Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06867677 Swiss Lucien Favre (C), the newly appointed head coach of German Bundesliga team Borussia Dortmund, Dortmund's director of sports Michael Zorc (R) and Dortmund's CEO Hans-Joachim Watzke (L) pose prior to a press conference at Signal Iduna Park in Dortmund, Germany, 06 July 2018. Favre, 60, comes from OGC Nice and has signed a two-year-contract.  EPA/SASCHA STEINBACH

Watzke, Favre und Zorc bauen an der Zukunft von Borussia Dortmund. Bild: EPA/EPA

Neue Strategie! Dortmund will keine Spieler mehr an Bayern verkaufen

Zum ersten Mal seit Jahren steht der BVB dauerhaft vor dem FC Bayern in der Bundesliga-Tabelle. Damit das so bleibt, wollen die Klub-Bosse ihre Strategie bei Transfers anpassen.



Ein Artikel von

T-Online

Die Abgänge von Mario Götze und Mats Hummels zählten zu den grössten Aufregern rund um Borussia Dortmund in den vergangenen Jahren. Beide Leistungsträger wurden vom Klub ausgerechnet an den grossen Rivalen nach München verkauft. Den sportlichen Verlust konnte der BVB nicht kompensieren – und verlor den Anschluss im Kampf um den Meistertitel.

Bayern's Mario Goetze, left, and Dortmund's Mats Hummels challenge for the ball during the  soccer match between FC Bayern Munich and Borussia Dortmund in Munich, Germany, on Saturday, April 12, 2014. (AP Photo/Kerstin Joensson)

Ihre Transfers sorgten für böses Blut: Götze (jetzt wieder Dortmund) und Hummels (aktuell noch bei Bayern). Bild: AP/AP

Pulisic durfte nur ins Ausland wechseln

Nun hat der BVB eine neue Generation herausragender Talente wie beispielsweise Flügelstürmer Jadon Sancho oder die neuen Abwehr-Stars Abdou Diallo und Manuel Akanji. Doch die Fehler der Vergangenheit wollen Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc nicht wiederholen. Einem Bericht von «Sport Bild» zufolge haben sie sich intern darauf geeinigt, in Zukunft keine Spieler mehr an den FC Bayern zu verkaufen. So wollen die Dortmunder wieder dauerhaft um die Meisterschaft kämpfen.

FILE - In this Nov. 5, 2018 file photo Borussia Dortmund's Christian Politic goes for a ball during a training session at Wanda Metropolitano stadium in Madrid, Spain, prior to the Champions League match between Atletico and Dortmund. Borussia Dortmund said in a statement on Wednesday, Jan. 2, 2019 that Chelsea found an agreement with Pulisic but he will remain on loan in Dortmund until the end of the season.  (AP Photo/Manu Fernandez, file)

Bayern war offenbar keine Option für ihn: Christian Pulisic geht im Sommer zu Chelsea nach London. Bild: AP/AP

Konkret soll diese Strategie zuletzt bereits beim Wechsel von Christian Pulisic zum FC Chelsea angewendet worden sein. Dem US-Star wurde mitgeteilt, dass er den Klub zwar ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags verlassen dürfe – allerdings auf keinen Fall in Richtung Säbener Strasse. Die Münchner werden sich zukünftig also bei anderen Klubs nach Talenten umschauen müssen. (lr/t-online.de)

Die wichtigsten Transfers des Winters 2019

Fussballtalente

So protzt Barcelonas 15-jähriger Xavi von morgen auf Instagram

Link zum Artikel

Sie waren vor 10 Jahren unsere grössten Hoffnungen – das wurde aus ihnen

Link zum Artikel

15 Wunderkinder des Weltfussballs und was aus ihnen geworden ist

Link zum Artikel

Woher der FC Basel seine Talente holt und wie er auch Spätgeborenen ihre Chance gibt

Link zum Artikel

Der erste Schritt zum Fussball-Profi: So wählen die Topklubs die jüngsten Talente aus

Link zum Artikel

Diese 30 Sturm-Talente musst du 2018 auf dem Radar haben – auch zwei Schweizer sind dabei

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«So sehen Depressionen aus» – Facebookpost einer jungen Frau geht viral

Link zum Artikel

Kann Basel YB wieder gefährlich werden? Alle Transfers der Super League im Überblick

Link zum Artikel

Mehr Spass! Hier kommen die 24 lustigsten Fails, die das Internet gerade zu bieten hat

Link zum Artikel

Kommen Sie, kommen Sie! PICDUMP!

Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

30
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Staedy 17.01.2019 08:56
    Highlight Highlight Das ist alles populistisches Stammtischgeschwätz. So kann man seinen Fans den Glauben und die Ideologie weiter eintrichtern. Gehandelt wird dann marktüblich, die anderen werden als das Böse verurteilt. Der Lügenbaron aus NRW ist ja bekannt für solche Aussagen. Die Kapitalgesellschaft auf Aktien Bvb kann es sich rechtlich gar nicht leisten, einen Spieler den sie verkaufen zu einem tieferen Angbot abzugeben.Es wäre ja Vernichtung des eigenen Kapitals. Übrigens: Das sind alles keine Beleidigungen sondern nachweisliche Fakten. Nur sind sie halt nicht so toll wie Bayern Bashing.
  • R10 16.01.2019 19:12
    Highlight Highlight Lustig, was sagt Aki wohl, wenn die übrigen 16 BL-Vereine keine Spieler mehr zum BVB ziehen lassen? Immerhin kauft kein Verein so häufig Spieler von anderen BL-Vereinen wie der BVB 🤷‍♂️

    Übrigens; ich möchte die BVB-Fans hier nicht beunruhigen, aber Watzke hat schon diverse Versprechen bezüglich Spiekerverkäufe gegeben, die er am Ende nicht mal ansatzweise halten konnte.
    Trotzdem, jetzt wo Pulisic vom Markt ist und Sancho sicher einiges über 100 Mio kostet, gibt es wohl im Moment auch keinen Spieler, den Bayern holen würde...
    • stalker 16.01.2019 23:49
      Highlight Highlight Akanji, Diallo, Zagadou, Bruun Larsen, Witsel.... Sind alles Spieler, bei denen ich mir gut denken kann dass sie die Bayern gerne selber hätten in ein bis drei Jahren. Und wegen den anderen Bundesligisten, an deinem Punkt ist sicher was dran, aber es macht schon einen Unterschied ob man bei kleinen Vereinen (Diallo, Bürki, Philipp, Wolf und auch Reus zB) Spieler jung holt und sie dann noch fertig ausbildet oder sie auf dem Zenit teuer kauft.
    • R10 17.01.2019 07:54
      Highlight Highlight Dortmund bedient sich ihrerseits bei den nächst kleineren Klubs. Die Qualität der Spieler ist anders, der Nebeneffekt ist der gleiche. Dortmund schwächt genauso die Konkurrenz. Siehe Hitz; der sitzt nur auf der Bank, während Augsburg ein Torwartproblem hat. Zumal in den letzten 5 Jahren der Punkteabstand von Bayern zum BVB idR grösser war, als der zwischen dem BVB und Frankfurt, Gladbach etc 😉
      Zu den Spielern; in der IV ist Bayern mit Süle/Pavard gut besetzt. Bruun laarsen ist nicht unbedingt das Riesentalent wie Sancho, Coman etc. Witsel wird mit 30 einem Umbruch nicht helfen. Und Bürki?!
    • R10 17.01.2019 08:01
      Highlight Highlight Sorry, sehe gerade, dass Du Bürki unter den Gekauften Spielern, nicht unter den für Bayern interessanten aufgelistet hast... mein Fehler 😅
  • arni99 16.01.2019 19:09
    Highlight Highlight Das ist jetzt aber wieder mal ein super toller Bericht.
    Fakten: Götze hatte eine Ausstiegsklausel, die Majas hätten sich auf denn Kopf stellen können, der Wechsel war nicht zu verhindern. Lewas Vertrag ist ausgelaufen, die Majas hätten sich auf denn Kopf stellen können, der Wechsel war nicht zu verhindern. Hummels ist wohl einer der grössten Fehleinkäufe in den letzten 50zig Jahren, das passiert sicher nicht nochmals. Und bitte mal Max Eberle und Hans Meier von Gladbach fragen was sie von der Transferpolitik der Maias halten
    • stalker 17.01.2019 12:52
      Highlight Highlight Den mit Hummels kannst du wohl nicht ernst meinen, wenn du die Bayern tatsächlich seit 50 Jahren beobachtest. So ganz spontan fallen mir Breno, Janssen, Schlaudraff und Sosa ein aus der jüngeren Vergangenheit... Von Lewa ist auch keine Rede im Bericht. Und wegen Götze: klar, er hatte eine Aussteigsklausel. Man könnte allerdings im Vertrag auch festhalten, dass die Bayern kein Kaufsrecht haben, dann nützt dir eine Klausel auch nicht viel.
    • arni99 17.01.2019 16:12
      Highlight Highlight Stimmt ich habe übertrieben, der grösste Fehleinkauf in den letzten 45 Jahren. Während Lewa wenigstens National überzeugt hat, hat Hummels im Gegensatz zu den aufgeführten Spieler kein einziges gutes Spiel. Mia san Mia
  • Darkside 16.01.2019 18:55
    Highlight Highlight Schön und gut und auch verständlich. Bis dann wieder einer wie Dembele kommt und die Streiknummer abzieht...
  • TanookiStormtrooper 16.01.2019 17:50
