Sport
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Biels Trainer Kevin Schlaepfer gestikuliert im Eishockey National League A Spiel zwischen dem EHC Biel und Geneve-Servette HC, am Sonntag, 3. Januar 2016, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

«Wohin soll ich denn jetzt nur gehen?» Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Kevin Schläpfer ist kein Koala-Bär

Wie geht es mit Kevin Schläpfer nach der Entlassung in Biel weiter? Die Chancen stehen gut, dass er spätestens nächste Saison wieder an der Bande steht. Er hat mindestens sieben Optionen.



Funktioniert Kevin Schläpfer auch bei einem anderen Hockey-Unternehmen als Biel? Oder ist er wie ein Koala-Bär, der nur im Eucalyptus-Wald leben kann? Also ein Trainer, der ausserhalb von Biel nicht glücklich wird? Die Frage ist berechtigt. Zumal Kevin Schläpfer als Schweizer Trainer geringere Marktchancen hat als ein Kanadier oder ein Skandinavier und bis heute nur beim EHC Biel Cheftrainer war.

Biel's Head coach Kevin Schlaepfer with his walking stick looks on his players, during the Swiss Ice Hockey Cup round of 32 game between Star-Forward and EHC Biel-Bienne, at the ice stadium des Eaux-Minerales, in Morges, Switzerland, Tuesday, September 27, 2016. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Fühlt sich Schläpfer auch bei einem anderen Verein an der Bande wohl? Bild: KEYSTONE

Kevin Schläpfer ist kein Opportunist, der sich den ungeschriebenen Gesetzen eines Unternehmens anpasst. Er ist authentisch, verändert und prägt eine Firmenkultur. Also auch ein unbequemer Trainer. Das ist, ganz nebenbei vermerkt, auch bei Arno Del Curto so. Deshalb gibt es ja auch bei ihm die Frage, ob er denn bei einem anderen Klub funktionieren würde. Heute ist halt beinahe vergessen, dass Arno Del Curto, bevor er seine Chance beim HCD bekam, bei anderen Klubs und unter schwierigen Voraussetzungen erfolgreich war: Bei Herisau in der NLB, beim ZSC in der NLA und bei Luzern in der 1. Liga.

In Davos braucht es auf Jahre hinaus keinen neuen Trainer und die anderen Liga-Titanen – die ZSC Lions, Zug, der SC Bern, Lugano – werden dem Baselbieter wohl nie eine Chance geben. Die welschen Klubs (Lausanne, Servette) auch nicht.

Die Frage geht beispielsweise an Zugs Sportchef Reto Kläy: Können Sie sich Kevin Schläpfer als Trainer vorstellen? Zug hat ja bereits offiziell bestätigt, dass der Vertrag von Trainer Harold Kreis erst nach der Saison verlängert wird – oder eben nicht. Also macht sich der Sportchef mehr noch als in Zürich, Bern oder Lugano Gedanken über einen neuen Trainer. Und zudem war Reto Kläy einst in Langenthal zwei Jahre lang Teamkollege von Kevin Schläpfer. Er sagt auf die entsprechende Frage: 

«Kevin Schläpfer als Trainer in Zug? Mit viel Phantasie kann ich mir das vorstellen…»

Reto Kläy, EVZ-Sportchef

Boshaft formuliert: Charisma hin, «Hockeygott» her – bei den Grossen unseres Hockeys gilt Kevin Schläpfer als kleiner oder als unberechenbarer Trainer. Als Hockey-Provinzler. So sagt das natürlich niemand. Aber so ist es.

ALS VORSCHAU AUF DIE AM MITTWOCH, 7. SEPTEMBER 2016, BEGINNENDE EISHOCKEY NATIONAL LEAGUE A SAISON, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Biels Trainer Kevin Schlaepfer freut sich ueber den Treffer zum 3:2 im Eishockey Spiel der National League A zwischen dem EHC Biel und den ZSC Lions, am Dienstag, 15. September 2015, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/ Peter Schneider)

Kevin Schläpfer lebt für das Eishockey. Bild: KEYSTONE

Doch Kevin Schläpfer ist ein grosser Trainer. Einer, der viel verändern, viel bewegen und viel bewirken kann. Er ist der ideale Trainer für einen «kleinen» Klub. Dort bekommt er die Anerkennung, den Respekt und den «Auslauf», um wirkungsmächtig zu werden. Wenn wir in die Zukunft schauen, dann sehen wir mindestens sieben Optionen.

