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Zuercher Roman Wick jubelt nach seinem 5:4 Tor im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roman Wick erlöste den ZSC am Samstag in der 77. Minute. Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Wenn die Hockey-Götter würfeln, sind die ZSC Lions am Montag Meister

«Rockstar» Roman Wick entscheidet ein grosses Finaldrama. Die ZSC Lions sind auf die Zielgerade eingebogen.



Die Magie ist zurück. Das erste Finalspiel in Lugano (die ZSC Lions gewannen 1:0) war noch seltsam taktisch gewesen. Arbeit, nicht Spiel. Ein Genuss nur für Puritaner. Doch nun sind Emotionen und Provokationen zurück, die schon 2000 und 2001 aus den Finals zwischen diesen zwei Teams grosse Dramen gemacht haben.

«Gott würfelt nicht». Dieser Spruch wird Albert Einstein zugeschrieben. Der Nobelpreisträger meinte damit: Alles hat seinen Sinn. Nichts ist Zufall. Weil Gott eben nicht würfelt.

Obwohl Albert Einstein auch in Bern (auf dem Patentamt) gearbeitet hat, wusste er nichts über Eishockey. Nichts über ein unberechenbares Spiel auf rutschiger Unterlage. Hätte er Eishockey gekannt, hätte er diese berühmte Aussage nicht gemacht.

Wer sagt, der Verlängerungssieg der ZSC Lions gegen Lugano (5:4) sei logisch und uns dafür gleich eine kluge Analyse mitliefert, ist ganz einfach ein Angeber.

Es gibt für diesen Sieg der Zürcher keine zwingende Logik. Die Hockeygötter haben gewürfelt. Und die Würfel sind gegen Lugano gefallen. So ungerecht oder gerecht – je nach Standpunkt – ist die Eishockeywelt.

Theorie und Gegentheorie zum ZSC-Sieg

Für jede Theorie zu diesem Spiel gibt es eine Gegentheorie. Die ZSC Lions hatten mehr Energie. Nein. Lugano stand dem Sieg in der Schlussphase der regulären Spielzeit näher. Alessio Bertaggia kommt 80 Sekunden alleine vor Lukas Flüeler zum Schuss. Der Puck streift den Pfosten.

Zürichs Lukas Flüeler war der bessere Torhüter als Luganos Elvis Merzlikins. Das mag statistisch knapp stimmen: Lukas Flüeler wehrte 89,47 Prozent der Schüsse ab. Elvis Merzlikins 89,36 Prozent. Eine Zufallsdifferenz. Beide waren an Gegentreffern mitschuldig. Aber beide parierten ebenso «unhaltbare» Pucks.

Roman Wick hat den entscheidenden Treffer nach exakt 77 Minuten erzielt. Weil Eishockey eben gespielt und nicht gearbeitet worden ist. Trainer Hans Kossmann sagt zwar, Roman Wick habe diesen Treffer verdient, weil er seit Wochen sehr hart arbeite. Aber getroffen hat Roman Wick, weil er ein Spieler ist. Kein Arbeiter.

Jubel zum Sieg bei Zuerichs Ronalds Kenins und Torschuetze Roman Wick im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano, am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Roman Wick nach dem entscheidenden Treffer. Bild: KEYSTONE

Roman Wick ist einer der ganz wenigen Spieler, die diese gewisse Leichtigkeit des Seins haben – und darum die Gunst der Götter. Er wirkt nach dem Spiel locker und frisch. Die 23 Minuten und 26 Sekunden Eiszeit sind ihm nicht anzumerken. Draussen hat er einem Fan einen Stock versprochen und darum kümmert er sich.

Roman Wick, der coole Held

Hätte Hollywood die Rolle eines coolen, freundlichen Hockeystars zu vergeben, Roman Wick bekäme sie. Mit der Auflage, einfach sich selbst zu sein und nicht etwa zu schauspielern. Mit den langen Haaren wirkt er wie ein Rockstar.

ZSC Lions Stuermer Roman Wick waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen den ZSC Lions und dem SC Bern am Montag, 24. Oktober 2016, im Hallenstadion in Zuerich. (PPR/Patrick B. Kraemer)

Rockstar Roman Wick. Bild: PPR

Locker erzählt er von seiner Heldentat. Er habe ein gutes Zuspiel von Kenins bekommen und eine Schusslinie gesehen. Und er hat abgedrückt und getroffen. Am Ende ist dieses Tor die perfekte Kombination aus Kunst und Energie. Der Kunstschütze Roman Wick trifft nach Vorarbeit des Energiespielers Ronalds Kenins.

