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Switzerland's defender Ricardo Rodriguez speaks with journalists after a training session of the Switzerland's national soccer team at the Torpedo Stadium, in Togliatti, Russia, Thursday, June 14, 2018. The Swiss team is in Russia for the FIFA World Cup 2018 taking place from 14 June until 15 July 2018. Team Switzerland is based in Togliatti in the Samara district. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Fragen über Fragen vor dem Nati-Startspiel gegen Brasilien ... Bild: KEYSTONE

6 Stammtisch-Thesen zur Schweizer Nati – und die Antworten der Spieler darauf

etienne Wuillemin / Aargauer Zeitung



Die Schweiz ist auch an der WM 2018 von ihrem Torhüter abhängig!

Yann Sommer: «Das denke ich nicht. Was ich aber bestätigen kann: Ich fühle mich sehr gut in Form. Ich spüre, dass ich Sicherheit ausstrahle. Und ich spüre auch das Selbstvertrauen des ganzen Teams.

Überhaupt: Ich mache mir keine Gedanken, ob ich viel oder wenig zu tun haben werde in einem Spiel. Ich will mit der Schweiz immer einen guten Match zeigen. Egal, gegen wen. Was im Startspiel gegen Brasilien besonders wichtig ist: dass wir als Team gut verteidigen, dass wir vielleicht ein Quäntchen Glück haben. Dass wir kompakt stehen – und mutig sind.»

epa05357117 Armando Sadiku (C) of Albania in action against goalkeeper Yann Sommer (L) of Switzerland during the UEFA EURO 2016 group A preliminary round match between Albania and Switzerland at Stade Bollaert-Delelis in Lens Agglomeration, France, 11 June 2016.

(RESTRICTIONS APPLY: For editorial news reporting purposes only. Not used for commercial or marketing purposes without prior written approval of UEFA. Images must appear as still images and must not emulate match action video footage. Photographs published in online publications (whether via the Internet or otherwise) shall have an interval of at least 20 seconds between the posting.)  EPA/ANDY RAIN   EDITORIAL USE ONLY

Yann Sommer war an der EM 2016 überragend – ist die Schweiz auch an der WM von ihm abhängig? Bild: EPA/EPA

Die Schweiz scheitert auch dieses Mal, an einem grossen Turnier den Viertelfinal zu erreichen!

Stephan Lichtsteiner: «Wir sollten uns keine Limiten setzen. Wir haben extrem viel Qualität in der Mannschaft. Uns ist bewusst, wie schwierig die Gruppe mit Brasilien, Serbien und Costa Rica ist. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir es packen werden. Schlussendlich geht es darum, Grosses zu erreichen. Wir sind es inzwischen gewohnt, uns für die grossen Turniere zu qualifizieren – und auch, dass wir im Achtelfinal dabei sind.

Und nun wollen wir eben erreichen, was noch keine Schweizer Mannschaft geschafft hat, den Achtelfinal zu gewinnen. Es wird schwierig, und wenn wir dann eben ausscheiden, wäre es auch kein Drama. Scheitern gehört dazu. Aber wenn die Entwicklung über die Jahre immer so weitergeht, dann reicht es irgendwann für den grossen Wurf. Wir sehen das an Deutschland. Final, Halbfinal, Final, Halbfinal – immer nahe dran und plötzlich kommt das Jahr, in dem der grosse Wurf gelingt.»

epa06802992 Switzerland's defender Stephan Lichtsteiner reacts during a public training session of Switzerland's national soccer team at the Torpedo Stadium, in Togliatti, Russia, 12 June 2018. The Swiss team prepares for the FIFA World Cup 2018 taking place from 14 June until 15 July 2018.  EPA/LAURENT GILLIERON

Der Leader: Stephan Lichtsteiner gibt im Trainer den Ton an. Bild: EPA/KEYSTONE

Umfrage

Wie weit kommt die Nati an der WM in Russland?

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6,278 Votes zu: Wie weit kommt die Nati an der WM in Russland?

  • 21%Nach der Gruppenphase ist Schluss.
  • 33%Es reicht für den Achtelfinal.
  • 23%Der Viertelfinal ist möglich.
  • 4%Halbfinal ist machbar.
  • 2%Finale oh-oh!
  • 18%Weltmeister! Wir werden Weltmeister!

Im vergangenen Jahr hat sich Manuel Akanji zum neuen Abwehrchef der Schweiz entwickelt!

