Schweiz
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Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, entwickelt sich in der SRF-«Arena» zu Ueli Maurers schlimmstem Feind.  bild: srf/screenshot

Chefökonom Lampart zeigt Ueli Maurer in der USR-III-«Arena» den Meister

Es hätte die langweiligste «Arena» des Jahres werden können, die zur Unternehmenssteuerreform. Doch Bundesrat Ueli Maurer sieht sich zwei engagierten Gegnern gegenüber und kann kaum auf die Schützenhilfe von FDP-Präsidentin Petra Gössi zählen. 



Bevor er am Samstag auf die Piste geht, muss Bundesrat Ueli Maurer am Freitagabend noch in der SRF-Sendung «Arena» antreten. Auftrag: Dem Volk im Namen des Bundesrats die Unternehmenssteuerreform III schmackhaft machen. International nicht anerkannte Steuerprivilegien für Firmen sollen abgeschafft, dafür neue eingeführt werden. 

Vor allem in der ersten Hälfte des Polittalks schlägt sich der SVP-Bundesrat wacker. Gleich zu Beginn wird er von Moderator Jonas Projer in den Prüfstand zitiert und dort mit den Aussagen der Frau konfrontiert, die ihm wohl die ganze letzte Woche vermiest hat: Alt-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Sie hatte die Vorlage am Montag in einem vielbeachteten «Blick»-Interview kritisiert. Auf die Konfrontation war Maurer wohl vorbereitet, denn er lässt sich zu keinem Seitenhieb gegen seine Vorgängerin im Finanzdepartement hinreissen: «Das ist eine Meinung, ihr stehen ganz viele gewichtige andere gegenüber», sagt Maurer ganz bundesrätlich. 

Geschickt abgewehrt, Herr Bundesrat! 

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Weniger vorbereiten konnte sich Bundesrat Maurer auf seine engagierten Gegner in der «Arena». Es treten an Daniel Lampart, Chefökonom des Gewerkschaftsbundes, und eine, die ebenso Bescheid weiss: Anita Fetz (SP), Präsidentin der Finanzkommission des Ständerats.

Die nehmen ihre Mission an diesem Abend genauso ernst. Während Fetz eher die laut/schrille-Variante wählt und das Wort mit Abstand am meisten an sich reisst, stellt Lampart den Bundesrat mehrmals in aller Seelenruhe an die Wand. «Ich will, dass Sie es den Leuten sagen, wie es wirklich ist, Herr Bundesrat», sagt er. Wenn die USR III abgelehnt würde, blieben die heutigen Steuerprivilegien vorerst bestehen und keine Firma würde einfach so abwandern, meint er. Ihn nervt das Hauptmantra der Gegner: «Keine USR III, Abwanderung der Firmen, tausende Jobs flöten» Dann erwischt Lampart Maurer auf dem Fuss: «Nennen Sie auch nur eine Firma, Herr Maurer, die direkt abwandern würde.» Maurer windet sich: 

«Nennen Sie nur eine Firma, Herr Maurer»

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Doch der Bundesrat fängt sich schnell wieder. Es gelingt ihm herauszustreichen, dass die Vorlage vom Bundesrat über einen Grossteil der Parteien bis hin zu Kantonen und Berufsverbänden eine breite Zustimmung besitzt. So schlecht könne sie also nicht sein.

Doch ausgerechnet Lampart bringt ihn wieder ins Straucheln. Wenn nicht die Privathaushalte die Steuerausfälle, die aus der Steuerreform resultieren, zahlen sollen, wer dann, will er wissen. Maurer gerät aus dem Konzept: «Das kann man vorübergehend einsparen», sagt er kleinlaut. Wo gespart werden soll, sagt an er an diesem Abend aber auch nicht.  

«Wer soll den das bezahlen?»

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Petra Gössi, die ebenfalls auf der Befürworterseite steht, ist dem Bundesrat keine grosse Hilfe. Kein einziges Mal schafft es die FDP-Präsidentin, die Diskussion zu dominieren. 

Lampart hat da den aufgeregteren Counterpart: Anita Fetz zieht alle Register. Sie argumentiert laut und überzeugend: «Die grössten Abartigkeiten müssen raus aus dieser Vorlage», lautet ihre Devise. Später lässt sie es sich auch nicht nehmen, Moderator Projer schulmeisterlich über den Mund zu fahren: «Aso tschuldigung, Herr Projer, jetzt wäärde Sie e bizzeli egglig!».

«Ich weiss, dass man sich als Politikerin jeden Mist andrehen lassen muss»

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Gülsha Adilji und Samedin Selimovic von der Comedy-Show «Swissmix», die eingeladen waren, um die Sicht der Jugend aus den sozialen Medien ins Studio zu bringen, konnten da nur beschämt lächeln. Aus ihren Communities kommt vor allem die Rückmeldung: «USR III? Versteh ich nicht. Da will mich wohl jemand veräppeln! Also sag ich sicher mal Nein.»

Anita Fetz, die sich nicht das Wort nehmen lassen will – schon gar nicht von Projer – bleibt dabei: «Das Parlament hat mit den Goodies für die Firmen übertrieben.» Und dann lässt sich die Linke sogar auf das – wenigstens im Abstimmungskampf geschickte – Argument hinaus, das Maurer ja auch damit rechnen müsse, dass immer mehr ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz kommen würden, wenn durch Steuerbegünstigungen immer mehr Arbeitgeber ins Land gelockt werden. Etwas, das Maurer ja nicht wollen könne. 

Der Schlusspunkt gehört dann aber doch Lampart. Da zeigt der Ökonom, dass er auch anders kann. Der Gewerkschafter bricht aus ihm heraus:  «Wir sind stolz auf auf unsere Arbeitskräfte», ruft er mit erhobener Faust und droht dann dem verdatterten Bundesrat: «Und wehe Sie sparen bei der ETH, Herr Maurer. Dann haben wir unsere Ingenieure nicht mehr!» Maurer gibt sich geschlagen: 

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Und trotzdem bleibt am Schluss die Frage: Jahrhundert- «Bschiss» oder Notwendigkeit? Wir werden es wohl erst herausfinden, wenn wir die Konsequenzen des Abstimmungsergebnisses erleben. Bis dahin bleibt diese Vorlage, was sie immer war: Eine Glaubensfrage. 

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236Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Easycomment 30.01.2017 11:33
    Highlight Highlight Die ganze diskussion führt zu nix! Es ist ein heimspiel für linke auf juso-niveau. Die meisten kommentare dienen zur beweihräucherung ihrer ikonen, die an der sendung durch dreistheit dominiert haben. Dies erklärt auch die vielen elemente, die sich als lautklatscher ins einseitig junge sendungspublikum einschmuggeln konnten. Man sieht es auch an den vielen likes linker votanten in diesem blog.
    Zum glück gehen viele dieser supporter nicht stimmmen.
    • piedone lo sbirro 03.02.2017 15:06
      Highlight Highlight frust, hass, rechthaberei und nullhorizont sind schlechte talente.

      immerhin deklarieren sie ehrlich, dass sie keine kenntnis der sachlage haben.
  • piedone lo sbirro 30.01.2017 11:00
    Highlight Highlight
    die USR III bezweckt eine umverteilung auf kosten des mittelstandes.
    zuwanderung und mieten werden steigen.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/reform-das-ist-eine-umverteilung/story/17299927