Lugano macht jetzt die Erfahrung: die ZSC Lions sind kein Operetten-Team wie Gottéron im Viertelfinale. Und sie sind eine Nummer grösser als Biel im Halbfinale.

In Biel gelingt Sébastien Reuille bei nummerischer Unterlegenheit auf Vorarbeit von Raffaele Sannitz (und Thomas Wellinger) der Anschlusstreffer zum 1:3. Es ist der Anfang vom Ende. Biel verliert 3:6 und anschliessend drei weitere Spiele bis zum Ausscheiden.

Im Hallenstadion gelingt Sébastien Reuille bei nummerischer Unterlegenheit auf Vorarbeit von Raffaele Sannitz der Ausgleich zum 2:2. Die ZSC Lions wanken. Aber sie siegen am Ende doch.

ZSC ist den Luganesi überlegen

Dieses Lugano ist spielerisch und taktisch weniger gut als der SC Bern im Halbfinale. Der Titelverteidiger war dazu in der Lage, ein Spiel gegen die Zürcher zu dominieren. Aber die ZSC Lions standen immer auf den Zehenspitzen und waren stark genug, um jeden Fehler zu bestrafen. Deshalb gewannen sie dieses Halbfinale.

Nun sind die Vorzeichen umgekehrt. Die ZSC Lions sind über vier Linien talentierter und dazu in der Lage, ein Spiel zu dominieren. Aber Lugano steht immer auf den Zehenspitzen und ist stark genug, um jeden Fehler zu bestrafen. Deshalb mussten die Zürcher in die Verlängerung. Deshalb ist die Serie noch nicht entschieden.

Zuercher Ronalds Kenins, rechts, kaempft um den Puck gegen Luganos Goalie Elvis Merzlikins im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Zuletzt dominierte der ZSC.  Bild: KEYSTONE

Nach dem Spiel mokiert sich ein Puritaner über das Niveau. Zu viele Fehler. Kein gutes Hockey. Puritaner sehen Eishockey als Arbeit. Eishockey soll gearbeitet, nicht gespielt werden. Alles soll berechenbar, präzis und fehlerfrei sein. Das ist dann für die Puritaner hohes Niveau. Gottseidank war es kein gutes Hockey im Sinne der Puritaner. Gottseidank wurde Eishockey gespielt.

Zwei Siege sind noch nicht die halbe Miete

Nach dem Spiel achten alle sorgsam darauf, die ungeschriebenen Gesetze der Playoffs zu respektieren. Nur jetzt ja nichts verschreien. Also sagen alle, die befragt werden, man nehme Spiel für Spiel. Noch sei nichts entschieden.

Zwei von vier Siegen sind geschafft. Aber ZSC-Trainer Hans Kossmann antwortet auf die Frage, ob dieser zweite Sieg nun die «halbe Miete» sei: «Nein.» Er vermeidet auch sorgsam eine Antwort auf die Frage, ob er in seinem Vertrag eine Meisterprämie habe. Er weicht aus und sagt, er wisse es nicht. Seine Frau kümmere sich um finanzielle Angelegenheiten. Er weiss: niemals über einen Titel reden, der noch nicht gewonnen ist. Das verärgert die Hockey-Götter.

Zuerichs Trainer Hans Kossmann im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano, am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Hans Kossmann: Noch ist nichts entschieden. Bild: KEYSTONE

Und doch sind die ZSC Lions dem Titel näher als Lugano. Nicht wegen der zwei Siege. Die sind aufzuholen. Es ist etwas anderes: Lugano steht näher am Abgrund der Erschöpfung.

Noch war in diesem Spiel auf den ersten Blick nicht zu erkennen, welche Mannschaft mehr Energiereserven hat. Aber auf den zweiten Blick schon. Stark vereinfacht gesagt: Wenn der Treibstoff der Zürcher zu 50 Prozent aus Kraft und zu 50 Prozent aus Emotionen gemischt ist, dann liegt diese Mischung bei Lugano bei 30 Prozent Kraft und 70 Prozent Emotionen.

Mit Leidenschaft herausfordern

Wir haben in Zürich ein grosses, weil leidenschaftliches Lugano gesehen. So lange diese Leidenschaft brennt, so lange können Philippe Furrer, Ryan Johnston und Julien Vauclair die Abwehr zusammenhalten.

So lange diese Leidenschaft brennt, behält Maxim Lapierre die Balance zwischen Provokation und Powerhockey. So lange diese Leidenschaft brennt, gehen Sébastien Reuille, Raffaele Sannitz und Julian Walker ihren Gegenspielern unter die Haut. So lange diese Leidenschaft brennt, kann Elvis Merzlikins «unmögliche» Pucks halten.