    Highlight Highlight Guter Entscheid. Sowas sollte man in allen Ligen einführen. Bei Vereinen wie dem FC Bayern gehört das "wildern" bei der Konkurrenz leider zur Strategie. Man holt sich ja auch teilweise talentierte Spieler, nur damit der andere Verein sie nicht hat, und lässt diese dann auf der Bank. Fair Play wäre anders.
    • demian 16.01.2019 19:17
      Highlight Highlight Und bei den anderen Vereine fallen die Spieler von den Bäumen oder wie?
    • TanookiStormtrooper 16.01.2019 21:36
      Highlight Highlight Spieler kann man auch selber ausbilden oder aus anderen, unteren Ligen holen. Es geht auch darum, dass Vereine mit sehr viel Geld Spieler für die Bank holen. Lieber der sitzt bei denen auf der Bank, als dass er für den Liga-Konkurrenten Tore schiesst. Die Bayern haben doch z.B. nur Shaqiri geholt, weil es günstiger war ihn vom FCB statt später von z.B. Dortmund zu holen.
    • R10 17.01.2019 08:00
      Highlight Highlight Sorry, aber die Theorie zu Shaqiri ist etwas vom Absurdesten, was ich je zur Transferpolitik der Bayern und des BVBs gelesen habe.
  • And1 16.01.2019 16:00
    Highlight Highlight Endlich! Diese Taktik der Schwächung der Ligakonkurrenz durch den Kauf der besten Spieler betrieb auch der FC Basel jahrelang in der Schweiz und liess dadurch keine Spannung in der Meisterschaft aufkommen!
    • asdf asdf 16.01.2019 17:04
      Highlight Highlight Da höre ich wieder nur ein mimimi.
      Bessere Klubs kaufen sich Spieler von schlechteren Klubs. Überall auf der Welt. Das es sich dabei grundsätzlich um die Topspieler dieser Vereine handelt sollte ja auch klar sein, schliesslich wollen sich die Topklubs ja verstärken.
  • SteveLaCroix 16.01.2019 16:00
    Highlight Highlight Es wäre dann zu erwähnen, dass Hummels einst von Bayern zu Dortmund wechselte... Und vielleicht ändert Mönchengladbach jetzt auch die Strategie und verkauft keine Spieler mehr an Dortmund und Mainz ändert die Strategie vielleicht auch und gibt keine Trainer mehr an Dortmund ab... Alles bla bla bla, Dortmund hat in der Bundesliga die meisten Spieler im Kader, welche von einem anderen Bundesligisten gekommen sind und nicht die pöööösen Bayern...
    • Raembe 16.01.2019 16:33
      Highlight Highlight Aber es fällt halt schon auf das sich die Bayern auf die Schlüsselspieler der Konkurrenz fokussiert.
    • Chefs United 16.01.2019 16:48
      Highlight Highlight @Raembe- ja sollen sie die Flaschen kaufen ? Für mich ist auffallend das dieses Konkurrenz Gelabber niemals von Bayern kommt. Warum ? Weil Sie verkaufen wenn Sie verkaufen möchten. Selbst wenn es so ein ein Fehlentscheid wie bei Kroos ist. Den Spielern Perspektiven, Kohle und gutes Klima bieten und schon wollen Sie nicht mehr wechseln. Wenn Dortmunds Spieler zu Bayern möchten, macht Dortmund etwas falsch und nicht Bayern. Ganz einfach
    • asdf asdf 16.01.2019 17:06
      Highlight Highlight Na logisch konzentriert sich Bayern auf die Schlüsselspieler der Konkurrenz. Dies sind ja auch die Topspieler die für Bayern eine potenzielle Verstärkung darstellen. Oder soll Bayern etwa den 3. Aussenverteidiger eines Abstiegskandidaten kaufen?
      P.S. Das machen alle Klubs so. Stärkere Klubs kaufen Spieler von schwächeren Klubs.
  • MacB 16.01.2019 15:08
    Highlight Highlight Ich hoffe ja, dass in ein paar Jahren Bayern gar nicht mehr so eine attraktive Option ist sondern dann alle zum BVB wollen ;)
    • Hoodie Allen 16.01.2019 15:12
      Highlight Highlight Da auch in Zukunft Geld den Fussball regieren wird, kommt es wohl anders. Aber wünschenwert wäre es allemal! :-)
    • Walter Sobchak 16.01.2019 17:08
      Highlight Highlight Bayern wird auch in ferner Zukunft den grösseren Glamourfaktor und entsprechend eine höhere Anziehungskraft auf Topspieler haben als Dortmund! Auch wenn sich die Finanzen der Clubs angleichen würden!
    • asdf asdf 16.01.2019 17:11
      Highlight Highlight WÜNSCHEN kann man sich alles, aber ob das Christkind das dann auch bringt, ist die Frage... ;)
  • Raembe 16.01.2019 14:39
    Highlight Highlight macht sinn.
    • asdf asdf 16.01.2019 17:00
      Highlight Highlight Warum? Wenn ein Spieler noch ein Jahr Vertrag hat und unbedingt zu Bayern will, wartet er halt noch eine Saison und wechselt dann ablösefrei. Somit wäre der Wechsel zwar aufgeschoben aber nicht aufgehoben und Dortmund würde eine Ablöse durch die Lappen gehen.
    • Raembe 16.01.2019 18:42
      Highlight Highlight Ich glaube nach der Causa Dembele kann Dortmund die nàchsten Jahre auf Bayern Geld verzichten.