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/betrug-am-mittelstand/story/27716026
  • Platon 29.01.2017 20:53
    Highlight Highlight Die USR 3 ist so verlogen, sie ist das Armutszeugnis unserer Zeit. Gerade die SVP ist die grösste Heuchlerin. Zu behaupten die CH erleidet einen Souveränitätsverlust durch Billaterale Verträge, aber gleichzeitig nicht merken, dass die Finanzpolitik längst nicht mehr autonom geführt wird, sondern von der Economiesuisse diktiert wird.
    Dann kommt noch SVP-Ueli, der zwar erkennt, dass wir uns in einem harten Steuerwettbewerb befinden, aber gegen jede Supranationale Organisation wettert, die diesen Wahnsinn unterbinden könnte. Was bringts, wenn weder wir noch andere Steuern generieren?!?
  • Lumpirr01 29.01.2017 19:41
    Highlight Highlight Br Ueli Maurer war sehr ehrlich mit sich selber und hat gesagt, wenn er etwas nicht verstehe, lese er das Thema nochmals durch und studiere es nochmals und nochmals, bis er es begreife. Für mich ist allerdings unverständlich, dass er letzten Freitag zur Arena kam, obwohl er mit dem Studium der USR3 nach wie vor noch nicht fertig ist.............
  • zialo 29.01.2017 12:17
    Highlight Highlight Eine schwache Figur machte neben dem wirtschaftlich inkompetenten Ueli Maurer und der Lobbyistin Petra Gössi auch der abwesende Vorsteher des Wirtschafts, Bildungs und Forschungsdepartement!! Wenn Johann Schneider-en-panne nicht den Schneid hat, zu seiner umstrittene Vorlage zu stehen, sollte man sie ablehnen!
    • Wehrli 30.01.2017 09:34
      Highlight Highlight Die arena ist ja auch ein Kasperlitheater, da würde ich auch nicht hin ...
  • Schneider Alex 29.01.2017 08:21
    Highlight Highlight Die Befürworter leben von der Hoffnung auf Steuermehrerträge in ferner Zukunft. Was sagte der Ökonom J.M. Keynes? "In the long run we are all dead". Oder anders ausgedrückt: Mit dem „Prinzip Hoffnung" lebt es sich einfach schlecht. Was Steuersenkungen bewirken können, erleben wir zurzeit im Kanton Aargau hautnah.
    • rodolofo 29.01.2017 13:07
      Highlight Highlight Was erlebt Ihr im Kanton Aargau?
    • Wehrli 30.01.2017 13:23
      Highlight Highlight Das Jammern der Nichtsteuerzahler über Steuersenkungen. Die fetten Futtertröge werden halt etwas schmaler ....
    • Schneider Alex 30.01.2017 16:28
      Highlight Highlight Erst wenn die Schüler das Holz für die Schulheizung selbst in die Schule bringen müssen, merken die Steuersenker, dass sie vielleicht ein wenig übertrieben haben.
  • Soli Dar 28.01.2017 21:49
    Highlight Highlight Wer am 12. Februar 2017 JA sagt zur USR3, muss sich dann nicht beklagen, von wegen Globalisierungsverlierer, Zuwanderung, ausländischen Fachkräften oder abzocker Manager...
    • Wehrli 30.01.2017 13:25
      Highlight Highlight Und als Globalisierungsgewinner, was soll ich da stimmen?
  • Markus Hofstetter 28.01.2017 21:10
    Highlight Highlight Das Argument von Fetz, Maurer könne ja nicht wollen, dass ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz kommen, ist so ziemlich 0815. Es spricht nicht für sie, solche ausgelutschten Sprüche zu bringen. Niemand will, dass die Einwanderung komplett zum Erliegen kommt. Es geht darum, dass die Schweiz selbst bestimmen darf, wer einwandert und wie viele hierher kommen dürfen.
  • Peter von der Flue 28.01.2017 19:57
    Highlight Highlight Im SRF durfte die Bieler Stadt Regierung weinerlich die Lüge von der Hallenbadaschliessung und der Zusammenlegung von Schulklassen verbreiten. Fakt ist das Hallenbad wird nicht geschlossen und die Zusammenlegung von welschen Schüler ist die Folge von zu kleinen Klassen in den Quartieren. Heute wird eine Brückensystem für Velofahrer in Biel vorgestellt. Ist ja gratis. Wenn dass die Fakten für eine Abstimmung sind, kann ich nur lachen. In Biel leistet man sich Museen und ein Orchester ohne Besucher und so weiter. Wenn alle Städte so wirtschaften ist noch sehr viel Sparpotential in der Luft.
    • Soli Dar 28.01.2017 21:52
      Highlight Highlight Dein Beitrag ist nun wirklich völlig daneben...
    • rodolofo 29.01.2017 13:10
      Highlight Highlight Wer braucht schon Orchester und Museen?
      Und wenn wir's uns richtig überlegen, dann brauchen doch starke weisse Schafe auch keinen wetterfesten Unterstand!
    • Peter von der Flue 29.01.2017 22:51
      Highlight Highlight Schlicht weg den Punkt nicht erkannt. In die Kamera weinen was alles passiert und keine 24h ein neues Milioben Projekt vorstellen. Es hilft von Zeit zu Zeit sich richtig zu informieren und zu zuhören. Dieses reflexartig gegränni hier drin ist echt bedauernswert.
  • achwiegut 28.01.2017 19:55
    Highlight Highlight Wir sind so erpressbar geworden. Genau diese die bei einem "Nein" uns mit einem Stellenabbau drohen, wären beim tatsächlichen eintretten sowiso nicht für "uns" da. Heuchler...
  • Nietram 28.01.2017 18:14
    Highlight Highlight «Petra Gössi, die ebenfalls auf der Befürworterseite steht, ist dem Bundesrat keine grosse Hilfe. Kein einziges Mal schafft es die FDP-Präsidentin, die Diskussion zu dominieren.»
    Dafür hat sie mehrmals dreingeschwatzt und sogar das Wort an sich gerissen, ohne vom Moderator daran gehindert zu werden. Das wirkt frech, unsympathisch und rechthaberisch. Man bekommt den Eindruck, dass Sie damit verhindern wollte, dass die Gegenseite die offensichtlichen Mängel der Reform genauer darlegen konnten.
    • Ecoliat 28.01.2017 23:43
      Highlight Highlight Da scheiden sich die Geister...
      Meine Wahrnehmung:
      Frau Gössi hat vorwiegend ruhig und bedacht gesprochen (daher wird vermutlich von «keine[r] grosse[n] Hilfe» gesprochen). Anita Fetz ist da viel häufiger ins Wort gefallen und sprach dazu auch viel energischer und penetranter
    • Nietram 29.01.2017 10:29
      Highlight Highlight @Ecoliat: Ja, Fetz at etwas scharfes und penetrantes, aber ihre Argumente waren klar und verständlich.
      Gössi kann man sicher nicht als ruhig und bedacht einstufen, das traf aber hervorragend auf Lampart zu. Das eine mal, wo er etwas laut wurde, tat er es zurecht um das Wichiwaschi-Geschwätz von Maurer etwas aufzumischen.
    • zialo 29.01.2017 12:49
      Highlight Highlight Das Problem von Gössi war für mich, dass die das Volk für dumm verkauft hat. Sie empfiehlt Firmen beruflich steuerlichen Anreize auszunutzen, wusste aber nicht wir sich die Kantone beim Steuerwettbewerb mit der USR3 verhalten würden (wie Firmen!). Neben dem wirtschaftlich hoffnungslos inkompetenten Mauerer wirkt ihr Schweigen berechnend und auch sehr unstaatsmännisch.
  • Thinktank 28.01.2017 17:44
    Highlight Highlight Das schöne an Watson's Arena Zusammenfassungen ist, man weiss immer vorher schon wer gewonnen hat.
    • Froggr 28.01.2017 20:58
      Highlight Highlight Und was man glauben soll.
    • Soli Dar 28.01.2017 21:55
      Highlight Highlight Na ja ihr seid wohl für USR3, heult dann aber herum, wegen zu viel Zuwanderung und fühlt euch als Globalisierungsverlierer, Na dann gute Nacht!
    • Wehrli 30.01.2017 13:30
      Highlight Highlight Ich bin für Zuwanderung, bin Globalisierungsgewinner aber die USR 3, aber auch für eine allgemeine Steuersenkung. Zu viel wird vom Staat geraubt für zu wenig Gegenleistung.
  • Grundi72 28.01.2017 17:26
    Highlight Highlight USR III wird sowieso angenommen, da könnt ihr rumtöibelen wie ihr wollt.. :-)
    • Datsyuk * 28.01.2017 23:34
      Highlight Highlight Ui. Du "töibelest" denn nie?
  • Richu 28.01.2017 15:12
    Highlight Highlight Es zeigt einmal mehr, dass die Watson Journalistin komplett überfordert war, einen neutralen Bericht zu verfassen. Die Aussagen von D. Lampart waren absolut nicht überzeugend. Der Chefökonom war leider nicht in der Lage, die USR-III richtig zu beurteilen.
    • Datsyuk * 28.01.2017 23:35
      Highlight Highlight Hast du ihn nicht verstanden?
    • Nietram 28.01.2017 23:49
      Highlight Highlight Leg doch einfach Deine Anti-Gewerkschaften-Brille ab, dann kannst Du erkennen, dass er der einzige war, der ruhig und sachlich argumentierte und damit Gössi und Maurer um Weiten ausgestochen hat.
  • andrew1 28.01.2017 14:40
    Highlight Highlight Falls die ausländischen firmen der Schweiz fern bleiben wird der schaden weitaus grösser sein als die 3 milliarden franken. Schon nur die ganzen arbeitslosen durchzufüttern wegen der fehlenden stellen kostet ein X-faches. Zudem sind geringe firmensteuern immer noch besser als gar keine, weil die firma im ausland ist. Durch die zusätzlichen firmen in der schweiz und arbeitsplätze wenn die initiative angenommen wird sind diese 3 milliarden im nu wider reingespielt. Wir müssen uns eher gedanken machen wo 3 milliarden eingespart wrden können wo es uns per se nichts nützt(z.b asylwesen)
    • Qui-Gon 28.01.2017 17:31
      Highlight Highlight die ewige Angstmacherei mit den abwandernden Firmen hat offenbar gewirkt. sollen sie doch gehen/nicht kommen, samt ihren Expats.
    • atomschlaf 28.01.2017 19:37
      Highlight Highlight @andrew1: Die ausländischen Firmen werden der Schweiz aber nicht fern bleiben.
      1. Sind die Steuern längst nicht der einzige Grund, dass diese hier sind.
      2. Gilt bei einem NEIN vorderhand die bestehende Regelung weiter. Danach kann das Parlament eine ausgewogene, mehrheitsfähige Vorlage erarbeiten.

