunfälle, aber wie hoch ist wohl der Anteil von Kollisionen zwischen Velofahrer und Autofahrern?
    22 5 Melden
    • roger_dodger 05.11.2018 10:17
      Highlight Highlight Wäre sicher interessant genauer aufzuschlüsseln. Häufig wird auch der Nutzen von Velowegen zunichte gemacht weil man alle paar Meter die Strassenseite wechseln muss ( ja ich kann euch Beispiele nennen wo man nach 50m wieder wechseln muss).
      18 4 Melden
    • Pachyderm 05.11.2018 10:23
      Highlight Highlight Hängt wohl davon ab, ob der Kreuzungsbereich auch zum Veloweg gezählt wird; hier sind (international) bei abgetrennten Velowegen meines Wissens Kollisionen häufiger als bei Mischverkehr oder Velostreifen an der Strasse.
      7 0 Melden
  • Evan 05.11.2018 09:19
    Highlight Highlight Wichtig wäre es, Wege zu erstellen, wo das Potenzial von E-Bikes ausgeschöpft werden kann.
    25 41 Melden
    • andrew1 05.11.2018 15:14
      Highlight Highlight Und wege bei welchen das potential des autos ausgeschöpft werden kann. Also keine staus, velos, fussgänger und geschwindigkeiten von 160 kmh+. Dann erübricht sich das e-velo grundsätzlich.
      7 2 Melden
    • Evan 05.11.2018 18:35
      Highlight Highlight @andrew nein, viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen, auch wenn die Blitzer anderer Meinung sind.
      1 1 Melden
  • Evan 05.11.2018 09:17
    Highlight Highlight Falscher Ansatz
    15 8 Melden
  • NocheineMeinung 05.11.2018 09:09
    Highlight Highlight Vor vier Jahren:

    Ein entsprechender Forschungsauftrag sei bereits erteilt. Die Resultate liegen allerdings bis heute noch nicht vor, es gebe «keinen Zeitplan», teilt das Astra mit.

    Unsere Steuergelder, denen eilt es scheinbar nicht!
    8 4 Melden
  • Sharkdiver 05.11.2018 08:53
    Highlight Highlight Ich fahre regelmässig mit einem E-Bike (45kmh) auf dem Veloweg. Selbstverständlich passe ich wie eine mehrheit mein tempo an den gegebenheiten an. Logisch bremst man wenn es Kinder oder sonst vile leute hat. Dasproblem ist aber nicht das Ebike. manch eine Rennvelo fährt mindestens genau so schnell.
    13 24 Melden
    • Maragia 05.11.2018 11:50
      Highlight Highlight Nur beherrschen die Rennvelofahrer meistens ihr Bike besser!
      30 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 05.11.2018 08:31
    Highlight Highlight Einfache Regel: alles mit Motor muss auf die Strasse. Radwege, Fusswege und die Mischformen sollten dem nicht motorisierten Verkehr vorbehalten sein.
    73 38 Melden
    • Kronrod 05.11.2018 08:42
      Highlight Highlight Elektrische Rollstühle auf die Strasse? Eine selten dumme Idee.
      31 14 Melden
    • Maya Eldorado 05.11.2018 08:44
      Highlight Highlight Da bin ich nicht einverstanden. Al e-bike Fahrerin fahre ich Velo. Ich werde von einem kleinen e-motörli lediglich mehr oder weniger unterstützt.
      Ich sehe nicht ein, dass ich dann das ungesunde Abgas der Benziner vertief einatmen muss.
      15 40 Melden
    • Wilhelm Dingo 05.11.2018 09:58
      Highlight Highlight @Maya Eldorado: ich sehe nicht ein, dass ich auf Fuss- und Radwegen ständig nach schnellen e- Bikes Ausschau halten soll.
      38 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mätse 05.11.2018 08:17
    Highlight Highlight E-Bikes, welche 45km/h erreichen, haben doch eine gelbe Nummer. Diese gehören, wie ein Töffli, auf die Strasse und dürfen nicht auf die Velowege.
    Wenn diese sich daran halten würden, wäre es schon mal besser.
    Über die Velowegfplicht sollte man diskuterien und allenfalls aufheben.
    71 43 Melden
    • Dominik Treier (1) 05.11.2018 08:36
      Highlight Highlight Töffli dürfen auf dem Radweg fahren und das macht auch Sinn weil sie den Autoverkehr, vor allem auf viel befahrenen Strecken mit schlechter Überholmöglichkeit, behindern und so leider auch oft in Gefahr durch unaufmersame Autofahrer geraten...
      73 8 Melden
  • Madison Pierce 05.11.2018 08:13
    Highlight Highlight Es wäre doch ganz einfach: die "schnellen" E-Bikes sollten 50 statt 45 km/h fahren dürfen. Damit wären sie auf der Strasse kein Hindernis und gehörten auch da hin.

