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epa05253060 Liverpool's Divock Origi (C) is congratulated by Alberto Moreno (L) and Adam Lallana (R) after scoring the fifth goal making the score 4-1 during the English Premier League soccer match between Liverpool and Stoke City at the Anfield, Manchester, Britain, 10 April 2016.  EPA/PETER POWELL EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or 'live' services. Online in-match use limited to 75 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications

Jubel vorprogrammiert? Die Reds haben in Europacup-Heimspielen noch nie gegen ein deutsches Team verloren. Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

Vor dem Rückspiel-Knaller: Die Statistik spricht für Liverpool

Liverpool nimmt das Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen Borussia Dortmund mit leichten Vorteilen in Angriff. Für die «Reds» spricht unter anderem die Statistik.



Derweil Dortmund als souveräner Zweiter der Bundesliga hinter den entrückten Bayern bereits fix für die nächste Champions-League-Saison planen kann, bleibt für Liverpool der Gewinn der Europa League die einzige Möglichkeit, sich noch für die «Königsklasse» zu qualifizieren. Nach dem 1:1 im Hinspiel vor einer Woche stehen zumindest die Chancen, erstmals seit 2010 wieder in die Top 4 eines europäischen Wettbewerbs vorzustossen, nicht schlecht. Vor sechs Jahren war Liverpool im Halbfinal der Europa League am späteren Sieger Atletico Madrid gescheitert. In dieser Saison ist der Achte der Premier League international in elf Partien noch ungeschlagen. «Wir haben keinen Druck, sondern sehen es als grosse Chance, in den Halbfinal einzuziehen», sagte Trainer Jürgen Klopp. «Das ist für uns aber kein absolutes Muss.»

epa05248544 Dortmunds head coach Thomas Tuchel  (R) welcomes Liverpool's head coach Juergen Klopp prior to the UEFA Europa League quarter final first leg soccer match Borussia Dortmund vs FC Liverpool in Dortmund, Germany, 07 April 2016.  EPA/FEDERICO GAMBARINI

In Dortmund trennten sie sich noch einvernehmlich unentschieden: Jürgen Klopp und Thomas Tuchel.
Bild: EPA/DPA

Der BVB fährt die ganz grossen Witz-Geschütze auf

Neben der aktuellen Form – mit 28 Toren ist Liverpool 2016 das treffsicherste Team der Premier League – setzt Klopp im zweiten Duell mit seinem Ex-Verein auf weitere Faktoren. «Die Fans sind ein grösserer Vorteil, wenn wir gut spielen, als das Auswärtstor in Dortmund.» Dazu hat Liverpool 13 seiner 16 Europacup-Heimspiele gegen deutsche Klubs gewonnen. Verloren ging noch keines. Dortmund braucht zum Weiterkommen einen Sieg oder ein Unentschieden mit mindestens zwei Toren. Nur: An der Anfield Road gehen drei der bislang vier deutschen Treffer auf das Konto von DDR-Klubs. Als einziger Bundesligist kam Bayer Leverkusen in der Saison 2004/05 zu einem Erfolgserlebnis.

Für die Borussia wäre das Out der erste Rückschlag in der bisher erfolgreichen Zeit unter Klopps Nachfolger Thomas Tuchel. Dieser hatte am Wochenende im Derby auf Schalke kräftig rotieren lassen, mit dem 2:2 konnte der BVB ganz gut leben. In Liverpool wird wieder das A-Team auflaufen. Zudem ist der Hype nicht mehr so übertrieben gross wie bei Klopps Rückkehr nach Dortmund vor Wochenfrist. «Die ganze Wiedersehens-Arie ist jetzt durch», sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

Sevilla und Schachtar mit Heimvorteil

Deutlicher ist die Ausgangslage in zwei der drei anderen Partien. Der zweifache Titelverteidiger Sevilla (gegen Athletic Bilbao) und Schachtar Donezk (gegen Sporting Braga) haben am letzten Donnerstag ihre Auswärtsspiele gewonnen. Auch Sparta Prag muss gegen Villarreal ein 1:2 aufholen, hat die Möglichkeit dazu aber im eigenen Stadion. (sda/twu)

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