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Jair Bolsonaro, President of Brazil, participates in a session at the annual meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, Tuesday, Jan. 22, 2019. (AP Photo/Markus Schreiber)

Bild: AP/AP

Der Trump Südamerikas: Darf das WEF Politikern wie Bolsonaro eine Plattform geben?

Der frisch gewählte Staatspräsident trat in Davos erstmals ausserhalb seiner Heimat auf. Dabei gab sich der polternde Rechtspopulist zahm. Er versprach Steuersenkungen und einen schlankeren Staat.

Andreas Möckli / CH Media



Der Empfang war kühl. Als Brasiliens neu gewählter Staatspräsident Jair Bolsonaro in Davos auf die Bühne trat, gab es kaum Applaus. Der 63-Jährige liess sich davon nicht beirren. Er fühle sich geehrt, sich an ein so erlauchtes Publikum zu wenden, sagte er. Geehrt fühlte sich auch WEF-Gründer Klaus Schwab, dass Bolsonaro sein Forum für seinen ersten Auftritt ausserhalb Brasiliens wählte.

Nach den Nettigkeiten folgte ein Werbespot für sein Land. Bolsonaro betonte, sich für Steuersenkungen einsetzen und die Bürokratie abbauen zu wollen. Das erinnerte stark an die letztjährige Rede von US-Präsident Donald Trump, der sich für seine wirtschaftlichen Erfolge feierte und dafür warb, in den USA zu investieren.

Brazil's Economy Minister Paulo Guedes speaks during a ceremony where the country's government bank presidents are to be presented at Planalto presidential palace in Brasilia, Brazil, Monday, Jan. 7, 2019. (AP Photo/Eraldo Peres)

Paulo Guedes Bild: AP/AP

Bolsonaro schien sichtlich bemüht, der versammelten Wirtschaftselite zu gefallen. «Wir werden die Flexibilisierung der Wirtschaft fördern und Privatisierungsprojekte vorantreiben», sagte er. Explizit erwähnte er seinen Wirtschaftsminister Paulo Guedes. Der 69-Jährige ist ein Schüler des neoliberalen US-Ökonomen und Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedman. Es sei vor allem Guedes, der die Privatisierung staatlicher Unternehmen vorantreiben wolle, sagen Beobachter. Bei Bolsonaro ist man sich dagegen nicht so sicher. Als 1999 der damalige Präsident Fernando Henrique Cardoso Staatsbetriebe privatisieren wollte, sagte Bolsonaro, Cardoso gehöre erschossen.

«Mit offenen Armen»

Doch gestern gab sich der Populist Bolsonaro zahm. Im Wahlkampf war er regelmässig mit radikalen, frauenfeindlichen und homophoben Aussagen aufgefallen und wird seither von manchen als rechtsextrem bezeichnet. In seiner gestrigen Rede fehlte davon jede Spur. «Wir werden uns für faire Handelspraktiken einsetzen und uns an die geltenden Regeln halten», betonte er. Er will die die Handelsbeziehungen sogar ausbauen. Der Präsident zeigte sich denn auch überzeugt davon, dass Brasiliens Fortschritt ausländische Investitionen anregen wird. «Das möchten wir der Welt zeigen. Wir empfangen Sie mit offenen Armen.»

Neben seinen wirtschaftspolitischen Vorhaben sprach Bolsonaro über Moral, die er vor alles andere stellen wolle. Seine Regierung werde gegen Geldwäscherei und Korruption vorgehen. «Wir wollen stark in die Sicherheit investieren, damit Sie uns besuchen kommen.» Obwohl Brasilien ein sehr schönes Land sei, gehöre es nicht zu den beliebtesten Tourismus-Destinationen.