HC Ambri-Piotta

Ambri ist ein Hockeyunternehmen, das charismatische Trainer braucht. Trainer, die Leidenschaft leben und wecken. Trainer, die als Führungspersönlichkeiten dem Klub eine Identität geben. Wenn Kevin Schläpfer Italienisch lernt, dann ist er in der Leventina der ideale Trainer.

Ambri, 19.9.2015, Eishockey NLA, HC Ambri Piotta - HC Lugano, die Ambri Spieler und die Fans in der Valascia feiern nach dem Derby Sieg (Yvonne Leonardi/EQ Images)

Ob Schläpfer bei Ambri der richtige Mann wäre? Bild: EQ Images

SCL Tigers

Langnau hat mit Heinz Ehlers den idealen Trainer mindestens bis zum Ende der übernächsten Saison. Wenn es dereinst um seine Nachfolge geht, wäre Kevin Schläpfer der perfekte Trainer. Er hat als charismatischer Leitwolf des Aufstiegsteams von 1998 eine ruhmreiche Vergangenheit im Emmental.

HC Fribourg-Gottéron

Gottéron ist eine Traumfabrik und in seiner DNA Langnau und Ambri viel ähnlicher als es selber ahnt. Kevin Schläpfer als grosser Hexenmeister der Emotionen – ja, das müsste funktionieren, ja, das könnte so richtig rocken. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Sportchef Christian Dubé Kevin Schläpfer ernst nimmt.

31.03.2015; Basel; Eishockey NLA - HC Fribourg Gotteron;
Sportchef Christian Dube
(Pius Koller/freshfocus)

Würde sich Gottéron-Sportchef Dubé eine Verpflichtung von Kevin Schläpfer überlegen? Bild: Pius Koller

EHC Olten

Olten will aufsteigen. Olten ist «Hockeytown». Olten rockt. Hier könnte ein Trainer wie Kevin Schläpfer Wunder wirken – allerdings nicht unter Sportchef Köbi Kölliker.

SC Rapperswil-Jona Lakers

Die Lakers haben das Potenzial für die Rückkehr in die höchste Liga. Aber sie brauchen einen Trainer, der dieses Potenzial auszuschöpfen vermag. Dazu wäre Kevin Schläpfer in der Lage.

Die Rapperswiler Spieler jubeln ueber den Treffer zum 1-0, im 4. Spiel der Abstiegsrunde der National League A zwischen den Rapperswil Jona Lakers und dem SC Bern, am Dienstag, 18. Maerz 2014, in der Diners Club Arena in Rapperswil. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Könnte Schläpfer mit «Rappi» wieder aufsteigen? Bild: KEYSTONE

SC Langenthal

Langenthal ist so etwas wie eine zweite Heimat für Kevin Schläpfer. Zwei Jahre lang hatte er als Spieler Kultstatus, ehe er 2006 Sportchef in Biel wurde.

EHC Visp

Die Chancen stehen gut, dass Visp eine neue Arena bekommt – und dann wäre Kevin Schläpfer der perfekte Trainer, um die Aufbruchsstimmung zu entfachen, die es für grosse Taten braucht.

Oder doch die Nati?

Müsste Kevin Schläpfer jetzt nicht erst einmal seine Knieverletzung auskurieren und die Batterien aufladen, dann gäbe es allerdings noch eine ganz andere Option. Dann würde ich die sofortige Übernahme der Nationalmannschaft fordern. Kevin Schläpfer als Cheftrainer, Patrick Fischer und Tommy Albelin als Assistenten – das wäre kein «Trio Eugster» sondern ein grandioses Triumvirat. Nationalmannschafts-Direktor Raëto Raffainer hat ja Patrick Fischer nur zum Nationaltrainer gemacht, weil er Kevin Schläpfer nicht bekommen hat.

Umfrage

Wo wird Kevin Schläpfer als nächstes Trainer?

  • Abstimmen

2,488

  • HC Ambri-Piotta13%
  • SCL Tigers4%
  • HC Fribourg-Gottéron4%
  • EHC Olten11%
  • SC Rapperswil-Jona Lakers6%
  • SC Langenthal4%
  • EHC Visp2%
  • Die Schweizer Nati41%
  • Ein anderer Klub4%
  • Er macht sonst etwas, zum Beispiel mit Koala-Bären ;)11%

Wir sehen also: Kevin Schläpfer ist kein Koala-Bär, der nur im Eucalyptus-Wald des EHC Biel glücklich werden kann.

