Sport
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National League, 4. Runde

Biel – Fribourg 2:3 (2:0,0:2,0:1)

Servette – ZSC Lions 2:1 (1:0,0:1,1:0)

Rapperswil – Bern 1:5 (0:2,0:1,1:2)

Lugano – Lausanne 4:3 (1:1,2:0,1:2)

SCL Tigers – Ambri 0:2 (0:0,0:1,0:1)

Zug – Davos 1:2 (1:1,0:0,0:1)

Le joueur zurichois, Roman Wick, centre, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Jonathan Mercier, droite, devant le gardien genevois, Robert Mayer, gauche lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce vendredi 28 septembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (KEYSTONE/Martial Trezzini)

Servette-Goalie Robert Mayer lässt sich von Roman Wick nicht bezwingen. Bild: KEYSTONE

ZSC kassiert in Genf die nächste Niederlage – Biel und Zug erstmals geschlagen

Mit Zug und Biel geben in der 4. Runde die beiden zuvor makellosen Klubs Punkte ab. Biel verspielt beim sieglosen Fribourg-Gottéron ein 2:0, Zug unterliegt gegen Davos 1:2. Bern ist dank einem 5:1 in Rappi neuer Leader.



Biel – Fribourg 2:3

– Der bisherige Leader Biel wurde nach dem makellosen Start mit dem Punktemaximum aus den ersten drei Meisterschaftsspielen ausgerechnet vom vorher punktelosen Schlusslicht Fribourg-Gottéron gestoppt. Die Gäste siegten mit 3:2.

– Gottéron machte dabei aus einem 0:2-Rückstand zum Startdrittel bis zur 45. Minute ein 3:2. Das siegbringende Tor der Gäste erzielte der auch sonst herausragende Andrej Bykow mit einem Backhand-Schlenzer über die Stockhand des Bieler Keepers Jonas Hiller hinweg. Einen grossen Anteil an der Freiburger Wende besass Goalie Reto Berra, der sich nach dem haltbaren 2:0 von Damien Riat (19.) nicht mehr bezwingen liess.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Biel gab das Spiel nach der Führung leicht aus der Hand, während Gottéron mit Fortdauer der Partie an Entschlossenheit zulegte. Innerhalb von 104 Sekunden glichen Nathan Marchon und Julien Sprunger zur Spielmitte für die Gäste aus. Erst in der Schlussphase drehte Biel nochmals etwas auf. Ein Ertrag blieb aber aus.

– Dabei hatte Gottérons Hintermannschaft im Startdrittel noch völlig verunsichert gewirkt. Abstimmungsprobleme waren offensichtlich. Mike Künzle, in der letzten Saison Meister mit den ZSC Lions, kam so zu zwei Chancen zu einem vorzeitigeren 2:0. Doch Gottérons Keeper Reto Berra war da jeweils zur Stelle.

Biels Jason Fuchs, links, im Duell mit Fribourgs  Killian Mottet im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und dem HC Fribourg Gotteron, am Freitag, 28. September 2018, in der Tissot Arena in Biel. (PPR/Peter Schneider)

Biel verspielt gegen Lausanne eine 2:0-Führung und muss die Leaderposition an Bern abtreten. Bild: PPR

Servette – ZSC Lions 2:1

– Die ZSC Lions kassieren im vierten Meisterschaftsspiel bereits die dritte Niederlage. Nach dem 1:2 bei Genève-Servette ist der Meister bloss im 10. und drittletzten Rang klassiert. Tanner Richard entschied die Partie für das Heimteam nur 14 Sekunden nach Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 2:1. Die ZSC Lions traten insgesamt zu passiv auf. Im ersten Drittel verzeichneten die Gastgeber dreimal mehr Torschüsse als die Lions (15:5).

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Im Schlussdrittel kamen die Zürcher noch zu drei erstklassigen Chancen durch Mattia Hinterkircher, Pius Suter und Maxim Noreau. Doch zu einem Punktgewinn reichte es dem Team von Serge Aubin verdientermassen nicht mehr.