Bolsonaro schnitt auch das wohl wichtigste Thema am diesjährigen WEF an, den Klimawandel. Brasilien tue viel für die Umwelt und den Naturschutz, das Land werde auch den Artenschutz aufrechterhalten. Gleichzeitig müsse dieses Anliegen aber Hand in Hand mit der Entwicklung Brasiliens gehen. Lediglich rund 20 Prozent des Bodens würden von der Landwirtschaft genutzt. Damit stünden immer noch viele Wälder zur Verfügung, die für die Landwirtschaft eingesetzt werden könnten.

Für Kritiker Bolsonaros dürfte das wohl wie eine Drohung geklungen haben. Denn als eine seiner ersten Amtshandlungen beschnitt der Präsident den Sonderstatus der indigenen Völker im Land. Er übertrug die Zuständigkeit für die Festlegung und Abgrenzung des Landes von Ureinwohnern vom Justiz- auf das Landwirtschaftsministerium.

Die Agrarindustrie kritisierte in der Vergangenheit wiederholt, dass den indigenen Völkern grosse Gebiete zugesprochen wurden. «Weniger als eine Million Menschen leben an diesen Orten isoliert vom wirklichen Brasilien», twitterte Bolsonaro Anfang Jahr. «Sie werden von gemeinnützigen Organisationen erforscht und manipuliert. Zusammen werden wir diese Bürger integrieren und alle Brasilianer wertschätzen.» Die Ureinwohner fürchten, dass es nun beinahe unmöglich wird, ihre eigenen Gebiete weiterhin zu schützen.

12 Zitate, die eigentlich alles über Brasiliens neuen Präsidenten Bolsonaro sagen

Kein Platz für Ideologie

Im anschliessenden Gespräch mit Schwab betonte Bolsonaro nochmals, wie wichtig es ihm sei, den Einfluss des Staats zurückzubinden. Brasilien sei an einem Wendepunkt angelangt. Für Ideologie habe es in seiner Regierung keinen Platz. Sein Kabinett bestehe im Unterschied zu früher ausschliesslich aus Fachleuten, Vertreter von Parteien seien nicht dabei.

