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Scheisse, es ist Frühling! Die hässliche Jahreszeit in der Schweiz in 21 Bildern

Nicht alles Schöne hält ewig. Und so leben wir mit der Gewissheit, dass wir eines Tages auch den wunderbar grauen, kühl-nassen Winter hinter uns lassen müssen und stattdessen mit dem Frühling mit seinen Drecks-Sonnenstunden vorlieb nehmen müssen.



Es ist so weit, der Lenz steht bereit. Lange durften wir einen mittelmässigen Winter geniessen, doch nun ist es Zeit, diesen ziehen zu lassen. Nun gilt es den Frühling zu bewältigen. Und zwar per sofort. Ja, es ist Frühling. Zumindest aus meteorologischer Perspektive. Und nun seht, welch Graus er uns bringen wird!

Da fängt es auch schon an: Gestrüpp bildet Knospen und verdeckt nach und nach die Sicht auf ansehnliche Betonbauten.

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Bild: unsplash

Und plötzlich sind überall lästige Menschen, mit denen es zu interagieren gilt.

Leute geniessen das herrliche Fruehlingswetter auf der Josefswiese vor dem Primetower, aufgenommen am Samstag, 8. April 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)....People enjoy the sunny weather and the warm themperatures in the Josefswiese Park in Zurich, Switzerland, Saturday, April 8, 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Immer diese Farben, welche ein akutes Risiko für visuelle Reizüberflutung darstellen.

Camellia and Magnolia flourish near the lake of Lugano, Switzerland, Saturday, March 22, 2008. In the background the San Salvatore Mountain is seen. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Kamelien und Magnolien bluehen am Ostersamstag, 22. Maerz 2008 in Lugano mit dem Monte San Salvatore im Hintergrund. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

Toll. Sonne. Die blendet. Und fördert Krebs. Danke, Frühling.

Besucher eines Gartenrestaurants vergnuegen sich am Montag, 2. April 2007, bei fruehlingshaftem Wetter an der Reuss in Luzern. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Bild: KEYSTONE

Wer kriegt bei der Vorstellung, zu dieser Aussicht im dünnen Pullover ein Bier zu trinken, schon keinen Brechreiz?

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Bild: flickr

Wie aus dem Nichts kriechen auch die älteren Generationen aus ihren Löchern hervor, im Streben nach der Demütigung jüngerer Menschen!

Maenner spielen Schach auf dem Lindenhof am Samstag, 19. Mai 2007 in Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Men play chess on the Lindenhof in Zurich, Switzerland, pictured on May 19, 2007. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Bild: KEYSTONE

Frühling 👉🏼 Yeah, Velofahren! 👉🏼 Verletzungsgefahr 👉🏼 Steigende Krankenkassenprämien. Jedes Jahr.

Ein Velofahrer faehrt am Pfingstmontag, 24 Mai 2010 am Sempachersee an einer Wiese mit Kuckucksnelken vorbei.  (KEYSTONE/Sigi Tischler)

A man on a bycicle passes a flowering meadow on a sunny day at the Sempach Lake, near Sempach, central Switzerland, Monday, May 24, 2010. (KEYSTONE/Sigi Tischler)

Bild: KEYSTONE

Frühling 👉🏼 Yeah, Rudern! 👉🏼 Verletzungsgefahr 👉🏼 Steigende Krankenkassenprämien. Jedes Jahr.

Ruderer des Ruderclub Stansstad trainieren am Samstag, 2. April 2011, bei schoenstem Fruehlingswetter auf dem Alpnachersee, einem Teil des Vierwaldstaettersee. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Ja und wer kehrt das Laub wieder zusammen, wenn die Blüten verwelkt sind, hä? Spar dir das doch, Scheiss-Lenz!

Bluehende Japanische Kirschbaeume, (auch Yoshino Kirschbaum, lat. Prunus yedoensis) bereichern am Donnerstag, 30. Maerz 2017 die Sicht auf die Altstadt von Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

«Mimimi, bei dem Wetter kannst du doch nicht im Haus bleiben! Mimimi, lies doch ein Buch auf der Wiese!» Abscheulich.