      PS: Dass im Asylwesen massiv gespart werden muss ist offensichtlich.
    • Chrigi-B 28.01.2017 20:38
      Highlight Highlight Im Asylwesen massiv gespart werden? In meinen Augen komplett streichen! 2 Mio Ausländer sind mehr als genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 28.01.2017 13:17
    Highlight Highlight Ich schliesse mich der Ansicht der Basler Ständerätin Anita Fetz an, dass die ursprüngliche USRIII, wie sie zuerst beschlossen wurde, sinnvoll für die oekonomischen Interessen der Schweiz gewesen wäre.

    Dass jedoch das Parlament in der Folge die Vorlage überladen hat, was klar des Guten zu viel ist und kann unabsehbare Konsequenzen für manche Steuerzahler beinhalten.

    Und weil man heute schon weiss, dass nach Ablehnung der Vorlage innert weniger Monate etwas ähnliches, doch mehrheitsfähiges auf den Weg gebracht wird um die ausländischen Unternehmer bei Laune und im Land zu halten: klares NEIN!
    • Qui-Gon 28.01.2017 17:33
      Highlight Highlight Das Parlament und der BR bürgerlich und rechts dominiert, beraten von Steuerberatern. Was kommt dabei wohl raus?
    • atomschlaf 28.01.2017 19:35
      Highlight Highlight @Maria B.: Sehe ich genau gleich. Ein NEIN öffnet die Türe zu einer ausgewogenen Lösung.

      @Qui-Gon: Was dabei rauskommt steht jetzt zur Abstimmung. Wenn wir die Vorlage ablehnen, dann wird das Parlament nicht drumherumkommen eine ausgewogene, mehrheitsfähige Vorlage auszuarbeiten. Die Mängel der aktuellen Vorlage sind ja bekannt.
  • Commi 28.01.2017 11:43
    Highlight Highlight Die Ironie des Ueli Maurers: Vor der Einwanderung ausländischer Menschen fürchtet er sich, vor der Abwanderung ausländischer Firmen hat er auch Angst.
    • andrew1 28.01.2017 14:36
      Highlight Highlight Weil eben die falschen in der schweiz kommen welche nicht benötigt werden. Die grosse mehrheit ist niedrig bis gar nicht qualifiziert. Diese stellen sind bereits besetzt. Versuchen sie mal z.b im detailhandel eine Stelle zu suchen. Wird schwierig
      Quelle:
      http://www.20min.ch/schweiz/news/story/20055162
    • Commi 28.01.2017 14:39
      Highlight Highlight @Stipps Wirtschafts- und Migrationspolitik ist sicher nicht gleichzustellen. Ich habe mir aber erlaubt dies trotzdem zu tun, weil diese Bereiche durchaus in einer wechselseitigen Beziehung stehen.
    • whatthepuck 28.01.2017 14:45
      Highlight Highlight Weil's ja gar nicht zusammenhängt, gell Stipps. Menschen, die einwandern und Menschen, die sich an unserem Wirtschaftssystem beteiligen (lies: ein Teil unserer Wirtschaft SIND), das sind zwei komplett unterschiedliche, voneinander isolierte Welten.
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  • Majoras Maske 28.01.2017 11:31
    Highlight Highlight Wer unsicher ist, sollte nein stimmen, dann bleibt erstmal alles beim Alten und es folgt kein Weltuntergang.
    Das Parlament kann dann die alte und ausgewogene Vorlage (von vor den letzten Wahlen) wieder bringen, welche die finanziellen Folgen dieser Vorlage für den Mittelstand abfedern wollte.
    Ich wehre mich vehement gegen die Drohungen und die dargestellte Alternativlosigkeit mit der diese neunen, übertriebenen Steuersenkungen und vor allem Steueroptimierungsmöglichkeiten auf Kosten der Gemeinden und der einfachen Arbeiter durch das Volk gepeitscht werden soll.
    • Hansdamp_f 28.01.2017 13:20
      Highlight Highlight @Majoras Maske

      Nein. Wer unsicher ist, soll sich informieren, bis er/sie sich eine informierte Meinung bilden kann und dann entscheiden.

      Wer dazu zu faul ist, soll leer einlegen und sich dann der (hoffentlich informierten) Mehrheit anschliessen.
    • Majoras Maske 28.01.2017 13:31
      Highlight Highlight Das Problem mit Leerstimmen ist einfach deren Wirkungslosigkeit und das sie, in diesem Fall, vermutlich eher den Befürwortern dienen werden.
      Bei einem Nein wird der Druck auf Parlament und Bundesrat immens sein, zügig eine Vorlage auszuarbeiten und gerne darf sie nächstes Mal nicht ein 1 Meter grosser Stapel sein, wo vermutlich zig Zeug implementiert wird, dass einzeln vor dem Volk niemals bestehen würde.
      Ich glaube nicht, dass die Rechtsunsicherheit eine ganze Periode dauern wird. Ausserdem garantieren viele Kantone das Recht, bei Änderungen einige Jahre zum alten Satz versteuert zu werden.
    • FrancoL 28.01.2017 13:38
      Highlight Highlight @E7-9;
      Das Ja hat keine Optionen!
      Das Nein hat die Option einer verbesserten Auflage!
      Also sollten nur die Ja stimmen, die ganz sicher sind, dass es mit dem Ja bestens kommt.
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  • Fanta20 28.01.2017 11:22
    Highlight Highlight Ein etwas themenfremdes, aber m. E. dennoch wichtiges Argument gegen USR III ist die Sache mit der Zuwanderung: Eine für Unternehmen attraktive Schweiz wird gezwungenermassen auch vermehrt ausländische Arbeitskräfte anziehen. Das bedeutet letztlich (noch) mehr Druck auf die Infrastruktur (Strasse, Bahn), Mietpreise etc. etc. Ich denke, eine wirtschaftlich prosperierende Schweiz und eine stärkere Reglementierung der Zuwanderung lassen sich kaum gleichzeitig erreichen...
    • rodolofo 28.01.2017 15:03
      Highlight Highlight Diese Argument müsste doch eigentlich den "Rechtsnationalen" einleuchten!
      Aber weil das Argument von linker Seite zugespielt wird, reagieren diese irritiert und ablehnend.