    Die Limite von 45 km/h ist sowieso unsinnig. Hat es keinen Veloweg, provoziert man viele Autofahrer zu gefährlichen Überholmanövern. Zu langsam, um hinterher zu fahren, zu schnell, um zügig zu überholen (und wird oft falsch eingeschätzt, da "nur ein Velo").
    17 2 Melden
    • IchSageNichts 05.11.2018 10:20
      Highlight Highlight Ich gebe dir Recht. Aber egal welcher Verkehrsteilnehmer... man kann auch mal 45 statt 50 als Auto oder halt 20 statt 30km/h als Ebike fahrer fahren um eine Situation abzuwarten wo man sicher überholen kann.
      16 0 Melden
    • Göönk 05.11.2018 12:45
      Highlight Highlight Da bin ich ganz mit dir. 45 km/h ist eine idiotische Begrenzung. Mit Maixmalgeschwindigkeit 50 oder 55 km/h könnte ein E-Bike problemlos mit dem Innerortsverkehr mithalten. Mit etwas über 40 km/h werden aber nur sinnlose und gefährliche Überholmanöver provoziert.
      An den technischen Spezifikationen kann es ja nicht liegen, dass die E-Bikes bei 45 km/h abgeriegelt sind, mit einem normalen Velo erreicht man bergab auch locker 60 oder 70 km/h und das mit gleicher oder schlechterer Ausrüsung.
      4 0 Melden
    • Maragia 05.11.2018 13:24
      Highlight Highlight Naja, locker 60 oder 70 erreichst du mit dem normalen Velo bergab nicht. Und viel mehr als 60 willst du dann auch nicht mehr fahren, es wird dann relativ schnell kriminell!
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • marcog 05.11.2018 08:04
    Highlight Highlight Die Aufhebung der Benützungspflicht wäre die bessere alternative. Wenn ich mit dem Rennrad 40km/h fahre, teile ich lieber eine Strasse mit ein paar Autos, als ein Veloweg mit Fussgängern. Wenn Kinder dabei sind ist klar, dass man abbremsen muss. Aber leider verhalten sich auch Erwachsene manchmal sehr unvorhersehbar und unvorsichtig...
    74 29 Melden
    • News ohne blabla #haha 05.11.2018 08:19
      Highlight Highlight Und damit nervst du Autofahrer kein bisschen!
      13 19 Melden
    • Trompete 05.11.2018 08:56
      Highlight Highlight Auf einer Strasse in meiner Wohngegend fahren viele Rennvelofahrer ebenfalls auf der Strasse, trotz besserem Wissen, dass das Trottoir daneben als Mischzone dient. Aufgrund einer Sicherheitslinie fehlt mir zum Überholen mit dem Auto der nötige Platz und ich "hötterle" bei erlaubten 80 km/h dem Rennvelofahrer hinterher, welcher sich selbst als "äusserst schnell" einschätzt. Heutzutage kann mein potenzieller Beifahrer wenigstens den Velofahrer auf sein rechtswidriges Verhalten aufmerksam machen und auf Besserung hoffen, falls es erlaubt würde, bliebe mir nur der lange Umweg über die Autobahn.
      10 27 Melden
    • Roman h 05.11.2018 09:08
      Highlight Highlight Da Sie also nicht abbremsen oder besser aufpassen wollen, sollen das also die Autofahrer übernehmen.
      Die Autofahrer haben mit Ihnen das selbe Problem wie Sie mit den Fussgängern.
      16 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Conca 05.11.2018 08:03
    Highlight Highlight Der Vorschlag finde ich grundsätzlich gut.
    Insbesondere weil es immer Raudys geben wird. Da können Strafen helfen.
    Trotzdem finde ich Kampagnen sinnvoller. Informationen über Verhaltensweisen können Unfälle vermeiden.
    7 1 Melden
    • Fritz Zweifel 05.11.2018 11:02
      Highlight Highlight Ja, warum kann man am TV und ... nicht Videos an Fussgängerstreifen mit abschleckenden Beispielen zeigen, man muss ja niemanden dabei kennen/blossstellen.
      1 5 Melden
    • Xriss 05.11.2018 15:14
      Highlight Highlight @Fritz Zweifel
      ...abschleckenden Beispielen... :-)
      1 1 Melden
  • N. Y. P. 05.11.2018 07:57
    Highlight Highlight Bin gegen die Temporeduktion.