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    Alle Leser-Kommentare
  • faustus 15.11.2016 19:51
    Highlight Highlight Herr Schläpfer soll jetzt, in aller Ruhe, seinen Infekt auskurieren, durchatmen und ein paar Hockeyspiele seines Sohnes von der Tribüne aus verfolgen. Eine kurze Auszeit, sicherlich bezahlt?, kann in diesem stressigen Job nicht schaden.
    Im kommenden Frühling dann, nach der WM und nach dem Ausmisten, soll er die Nati, es bleibt zu hoffen noch als A-Nation, übernehmen, die Scherben kitten und den Neuaufbau an die Hand nehmen; auf das die Schweiz, in nicht allzu ferner Zukunft, wieder einmal um die Medaillen wird mitspielen können.
    Hopp Schwiiz!
  • el_bengalo 15.11.2016 19:23
    Highlight Highlight vielleicht wird er ja assi von crawford,, hollywoodmässiger aufstieg,,
  • Theo Retisch 15.11.2016 18:36
    Highlight Highlight Ein Trainer braucht einen Leistungsausweis. Aber genau so wichtig ist, dass er zum Unternehmen passt. AdC ein guter Trainer hat sich in Davos sein Umfeld geschaffen - man darf ihn durchaus als Alleinherrscher bezeichnen. Schläpfer hatte in Biel bis zur Krise letzte Saison eine ähnliche Rolle. Ob er sich in die Strukturen und Politik einer durchstrukturierten Unternehmung einfügen kann ist fraglich. Als Beispiel möchte ich Rehhagel anführen. Er ging als Alleinherrscher bei Werder zu Bayern und ging unter. Bei Kaiserslautern konnte er wieder schalten und walten und war erfolgreich.
  • zsalizäme 15.11.2016 16:49
    Highlight Highlight "Doch Kevin Schläpfer ist ein grosser Trainer."

    Gibt es irgendwelche Belege für diese Aussage? Ich meine, ich mag Kevin Schläpfer ja auch und er hat sicherlich einen guten Job gemacht bei Biel (zumindest bis vor kurzem), aber weshalb ist er jetzt ein grosser Trainer? Und wieso sind alle so überzeugt davon, dass er gut zur Nati passen würde?
  • Gondeli 15.11.2016 16:04
    Highlight Highlight Per sofort zu Olten oder Rapperswil und dann gegen Biel in der Ligaquali gewinnen! Das wäre Rache!
  • Grego 15.11.2016 15:36
    Highlight Highlight "Olten will aufsteigen. Olten ist «Hockeytown». Olten rockt. Hier könnte ein Trainer wie Kevin Schläpfer Wunder wirken – allerdings nicht unter Sportchef Köbi Kölliker."
    Wenn der KS doch ein so toller Trainer ist, dann sollte ihm der Sportchef relativ schnuppe sein, schliesslich muss er die Mannschaft unabhängig vom Sportchef auf die Spiele vorbereiten und motivieren. Aber hey, immerhin hast du wieder eine Möglichkeit gefunden deinem Erzfeind (KK) einen Seitenhieb zu verpassen. Wird erwachsen Klaus, ernsthaft, dein Verhalten ist richtig infantil (und lies doch mal die Kommentare).
    • Patrick59 15.11.2016 18:42
      Highlight Highlight .....für den Trainer soll der Sportchef schnuppe sein? Das kann ich jetzt nicht ernst nehmen. Sportchef und Trainer MÜSSEN harmonieren, schliesslich sind sie das Rückgrat des täglichen Geschäfts im Hockey- Business. Olten rockt?? Hoffentlich noch lange im *B*...
    • Hochen 16.11.2016 14:00
      Highlight Highlight @ Patrick Du bist NLA Fan oder? Uns so einer der gerne 5 mal pro Saison gegen die gleichen Manschaft Spiele schauen geht, oder? Das am besten in einer geschlossenen Liga, oder? Wen nicht mag ich dich erst recht nicht den Olten hätte es Verdient wiedereinmal im A mitzuspielen wir haben genug Zuschauer die Infra stimmt und wir Finanzieren uns ohne Mätzen und bis auf letzte Saison immer mit einem Plus ! Also weshalb den bitte nicht?
  • Tikkanen 15.11.2016 14:34
    Highlight Highlight ...hoppla, da bin ich ja gestern unvermittelt in ein Gewitter geraten😮trotzdem erlaube ich mir noch eine kleine Replik der Geschehnisse da in Biel. Da kauft der Stoney eine Vielzahl schwieriger Charaktere zusammen und will damit ein Team bilden. Damit die Zertrümmerung allfälliger Gefüge sichergestellt ist, wird obendrauf noch ein überzahlter Lottergoalie aus Übersee eingeflogen🙃 Die Gurkentruppe taumelt von Niederlage zu Niederlage und was macht der VR?🤔 Feuert das Gesicht des Unternehmens, den Leader🙀Die spinnen, die Bieler....😎
    • Against all odds 15.11.2016 15:23
      Highlight Highlight Deine kleine Replik hättest du dir ruhig sparen können. Biel ist ein Eishockeyclub und kein Unternehmen, ihr in Bern habt ein Gastrounternehmen mit Hockeyspielen zur Abwechslung.
    • Patrick59 15.11.2016 15:32
      Highlight Highlight ....doch Tikkanen, Deine Sichtweise stimmt für mich schon, auch die aus Deinem gestrigen post... ich bin der Meinung, Herr Schläpfer hätte Biel Ende der letzten Saison verlassen sollen, bzw seinen Vertrag auflösen. Dann hätte er sich viel Ärger und Hähme erspart. Mit diesen Spielern kann es nichts werden und ich denke, Biel wird diese Saison gegen den Abstieg spielen.
    • Brummbaer76 15.11.2016 16:04
      Highlight Highlight Biel ist wie alle NLA Clubs eine AG ergo ein Unternehmen. Die einen wirtschaften erfolgreich die andern weniger. Aber alle sind ein Unternehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 15.11.2016 14:23
    Highlight Highlight Kevin Schläpfer irgendwann mal in Langnau: Ja, das würde rocken.