Une personne profite du week-end et du soleil pour lire devant un parterre de fleurs, ce samedi 24 avril 2010 a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Bild: KEYSTONE

Bei diesem Wetter MUSS ein Cappuccino mit Freunden auf der Piazza her. Und wer bezahlt die Zeche? Spoiler: Nicht der Frühling. Danke fürs Abrutschen in die Privatinsolvenz jedenfalls.

Waehrend am Samstag, 12. Maerz 2005 auf der Alpennordseite der Himmel graue Truebsal blaest und stuermische Winde ihr Unwesen treiben, erlauben es Sonne und milde Fruehlingsluefte auf der Piazza della Riforma in Lugano, Espresso oder Bier im Freien zu geniessen. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: keystone

Die Gefahr von Tod durch Ball ist wesentlich kleiner, wenn unsere Breitengrade von einer Kältepeitsche gegeisselt wird. Just sayin'.

Strollers enjoy the sun at the Paquis swimming facilities on the bank of the Lake Geneva in Geneva, Switzerland, Sunday, April 27, 2008. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bild: KEYSTONE

Scheussliche Szenen auch in St.Gallen, wo sich ein offensichtlich unzurechnungsfähiger Ostschweizer zu einem waghalsigen Stunt direkt an der Hauswand hinreissen lässt. Frühlingswahnsinn.

Ein Mann liest am Sonntag, 3. April 2011, oberhalb der Stadt St. Gallen auf seinem Balkon bei fruehsommerlichen Temperaturen eine Zeitung. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Von wo man vorhin noch den Himmel sehen konnte, blickt man nun an eine Blätterwand. Wieso nicht gleich direkt verbauen?

People walk under flowering cherry trees and enjoy the sunshine on an unusually warm spring day on the shore of the Lake of Geneva, in Lausanne, Thursday, March 30, 2017.(KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Sinnbild für die meteorologische Monotonie und die ästhetische Einfältigkeit des Frühlings.

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Verzweifelte werden regelmässig dabei beobachtet, wie sie sich ins Wasser stürzen, in der Hoffnung dem Frühling zu entkommen.

Ein Mann und sein Hund springen ins Wasser an der Sonne am Zuerichsee am Sonntag, 22. April 2007 in Zuerich. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

A man and his dog jump into the lake of Zurich in Zurich, Switzerland, Sunday, 22 April 2007. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Bild: KEYSTONE

Im Winter gewähren wir den Tieren ein komfortables Leben in den gut behüteten Ställen. Im Frühling stellen wir sie auf abschüssige Weiden, in denen es auszuharren gilt. So hab doch ein Herz für Tiere, Frühling!

Eine Ziege liegt in einer Wiese mit Blick auf den Saentis am Donnerstag, 7. April 2011 oberhalb Teufen. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Im Winter: «Machen wir doch einen gemütlichen Abend zuhause.»

Im Frühling: «Wir müssen unbedingt Dinge unternehmen, die schön sind.»

(-.-')

Anais, left, and Anthony, right, watch the sunset from the Dent de Jaman mountain (1875m) above Montreux, Switzerland, with Lake Geneva in the background, on Sunday, June 11, 2017. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Bild: KEYSTONE

Im Winter kann man die Goofen immerhin auf einen Schlitten schnallen und ziehen, im Frühling heisst's dann wieder  Bandscheibenvorfall.

Un homme et ses deux enfants se promenent en profitant d'une meteo printanniere sur fond de Lac Leman ce dimanche 19 avril 2015 a Yens, Vaud. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Im Winter ist alles angenehm öde, während im Frühling plötzlich diverse Nuancen verarbeitet werden müssen. Geht's noch?

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Bild: shutterstock

Und dann diese Frühlingsgefühle. Emotionen. Meh. Unsäglich.

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Naja, vielleicht doch gar nicht so schlimm. Wer weiss.

Ha, du Schuft!

Grumpy unterwegs? Emily auch. Grumpy und betrunken? Emily schon.

Video: watson/Emily Engkent, Can Kgil

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