– Bei den ZSC Lions kam in Genf zwar der zuletzt verletzt gewesene Neuzugang Roman Cervenka zu seinem Meisterschafts-Debüt. Der Tscheche mit Freiburger Vergangenheit vermochte aber noch keine Akzente setzen.

Le joueur zurichois, Maxim Noreau, gauche, a la lutte pour le puck avec le joueur genevois, Floran Douay, droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League LNA, entre le Geneve Servette HC et le ZSC Lions, ce vendredi 28 septembre 2018 a la patinoire des Vernets a Geneve. (PPR/Martial Trezzini)

ZSC-Topskorer Maxim Noreau kommt in Genf nicht zur Entfaltung. Bild: PPR

Rapperswil – Bern 1:5

– Die Rapperswil-Jona Lakers warten in der National League weiter auf den ersten Punktgewinn. Beim 1:5 zuhause gegen einen hoch überlegenen SC Bern ging der Aufsteiger auch im vierten Spiel leer aus.

– Im Duell mit dem Meister von 2016 und 2017 war ein klarer Klassenunterschied festzustellen. Der SCB konnte es sich nach zuletzt zwei Siegen ohne Gegentor sogar leisten, gegen den Aufsteiger auf Stammkeeper Leonardo Genoni zu verzichten. Doch auch dessen Ersatz Pascal Caminada wurde von den Lakers nur selten gefordert. 30:9 nach zwei Dritteln und 45:19 nach Spielschluss lautete das Schussverhältnis zugunsten der Berner, die mit dem vierten Sieg im vierten Spiel ihre weisse Weste wahrten.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Captain Simon Moser und der neu verpflichtete Slowene Jan Mursak mit seinem ersten Goal in der National League brachten die Gäste früh auf Kurs. Der SCB führte nach einem Doppelschlag innerhalb von 37 Sekunden nach elf Minuten mit 2:0. Die weiteren Berner Tore erzielten Topskorer Andrew Ebbett (36.), Gaëtan Haas (52.) und Ramon Untersander (58.); dazu traf Bern dreimal die Torumrandung.

– Das Toreschiessen bleibt eines der grossen Probleme der Rapperswil-Jona Lakers. Frédéric Iglesias gelang für den Aussenseiter zu Beginn des Schlussdrittels das zwischenzeitliche 1:3. Es war dies erst der vierte Saisontreffer der St. Galler und der dritte eines Verteidigers. Die Chance auf ein erstes Erfolgserlebnis in der neuen Liga bietet sich der Mannschaft von Jeff Tomlinson am Samstag beim Auswärtsspiel gegen Fribourg-Gottéron.

SC Bern Stuermer Jan Mursak, Mitte, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Torhueter Melvin Nyffeler, rechts, und Verteidiger Matt Gilroy, links, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem SC Bern am Freitag, 28. September 2018, in Rapperswil. (PPR/Patrick B. Kraemer)

SCRJ-Keeper Melvin Nyffeler trifft keine Schuld an der vierten Niederlage in Serie: 18:48 lautet am Ende das Schussverhältnis. Bild: PPR

Lugano – Lausanne 4:3

– In einer turbulenten Partie setzte sich Lugano zuhause gegen Lausanne mit 4:3 durch. Elvis Merzlikins und starke Weitschützen erwiesen sich in den Reihen der Tessiner als Matchwinner.

– Lugano verdiente sich den zweiten Saisonsieg mit einer Leistungssteigerung ab dem Mitteldrittel. Ohne einen starken Elvis Merzlikins im Tor hätte es nach 20 Minuten in der Resega nicht 1:1 geheissen. Die Lausanner, die erstmals mit Luca Boltshauser zwischen den Pfosten antraten, hatten die weitaus besseren Chancen, scheiterten aber immer wieder am teils mirakulös parierenden lettischen Nationalkeeper.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Luganos Tore zum 1:0, 2:1 und 3:1 fielen alle nach dem gleichen Muster: nach einem Schuss von der blauen Linie. Julien Vauclair reüssierte bereits nach 70 Sekunden. Dann lenkte Raffaele Sannitz ein Geschoss von Benoit Jecker ab. Und schliesslich kam Romain Loeffel nach 34 Minuten zu seiner Torpremiere im Lugano-Dress.