      Dieser Moment der totalen Verunsicherung hat es in sich!
      Bitte haltet inne und versucht, die entstehenden Spannungen auszuhalten!
      Flüchtet Euch nicht in die alten (falschen) Sicherheiten!
      Rechts wird zu Links.
      Oben wird Unten.
      Innen wird Aussen.
      Wenn Ihr die Spannung der Widersprüchlichkeit aushaltet, dann seid Ihr geheilt!
      Und Ihr werdet wieder zu GANZEN Menschen.
    • Fanta20 28.01.2017 15:18
      Highlight Highlight @Stipps: Danke, ich habe von besagter Studie gehört.

      Ich postuliere dennoch: Der Zuzug neuer Unternehmen und/oder vermehrte Investitionen bestehender Unternehmen schaffen neue Arbeitsplätze. Diese werden kaum vollumfänglich mit Inländern besetzt werden. Ich will damit nicht andeuten, dass dies negativ sein muss. Ich sage nur, dass zwischen dem Ziel, welches die USR III verfolgt und den Bestrebungen, welches politisch unter dem Term "Masseneinwanderung" zusammengefasst wird, meines Erachtens ein Zielkonflikt besteht.
    • paddyh 28.01.2017 16:13
      Highlight Highlight Was hat dieser Link mit der Aussage von Fanta20 zu tun? Haben Sie das Gefühl, dass eine Firma nur aus Ingenieuren besteht? Logisch braucht jede Firma auch "normal" und "schlecht" Qualifizierte. Wenn Sies nicht glauben, hier auch noch ein nichtssagender Link:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Koala
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  • Hammerschlegel 28.01.2017 11:05
    Highlight Highlight Schwache Vorstellung von BR Maurer. Nicht sehr glaubwürdig. Und Frau Gössi hat immer noch nicht gelernt, dass man in einer solcher Runde nicht einfach den anderen ins Wort fallen sollte. Das Parlament sollte nochmals über die Bücher gehen. Ein "Nein" wird dazu Gelegenheit geben.
  • Ecoliat 28.01.2017 11:04
    Highlight Highlight Folgende Argumente wurden zwar weder mit erhobener Hand postuliert noch im obigen Artikel erwähnt, es ist aber wichtig, sie gehört zu haben:
    – Dass es überhaupt eine Steuerreform geben soll kommt vom Druck aus dem Ausland (v. A. OECD). Stand heute kann nicht beibehalten werden.
    – Der internationale Steuerwettbewerb ist hart. Plötzlich alle Anreize für Grossfirmen abzuschaffen wird sich längerfristig extrem au die Steuereinnahmen niederschlagen, wenn die Firmen dann mal abgewandert sind.

    Ich bin nicht Feuer und Flamme für die Vorlage, aber eine ausgewogene Berichterstattung finde ich wichtig.
    • Menel 28.01.2017 12:54
      Highlight Highlight Hier wird gar nichts abgeschafft, es wir nur nichts geändert, wenn die Mehrheit "Nein" stimmt. Dh. die Anreize bleiben die gleichen wie bisher und eine neue USR muss ausgearbeitet werden.
    • Ecoliat 28.01.2017 16:36
      Highlight Highlight @Menel
      «Hier wird garnichts abgeschafft»
      Da muss ich widersprechen:
      Mit der USR3 würden Steuerprivilegien für einzelne international tätige Firmen in der Schweiz abgeschafft. Dies, weil die EU und die OECD darin eine unzulässige Begünstigung sehen.

      Dass beim «Nein» alles bleibt stimmt natürlich. Wie du richtig schreibst muss dann eine neue USR ausgehandelt werden (eben wegen dem Druck von EU und OECD).
    • Sam Büsser 28.01.2017 18:33
      Highlight Highlight Bei einem Nein werden die Privilegien eben doch abgeschafft, und zwar von den Kantonen. Dann trägt der Bürger die Lasten noch viel stärker, da die Ausschüttung von mehr als einer Milliarde an die Kantone ausfällt.
      Die USR3 ist eine Kröte, die geschluckt werden muss. Ausserdem kann beruhigt gesagt werden, dass wir nicht wirklich sparen müssen, wie die Gegner behaupten. Das Ausgabenwachstum einschränken reicht bereits.
    Weitere Antworten anzeigen
  • demokrit 28.01.2017 10:40
    Highlight Highlight «Wir sind stolz auf auf unsere Arbeitskräfte» - Lieber Herr Lampart, in ihrem Anzug und mit ihrem gediegenen Ökonomensalär (bezogen durch die Gewerkschaftskasse) geben Sie mit Ihrem Revoluzergebrüll eines Schreibtischtäters eine einigermassen peinliche Vorstellung ab. Sie wissen dabei genau so wenig, wo das Geld für den Staat erwirtschaftet wird, wie die unsympathische Frau Fetz. Gerne darf ich auch daran erinnern, wie sich Frau Fetz damals gerne von den hohen Shareholder-Value-Versprechen eines Dieter Behring einnehmen liess. Sie erinnert mich etwas an die Hypokratie einer Hillary Clinton.
    • FrancoL 28.01.2017 11:09
      Highlight Highlight So, so der Lampert weiss nicht woher der Staat das Geld bekommt. Und Herr Maurer weiss es? Was genau hat der Maurer alles am Markt "gerissen", in welchem größeren UN hat er sich seine Weisheiten angeeignet? Im VBS? ja die wissen am Besten wo das Geld her kommt, Schande!

      Damorkit; Das Spiel auf den Mann/Frau ist nicht besonders clever, denn dass können alle dann sauber umkehren. Ich könnet ja auch Gösse angreifen und ihr Interessenkonflikte in die Schuhe schieben etc.

      Ein bisschen hilflos Dein auf den Mann/Frau spielen.
    • demokrit 28.01.2017 12:01
      Highlight Highlight Als eidg. dipl. Finanzbuchhalter sollte er eigentlich durchaus wissen, wodurch Erträge so erwirtschaftet werden. Aber habe ich von Maurer noch der Juristin Gössi gesprochen?

      Nein.
    • Ha-Jo 28.01.2017 12:14
      Highlight Highlight Keine Argumente, nur Anwürfe, typisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 28.01.2017 10:37
    Highlight Highlight Man könne nicht genau sagen, was die Folgen dieser Reform seien. Doch, das kann man. Der Kanton LU hat genau ein solches unfaires Experiment beschlossen. Fazit: Schiffbruch. Keine Mehreinnahmen auf weiter Flur. Der RR des Kantons weiss auch nicht, ob und wenn ja, wann mehr Unternehmens-Steuern reinkommen. Aber aussitzen müssen das jetzt die normalen Leute wie z.B. Schüler/Lehrer (Zwangsferien in Schulen), Menschen mit tiefsten Einkommen (Chaos bei den KK-Prämienvergünstigungen) ...
    NEIN, NEIN ich lasse mich nicht mehr täuschen von diesem dummen Geschwätz, ein NEIN schade mir als kleiner Mann.
  • Der Zahnarzt 28.01.2017 09:51
    Highlight Highlight Viele grosse Konzerne haben eigene Abteilungen, die sich nur mit Steueroptimierung befassen. Ich hab den Leiter einer solchen Abteilung kennengelernt. Der Trick ist, die Gewinne in kleine, mobile Firmen auszulagern und diese Firmen dann in Steueroasen unterzubringen (das führt dann zu absurden Situationen wie in Zug, wo eine Firma mit 10 Mitarbeitern 1.7 Milliarden Umsatz macht etc.).