    Die Stromer, die bis 45 km/h angelegt sind, sollen einfach auf der Strasse bleiben.

    Viele fahren unangepasst mit ihren Boliden.
    12 5 Melden
    • Fritz Zweifel 05.11.2018 11:06
      Highlight Highlight Ja, es ist ja schon dämlich - unsere Verkehrs“experten“ - frisierte Töffli wurden gemassregelt (Töffli hörte man) und die schnellen lässt man auf Radwegen. Randstreifen sind dazu besser geeignet, dort können langsamere überholt werden, auf den Verkehr achten müssen dann die schnellen.
      4 3 Melden
  • bikobeko 05.11.2018 07:56
    Highlight Highlight Bei jedem 5. (Velo-) Unfall ist ein E-Bike beteiligt - bei 80% also nicht. Wie gross ist denn mitlerweile der Anteil an Velos mit Unterstütztung? Bei wie vielen Fällen sind Autos oder Fussgänger beteiligt? Unabhängig von diesen Zahlen wäre mindestens eine Geschwindigkeitsempfehlung angebracht, da sich offenbar nicht alle E-Bike Fahrer richtig spüren.
    3 6 Melden
  • Frank Morgan III 05.11.2018 07:54
    Highlight Highlight Ab 25 Kmh schaltet sich der Motor ab... ansonsten ist es rechtlich ein Mofa
    5 10 Melden
    • Bündn0r 05.11.2018 10:56
      Highlight Highlight Und solche "Mofas", genauer übrige Motorfahrräder nach Art. 18 Bst. A Ziff 2 VTS, sind auf Velowegen erlaubt.
      Zumindest solange kein "Töfflifahrverbot" ausgeschildert ist, was sehr selten der Fall ist.
      Ein Puch oder Ciao darf übrigens auch auf den Veloweg.
      8 0 Melden
    • Fritz Zweifel 05.11.2018 11:07
      Highlight Highlight ... und die durften doch nur 35(?) km/h fahren!
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    • Bündn0r 05.11.2018 12:17
      Highlight Highlight Nein, Töfflis (egal ob elektrisch oder mit Verbrennungsmotor) dürfen 30 fahren. Gilt auch für EBikes OHNE Treten.
      Die Tretunterstützung hingegen darf bis 45 Km/h wirken.
      Art. 18 Bst. A Ziff 1-2 VTS
      Den Sinn verstehe ich nicht wirklich, ist aber so.
      3 0 Melden
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  • richard kieser 05.11.2018 07:47
    Highlight Highlight die gelbnummern die mit 45kmh rumblochen unterscheiden sich meiner meinung nach nicht von töfflis, sind aber gefährlicher weil fast lautlos. also weg von velowegen, ganz besonders in den mischzonen (die auch abgeschafft gehören).
    20 6 Melden
  • chorax 05.11.2018 07:40
    Highlight Highlight Das Tempo von in Unfällen verwickelten Fahrrädern ist unbekannt, weil Fahrräder üblicherweise kein Tachometer haben. Niemand kann also schlüssig behaupten, die höhere Geschwindigkeit von elektrischen Fahrrädern sei daran Schuld. Und: auch mit herkömlichen Fahrrädern kommt man bergab locker auf 60 Km/h und in der Ebene auf über 40 Km/h.