– Im Schlussabschnitt brachten Nordamerika-Rückkehrer Christoph Bertschy (sechs (!) Sekunden nach Wiederbeginn) und Yannick Herren mit seinem vierten Saisontor die Lausanner nochmals auf 2:3 und 3:4 heran, zu mehr reichte es aber nicht.

Laisanne's player Petteri Lindbohm, Lugano's player Dario Buergler, Lausanne's goalkeeper Luca Boltshauser and Lausanne's player Dario Trutmann in action, from left, during the regular season game of the National League Swiss Championship 2018/19 between HC Lugano  and Lausanne HC, at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Friday, September 28, 2018. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Lugano klettert dank eines Siegs gegen Lausanne aus dem Tabellenkeller.

SCL Tigers – Ambri 0:2

– Ein effizientes Ambri-Piotta kam im Duell zweier Dorfklubs bei den SCL Tigers zu einem 2:0-Sieg. Für die Tessiner ist es bereits der zweite Auswärtssieg im vierten Meisterschaftsspiel der neuen Saison.

– Dominic Zwerger erzielte beide Tore für die Leventiner. Der Österreicher mit Schweizer Lizenz brachte Ambri-Piotta in der 33. Minute in Führung. Und in der 58. Minute gelang der Entdeckung der letzten National-League-Saison nach starker Vorarbeit des italienischen Internationalen Diego Kostner das 2:0. Zweiter Matchwinner der Gäste war Ambris starker Keeper Benjamin Conz. Der überragende Goalie benötigte 29 Paraden für seinen ersten Shutout in der laufenden Saison.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Ambris Trainer Luca Cereda hatte nach der 1:5-Heimniederlage gegen Biel von seinem Team auf die Partie im Emmental hin mehr Leidensfähigkeit gefordert. Und das Team des ehemaligen NHL-Erstrunden-Drafts der Toronto Maple Leafs lieferte. Gegen Ende des Mitteldrittels überstanden die Tessiner beispielsweise eine doppelte Unterzahl von 71 Sekunden.

– Ambri-Piotta siegte zudem ohne seinen Captain Mattia Bianchi, der seit dem Spiel gegen Biel an einer Bänderverletzung am rechten Knöchel laboriert. Bianchi dürfte mindestens zwei Wochen fehlen

Tigers Chris DiDomenico, rechts, kaempft um den Puck, gegen Ambris Igor Jelovac, links, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem HC Ambri-Piotta Lakers, am Freitag 28. September 2018 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Ambri holt in Langnau drei wichtige Punkte im Playoff-Kampf. Bild: KEYSTONE

Zug – Davos 1:2

– Davos fügte dem EV Zug im vierten Saisonspiel die erste Niederlage zu. Inti Pestoni schoss beim 2:1-Erfolg des HCD in Zug das entscheidende Tor.

– Pestoni entschied die Partie in der 48. Minute mit einer Willensleistung. Der Davoser Stürmer lief alleine durch die Zuger Defensive und beförderte den Puck im Fallen an EVZ-Goalie Tobias Stephan vorbei. Für Pestoni war es nach seinem Wechsel in diesem Sommer vom ZSC nach Davos bereits das dritte Saisontor.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Sonst stach beim HCD vor allem einer heraus: Goalie Anders Lindbäck. Der Schwede, erst kurz vor Saisonbeginn aus Nordamerika ins Bündnerland gelotst, sah sich zwar bereits nach 129 Sekunden durch Fabian Schnyder bezwungen, in der Folge hielt der 30-Jährige aber alle Schüsse auf sein Tor. Am Ende avancierte Lindbäck mit 41 Paraden zum Matchwinner.

– Die zuvor ohne Verlustpunkte angetretenen Zuger drückten in der Schlussphase bei 6:5 Feldspielern nochmals auf den Ausgleich. Die beste Chance zum 2:2 vergab Carl Klingberg wenige Sekunden vor Schluss. Der Abschluss des Schweden ging aber knapp übers Tor.