Luganos Sebastien Reuille, rechts, kaempft um den Puck gegen Zuercher Kevin Klein, oben, und Phil Baltisberger, unten, im zweiten Eishockey Playoff-Finalspiel der National League zwischen den ZSC Lions und dem HC Lugano am Samstag, 14. April 2018, im Zuercher Hallenstadion. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Er hat noch nicht aufgegeben: Sébastien Reuille. Bild: KEYSTONE

So lange diese Leidenschaft brennt, kann Lugano die ZSC Lions herausfordern.

Diese Leidenschaft wird im Falle einer dritten Niederlage am Montag erlöschen. Dann werden Philippe Furrer, Ryan Johntson und Julien Vauclair erlahmen. Dann verkommt Maxim Lapierre zum Provokateur ohne spielerische Wirkung. Dann wird aus Elvis Merzlikins ein Lottergoalie. Dann können Sébastien Reuille, Raffaele Sannitz und Julian Walker zwar weiterhin mit den ZSC-Titanen am Tisch sitzen. Aber sie dürfen das Menu nicht mehr bestellen.

Lugano ist eine Niederlage vom Abgrund entfernt

Die ZSC Lions sind Meister, wenn sie am Montag gewinnen. Die Meisterschaft kann also am Montag entschieden werden. Ausgerechnet am Montag. Am Tag des Zürcher «Sechseläuten». Das «Sechseläuten» ist das seltsame Frühlingsfest der Zürcher. Ein Mix aus Voodoo, Fastnacht, heidnischen und christlichem Brauchtum.

Trainer Hans Kossmann hat noch nie etwas vom «Sechseläuten» gehört. «Ich dachte, ich kenne so ziemlich alle Bräuche in der Schweiz. Aber vom – wie heisst das schon wieder? – also vom Sechseläuten habe ich noch nie etwas gehört.»

Das Gefühl, Meister zu sein, kennt er auch noch nicht. Es wird Zeit, dass er nun beides kennen lernt.

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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Video: Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • ludi 15.04.2018 22:59
    Highlight Highlight Dass der „sanfte“ Rockstar gerade diese Partei entschieden hast, mag ich ihm von Herzen gönnen & überrascht mich nicht. Gitarrenspieler sind ganz besondere Künstler die über Fingerspitzengefühl verfügen. Wie das Resultat mit dem „Body“ seines legendären Vaters aussehen kann, hat man am Samstagabend ja gesehen. Aber eigentlich “gehört“ dieses „Game winning goal” Kossmann, der den Ton seiner Band perfekt anstimmt!
  • dirtyharry 15.04.2018 17:29
    Highlight Highlight Die Euphorie quillt aus jedem seiner Sätze. Zusammengefasst kann man sagen, die einzige Mannschaft die es wirklich verdient hätte im Final zu spielen ist der SCB. Dort würde er mangels Gegner gegen sich selbst spielen und somit verdient Meister werden.
    • War wohl nix 15.04.2018 23:50
      Highlight Highlight Hätte der SCB den Finaleinzug verdient, wäre er wohl nicht im Halbfinal gestoppt durch den Z gestoppt worden.
  • Therealmonti 15.04.2018 17:27
    Highlight Highlight Gott würfelt nicht – und der der Zamboni-Dompteur aus dem Emmental sollte nicht so viel bla-bla.
  • salamandre 15.04.2018 12:53
    Highlight Highlight Liebe Zürcher, Ihr seit die Grössten und die Besten, fast immer und fast überall.
    Liebe Luganesi dreht doch bitte diese Serie noch!!!
  • Nelson Muntz 15.04.2018 12:16
    Highlight Highlight Und wenn Genoni jetzt doch noch Meister werden will?
  • AllknowingP 15.04.2018 12:01
    Highlight Highlight Vorschlag an Klaus Zaugg: wenns so weh tut über ZSC-Erfolge zu schreiben, geh doch einfach in die Ferien. Der SCB Staff hat Zeit ;-)
  • Clark Kent 15.04.2018 11:14
    Highlight Highlight und was meinst du zu rappis leistung, klaus zaugg? würdest du immer noch auf kloten als sieger wetten? ist die verteidigung von rappi immer noch sperrholz für dich? und denkst du immer noch, rappi sei nur cupsieger und meister geworden, weil alle anderen schlecht waren?