Manuel Akanji: «Ich denke, es ist wie im richtigen Leben: Man weiss nie, was passiert. Und dann kommt es, wie es kommen muss. Ich rechne mir nie zu viel aus. Und es ist auch egal, wer Chef ist. Ich hoffe einfach, dass ich spiele. Ich habe gute Leistungen gezeigt in Dortmund und bei der Nati. Wenn der Trainer dann doch auf jemanden anderes setzt, dann muss ich mir das selbst zuschreiben, weil ich wohl zu wenig gemacht habe.»

Switzerland's Manuel Akanji in action during an international friendly soccer match in preparation for the upcoming 2018 Fifa World Cup in Russia between Switzerland and Japan at the Cornaredo stadium in Lugano, Switzerland, Friday, June 8, 2018.  (PPR/Gabriele Putzu)

Kaum dabei, schon der Chef? Manuel Akanji hat auch in der Nati einen steilen Aufstieg hingelegt. Bild: PPR

Sein kräfteraubender Spielstil hat Valon Behrami eine grössere Karriere gekostet!

Valon Behrami: «Es ist tatsächlich so, dass ich manchmal so denke. Und das tut weh. Vor dem Schlafen zum Beispiel. Es bleibt mir nichts anderes übrig, als zu akzeptieren, dass ich stets Schmerzen habe. Wahrscheinlich auch nach der Karriere. Darum ist es jetzt umso wichtiger, dass ich die verbleibende Zeit meiner Karriere geniesse.»

Spain's Iniesta, right and Switzerland's Valon Behrami fight for the ball during the friendly soccer match between Spain and Switzerland at the Ceramica stadium in Villarreal, Spain, Sunday, June 3, 2018. (AP Photo/Alberto Saiz)

Valon Behrami nimmt es auch mit den Grössten des Weltfussballs auf. Bild: AP/AP

In der Mitte ist Xherdan Shaqiri gefährlicher als auf dem Flügel!

Xherdan Shaqiri: «Es wissen alle, dass dies meine Lieblingsposition ist. Natürlich würde ich gerne in der Mitte spielen. Aber am Ende des Tages verpasst uns der Trainer ein gutes Konzept. Eines, das zum Team als Ganzes passt. Jedes Spiel hat eine andere Geschichte. Dementsprechend stellt jeder Trainer auf. Ich probiere einfach, meine Leistung abzurufen, egal auf welcher Position.»

epa06802789 Switzerland's midfielder Xherdan Shaqiri signs autographs after a public training session of  Switzerland's national soccer team at the Torpedo Stadium, in Togliatti, Russia, 12 June 2018. The Swiss team prepares for the FIFA World Cup 2018 taking place from 14 June until 15 July 2018.  EPA/LAURENT GILLIERON

Xherdan Shaqiri ist auch in Russland der Liebling der Fans. Bild: EPA/KEYSTONE

Nicht der Goalie, sondern der Stürmer ist der einsamste Mensch auf dem Platz!

Haris Seferovic: «Manchmal kann man das vielleicht so sehen. Der Stürmer wird ja immer an Toren gemessen. Wenn wir vorne also versagen, dann sind wir zwar die Buhmänner. Aber wenn ich vorne einen Fehler mache, kann die Mannschaft diesen sofort ausmerzen.

Dem Goalie hingegen kann niemand mehr helfen nach einem Fehler, dann ist es einfach ein Tor. Natürlich renne ich da vorne alleine rum, das bringt auch eine gewisse Eigensinnigkeit mit sich. Aber so muss man sein, wenn man erfolgreich sein will.»

Switzerland's Haris Seferovic during an international friendly soccer match in preparation for the upcoming 2018 Fifa World Cup in Russia between Switzerland and Japan at the Cornaredo stadium in Lugano, Switzerland, Friday, June 8, 2018.  (PPR/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Einsam und unter Druck: Von Haris Seferovic wird nur eines erwartet: Tore! Bild: PPR

Die Rekordspieler der Schweizer Nati

Fussballer im Büro

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Video: watson/Angelina Graf

Unvergessene WM-Geschichten

18.06.1994: Beni Thurnheers fataler Irrtum – es gibt eben doch einen Zweiten wie Bregy

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22.06.1986: Maradona schiesst das Tor des Jahrhunderts – aber in Erinnerung bleibt die «Hand Gottes»