Torhueter Anders Lindbaeck, rechts, von Davos in Spiel gegen Dominic Lammer, links, von Zug beim Eishockey Meisterschaftsspiel in der Qualifikation der National League zwischen dem EV Zug und dem HC Davos vom Freitag, 28. September 2018 in Zug. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Davos-Goalie Lindbäck muss sich in Zug voll ins Zeug legen. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

Biel - Fribourg-Gottéron 2:3 (2:0, 0:2, 0:1)
5710 Zuschauer. - SR Stricker/Oggier, Castelli/Cattaneo.
Tore: 7. Earl (Fuchs, Moser) 1:0. 19. Riat (Dufner, Künzle) 2:0. 31. Marchon (Rossi, Abplanalp) 2:1. 33. Sprunger (Miller) 2:2. 45. Bykow (Schilt, Schneeberger) 2:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 Minuten gegen Gottéron.
Biel: Hiller; Kreis, Salmela; Fey, Dufner; Moser, Maurer; Sataric; Tschantré, Pouliot, Rajala; Brunner, Fuchs, Earl; Riat, Diem, Künzle; Schmutz, Neuenschwander, Lüthi; Hügli.
Fribourg-Gottéron: Berra; Holös, Chavaillaz; Abplanalp, Furrer; Schneeberger, Stalder; Schilt; Mottet, Slater, Birner; Rossi, Bykow, Marchon; Sprunger, Walser, Miller; Vauclair, Schmutz, Lhotak; Holdener.
Bemerkungen: Biel ohne Forster (verletzt) sowie Pedretti (gesperrt) und Egli (überzählig), Gottéron ohne Meunier (verletzt). - 33. Timeout Biel.

Genève-Servette - ZSC Lions 2:1 (1:0, 0:1, 1:0)
5023 Zuschauer. - SR Müller/Salonen, Gnemmi/Altmann.
Tore: 7. Jeremy Wick (Romy, Tömmernes/Ausschluss Hinterkircher) 1:0. 37. Chris Baltisberger (Berni/Ausschluss John Fritsche) 1:1. 41. (40:14) Richard (Rubin) 2:1.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 1mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Almond; Noreau.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Jacquemet, Tömmernes; Mercier, Petschenig; Bezina; Rubin, Richard, Bozon; John Fritsche, Berthon, Kyparissis; Jeremy Wick, Almond, Rod; Douay, Romy, Kast; Heinimann.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Berni; Klein, Phil Baltisberger; Karrer, Marti; Sutter, Blindenbacher; Hollenstein, Cervenka, Bodenmann; Miranda, Prassl, Hinterkircher; Roman Wick, Suter, Bachofner; Chris Baltisberger, Shore, Schäppi.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Bouma, Wingels, Maillard, Simek, Lazarevs und Eliot Antonietti, ZSC Lions ohne Geering, Herzog, Nilsson (alle verletzt), Pettersson (gesperrt). - Pfosten: 8. Bachofner. - ZSC Lions ab 58:39 ohne Torhüter. - 59:58 Timeout ZSC Lions.

Rapperswil-Jona Lakers - Bern 1:5 (0:2, 0:1, 1:2)
4019 Zuschauer. - SR Eichmann/Koch, Duarte/Rebetez .
Tore: 11. (10:14) Moser (Arcobello) 0:1. 11. (10:51) Mursak (Ebbett) 0:2. 36. Ebbett (Untersander, Arcobello/Ausschluss Mosimann) 0:3. 46. Iglesias (Rizzello) 1:3. 52. Haas (Scherwey, Blum) 1:4. 58. Untersander (Grassi, Alain Berger) 1:5.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 1mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Gähler; Ebbett.
Rapperswil-Jona: Nyffeler; Gilroy, Sven Berger; Iglesias, Schmuckli; Helbling, Gähler; Maier, Hächler; Wellman, Aulin, Casutt; Schweri, Mason, Mosimann; Profico, Knelsen, Rizzello; Hüsler, Schlagenhauf, Lindemann.
Bern: Caminada; Untersander, Almquist; Krueger, Blum; Andersson, Gerber; Kamerzin, Burren; Bieber, Arcobello, Moser; Mursak, Ebbett, Rüfenacht; Sciaroni, Haas, Scherwey; Alain Berger, Heim, Grassi.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Spiller (verletzt), Primeau, Ness und Brem (alle überzählig), Bern ohne Kämpf (verletzt). Pfostenschüsse Bieber (1.), Blum (1.) und Haas (26./Latte). Helbling verletzt ausgeschieden (45.).