Nach dem lauen Empfang erhielt Bolsonaro zum Schluss kräftigen Applaus. Seine wirtschaftsfreundlichen Ankündigungen dürften bei den WEF-Teilnehmern auf Anklang gestossen sein.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rodolfo Brasil 24.01.2019 21:42
    Highlight Highlight Ich wohne in Brasilien und muss sagen, Gott sei Dank wurde Bolsanaro demokratisch zum neuen Präsidenten gewählt und nicht sein sozialistischer Herausforderer Haddad, welcher sich wegen 30(!) Korruptionsanzeigen zu verantworten hat. Die letzten 13 Jahre einer sozialistischen Regierung haben das Land runtergewirtschaftet und der Grossteil der Bevölkerung hat nun gemerkt, dass bloss die herrschende Elite profitierte, Steuergelder missbrauchte und es sich gut gehen liess.
    Wer sagt, der demokratisch gewählte Präsident sei ein Faschist und homophob, der hat keine Ahnung was Faschismus wirklich ist.
  • schmettervogel 23.01.2019 13:09
    Highlight Highlight Bolsonaro kommt daher wie ein Schönschwätzer und dann macht er sowiso wie es - IHM - gefällt.
  • chorax 23.01.2019 11:06
    Highlight Highlight Nächstens kommt die Frage, ob man nicht-linke Parteien erlauben darf.
    • Fabio74 23.01.2019 14:23
      Highlight Highlight Die nächste Frage warum man Faschisten und Menschenhasser verteidigen muss. Bzw wo es da im eigenen Leben fehlt
  • Pafeld 23.01.2019 10:16
    Highlight Highlight Paolo Guedes ist nicht der erste Zögling von Milton Friedman, der ein südamerikanisches Land wirtschaftlich "reformiert" und es dabei gleichzeitig an die meistbietenden verscherbelt. Während Chile die pseudolibertären Amokläufe der Chicago Boys langsam überwunden hat, darf jetzt Brasilien im Namen der wirtschaftlichen Freiheit zwanglos geplündert werden.
  • mueggy 23.01.2019 09:38
    Highlight Highlight "Lediglich rund 20 Prozent des Bodens würden von der Landwirtschaft genutzt. Damit stünden immer noch viele Wälder zur Verfügung, die für die Landwirtschaft eingesetzt werden könnten."
    Diese Aussage finde ich bedenklich. Tschüss Urwald?
  • Shlomo 23.01.2019 09:10
    Highlight Highlight Es ist beschämend wie viele Kommentatoren hier einen homophoben faschistoiden Mann verteidigen. Schämt euch!
    • Max Dick 23.01.2019 11:14
      Highlight Highlight Nein tue ich nicht. Er ist ein gewählter Präsident, der noch nicht einmal einen Monat im Amt ist, und den ich anhand seiner Leistungen als Präsident beurteilen werde. Und nicht anhand europäischer und US-amerikanischer Medienhetze.
    • just sayin' 23.01.2019 11:16
      Highlight Highlight Es ist beschämend wie viele Kommentatoren hier für die zensur von demokratisch gewählten staatsoberhäupter einstehen
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2019 11:34
      Highlight Highlight Mimimi die armen Faschisten sind doch die eigentlichen Opfer, weil ihr hass ausschließlich von den Linken geschürt wurde. Sie haben doch nur leute abgeschlachtet, weil die mit ihrer art zu denken nicht einverstanden waren. Dafür musd man doch Verständnis aufbringen!
      *Sarkasmus off *
    Weitere Antworten anzeigen
  • Etniesoph 23.01.2019 09:10
    Highlight Highlight Die Frage ist eher, sollen die Medien über dieses Stelldichein der Elite überhaupt berichten und soll der Schweizer Steuerzahler tatsächlich so zur Kasse gebeten werden...Der Brasilianer wird sich von alleine erledigen genauso wie der US-Amerikaner
  • Max Dick 23.01.2019 08:19
    Highlight Highlight Es ist eher entlarvend, wenn man sich die Frage überhaupt stellt, ob der demokratisch gewählte Präsident einer Demokratie nicht an einem WEF sollte sprechen dürfen. Mir scheint, dass die Gegner Bolsonaros in Brasilien wie hier genau das sind, was sie Bolsonaro immer wieder unterstellen.
    • Fabio74 23.01.2019 19:44
      Highlight Highlight Man muss dem Faschisten nichts unterstellen. Man kann einfach seine AUssagen zur Militärdiktatur, seine Trauer, dass dort nicht mehr Linke liquidiert wurden, seinen Schwulenhass und seine Verachtung für Demokratie lesen und man ist im Bilde
      Oder aber man jubelt den Braunen wieder zu und hat aus der Geschichte mal wieder nichts gelernt
    • Max Dick 24.01.2019 07:43
      Highlight Highlight Dass Bolsonaro kein Kirchenchorknabe, kein Vorbild für political correctness und auch homophob ist, ist bekannt. Aber wieso sollte er ein Brauner sein?
  • Alteresel 23.01.2019 08:02
    Highlight Highlight NEIN! Solche Plattformen legitimieren - und das ist bei solchen Typen nun wahrlich der falsche Weg.
  • Bündn0r 23.01.2019 07:59
    Highlight Highlight Da treffen sich Vertreter sozialistischer Diktaturen (China), islamistischer Staaten (Saudi Arabien), chronischer Menschenrechtsverletzer (Azerbaijan), defakto Diktatoren aus Ruanda und Uganda etc
    Dabei ist Watsons grösstes Problem ein demokratisch gewählter, nationalistischer Präsident Brasiliens?
    • Fabio74 23.01.2019 19:45
      Highlight Highlight naja wenn einen Faschisten nicht stören, dann kann man Whataboutismus nutzen
  • Platon 23.01.2019 07:59
    Highlight Highlight Ihr meint: „Darf das WEF Bolsonaro eine Plattform geben, ohne kritische fragen zu stellen?“ Nein. Genau das passiert aber ständig. Daran sind aber auch die anderen Staaten und die Medien Schuld. Ich mag mich noch an letztes Jahr erinnern, wo plötzlich alle Medien total aus dem Häuschen Trump in den Arsch krochen. Dies gerade nachdem er eine Steuersenkung durchbrachte, die die Verschuldung anheizte, das Handelsbilanzdefizit heute auf Rekord anstiegen liess und zu keinerlei Wachstum fürte. Sprich: Er beschenkte seine Freunde! Und keiner sagt irgend etwas, obwohl es simple Makroökonomie ist!
  • Albi Gabriel 23.01.2019 07:51
    Highlight Highlight Von denen, die sich jetzt über den Auftritt von Bolsanaro aufregen, hat sich vor ein paar Jahren kein Mensch am Auftritt seines Vorvorgängers Lula gestört, obschon damals schon bekannt war, dass er sich und seiner Umgebung die Taschen mit Geld des brasilianischen Staates füllte. Aber Lula war halt auch ein "Sozialist" und die wollen ja nur das Gute für ihr Volk...
    • Fabio74 23.01.2019 19:47
      Highlight Highlight im Unterschied zu jetzt hat Lula NIE die DIktatur schön geredet, Hass auf Schwule und Frauen gesät und hat Lula NIE Bedauern geäussert, dass die Diktatur nicht mehr Opfer gebracht hatte
      Korrupition gab es in Brasilien schon immer, wie es diese auch hier gibt.
      Korruption ist aber nicht Menschenhass
  • MacB 23.01.2019 07:47
    Highlight Highlight Der TItel: "Der Trump Südamerikas: Darf das WEF Politikern wie Bolsonaro eine Plattform geben?"