    Da die SCL Tigers derzeit mit Heinz Ehlers gut bedient sind, sehe ich Schläpfer demnächst bei der Nati. Weshalb aber Patrick Fischer als Assistent bleiben sollte, ist mir schleierhaft.

    Gibt es Beispiele, wo es gut gekommen ist, wenn der ehemalige Chef als Assistent weiter beschäftigt wurde? Da sind doch bei den kleinsten Vorkommnissen die Intrigen vorprogrammiert.

    Einen gewaltigen Vorteil hätte ein solches Vorgehen. Vor allem aus der Sicht von KZ, dem Journalisten. Denn wo intrigiert wird, gibt es was zu schreiben...
  • Against all odds 15.11.2016 13:50
    Highlight Highlight Ich fasse mal zusammen: KS sei ein grosser Trainer, aber nicht geeignet für die grossen Teams, für die Nati dann schon? KS lernt kein italienisch, er hat ja in Biel auch in 10 Jahren kein französisch gelernt. Also nix mit Ambri oder Gotteron. Eine ruhmreiche Vergangenheit bei Langnau, wegen zwei Saisons? Eine zweite Heimat in Langenthal, wegen zwei Saisons? Ich bedaure sehr, dass er nicht mehr in Biel ist, aber die Zaugg'sche Heroisierung von KS finde ich doch leicht übertrieben.
    • Guido Kluge 15.11.2016 14:02
      Highlight Highlight KZs Weltanschauung:
      Arno Del Curto & Kevin Schläpfer = gut.
      Marc Lüthi & Patrick Fischer = schlecht.
      Das spiegelt sich auch in seinen Artikeln wieder...
    • Lueg 15.11.2016 18:48
      Highlight Highlight @Gido
      KZ hat das Gefühl, dass er ein Freigeist und Profi ist wie AdC und KS so quasi Brüder im Geiste. Marc Lüthi würde KZ nicht einstellen oder schnell mal feuern so wie der Blick dies tat.
      Fischer ist ein einfach ein Opfer.
    • fan-crack2 15.11.2016 19:57
      Highlight Highlight genau, eigneltich die einzigen Schweizer Trainer in der NLA.
    Weitere Antworten anzeigen

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