    In jedem Fall geht es nur darum, Infrastruktur etc. zu nutzen und möglichst nichts dafür zu zahlen, also um parasitäres Verhalten.
    • rodolofo 28.01.2017 10:29
      Highlight Highlight Der gewöhnliche Alltag eines Buchhalters ist ja nicht besonders glamourös.
      "Die Buchhalter gönnen einem ja nichts!" sagt der Volksmund zur traurigen Realität dieser "Grauen Mäuse".
      Aber einmal im Jahr blühen die kümmerlichen, halb vertrockneten Bürolisten auf:
      In der Zeit der Inventare und Jahres-Abschlüsse!
      Dann werden aus den sonst pingeligen Rappenspaltern raffinierte und skrupellose Mafiosi mit verdunkelten Brillen und gegeltem Haar, ortskundige Fährtenleser und Pfadfinder in undurchdringlichem Paragraphen-Dschungel und bieder-brav getarnte Doppelagenten!
      Närrisches Fastnachtstreiben...
    • FrancoL 28.01.2017 11:15
      Highlight Highlight Das ist sehr schön dargestellt. Vielleicht sollte man sich auch einige Gedanken machen wieso zB ein unternehmen wie ZARA in Zürich an teuerster Lage das Bally Haus mietet und im Jemoli gleich auch noch eine grosse Fläche an teuerster Lage.
      Ich will hier keinen Abriss der Verkaufszahlen von ZARA darlegen, aber man weiss das ein Unternehmen wie ZARA mit "normaler" Kalkulation diese Mieten nicht stemmen kann.
      Hier spielen die Steueroptierungen der ZARA-Gruppe die weit grössere Rolle, mit oder ohne USRIII.
    • Domimar 30.01.2017 06:36
      Highlight Highlight @rodolofo als Buchhalter fühle ich mich ein klein wenig in meiner "Ehre" verletzt ;) nicht alle sind so. auch bei den Buchhaltern gibt es die klassischen pingeligen, wenig humorvollen Exemplare und die Anderen. Ich kämpfe beispielsweise ständig gegen eben dieses Klischee. Manchmal ist es etwas ermüdend und ich kapituliere. Dann spiele ich den klassischen Buchhalter und alle sind zufrieden. Man erwartet es ja irgendwie.
  • Menel 28.01.2017 09:27
    Highlight Highlight Die Argumentation; "Ich habe Informationen, die sie nicht haben, aber ich gebe diese nicht raus, weil sie geheim sind." klingt doch sehr nach Trump und Co.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.01.2017 12:41
      Highlight Highlight Mit anderen Worten: "Vertrau uns, oder fahr zur Hölle!"
    • Majoras Maske 28.01.2017 13:45
      Highlight Highlight Wir sind great und die anderen sind Fake News!
  • rodolofo 28.01.2017 09:19
    Highlight Highlight Die rechtsbürgerliche Mehrheit hat "das Fuder überladen"!
    Wenn wir also nicht wollen, dass der "Ackergaul" (Mittelstand) zusammenbricht, weil er die schwere Steuerlast bei Annahme dieser Reformvorlage alleine weiter ziehen müsste, während die fetten Grossaktionäre pfeifend nebenher flanieren würden (immer wieder stehen bleibend, um die Auslagen teuerer Boutiquen und Schmuck-Geschäfte zu begutachten...), müssen wir dieses dreiste Parlament stoppen!
    "Zurück an den Absender, zum überarbeiten, aber dalli!
    Und wenn ihr "Kä Luschd" habt dazu, dann wählen wir Euch bei der nächsten Gelegenheit ab!"
    • Alnothur 28.01.2017 14:23
      Highlight Highlight Müsste er das? Die Erfahrung sagt etwas anderes:
      Benutzer Bild
    • rodolofo 28.01.2017 16:55
      Highlight Highlight Und wie verlaufen die Fieberkurven in den Ländern, aus denen "wir" diese "Steuer-Optimierer" abgeworben haben?
      DAS tut doch heute Not!
      Endlich mal DIE ANDERN und wie es denen so geht mit berücksichtigen!
      Nicht immer nur auf den eigenen, kurzfristigen Vorteil starren! Das GANZE im Auge behalten!
      Also nicht das billige Fabrik-Poulet in Deutschland einkaufen, sondern das Demeter-freiland-Poulet aus dem Aargau zum Beispiel!
      Nicht mit billigen Waschmittel die Gewässer belasten, sondern mit biologisch abbaubaren Öko-Waschmitteln saubere Wäsche UND unbedenkliches Abwasser erzielen!
      Und so weiter...
  • Hugo Wottaupott 28.01.2017 09:17
    Highlight Highlight Gibts bei einem JA immer noch so "Ansiedelungszückerchen" wie immer zu lesen war für Firmen, die sich für den Standort Schweiz entscheiden?
  • Sandro Lightwood 28.01.2017 09:13
    Highlight Highlight Leute, wer findet, die Vorlage ist gut und ausgewogen, soll JA stimmen. Wer die Vorlage für schlecht und unausgewogen hält, soll NEIN stimmen.

    Wer einfach nur ein schlechtes Gefühl hat, soll auch ohne Angst NEIN stimmen. Das Einzige, was passieren wird: es muss eine neue, ausgewogenere Vorlage (allenfalls die ursprüngliche, ohne Verwässerung durch das Parlament) erstellt werden. Also Arbeit für BR und Parlament. Für uns Normalsterbliche wird sich aber nichts ändern. Niemand wird deswegen die Stelle verlieren. Ein NEIN bedeutet nur: Los an die Arbeit BR und Parlament, aber subito!
  • juba 28.01.2017 09:13
    Highlight Highlight ? "wenn wir die Konsequenzen des Abstimmungsergebnisses ergeben." ?
    • @schurt3r 28.01.2017 09:38
      Highlight Highlight Danke fürs aufmerksame Lesen ;-)
      Ist korrigiert.
  • N. Y. P. D. 28.01.2017 09:06
    Highlight Highlight Liebe Bürgerliche, ich gehe von einem NEIN aus.
    Ich will trotzdem mal über ein mögliches Szenario bei einem Ja nachdenken. Falls also ein Ja herauskommt und es stellt sich in fünf Jahren heraus, dass die Steuerzahler ein zweites Mal so richtig über den Tisch gezogen wurden.

    Ja dann kann ich euch folgendes voraussagen: Es wird keine USR IV mehr geben. Ausgeschlossen. Erledigt für immer. Man wird euch Bürgerlichen nichts mehr glauben. Sätze wie "das war jetzt so nicht vorauszusehen" müsst ihr dann schon gar nicht bringen.
    Eure Reputation steht auf dem Spiel!
    • Firefly 28.01.2017 09:45
      Highlight Highlight Ausser sie (die Bürgerlichen Politiker) schaffen es wieder, alles so hinzudrehen als seien alle Anderen schuld nur nicht sie. Irgendwie schaffen sie es immer wieder und wir scheinen da sehr lernresistent zu sein.
    • paddyh 28.01.2017 09:45
      Highlight Highlight Ich wünsche, Sie hätten recht. Aber die SVP wird bei der nächsten Reform dann halt irgendwas wegen Burka und Ausländern erfinden, klein SVP aka FDP wird etwas nicken und die Lemminge werden auch USR4 zustimmen.
    • rodolofo 28.01.2017 10:39
      Highlight Highlight Was ist mit den "Kumulativen Effekten"?
      Wenn dem Staat 3 Milliarden und mehr fehlen, weil wider Erwarten NICHT mehr ausländische Firmen ihren Hauptsitz in die Steuerdumping-Schweiz verlegt haben (beispielsweise weil Brexit-Britannien noch tiefer anbietet), zwingt die Schuldenbremse zu vermehrtem Sparen.
      Da Militärausgaben aber tabu sind, wird bei Bildung und Forschung massiv gekürzt.
      Die Staatsschulen verwahrlosen, während Privatschulen boomen. Amerikanisierung und Privatisierungen schreiten voran.
      Einer abgeschotteten Elite steht eine verdummte Masse gegenüber, die Köppel zum Diktator macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fairness_3 28.01.2017 09:02
    Highlight Highlight Unglaublich, was beide Seiten gestern für Unwahrheiten gesagt haben. Beide beanspruchen die Wahrheit für sich, obwohl mittelfristig NIEMAND sagen kann, welche Auswirkungen die Vorlage hat.
    • rodolofo 28.01.2017 10:44
      Highlight Highlight Ja, alle sind schlecht!
      Es geht alles den Bach runter, dann in einen Fluss, und irgendwann ins Meer.
      Während der Plastik-Müll an die Ufer gespült wird, verdunstet das Meerwasser wieder, zieht mit den Wolken übers Land, bis zu den hohen Bergen, wo die Wolken ausregnen.
      Das Wasser versickert und sprudelt aus Quellen hervor.
      Und dann läuft es wieder den Bach runter.
      Treibholz und Plastikmüll wird mitgerissen...
    • Fairness_3 28.01.2017 14:33
      Highlight Highlight Was hat das mit der Arena zu tun?
    • rodolofo 28.01.2017 16:44
      Highlight Highlight Versuch, selber drauf zu kommen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Serjena 28.01.2017 08:55
    Highlight Highlight Nicht die Arena von gestern konnte Klarheit in diese umstrittene Vorlage bringen. Die Zeitschrift hingegen erklärt es für alle viel verständlicher.