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12.07.1998: Ronaldo kämpft vor dem WM-Final mit dem Tod – warum er trotzdem spielt, bleibt bis heute ein Rätsel

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09.07.2006: Weil Materazzi Zidanes Schwester beleidigt, kommt es zum berühmtesten Kopfstoss der Fussball-Geschichte

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26.06.2006: «Züngeler» Streller leitet das peinliche Schweizer Penalty-Debakel ein

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17.07.1994: «Eine Wunde, die sich niemals schliesst» – Roberto Baggios Penalty in die Erdumlaufbahn

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19.06.1958: Just Fontaine schiesst im Viertelfinal zwei seiner total 13 Tore an einer WM – ein Rekord für die Ewigkeit

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30.06.2006: Jens Lehmann hext Deutschland gegen Argentinien in den WM-Halbfinal – dank einem unnützen Spickzettel im Stulpen

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11.07.1966: Die «Nacht von Sheffield», der grösste Skandal der Schweizer Fussballgeschichte

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02.07.1994: Kolumbiens Andrés Escobar wird nach seinem Eigentor gegen die USA mit 12 Schüssen hingerichtet

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04.07.1954: «Aus, aus, aus, aus! Das Spiel ist aus! Deutschland ist Weltmeister …»

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08.07.1982: Das brutalste WM-Foul aller Zeiten: Toni Schumacher streckt Patrick Battiston nieder

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30.06.1998: Mit einem Wundersolo geht Michael Owens Stern auf, der nur allzu schnell wieder verglüht

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25.06.1982: Die «Schande von Gijon» – Deutschland und Österreich schliessen einen Nichtangriffspakt

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05.07.1982: Italiens Rossi kehrt nach zweijähriger Sperre zurück und versenkt «unbesiegbare» Brasilianer im Alleingang

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28.06.1994: Der Russe Oleg Salenko erzielt als bisher einziger Spieler in einem WM-Spiel fünf Tore

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01.07.1990: Unglaublich, aber wahr: Dank cleverer Taktik und zwei verwandelten Penaltys darf England vom WM-Titel träumen

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17.06.1970: Fehler über Fehler und Beckenbauers an den Körper geklebter Arm sorgen für das Jahrhundertspiel

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Ampel inspiriert Schiri zu Gelben und Roten Karten – ein Chilene spürt die Folgen zuerst

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07.06.1970: England-Goalie Gordon Banks wehrt mit der grössten Parade aller Zeiten den Kopfball von Pelé ab

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16.06.1938: Was man hier nicht sieht: Dem Penalty-Schützen riss das Gummiband der Hose, der Goalie lachte sich krumm

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31.05.1934: Goalie Zamora war Kettenraucher, sass im Knast und landet an der WM fast im Rollstuhl

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15.06.1958: Von wegen krummbeinig – Garrincha dribbelt die Sowjets schwindlig und gelangt zu Weltruhm

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12.06.1998: José Luis Chilavert wird beinahe zum ersten Goalie, der an einer WM ein Tor erzielt

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18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jive 15.06.2018 09:34
    Highlight Highlight Grosse Sportler wissen auch etwas über die Geschichte ihres Sports (siehe Roger Federer). Bei Lichtsteiner ist das wohl nicht der Fall, sonst würde er wissen, dass bereits dreimal eine Schweizer Mannschaft im Viertelfinale stand. Vor allem der Sieg gegen Deutschland im Achtelfinal der WM 1938 ist legendär. Er liest wohl nicht Watson!
    6 47 Melden
    • Blutgrätscher 15.06.2018 10:03
      Highlight Highlight Ok...die Schweiz hat tatsächlich 1938 den Achtelfinal gewonnen. Aber damals gab es noch keine Gruppenphase und nur 16 Teilnehmer.
      Also war das erste Spiel bereits das Achtelfinale, also mit unserem WM-Modus nur bedingt vergleichbar.
      43 1 Melden
  • Eric Lang 15.06.2018 09:29
    Highlight Highlight Wenn Seferovic in wichtigen Spielen, auch mal den Ball treffen würde, wäre die Chance auf den Buhmann Titel auch deutlich geringer.
    Nun kann er uns Kritiker an der WM alle Lüge strafen, wobei ich dieses Risiko als äusserst gering einstufe.
    17 37 Melden
    • gupa 15.06.2018 13:11
      Highlight Highlight Wichtige Spiele mit entscheidenden Seferovic-Toren:

      U17-WM-Final 2009
      WM Spiel gegen Ecuador 2014

      und doch auch einige wichtige Tore in der WM-Quali
      7 1 Melden
  • Dan Rifter 15.06.2018 09:06
    Highlight Highlight Behrami ist eine Legende. Es ist kein Zufall, dass er seine 4. WM spielt.