Lugano - Lausanne 4:3 (1:1, 2:0, 1:2)
5890 Zuschauer. - SR Massy/Urban, Fuchs/Wolf .
Tore: 2. Vauclair (Loeffel) 1:0. 7. Herren (Zangger, Jeffrey/Ausschluss Bertaggia) 1:1. 30. Sannitz (Jecker, Walker) 2:1. 34. Loeffel (Lajunen, Hofmann) 3:1. 41. (40:06) Bertschy (Genazzi/Ausschluss Reuille) 3:2. 44. Hofmann (Bürgler) 4:2. 46. Herren (Kenins, Grossmann) 4:3.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 2mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Lapierre; Vermin.
Lugano: Merzlikins; Vauclair, Loeffel; Jecker, Chorney; Ronchetti, Ulmer; Riva, Chiesa; Bürgler, Lajunen, Hofmann; Bertaggia, Lapierre, Jörg; Walker, Sannitz, Reuille; Fazzini, Morini, Romanenghi.
Lausanne: Boltshauser; Junland, Grossmann; Genazzi, Lindbohm; Nodari, Frick; Trutmann, Borlat; Kenins, Jeffrey, Herren; Vermin, Mitchell, Bertschy; Antonietti, Froidevaux, Zangger; Traber, Schelling, Leone.
Bemerkungen: Lugano ohne Sartori, Cunti, Haussener, Klasen, Wellinger, Lausanne ohne In-Albon (alle verletzt). Pfostenschuss Kenins (19.). Timeout Lausanne (59:51). Lausanne von 58:51 bis 60:00 ohne Torhüter.

SCL Tigers - Ambri-Piotta (0:0, 0:1, 0:1)
5565 Zuschauer. - SR Hebeisen/Mollard, Kovacs/Haag.
Tore: 33. Zwerger (D'Agostini, Novotny) 0:1. 58. Zwerger (Kostner) 0:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 8mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Erni; Kubalik.
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Blaser; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Kindschi, Leeger; Elo, Pascal Berger, Dostoinov; Kuonen, Johansson, Pesonen; Di Domenico, Gustafsson, Neukom; Rüegsegger, Diem, Nils Berger.
Ambri-Piotta: Conz; Kienzle, Guerra; Ngoy, Dotti; Jelovac, Fischer; Pinana; D'Agostini, Novotny, Zwerger; Hofer, Müller, Kubalik; Trisconi, Kostner, Incir; Lauper, Goi, Kneubühler.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Peter und Nüssli (beide verletzt), Gagnon (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Lerg, Bianchi und Plastino (alle verletzt). - 58:17 Timeout SCL Tigers, anschliessend ohne Torhüter

Zug - Davos 1:2 (1:1, 0:0, 0:1)
7145 Zuschauer. - SR Wiegand/Lemelin, Bürgi/Obwegeser.
Tore: 3. Schnyder (Morant) 1:0. 16. Paschoud (Pestoni, Dino Wieser) 1:1. 48. Pestoni (Dino Wieser, Paschoud) 1:2.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Zug, 6mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Roe; Pestoni.
Zug: Stephan; Thiry, Alatalo; Diaz, Stadler; Zryd, Zgraggen; Morant; Lammer, Roe, Stalberg; Klingberg, Albrecht, Suri; Martschini, Leuenberger, Simion; Schnyder, Senteler, Widerström; Haberstich.
Davos: Lindbäck; Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Heldner, Stoop; Payr; Pestoni, Corvi, Dino Wieser; Marc Wieser, Lindgren, Prince; Egli, Ambühl, Hischier; Meyer, Aeschlimann, Bader; Kessler.
Bemerkungen: Zug ohne McIntyre, Schlumpf und Fohrler, Davos ohne Sandell, Barandun, Weder und Portmann (alle verletzt). Timeout Zug (59:00). Zug von 58:09 bis 60:00 ohne Torhüter.