    http://www.beobachter.ch/politik/artikel/unternehmenssteuerreform-iii_endlich-verstaendlich/
  • atomschlaf 28.01.2017 08:29
    Highlight Highlight Lampart bringt es auf den Punkt: "Wenn die USR III abgelehnt würde, blieben die heutigen Steuerprivilegien vorerst bestehen und keine Firma würde einfach so abwandern, meint er."

    Bei einem Nein ändert sich erst mal gar nichts.
    Ein Nein öffnet die Türe für eine bessere, ausgewogene Lösung.
  • SemperFi 28.01.2017 08:22
    Highlight Highlight Ich finde die Situation etwas paradox: Auf der einen Seite wollen uns die Jünger des Halbgottes vom Herrliberg glauben machen, man müsse mit der EU nur hart verhandeln, dann würde die dann schon kuschen. Auf der andern Seite kuschen sie nun selber vor den Drohungen grosser Unternehmen und wollen den kleinen Mann dafür bezahlen lassen. Könnte es sein, dass ihr Herz mehr für fremde AGs schlägt als für den kleinen Mann im eigenen Land?
    • FrancoL 28.01.2017 11:21
      Highlight Highlight Ja wenn das Kuschen den eigenen Sack füllt dann darf man das! Das ist eine einfache Devise die von der SVP und den Bürgerlichen beherzt wird.

      Ähnliches kann man gut erkennen auch bei den Auftragserteilungen der Gemeinden. Da haben SVP geführte KMUs keinerlei Hemmungen sich zB am Vermieten von gelinde gesagt nicht voll wohntauglichen Wohngen an Sozialfälle und an Asylanten, zu bereichern.
      Viel sind am Sonntag mit der SVP Moralkeule unterwegs, am Werktag machen sie dann das was ihnen einen Gewinn einträgt.
    • rodolofo 28.01.2017 15:21
      Highlight Highlight @ FrancoL
      Ich könnte noch ergänzen, dass gerade diejenigen, die am härtesten gegen "DIE Ausländer" austeilen und sie alle durch penetrantes Herumreiten auf Problemen mit KRIMINELLEN Ausländern unter Generalverdacht stellen und die zudem im ganzen Land diffamierende Hetz-Plakate aufhängen, welche an die Antisemitischen Hetz-Plakate der Nazis erinnern, ganz bestimmt irgendwo junge und kräftige AusländerInnen zu Tiefstlöhnen und mit schlechter sozialer Absicherung beschäftigen.
      ...
    • rodolofo 28.01.2017 15:24
      Highlight Highlight ...
      Aber weisst Du was?
      Ich glaube, die sind sogar noch stolz auf solche haarsträubende Ungereimtheiten und Widersprüche, denn damit beweisen sie sich selbst und allen Anderen, dass sie auf gar keinen Fall Gutmenschen sind!
      Seltsame Anti-Logik, aber irgendwie stimmig.
      Wenn schon total verkehrt und auf dem Kopf, dann aber gleich richtig!
  • Töfflifahrer 28.01.2017 07:38
    Highlight Highlight Wie Lampart dem BR Maurer die Hosen runtergezogen hat, hat mich nun definitiv überzeugt. Der BR hat auf keine der berechtigten Fragen bei einem Nein, wer denn gehen würde, wer das bezahlen soll und wo denn eingespart werden soll, eine Antwort.
    Weiter ist es noch nicht so lange her, als derselbe BR verkündete, dass bei einem Nein sehr schnell einen korrigierte Vorlage vorliegen wird.
    Diese Vorlage gehört definitiv zurück zum Absender. Und als ehemaliger VBS-Vorsteher müsste BR Maurer selber wissen, das alles bedeutet "Nicht erfüllt".
  • Linus Luchs 28.01.2017 07:10
    Highlight Highlight Die kleinen, ehrlichen Steuerzahler sollen dafür blechen, dass die Unternehmen weniger Steuern zum Wohl der Allgemeinheit bezahlen müssen, während diese Unternehmen dann auch noch Milliarden in Panama und ähnlichen Steuerparadiesen verschwinden lassen. Und das wird dann noch zusätzlich bei der Bildung, im Gesundheitswesen, im sozialen Bereich und in der Kultur eingespart. Wollen wir uns so krass verar***en lassen?
    • winglet55 28.01.2017 08:06
      Highlight Highlight apropos kleiner, ehrlicher Steuerzahler.
      Ich würde ja liebend gerne auch bescheissen, das die Balken sich biegen, nur wird das von meinem Lohnausweis wirkungsvoll verhindert!
      Unsere Rechte hält es wie die Kirchen, haltet das gemeine Volk klein und dumm, dann geht es uns Oberen prächtig.
    • Alnothur 28.01.2017 14:20
      Highlight Highlight So, muss das der "kleine, ehrliche Steuerzahler" wirklich?
      Benutzer Bild
  • http://bit.ly/2mQDTjX 28.01.2017 04:08
    Highlight Highlight Dieses Glanzlicht der Gewerkschafter bringt es doch genau auf den Punkt:

    --> Wir sind stolz auf unsere Arbeitskräfte!

    --> Wir sind stolz auf unsere Demokratie, auf unser Staatswesen, auf unsere Rechtssicherheit!

    --> Wir sind stolz auf unsere moderne Infrastruktur!

    ABER:

    Wir schämen uns für unseren "Steuerwettbewerb", für die Unfairness; wir schämen uns wegen Raubgold, wegen Potentatengelder, wegen Steuerbetrügern, denen unsere entgleisten Banken mit krimineller Energie den A... leckten.

    --> Steuerwettbewerb ist keine Kernkompetenz der Schweiz! Wir hätten diese Schande nicht nötig!
    • atomschlaf 28.01.2017 08:32
      Highlight Highlight @Lorent: Steuerwettbewerb ist keine Schande, sondern eine Notwendigkeit.

