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In der Amtszeit von Arsène Wenger brauchten andere Klubs ein dreifaches an Trainern – mindestens. Bild: EPA/EPA

So viele Trainer verbrauchten andere Fussballklubs in der Amtszeit von Arsène Wenger

Die 22-Jährige Amtszeit von Arsène Wenger bei Arsenal endet im Sommer. In der Zeit von seinem ersten Arbeitstag 1996 bis heute, haben andere Teams deutlich mehr Trainer verbraucht. Spoiler: Spitzenreiter ist wenig überraschend der FC Sion.

20.04.18, 15:33 21.04.18, 07:42
Adrian Bürgler, Sandro Zappella


Arsène Wenger ist ab nächster Saison nicht mehr Trainer von Arsenal. Damit geht eine 22-jährige Ära im englischen Fussball zu Ende.

Am 1. Oktober 1996 hat der Franzose sein Amt bei den «Gunners» angetreten. In der Zeit von damals bis heute verbrauchten andere Klubs die Trainer gleich reihenweise.

Trainerwechsel in der Super League seit dem Amtsantritt von Arsène Wenger: 

Bild: watson

In der Super League verbrauchten die verhältnismässig «stabilen» Klubs am wenigsten Trainer. Zuhinterst in der Rangliste liegen die eher finanzschwachen Teams, bei denen es schneller mal kriselt. Und absoluter Spitzenreiter ist der FC Sion mit sagenhaften 50 Trainerwechseln in den vergangenen 22 Jahren.

Trainerwechsel international seit dem Amtsantritt von Arsène Wenger:

Bild: watson

Im internationalen Vergleich stehen die Premier-League-Klubs sehr gut da. Manchester United hat seit Sir Alex Ferguson vier weitere Trainer eingestellt. Auch Liverpool und Manchester City scheinen eher an ihren Coaches fest zu halten. Inter Mailand hat seinen Glanz etwas verloren, dafür haben sie viele Trainer verbraucht.

Die Klub-Trainer beim Amtsantritt von Arsène Wenger:

Betrinken und Beklagen mit Quentin

Video: watson/Quentin Aeberli, Emily Engkent

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Brikne, 20.7.2017
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15Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Marc Mueller 20.04.2018 18:22
    Highlight Naja, wenn man dies genau betrachtet ist es nachvollziehbar. Die guten Jahre waren 1998 bis 2006, danach kam eigentlich nichts mehr. Viel Geld investiert und international nichts gewonnen, daher hätte man schon vor 10 Jahren einen neuen Trainer holen sollen. Danke Arsene für die Zeit bis 2006, aber dein Entscheid abzutrten war längst fällig.
    19 17 Melden
    • Marshawn 20.04.2018 19:05
      Highlight
      4 3 Melden
  • davej 20.04.2018 17:12
    Highlight 16 Jahre ohne Meistertitel. Grandios....
    12 40 Melden
    • Fichtenknick 20.04.2018 19:11
      Highlight Und du hast wie viele Meistertitel? ... dachte ich mir.
      54 12 Melden
  • fandustic 20.04.2018 17:08
    Highlight „In der Amtszeit von Arsene Wenger brauchten andere Clubs ein dreifaches an Trainern“....wären dann drei in 22 Jahren. Ganz passabel eigentlich, nur wo sind denn diese Clubs in der Grafik?
    58 0 Melden
  • PepeMe 20.04.2018 16:45
    Highlight Sehr coole Darstellung. Die Frage, wer nun das Erbe Wengers antreten wird, finde ich persönlich ungemein spannend.

    Ich hoffe, dass man wieder jemanden sucht, der sich so sehr mit dem Verein identifiziert wie Wenger, kann es mir in der heutigen Zeit aber kaum vorstellen, dass es solch eine Partnerschaft wieder geben wird.
    89 2 Melden
    • Illuminati 20.04.2018 18:38
      Highlight Lucien Favre wäre meiner Meinung nach schon der geeignete Kandidat. Klar wie lange er dann auch bleiben würde/möchte ist dann eine andere Frage.
      24 3 Melden
    • Jol Bear 20.04.2018 18:44
      Highlight Ausser Lucien Favre kommt mir kein "logischer" Nachfolger in den Sinn... Ausser man will bei Arsenal Wengers System verlassen und neue Wege gehen.
      11 1 Melden
    • GüntherGüsel 20.04.2018 20:38
      Highlight Henry? Vieira? Ancelotti? Allegri? Löw? Jardim? Arteta? Enrique?
      Wieso dann Favre, der hat nicht mal annähernd die Klasse von Arsenal!
      7 27 Melden
    • Jol Bear 20.04.2018 23:12
      Highlight Zumindest Henry oder Vieira können als Trainer nichts mit Favre vergleichbares vorweisen. Aber schon klar, es gibt einige Alternativen zu Favre. Er wäre allerdings geeignet, Wengers Tradition, mit jungen Spielern zu arbeiten und technisch guten Fussball zu spielen weiterzuführen.
      3 0 Melden
    • Royeti 21.04.2018 06:55
      Highlight Der Monsieur ist der mit Abstand beste Trainer. Arsenal mit Favre könnte definitiv um den titel spielen.
      Favre hat die Fähigkeit, jeden einzelnen Spieler besser zu machen, die Mannschaft richtig einzustellen und Serien von Ungeschlagenheit aufzustellen.
      Er ist der beste Trainer um die löchrige Defensive auf Fordermann zu bringen!
      6 2 Melden
  • ch2mesro 20.04.2018 16:39
    Highlight alle haben einen balken, nur sion hat zwei 🤣
    268 3 Melden
    • Sandro Lightwood 21.04.2018 12:10
      Highlight Und dann noch beide voll 🙈
      10 0 Melden
  • Schlingel 20.04.2018 15:40
    Highlight Müsste der Balken von inter Mailand nicht blau sein? Sorry...OCD.. ;)
    36 6 Melden
    • Adrian Buergler 20.04.2018 15:46
      Highlight @Schlingel: Stimmt! Ist angepasst.
      26 1 Melden

Herr und Frau Mötzli, können wir uns nicht einfach mal freuen?!

Die Schweiz schlägt Serbien hochdramatisch 2:1. Schlagzeilen machen aber die Doppeladler beim Jubel von Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri. Die Gesten waren unüberlegt und unnötig. Aber auch verständlich für Spieler, bei denen sich so viel um Identität und Zugehörigkeit dreht.

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Zumindest für ganz viele Schweizer Fans. Die Freude über den Sieg wurde schnell gedämpft. Dürfen sich Schweizer da überhaupt noch freuen? Das war doch Hochverrat!

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