    Ich mag ihn und seine Politik (auch) nicht. Dennoch ist er ein gewähltes Staatsoberhaupt. Diese Frage unterwandert das Demokratieverständnis.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2019 09:55
      Highlight Highlight Nun, wenn dieses Staatsoberhaupt ein glühender Verehrer einer faschistischen Militärdiktatur ist, und im Wahlkampf auch davon geschwafelt hat, den Umweltschutz zu lockern, ist seine Rolle als Anführer einer Demokratie durchaus nicht gerade unkritisch.
    • Max Dick 23.01.2019 11:18
      Highlight Highlight Ein glühender Verehrer einer faschistischen Militärdiktatur? Definieren sie mir mal "glühender Verehrer", und definieren sie "faschistische Militärdiktatur". Danke. Und wegen Umweltschutz. Nicht gut, aber mir fallen spontan nicht viele Anführer einer Demokratie ein, die den Umweltschutz konsequent über kurzfristige wirtschaftliche Interessen gestellt haben.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 23.01.2019 11:36
      Highlight Highlight Er bedauert unter anderem öffentlich, dass nicht viel mehr Menschen abgeschlachtet wurden.
      Das mit dem Umweltschutz ist nun echt ein schlechter Witz.
      Ich diskutiere nicht mit leuten die versuchen Geschichtsklitterung zu betreiben und Leute wie Bolsanaro zum Opfer hoch stilisieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 23.01.2019 07:46
    Highlight Highlight Jemandem bei der Ausübung der Meinungsfreiheit zu hindern verstösst gegen die Grundrechte. Insofern nein - Man darf ihm die Plattform nicht verbieten. Wenn er sich anbietet darf man als "Private" Organisation natürlich "nein" sagen weil der Mensch, Richtung und Gedankengut nicht ins Schema passt. Aber das wird ihn nicht davor hindern seine Meinung dennoch kundzutun. Insofern ist der Titel des Artikels Mist.
  • Turi 23.01.2019 07:32
    Highlight Highlight Ich würde die Frage anders formulieren:
    Darf das WEF einem demokratischen gewählten Präsidenten, dessen Position nicht jener der linken Medien entspricht, eine Plattform geben?

