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Challenge League, 18. Runde

FC Winterthur – FC Zürich 0:2

Winterthur's Daniele Russo, links, spielt um den Ball gegen Zuerich's Armando Sadiku, rechts, am Challenge League Fussballspiel zwischen dem dem FC Winterthur und dem FC Zuerich im Stadion Schuetzenwiese, am Montag, 12. Dezember 2016 in Winterthur. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nebelspiel in Winterthur. Der FCZ behielt aber den Durchblick. Bild: KEYSTONE

FCZ gewinnt Derby im dichten Nebel und stellt neuen Rekord auf

Der FC Zürich bleibt auch im 18. Saisonspiel ungeschlagen. Der Absteiger gewinnt das kleine Zürcher Derby in Winterthur vor 9400 Zuschauern auf der ausverkauften Schützenwiese mit 2:0. Mehr zu reden geben aber der Nebel und die Sichtverhältnisse.



Der FCZ verabschiedet sich mit 15 Siegen und drei Unentschieden in die Winterpause. Der Stadtklub grüsst nach dem Sieg in Winterthur jetzt zwölf Punkte vor dem ersten Verfolger Xamax und kann den Aufstiegschampagner kalt stellen.

Der Sieg auf der mit 9400 Zuschauern ausverkauften Schützenwiese war aber hart umkämpft, obwohl der Favorit ab der 39. Minute mit einem Mann mehr agieren konnte. Guillaume Katz leistete sich innert zwei Minuten zwei Gelbe Karten und musste frühzeitig unter die Dusche.

Frühzeitig wurde auch fast die Partie abgepfiffen. Denn von Anfang an sorgte dicker Nebel für Bedingungen an der Grenze der Regularität. 

Das Zürcher Derby zwischen Winterthur und dem FCZ wird zum Nebelspiel

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Das Zürcher Derby zwischen Winterthur und dem FCZ wird zum Nebelspiel
quelle: keystone / ennio leanza
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Erst in der 60. Minute konnte Adrian Winter nach einer unglücklichen Befreiungsaktion von Daniele Russo seine Farben 1:0 in Führung schiessen. Es war schon der achte Saisontreffer des Offensivspielers.

Kurz darauf dachten einige weniger schlaue Fans aus der Zürcher und Winterthurer Kurve, dass es eine gute Idee sei, den Nebel mit Rauchpetarden etwas zu unterstützen. Schiedsrichter Nicolaj Hänni unterbrach daraufhin die Partie während knapp zehn Minuten, weil die Sicht vor dem Tor der Zürcher Fans zu beeinträchtigt war. Uli Forte und Ancillo Canepa wurden zudem vor die Kurve geschickt, um die Anhänger zu beruhigen.

Reichen die 12 Punkte Vorsprung dem FCZ zum Wiederaufstieg?

Die Partie konnte in der Folge zu Ende gespielt werden. Dabei hätte der eingewechselte Luka Sliskovic in der 84. Minute mit einer Doppelchance den Ausgleich für die aufopfernd kämpfenden Aussenseiter erzielen können. Er scheiterte aber im Nachschuss an Alain Nef, der vor der Linie für seinen geschlagenen Keeper klärte.

Wegen der langen Unterbrüchen wurden zehn Minuten nachgespielt. Dort traf Roberto Rodriguez in der 93. Minute ins Tor, der Treffer wurde aber wegen Offsides seines Mitspielers Cavusevic – der den Ball noch abfälschte – aberkannt. Rodriguez traf dann auch noch regulär: In der 98. Minute besiegelte er den verdienten Sieg nach einem Konter. 

Mit sieben Siegen in Serie verabschiedet sich der grosse Favorit als klarer Leader in die Winterpause. Als erstes Team seit Einführung der Challenge League 2003 bleibt der FCZ in der Vorrunde ungeschlagen. (fox/sda)

Die Tabelle

Bild

Die Telegramme

Winterthur - Zürich 0:2 (0:0)
9400 Zuschauer (ausverkauft/Saisonrekord). - SR Hänni.
Tore: 65. Winter 0:1. 98. Rodriguez 0:2.
Bemerkungen: 37. Tor von Koné (Zürich) annulliert (gefährliches Spiel). 40. Gelb-Rote Karte gegen Katz (Winterthur/zwei Fouls gegen Schönbächler innerhalb einer Minute!). 67. Mehrminütiger Unterbruch wegen dichten Nebels nach Petardenwurf von den FCZ-Fans. 94. Tor von Rodriguez (Zürich) annulliert (Offside von Cavusevic).

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