    In der Deutschschweiz wird er häufig nur als "Shipi mit der beschissenen Frisur" wahrgenommen, die immer das Gegenteil von seiner bodenständigen, "urschweizerischen" Spielweise.

    Dass er jetzt mit Lara Gut zusammen ist, geht mir einerseits auf den Sack, weil er jetzt wieder nur auf das reduziert wird.. aber ich finds auch geil, weil er damit nochmals urschweizerischer wird und den bünzligen Rassisten den Mittelfinger zeigt.
    78 37 Melden
    • LeoAlvaro 15.06.2018 09:23
      Highlight Highlight ich weiss nicht mit wem du dich abgibst, aber in meinem umfeld werden seine frisur & freundin nur beiläufig erwähnt, viel wichtiger ist sein bedinungsloser einsatz in jedem spiel.
      76 1 Melden
    • Nelson Muntz 15.06.2018 09:31
      Highlight Highlight Ohne Valon hätten wir nie das Heimspiel in Dortmund gehabt!
      36 1 Melden
    • Brothamster 15.06.2018 09:32
      Highlight Highlight Ich kenne niemanden, der ihn als „Shipi mit der beschissenen Frisur“ betitelt. Im Gegenteil, der Respekt vor Behrami und seinen Leistungen könnte nicht grösser sein!
      77 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • John_Doe 15.06.2018 08:19
    Highlight Highlight Die These zu Behrami müsste wohl lauten: „Behrami kompensiert seine technischen Mängel mit einem kräfteraubenden Spielstil - und hat so das Maximum aus seinen Möglichkeiten gemacht.“
    139 6 Melden
    • Nelson Muntz 15.06.2018 09:16
      Highlight Highlight Lärli wird sich sicherlich liebevoll um seine Bobos kümmern.
      15 4 Melden
    • Lester McAllister 15.06.2018 10:24
      Highlight Highlight Valon und Lara zusammen könnten glatt einen Privatchirurg anstellen...
      6 8 Melden
    • rodman 15.06.2018 10:40
      Highlight Highlight Ich würde ihn eher mit - welch Überraschung - Dennis Rodman vergleichen. Grundsätzlich ein guter Solider Techniker zu Beginn der Karriere (Behrami wurde früher regelmässig am Flügel aufgestellt). Er hat sich dann durch seine Spezialisierung auf Konzentration auf Einsatz, Kampfgeist und Taktik als Defensivstratege und -kämpfer etabliert und ausgezeichnet, dass er nicht von der Filigrantechnik leben muss.
      9 0 Melden
  • Janis Joplin 15.06.2018 08:15
    Highlight Highlight Würde sich die Nati nicht nach jedem noch so kleinen Sieg stets so verhalten als wären sie bereits Welt- und Milchstrassenmeister - würden sie (unter vielem anderen) nicht wieder im Achtelfinal raus- und nach Hause fliegen.
    Ich drück die Daumen immer Ungarn und der Schweiz - leider spielen sie ziemlich ähnlich. (Die CH sogar ein bisschen besser seit einigen Jahren)
    13 72 Melden

Doppelbürger nicht mehr fördern? Was für eine Schnapsidee

Der Generalsekretär des Schweizerischen Fussballverbundes (SFV), hat in einem Interview geäussert, dass man Probleme schaffe, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Doppelbürger deshalb nicht mehr zu fördern, ist eine Schnapsidee.

Während aus dem Kreis der Nationalmannschaft immer wieder betont wurde, dass die «Doppeladler-Affäre» intern für keine Diskussionen sorgte, erzählte SFV-Generalsekretär Alex Miescher gestern in einem Interview mit der NZZ, «dass die Vorfälle gezeigt haben, dass es eine Problematik gibt.» Man schaffe Probleme, in dem man die Mehrfachnationalität ermögliche. Nicht nur auf den Fussball bezogen.

Miescher ging noch weiter und erklärte: 

Miescher buddelt damit eine Thematik wieder aus, die man …

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