      Genau so eine Notwendigkeit ist aber eine ausgewogene Verteilung der Steuerlast auf natürliche und juristische Personen und diese wäre mit der USR III nicht mehr gegeben. Daher ein klares Nein.
    • rodolofo 28.01.2017 09:27
      Highlight Highlight Bei einem solchen Plädoyer mit geschwellter Brust (das mich an Stachanov, den Helden der Arbeit, erinnert) wird mir etwas unwohl...
      Sicher sind die Schweizerischen Arbeitskräfte sehr tüchtig!
      Aber wir wollen doch jetzt nicht Deutscher als die Deutschen sein und allzu sehr auf "Streber" machen!
      Von "Burn out"-Geschädigten, die ein riesiges Problem unserer Hochleistungs-Gesellschaft sind, hat nämlich niemand etwas!
      Steuern bezahlen ist nur dann sinnvoll, wenn auch der Staat etwas Sinnvolles damit macht!
      Beim jetzigen rechtsbürgerlichen Militär- und Polizei-Staat kommen mir da grosse Zweifel...
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.01.2017 11:37
      Highlight Highlight Atomschlaf: Die Notwendigkeit redest du dir ein. Steuerwettbewerb ist immer unfair und daher eine Schande.

      Faire Steuern und Steuerwettbewerb schliessen sich gegenseitig aus.

      Wären faire Steuern eine Notwendigkeit, um unser Bildungswesen, die Infrastruktur und Sicherheit zu finanzieren, dann würde das jeglichen Steuerwettbewerb kategorisch ausschliessen. Weil sonst wettbewerbsbedingt die Steuern nicht mehr fair verteilt sind.

      Die Schweiz hätte genug schlechte Erfahrungen bezüglich ihren angeblich notwendigen Steuerpraktiken. Es ist Zeit, mit dieser schmutzigen Vergangenheit abzuschliessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 28.01.2017 02:31
    Highlight Highlight USRIII ist insofern eine Glaubensfrage, als die Wirtschaft ihr Vertrauen bei der Bevölkerung verspielt hat. Nun versucht sie, uns Normalos mit Drohungen gefügig zu machen: Arbeitsplatzverluste, Abwanderung, Verlust von Steuersubstrat... Konkrete Beispiele: Luzern hat mit dieser Philosophie einen grandiosen Bock geschossen: Um die Verluste auszugleichen, werden den Gymelern Schulstunden gestrichen. Kt. ZH: Abschaffung Pauschalbesteuerung für reiche Ausländer: ZH hat keinen Rappen Geld verloren! Und was tun steueroptimierende Auslandfirmen: Sie sind mobil, sahnen ab und gehen sofort wieder.
  • jaähä 28.01.2017 01:19
    Highlight Highlight Also mein Held war der ständig grinsend und klatschende hippie im Publikum hinter der frau Fetz! Habe mich köstlich amüsiert.
    • Spooky 28.01.2017 02:44
      Highlight Highlight LSD ist die Antwort auf alles ;-))
    • http://bit.ly/2mQDTjX 28.01.2017 04:10
      Highlight Highlight Das Publikum im Hintergrund gefiel mir auch am besten. ;))

      Und ja, die waren alle etwa ähnlich gelangweilt und abwesend wie der Kleine vom Trump an dessen Vereidigung. Tja... die Jugend von heute... ;)
    • Lichtblau 28.01.2017 16:49
      Highlight Highlight BTW: Wie werden die Jungen im Background eigentlich rekrutiert? Schon klar, eine ethnisch ausgewogene Zusammensetzung scheint wichtig zu sein. Aber manchmal wirkt das jugendliche Publikum wie eine Delegation aus dem Heim für Schwererziehbare und manchmal wie eine aus dem Internat für Streber. Nun ja, die Kulisse gehört auf jeden Fall zur Arena. Und hin und wieder wird ja sogar jemand befragt.
  • Bowell 28.01.2017 01:19
    Highlight Highlight Was für ein Theater zieht denn Lampart ab? Ist ja zum fremdschämen...
    • ujay 28.01.2017 04:18
      Highlight Highlight Dass man Fakten als Theater bezeichnet, ist zum Fremdschämen. Thema nicht verstanden?
    • Aged 28.01.2017 07:56
      Highlight Highlight @bowell: Kritik zur Sache gibts nicht? Dann war er gemäss dir schlicht super.
  • Bundesrat 28.01.2017 01:14
    Highlight Highlight Globalisierung = Steuerwettbewerb und zwingt Staaten effizienter mit Geldern umzugehen. Mobiles Kapital (Firmengewinne, vermögende Personen etc.) kennt heute keine nationalen Grenzen mehr und kann jederzeit in günstigere Gebiete abwandern.Bezahlen müssen dann immobile Faktoren wie zum Beispiel Arbeit durch höhere Einkommenssteuern. Deshalb muss die CH-Steuerpolitik sich anpassen um für Firmen weiterhin attraktiv zu bleiben. Natürlich bietet die Schweiz auch andere Anreize (Infrastruktur, Bildungssystem etc.) für welche Firmen bezahlen müssen. Doch die USRIII hat für mich die Balance gefunden.
    • trio 28.01.2017 01:54
      Highlight Highlight Wieso werden Staaten gezwungen effizienter mit Gelder umzugehen? Sinn der USR ist ja, das mehr Firmen in die Schweit kommen und schlussendlich auch mehr Steuern zahlen. Also eher das Gegenteil trifft ein.
      Die negativen Effekte des ganzen Wachstums und Zuwanderung trägt allerdings fast ausschliesslich die Bevölkerung. Verstopfte Züge und Strassen, steigende Mieten, zugebaute Natur, im nur einige Effekte zu nennen.
      Da spielt es keine Rolle, ob die Gesamtsumme der Unternehmensteuer steigt, die einzelne Firma bezahlt weniger, verursacht aber gleich viele Kosten wie vorher. Ist das so schwierig?
    • Posersalami 28.01.2017 03:30
      Highlight Highlight Alle ihre sog. negativen Effekte könnte man mit intelligenzer Politik mildern oder gat umkehren. Die Bürgerlichen schaffen das eben nur nicht.
    • trio 28.01.2017 09:11
      Highlight Highlight @posersalami natürlich könnte man das. Aber wie bereits bemerkt wollen die Bürgerlichen das nicht. Ansonsten würde man bemerken, dass diese Massnahmen die ganzen zusätzlichen Steuern oder sogar mehr auffressen würden.
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  • Hayek1902 28.01.2017 01:12
    Highlight Highlight Der Titel ist schlecht, es lässt Lampard als "Chefökonom" wichtiger wirken, als er ist. Er ist nicht der "Oberökonom", auf den jeder hört. Im Gegenteil, als Lobbyökonom ist er ziemlich unbedeutend. Gewerkschafts-Ökonomm, einfach Ökonom oder wenn es lange gehen soll Gewerkschafts-Chefökonom wäre korrekter. Geht es aber nur darum, die eigene Meinung zu framen, ist es natürlich wunderbar gemacht.
    • Donald 28.01.2017 03:39
      Highlight Highlight Ob ein Chefökonom einer Bank neutraler wäre...?
    • Aged 28.01.2017 07:59
      Highlight Highlight @hayek: dieses mühsame Argument kann man bei allem und jedem anwenden.
    • Hayek1902 28.01.2017 09:26
      Highlight Highlight Ich glaube, hier verstehen einige meinen Punkt nicht. "Chefökonom" ist kein geschützter Titel, jeder kann sich so nennen, wenn er sich in seiner Organisation so nennt. So, wie dies hier im Titel verwendet wurde, entsteht dadurch ein falsches Bild, als ob eine Koriphäe der Wirtschaftswissenschaften den Bundesrat abgekanzelt habe. Dem ist nicht so, es war bloss ein Lobbyist. Natürlich sind andere auch nicht neutral,aber darum geht es mir nicht. Das Argument kann man nicht überall anbringen: Prof., Dr., Nobelpreisträger, etc. sind akademische Autoritäten, Chefökonom einer Lobbyorganisation nicht.
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  • Schöfli 28.01.2017 01:12
    Highlight Highlight Wieso fragen wir uns nicht einmal, welche Ressourcen der Wirtschaftsstandort Schweiz besitzt, anstatt die Angst vor dem Wegzug der Firmen zu schüren?
    - fairer Produktionsstandort: gerechte Arbeitsbedingungen, Sozialsystem
    - gut ausgebildete Fachleute: dank hohen Bildungsstandarts
    - hohe Qualität der Produkte
    - Infrastruktur: ausgebautes Verkehrssytem etc.
    - Innovation: Forschung etc.