    Die Unfallzahl ist höchstwahrscheinlich schlicht darum gestiegen, weil mehr Fahräder unterwegs sind, dies weil elektr. Fahrräder das Fahrrad fahren attraktiver gemacht haben.
    12 4 Melden
  • egemek 05.11.2018 07:40
    Highlight Highlight Mit Toleranz und gesundem Menschenverstand (Tempo reduzieren, wenn z.B. Kinder vor einem sind oder wenns eng wird) könnte man auf Geschwindigkeitslimiten verzichten.

    Es gibt diverse Wege, die mehrere Interessensgruppen teilen müssen, Wanderer und Biker, oder Fussgänger und Reiter, etc. Wenn man Rücksicht nimmt auf die jeweils langsameren, dann geht es auch ohne Gebote.
    226 19 Melden
    • Maya Eldorado 05.11.2018 08:05
      Highlight Highlight So denke und handle ich auch mit meinem schnellen e-bike.

      Es gibt Velowege, die man mit Fussgängern teilen muss. Ist niemand unterwegs, kann ich volles Tempo fahren. Wenn ich z.B. eine Mutter mit Kindern kreuzen oder überholen will, fahre ich langsam, oft sehr langsam.
      Mt dem e-bike ist das ja kein Problem, weil man mit relativ wenig Kraftanstrengung wieder auf Tempo ist.
      77 1 Melden
    • LordEdgar 05.11.2018 08:24
      Highlight Highlight Danke Maya, wenn nur alle so wie du wären.
      11 2 Melden
    • Alterssturheit 05.11.2018 08:24
      Highlight Highlight Grundsätzlich bin ich deiner Meinung. Nur leider sind Toleranz, gesunder Menschenverstand und Rücksichtnahme genau das Problem. Dies scheint in zunehmenden Masse verloren zu gehen. Erlebt man täglich zu Fuss in der City wie im Wald, auf den Strassen, beim Parkieren auf Privatgrund, etc.
      ICH will ja nur schnell......
      50 2 Melden
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  • Inoakey 05.11.2018 07:37
    Highlight Highlight Dieser Artikel zeigt mal wieder, wie schlecht recherchiert wird und vorallem, wie unwissend manche "Fachleute" in diesen Organisationen sind.

    Der Anstieg bei den Schwerverletzten und Getöteten E-Bike Fahrern fällt praktisch ausschliesslich auf die langsamen E-Bike's deren Lenker in der Regel 45+ sind. Praktisch bei allen Unfällen handelt es sich um Selbstunfälle - genau so wie bei den normalen Fahrrädern. Dabei ist zu sagen, dass jüngere und ältere Menschen nicht ein riesen Delta haben, was das Risiko für einen Unfall angeht, aber die Verletzungswahrscheinlichkeit ist einfach viel grösser.
    9 4 Melden
    • NocheineMeinung 05.11.2018 14:15
      Highlight Highlight Inoakey