      Dein Beispiel ist plausibel, aber was wenn der Spieler noch 3 Jahre Vertrag hat? Und ein Jahr Vertrag ist ein Jahr mehr Zeit um einen Nachfolger zu scouten und zu verpflichten.
    • Schlange12 16.01.2019 19:38
      Highlight Highlight Nur zeigt die Causa Dembele oder Pierre-Emerick Aubameyang, dass sich auch der Spieler quarstellen kann. Da haben die Vereine eben nicht immer alle Karten in der Hand!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoodie Allen 16.01.2019 14:21
    Highlight Highlight Super Sache, gefällt mir!👍

Fussball-Wahnsinn im Endspurt: Das sind die unglücklichsten Absteiger und Nicht-Meister

Liverpool ist drauf und dran, die drittbeste Ausbeute in Englands höchster Liga seit Einführung der 3-Punkte-Regel aufzustellen. Zum Meistertitel dürfte dies trotzdem nicht reichen. Das sind die tragischen Vorgänger Liverpools im Kampf um Meisterehren und gegen den Abstieg.

Die 3-Punkte-Regel wurde in den europäischen Top-5-Ligen zu unterschiedlichen Spielzeiten eingeführt. Insgesamt wurden seither total 125 Meisterschaften (31x in England, 24x in Italien und Frankreich, 23x in Deutschland und Spanien) absolviert. Wir haben die besten Nicht-Meister, die schlechtesten Meister, die besten Absteiger und die schwächsten Nicht-Absteiger gesucht und gefunden.

Läuft alles normal, wird Manchester City am Wochenende mit 98 Zählern verdient englischer Meister – mit der …

Artikel lesen
Link zum Artikel