Die Tabelle

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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • MARC AUREL 29.09.2018 09:45
    Highlight Highlight GRANDE BERN! Einfach stark was sie bis jetzt zeigen!
  • bullygoal45 28.09.2018 23:44
    Highlight Highlight Ich bin sehr Stolz auf unser Team. Sie probieren und probieren.. wenn jemand dieses Team mit dem 2015er vergleicht, hat er nicht hingeschaut. Dieses Team läuft am oberen Limit, viel mehr geht momentan nicht. Solange sie rackern und kämpfen behalten sie den Heldenstatus für mich.

    Danke hat das Publikum nach dem Schlusspfiff tosend applaudierd 👏🏻👏🏻
    🔴🔴🔴
    • Echo der Zeit 29.09.2018 00:40
      Highlight Highlight Stimmt das - hab gehört das Rappi weniger Saisonkarten verkauft hat als letzte Saison ?
    • Goon 29.09.2018 07:41
      Highlight Highlight Wenn im Moment nicht viel mehr geht wann dann? Ausländerpositionen zu schwach besetzt und der Goali verliert auch bald Mut und Glaube..... sieht nicht gut aus für euch.
    • bullygoal45 29.09.2018 08:09
      Highlight Highlight Nein, es sind ca. 800 mehr. Budgetiert hat man jedoch meines Wissens nach mit nur 5% mehr Zuschaueraufmarsch. Was schon Einiges aussagt.

      Man merkt leider immernoch die Nachwehen vom Abstieg.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Couleur 28.09.2018 22:31
    Highlight Highlight Rappi 2.0 ist nicht besser als Rappi 1.0. Weder sportlich noch zuschauermässig. Kloten wird ziemlich sicher im B den höheren Zuschauerschnitt als Rappi im A haben. Und das sage ich ohne Sympathie für beide.
  • Goon 28.09.2018 22:11
    Highlight Highlight Davos mit der klar besten Leistung der Saison und mit Lindbäck einen Fels in der Brandung. Pestoni wieder mal beste Offensivkraft. Ganz stark wie er dieses Goal reingewürgt hatte. So dreckige Goals braucht es genau.

    • Dan-dy 28.09.2018 22:40
      Highlight Highlight Ja Pestoni war sehr auffällig. Und Lindbäck hatte einen sehr guten Tag. Zwar würde Davos solche Spiele in 8 von 10 Fällen verlieren, aber solch „dreckige“ Siege könnten euch Moral geben☺️
    • Lümmel 28.09.2018 23:08
      Highlight Highlight Lindbäck wirklich ganz stark! Und Pestoni schiesst die Tore auch schon in richtiger Davoser Manier.
    • horst 29.09.2018 00:01
      Highlight Highlight Ja, der 'NHL-Lottergoalie' war heute echt stark.
    Weitere Antworten anzeigen

Kein Witz: Arno Del Curto ab sofort Trainer der ZSC Lions!

Paukenschlag im Schweizer Eishockey: Die ZSC Lions trennen sich von Trainer Serge Aubin und ersetzen ihn durch den langjährigen Davos-Trainer Arno Del Curto.

22 Jahre lang war Arno Del Curto Trainer des HC Davos, er führte die Bündner zu sechs Meistertiteln. Ende November trat er zurück – nun ist er bereits wieder als Eishockeytrainer auf höchster Ebene tätig.

Der 62-jährige Del Curto übernimmt per sofort und bis Ende Saison die ZSC Lions, die gestern 1:2 nach Verlängerung gegen Davos verloren hatten und sich nach wie vor im Strichkampf befinden. Für Del Curto ist es eine Rückkehr ins Hallenstadion: Dort war er schon zwischen 1991 und 1993 Trainer.

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