    fragen über fragen an einen hockey"experten"...
    • Vinz Roberts 15.04.2018 11:47
      Highlight Highlight Cark du fragst einen selbsternannten Hockeyexperten, der höchstens ein Polemiker ist... der Biel und Bern im Final gesehen hat und so weiter und so fort.
      Wenn du schon jemanden fragst, dann den Bürgler --> mehr Fachkompetenz und weniger Schlacht bei Morgarten ;-)
  • ch2mesro 15.04.2018 10:44
    Highlight Highlight hammer spiel gestern! wie auch immer, der zett muss noch zwei spiele gewinnen, lugano deren vier ✌🏻👊🏻 und überhaupt heisst die devise; in maxim we trust
  • Guli1970 15.04.2018 10:29
    Highlight Highlight Viel Gerede...., man kann es ganz einfach auf den Punkt bringen. Der Z kann über 4 Linien das gesamte Spiel Druck machen, Lugano nicht. Das wird schlussendlich entscheidend sein.
    Gestern war der Z im 1. Drittel und zum Start des 2. Drittel nicht bereit. Zudem in der Verteidigung zuwenig konsequent. Das wird ihnen nicht nochmals passieren, Hans wird das schon sicherstellen.
  • Rico Holzer 15.04.2018 09:57
    Highlight Highlight Noch 2 bis 🦁🏆 🤣😂
  • Grave 15.04.2018 08:41
    Highlight Highlight Habe ich etwas verpasst ? Meinen berechnungen zu folge sind mindestens noch zwei spielen zu spelen und somit währe der zsc frühesten am mittwoch meister ?
    Oder irre ich mich ?
    • Dogbone 15.04.2018 10:55
      Highlight Highlight Ganzen Artikel lesen um Chläusus Theorie zu verstehen.
    • Realmasterofdesaster 15.04.2018 13:07
      Highlight Highlight Interessant geht man nach den momentanen Stand an Herzen / Blitzen von Grave, haben 2/3 den Artikel gar nicht richtig gelesen (sorry inkl. Grave) und Herzen/Blitzen dran drauf los 🤔👏😂
    • Lf1 15.04.2018 17:50
      Highlight Highlight Das ist so aber sie meinen wohl wenn sie am Montag gewinnen sind sie für den mittwoch unschlagbar...
  • Bettina Lüthi 15.04.2018 08:29
    Highlight Highlight Ich finds einfach witzig das er für Berner Siege (wie in der Verlängerung mit Schiri Hilfe) immer eine passende, kluge Analyse findet warum Bern den Sieg verdient hat und wie das schon nach einer Genoni Parade nach 10 Minuten trotz Rückstand festand. Für den Zürcher Sieg gibts nun aber gar keine Logik, hier haben die Hockeygötter einfach gewürfelt und nicht Roman Wicks Stock geführt 😂
  • N. Y. P. D. 15.04.2018 08:28
    Highlight Highlight Noch ein Wort zu Hollenstein :

    Anfangs Saison leugnet er wochenlang die Vertragsunterzeichnung bei den ZSC Lions.

    Und was er jetzt abliefert, würde ich in etwas so zusammenfassen :

    Ach, lec.. mich doch alle am Ar...
    Bin ich froh, kann ich endlich diesen Sch....club verlassen. Merkt der Rötheli eigentlich nicht, dass ich meine Arbeit verweigere ? Er soll mich gar nicht mehr aufbieten.

    Hollenstein, Du hast wahrlich eine verwerfliche Einstellung. Ganz übel.
    Lass Dich ja nie in meinem Lieblingsclub blicken.
    • hockeyaner 15.04.2018 10:39
      Highlight Highlight Meine Worte! Den möchte ich auch NIE bei meinem Club sehen......geht genau dort hin wo ich es mir erhofft habe😅👍🏽 Ein Trojaner.....👍🏽😎
    • Scrj1945 15.04.2018 10:46
      Highlight Highlight Bei praplan ist es genau das selbe. Welche nummer hat der eigentlich? Hab ihn gestern nirgends gesehen. hollenstein auch nur wegen dem gelben helm und einmal auf der strafbank
    • Warumdennnicht? 15.04.2018 11:10
      Highlight Highlight Wer aknns ihm Übel nehmen bei dem was in Kloten abging?
    Weitere Antworten anzeigen
  • LebeauFortier 15.04.2018 08:16
    Highlight Highlight Genoni würfelt?
  • Perwoll 15.04.2018 07:59
    Highlight Highlight Schade hat nicht Roman Wick entschieden Meister zu werden. Dann wäre klar gewesen dass Lugano Meister wird. Es dürfte aber auch so noch reichen. Non mollare mai.

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