    Oder man könnte noch weiter fragen: Dürfen demokratisch gewählte Präsidenten eines zweit-Welt-Landes überhaupt eine andere Meinung als erste-Welt-Medien haben?
    • Fabio74 23.01.2019 07:58
      Highlight Highlight Anders gefragt: muss man vor jedem Faschisten in die Knie gehen? Nach den Saudis auch vor diesem knien?
      Weil Profit über Moral? Weil seine Freude am faschistischen Militärregime ja nett ist, sein Bedauern,dass dieses nicht mehr Linke liquidierte irgendwie lustig, sein Schwulenhass ins eigene Weltbild des europäischen Rechtsnationalen passt, und seine frauenfeindlichen Sprüche einfach geil sind?
      Ist eure Welt simpel?
    • Caruso_8 23.01.2019 08:25
      Highlight Highlight Mein Mitleid zu dir; hast du 2x gelesen, was du geschrieben hast?

      Hast du eine Ahnung was der Bolsonaro wirklich machen wird? Oder von seinem Leben?
    • Turi 23.01.2019 10:38
      Highlight Highlight @Caruso "Hast du eine Ahnung was der Bolsonaro wirklich machen wird? "

      Nee. Ich kann nicht in die Zukunft schauen. Aber du kannst es mir bestimmt mitteilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 23.01.2019 07:30
    Highlight Highlight Ja, gewisse Medien hätten gerne, dass sie eine Veto recht über missliebige Sprecher hätten. So das ungewollte Sprecher nicht auftreten könnten. Aber die Diskurshoheit, die im Schweizer Medienmainstream herrscht, kann man nun einmal nicht weltweiz ausdehnen. Sie ist nicht absolut.
  • WID 23.01.2019 07:09
    Highlight Highlight Der Typ wurde gewählt vom Volk, vergesst das nicht. Wie bei Trump. Auch wenn die Typen das allerletzte sind. Das Problem sind die Zustände bei den Menschen die solche Leute wählen.
    • Fabio74 23.01.2019 07:54
      Highlight Highlight Und? Darum darf man nicht krisieren? Darum soll man zu seinen Ergüssen aus Hass schweigen und beten?
    • Blümerant 23.01.2019 08:26
      Highlight Highlight Das eigenartige ist oft, dass diese Oberhäupter von Menschen gewählt werden, denen es nicht schlecht geht, welche aber Angst haben vor Ausländern, Globalisierung etc.
    • WID 23.01.2019 11:40
      Highlight Highlight @Fabio74: Du liest sehr oft unpräzise. Es geht weder im Bericht noch in meinem Kommentar darum diesen Typen nicht zu kritisieren. Es geht darum ob ihm eine Platform geboten werden soll oder nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 23.01.2019 06:54
    Highlight Highlight Die Titelfrage ist entlarvend. Bolsonaro hat sich noch nichts zuschulden kommen lassen. Aber man stellt bereits die Frage, andersdenkende ihre Meinung vertreten dürfen.
    • WID 23.01.2019 07:11
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg: wenn es einem in den Kram passt, darf die Meinung gesagt werden, sonst nicht. Das ist leider ein übliches Vorgehen.
    • dan2016 23.01.2019 07:12
      Highlight Highlight "ich bin für Folter...", "ich würde dich nie vergewaltigen, weil du es nicht wert bist'... geklaut von Watson. Aber m.E. genügt es, wenn jemand mit solchen Aussagen Wahlkampf macht, ihn zu verurteilen. Jedenfalls würdest du bei einem syrischen Flüchtling mit solchen Aussagen vermutlich nicht behaupten, dass er nichts gemacht hat.
    • The Destiny // Team Telegram 23.01.2019 07:21
      Highlight Highlight Du meinst wohl verbieten und nicht vertreten oder?
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