DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Primera Division, 29. Runde
FC Sevilla – Gijon 0:0
Real Madrid – Alaves 3:0
Valencia – Léa Coruña 3:0
Granada – Barcelona 1:4
Für einmal stehen bei Real Madrid andere als Ronaldo in der ersten Reihe.
Für einmal stehen bei Real Madrid andere als Ronaldo in der ersten Reihe.Bild: EPA/EFE

Barça-Gala ohne Messi – CR7 trifft zum zweiten Mal in Serie nicht

Real Madrid verteidigt seine Position auch in der 29. Runde. Der Leader schlägt im Heimspiel Alaves 3:0. Der Vorsprung auf den FC Barcelona beträgt fünf Verlustpunkte.
02.04.2017, 18:2303.04.2017, 06:50

Das musst du gesehen haben

Auch wenn Cristiano Ronaldo zum zweiten Mal in Folge in der Meisterschaft leer ausging, kam Real Madrid gegen Aufsteiger Alaves zu einem nahezu ungefährdeten Heimsieg. Karim Benzema, Isco und Nacho schossen die Tore zum vierten Sieg in Serie. Die Treffer zum 2:0 und 3:0 fielen allerdings erst in den letzten fünf Minuten.

Das 1:0 durch Benzema.Video: streamable
Das 2:0 durch Isco. Video: streamable
Das 3:0 durch Nacho.Video: streamable

Der Vorsprung auf den FC Barcelona beträgt damit weiterhin fünf Verlustpunkte. Die Katalanen siegten beim Tabellenvorletzten Granada nicht ohne Mühe 4:1; die drei entscheidenden Tore durch Pace Alcacer, ein Eigentor von Granadas Matthieu Saunier und Neymar fielen erst in der letzten halben Stunde.

Das herrliche 1:0 durch Suarez.Video: streamable
Das 2:1 durch Paco Alcacer.Video: streamable
Das 3:1 durch den abgefälschten Schuss von Ivan Rakitic.Video: streamable
Das 4:1 durch Neymar.Video: streamable

Beim FC Sevilla läuft es derzeit nicht nach Wunsch. Nach dem Ausscheiden in der Champions League und dem Bekanntwerden des Abgangs von Sportchef Monchi per Ende Saison setzten die Andalusier ihre sportliche Talfahrt der letzten Wochen auch in der 29. Runde in der Meisterschaft fort – trostlose Nullnummer vor eigenem Anhang gegen Abstiegskandidat Sporting Gijon.

Der FC Sevilla, der lange Zeit Real Madrid und FC Barcelona im Kampf um die Meisterschaft die Stirn geboten hatte, fiel nach dem vierten sieglosen Meisterschaftsspiel in Serie in der Tabelle hinter Atletico Madrid auf Rang 4 zurück.

Die Tabelle

Die Telegramme

Real Madrid - Alaves 3:0 (1:0)
76'875 Zuschauer.
Tore: 31. Benzema 1:0. 85. Isco 2:0. 88. Nacho 3:0.

Granada - FC Barcelona 1:4 (0:1)
18'678 Zuschauer.
Tore: 44. Suarez 0:1. 50. Boga 1:1. 64. Paco Alcacer 1:2. 83. Saunier (Eigentor) 1:3. 91. Neymar 1:4.
Bemerkungen: Barcelona ohne Messi (gesperrt). 82. Gelb-Rote Karte Agbo (Granada/Foul).

Diese 11 Amateur-Fussballer triffst du in jedem Trainingslager

1 / 13
Diese 11 Amateur-Fussballer triffst du in jedem Trainingslager
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Unvergessene Fussball-Geschichten aus Grossbritannien

Alle Storys anzeigen

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Nati-Trainer Fischer warnt vor Kasachstan: «Sie sind angeschossen»
Nach dem überzeugenden WM-Auftakt mit Siegen gegen Italien (5:2) und Dänemark (6:0) treffen die Schweizer am Dienstagabend auf Kasachstan – auf dem Papier eine klare Sache.

Die Kasachen sind mit zwei Niederlagen ins Turnier gestartet, gegen Dänemark verloren sie 1:9. Gerade deshalb stuft sie der Schweizer Nationaltrainer Patrick Fischer als «brandgefährlich» ein - «sie sind angeschossen». Dass die Kasachen Eishockey spielen können, bewiesen sie vor einem Jahr, als sie an der WM in Riga unter anderen den späteren Finalisten Finnland (2:1 n.P.) bezwangen. Mit einem Sieg in der letzten Partie gegen Norwegen (1:3) hätten sie auf Kosten von Weltmeister Kanada die Viertelfinals erreicht.

Zur Story