DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ZUM FUSSBALL CUPFINAL ZWISCHEN DEM FC BASEL UND DEM FC SION AM SONNTAG, 7. JUNI 2015, IM ST. JAKOB PARK IN BASEL STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - FC Basel's players Marco Streller, Alexander Frei and coach Thorsten Fink, from Germany, from left to right, celebrate in the city center of Basel after winning the Swiss Cup final soccer match between FC Basel and FC Lausanne-Sport at the St. Jakob-Park Stadium in Basel, Switzerland, Sunday, May 9, 2010. (KEYSTONE/Patrick Straub)

Kommts zur Reunion? Streller, Frei und Fink feiern Basels Cupsieg 2010. Bild: KEYSTONE

Rückkehr zum FCB? Fink bestätigt Gespräche mit Basel-Bossen

In Basel verdichten sich die Anzeichen, dass Thorsten Fink auf die nächste Saison als Trainer zum FC Basel zurückkehren könnte. Der 49-jährige Deutsche führte bereits Gespräche mit der neuen Basler Führung.



Seit letztem Montag ist bekannt, dass die neue sportliche Führung des FC Basel mit einem neuen Trainer in die Saison 2017/2018 gehen will. Der auslaufende Vertrag mit Urs Fischer wird nach zwei Jahren nicht verlängert. Mit Marco Streller (Sportchef) und Alex Frei sitzen beim FC Basel neu zwei ehemalige Spieler in der technischen Kommission, die unter Thorsten Fink grosse Erfolge gefeiert haben.

Dieser Fink scheint einer der möglichen Kandidaten auf den begehrten Trainerposten beim 19-fachen Schweizer Meister zu sein. Der Deutsche hatte im Juni 2009 beim FC Basel das grosse Erbe von Christian Gross angetreten und wurde mit dem FCB zweimal Schweizer Meister und einmal Cupsieger. Im Oktober 2011 verliess er die Schweiz in Richtung Deutschland und übernahm beim Hamburger SV das Zepter. Nach knapp zwei Jahren wurde er beim HSV entlassen. Mittlerweile steht Fink in Österreich bei Austria Wien an der Seitenlinie.

Nun soll er sich in Basel zu Gesprächen mit seinem Ex-Klub getroffen haben. «Ja, es gibt Kontakt. Es ist aber nichts entschieden», bestätigte Fink gegenüber der «TagesWoche». Er schränkt aber sogleich ein: «Es sind ja mehrere im Gespräch.» (ram/sda)

Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge im Fussball

1 / 48
Die grössten Schweizer Europacup-Erfolge im Fussball
quelle: keystone / ina fassbender / pool
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sie können es einfach nicht besser

Nach der Klatsche der Nationalmannschaft gegen Italien dreht die Fussballschweiz am Rad. Dabei ist die Niederlage nichts anderes als ein Realitätscheck und ein Beweis für mangelnde Qualität in der Mannschaft.

Die deutliche 0:3-Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Italien wirft hohe Wellen. Allenthalben wird der Rücktritt von Vladimir Petkovic gefordert, der Einsatz und Siegeswille der Spieler wird in Frage gestellt und die unsäglichen Diskussionen ums Singen der Hymne, das mit der fussballerischen Leistung auf dem Rasen rein gar nichts zu tun hat, flammen wieder auf.

Die Niederlage gegen Italien hat ihren Ursprung nicht in protzigen Autos oder blondierten Haaren, sondern in mangelnder …

Artikel lesen
Link zum Artikel