    Ich möchte Firmen mit dieser Unternehmensphilosophie in der Schweiz! Nicht nur solche, die Steuerprivilegien geniessen wollen! Fördern wir lieber weiter diese Ressourcen, dann braucht es keine USR 3!
    • trio 28.01.2017 01:42
      Highlight Highlight Die USR 3 brauchen wir trotzdem, den niemand akzeptiert mehr unsere Steuertricks. Anstatt das zu akzeptieren und ein nachhaltiges Steuersystem zu entwickeln, setzen unsere Politiker lieber auf neue Steuertricks und Schummeleien.
    • Posersalami 28.01.2017 03:34
      Highlight Highlight Die Steuerprivilegien gehören morgen früh abgeschafft, da bin ich mit ihnen einig! Aber sie durch neue Privilegien zu ersetzen ist irgendwie ein bisschen gaga. Da reden wir dann in 5 Jahren über eine USR 4, weil die intern. Gemeinschaft uns auch die verbieten will.
      Die Bürgerlichen sollen doch endlich ehrlich sein und die Unternehmenssteuer gleich ganz abschaffen. 0% Gewinnsteuer für alle Unternehmen, das wäre wenigstens ehrlich!
    • plaga versus 28.01.2017 06:25
      Highlight Highlight Nein, die USR III braucht es eben nicht, diese kann nachher justiert und ausgewogener ausgestaltet werden. Warum die ohnehin tiefe Besteuerung der Firmen noch mehr gesenkt werden muss, ist unverständlich.
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  • Rafa D 28.01.2017 01:06
    Highlight Highlight Hatten Gülsha und Samedin wirklich einen Sinn in dieser Sendung?
    • Anton Klar 29.01.2017 18:41
      Highlight Highlight Natürlich nicht! Ihre "community" kann und wird wahrscheinlich nicht einmal abstimmen gehen.
  • G-4 28.01.2017 00:57
    Highlight Highlight Die Schlagzeile ist doch verkehrt !
  • TschGadEis 28.01.2017 00:56
    Highlight Highlight Natürlich sind es tausende Firmen, die sofort weg sind, aber keine einzige bekennt sich dazu. Und wer soll es denn nun bezahlen Herr Maurer?

    Nennt das Kind doch mal beim Namen, wir alle werden das berappen müssen... Ein grosses NEIN zur USRIII!
  • Fussballfan1999 28.01.2017 00:56
    Highlight Highlight Ah mein Gott. Warum müssen diese Linken bei jeder Arena immer reinschwatzen? Als Paradenbeispiel Frau Fetz. Richtig schlecht für ein gutes Gespräch.
    • supremewash 28.01.2017 07:04
      Highlight Highlight Vielleicht bist du bei Tele-Blocher besser aufgehoben.
    • Schnurri 28.01.2017 07:10
      Highlight Highlight Weil es die Rechten so gut vormachen...
    • rodolofo 28.01.2017 09:53
      Highlight Highlight Petra Gössi hat damit angefangen.
      Aber Anita Fetz lässt sich das nicht bieten!
      "Was Du kannst, das kann ich besser!" sagte sich die temperamentvolle Baslerin.
      Mediterrane Hitze hat den Innerschweizer Eisblock im Nu weggeschmolzen.
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  • Matthias Studer 28.01.2017 00:50
    Highlight Highlight Ja, es braucht eine Reform. Nur zu welchem Preis? Die heutige Vorlage ist zu viel des guten. Retour an den Absender. Die Firmen haben in den Standort Schweiz investiert, die bleiben bis das Dossier überarbeitet ist.
    • trio 28.01.2017 01:31
      Highlight Highlight Na klar bleiben sie, es ändert sich ja nichts. Das mit dem Wegzug der Firmen ist reine Angstmacherei! Es gibt bei einer Ablehnung keinen Grund für die Firmen aus der Schweiz wegzuziehen.
    • rodolofo 28.01.2017 10:01
      Highlight Highlight Diese pseudo-raffinierten Tricksereien von Gössi und Maurer haben meine ablehnende Haltung noch verstärkt.
      "Wenn wir jetzt nicht für berechenbare Verhältnisse sorgen, dann ziehen diese Firmen weg! Aber uns fehlt die Zeit für eine Nachbesserung!"
      Oh, die Ärmsten!
      Dann übernehmt doch das nächste Mal gleich von Anfang an den Vorschlag, den der Bundesrat ausgearbeitet hat.
      Dann hättet Ihr's nämlich sehr einfach!
      Aber für Eure Sponsoren im Hintergrund liegt ein solcher Schlanker Staat natürlich nicht drin, was?
      Die wollen weitere Steuerschlupflöcher, auf Teufel komm raus.
      Hua! Ich bin der Teufel!
  • Alle haben bessere Namen als ich. 28.01.2017 00:50
    Highlight Highlight Naja, ich muss sagen Gülsha Adilji und Samedin Selimovic (Wer auch immer dies ist...), representieren mich sicherlich nicht. Also irgendwie sind die eher mühsam als eine Bereicherung für diese Sendung.
    • Donald 28.01.2017 03:43
      Highlight Highlight Jetzt wissen wir immerhin, dass es viele Leute nicht verstehen. Wenn man nicht ein paar Seiten lesen kann, wirds halt effektiv schwierig...
    • Sophia 28.01.2017 13:12
      Highlight Highlight So ist es, Donald, und weil du Recht hast, ist die schlüssige Konsequenz: Die direkte Demokratie muss abgeschafft werden, die Leute sind einfach zu blöd, um die Vorlagen zu verstehen ;-)
  • Spooky 28.01.2017 00:39
    Highlight Highlight Habe sie auch so erlebt, diese Arena, wie Rafaela Roth sie beschreibt. Und weil ich kurz vorher bei dem Hilfswerk Caritas nachgeschaut habe, welches sagt, dass Sozialfälle mit Nachteilen rechnen müssen bei einer Annahme, werde ich NEIN stimmen (Obwohl ich sämtliche Hilfswerke für total korrupt halte. Aber Leute in meiner Situation denken nicht mehr rational, sobald es ums Überleben geht.)
    • Tschüse Üse 28.01.2017 00:59
      Highlight Highlight Nur mal so aus Neugier, was ist das für eine Situation in der Du ums überleben kämpfen musst?

      Versteh mich nicht falsch, ich weiss das es Leute in der Schweiz gibt, denen es dreckig geht. Das ist aber dank all unseren Auffangnetzen, immer noch ne X Mal bessere Situation als in Armutsländern, wie einigen Staaten in Afrika und Asien.

      Btw. Ich denke jeder Institution die Hilfe anbietet, zu Misstrauen halt ich für keine gute Idee. Vor allem wenn man schon im Dreck steckt, so wie Du das beschreibst.

    • Spooky 28.01.2017 01:14
      Highlight Highlight "Das ist aber dank all unseren Auffangnetzen, immer noch ne X Mal bessere Situation als in Armutsländern, wie einigen Staaten in Afrika und Asien."

      Das stimmt eben nicht, da täuschst du dich. Ich war sowohl in Afrika als auch in Asien. Armut kann man nur immer in ihrem eigenen Kontext verstehen oder begreifen (oder was auch immer).

      Das sind die sogenannten Blasen - wie man heute sagt. Darum können gutsituierte Schweizer nicht begreifen, wieso Trump gewählt wurde. Die Leute in ihren Blasen haben untereinander keinen Kontakt mehr.
    • Spooky 28.01.2017 01:22
      Highlight Highlight "Nur mal so aus Neugier, was ist das für eine Situation in der Du ums überleben kämpfen musst?"

      Schön, dass du dich überhaupt dafür interessierst. Was glaubst du denn eigentlich, Raembe, wie man mit 980 Franken pro Monat überlebt?

      Mach das mal zuerst einen Monat lang, dann reden wir wieder darüber.

      Dein Auto kannst du übrigens vergessen.
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