      Woher hast du diese Informationen?
      Wäre interessant für alle deine Quellen zu kennnen!
      1 0 Melden
  • Pachyderm 05.11.2018 07:35
    Highlight Highlight Die Geschwindigkeitslimiten finde ich als Velofahrer gar keine so schlechte Idee - wenn damit die Benutzungspflicht aufgehoben ist. Mit dem Rennvelo ist man teilweise nicht relevant langsamer als mit dem E-Bike unterwegs und gehört so auch auf die Strasse und nicht auf den Radweg.
    58 25 Melden
    • Der Tom 05.11.2018 08:03
      Highlight Highlight Genau! Aber ein Problem ist auch, dass viele ebike Fahrer ihr Fahrzeug nicht beherrschen. Rennvelo Fahrer sind weniger gefährlich bei gleicher Geschwindigkeit.
      73 18 Melden
  • Nero1342 05.11.2018 07:34
    Highlight Highlight Ich denke eine Tempolimite braucht es nicht, dafür eine Prüfung darüber, wie man sich in Strassenverkehr verhält.
    146 33 Melden
    • p4trick 05.11.2018 09:11
      Highlight Highlight Alle schnellen Ebikes setzen min. eine Töffliprüfung voraus, wobei die meisten die Autoprüfung haben.
      Alle langsamen "Ebikes" fahren 25, langsamer als ein Rennrad oder MTB
      8 0 Melden
    • undreas 05.11.2018 09:20
      Highlight Highlight So ist der Status quo. E-Bike Fahrer brauchen einen Führerausweis und ein Nummernschild
      5 2 Melden
    • Fritz Zweifel 05.11.2018 10:50
      Highlight Highlight Sie nützt nur leider nichts. In der Schule haben alle(?) Verkehrsuntericht, aber nachher, wenn sie älter sind...
      2 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • HPOfficejet3650 05.11.2018 07:33
    Highlight Highlight Wtf? Mit etwas gesundem Menschenverstand nimmt man auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht....auch unter bezüglich Tempo unter Fahrradfahrern. Überall muss es Gesetze und Verordnungen geben. Wieso eigendlich? Denkt unsere Menschheit nicht mehr mit?🤦🏽‍♂️
    3 3 Melden
  • Siciliano 05.11.2018 07:31
    Highlight Highlight Und wieder ein Beispiel unserer Gesellschaft das zeigt, dass der gesunde Menschenverstand komplett fehlt, denn die einen fahren tatsächlich rücksichtslos und gefährlich durch 30er-Zonen und auf Velowegen. Bin gespannt wie man das Problem in den Griff bekommen will.
    6 1 Melden
  • mostindianer 05.11.2018 07:30
    Highlight Highlight Ich würde es begrüssen, wenn wenigstens mal die allgemeine Zweirad-Helmpflicht eingeführt würde. So viele E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer halten dies offenbar nicht für nötig.
    125 146 Melden
    • zettie94 05.11.2018 09:06
      Highlight Highlight Bei schnellen E-Bikes gibt es bereits eine Helmpflicht.
      24 0 Melden
    • kobL 05.11.2018 09:13
      Highlight Highlight Ich würde es begrüssen, wenn der Velohelm nicht immer als Allheilmittel für die Sicherheit der Velofahrer herhalten muss. Es ist eine Styroporschale, mehr nicht. Ein Velohelm kann KOPFverletzungen vermeiden oder vermindern. Mit einer Helmpflicht wird kein einziger Unfall verhindert und da soll man ansetzen.
      25 1 Melden
    • Nero1342 05.11.2018 09:15
      Highlight Highlight ich verstehe nicht was es da zu blitzen gibt 🤦🏽‍♂️
      3 22 Melden
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  • p4trick 05.11.2018 07:27
    Highlight Highlight Auf einem Viel-befahrener Veloweg ist auch 30 noch zu schnell. Wer da nicht automatisch runterschaltet ist sowieso ein A... Und noch schlimmer sind die welche keine Nummern montiert oder entfernt haben bei ihrem schnellen Ebike.
    Fahre mit Ebike 45 zur Arbeit 65km hin und zurück. Toleranz ist wie überall im Verkehr erforderlich. und Luege luege luege!
    3 3 Melden

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