DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Cristiano Ronaldo: Von Rang 7 auf Platz 49 gerasselt.
Cristiano Ronaldo: Von Rang 7 auf Platz 49 gerasselt.Bild: EPA/EFE

Diese Rangliste wird Cristiano Ronaldo ärgern: Es gibt 48 wertvollere Fussballer als ihn

Das Internationale Zentrum für Sport-Studien CIES in Neuenburg ist bekannt für seine Analysen rund um den Fussball. Jetzt ist wieder die jährliche Liste mit den wertvollsten Fussballern erschienen. Überraschend: Cristiano Ronaldos schafft es nur knapp in die Top 50.
12.01.2018, 09:37
Reto Fehr
Folgen

Seit 2013 bringt das CIES jährlich die Liste mit den 100 höchsten Transfermarktwerten der Fussballer heraus. Mittels ausführlichen Analysen und Variablen wie Alter, Position, Vertragsdauer, Form, etc. wird dabei der wertvollste Spieler des Planeten ermittelt. 

Erneut führt Neymar die Liste an. Allerdings nahm der Wert des Brasilianers von 246,8 Millionen Euro um 33 Millionen auf deren 213 Millionen Euro ab. 

Das sind die 50 wertvollsten Fussballer der Welt

Einen regelrechten Absturz erlebte Cristiano Ronaldo. Im letzten Jahr grüsste er noch von Rang 7 (126,5 Millionen), jetzt stürzte er auf Position 49 ab. Noch schlimmer erging es nur Gareth Bale, der von Platz 14 aus den Top 100 fiel. Bei beiden Spieler macht sich neben dem Alter auch die Performance im letzten (Halb-)Jahr bemerkbar.

Einziger Schweizer Nationalspieler in den Top 100 ist Granit Xhaka auf Rang 67. Der Mittelfeldpuncher belegte 2016 noch Rang 63. Mit Ivan Rakitic ist ein weiterer Fussballer mit Schweizer Pass in der illustren Liste vertreten – Rang 58 (2016: Rang 67) .

Das sind die 47 teuersten Fussball-Transfers der Welt

1 / 54
Das sind die 50 teuersten Fussball-Transfers der Welt
quelle: ap/ap / laurent cipriani
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
länzu
12.01.2018 09:43registriert April 2014
Der Marktwert dieser Spieler sagt ja noch nicht wirklich viel über das Können aus. Ronaldo und Messi sind seit Jahren die Leader ihrer Mannschaft und bringen konstant Leistung auf hohem Niveau. Das müssen diese jungen, teuren Spieler zuerst einmal machen.
843
Melden
Zum Kommentar
avatar
Luca Heller
12.01.2018 11:30registriert Januar 2017
Diese Liste ist doch ein Witz.

Ich meine Otamendi mit 29. soll einen Marktwert von 85 Millionen haben?? Nur weil City als Team gerade starke Leistungen zeigt? Unverständlich...

Fussball ist heute (leider) finanziell definitiv unrealistisch.
742
Melden
Zum Kommentar
avatar
kupus@kombajn
12.01.2018 10:28registriert Dezember 2016
Bekanntlich spielt das Alter bei der Bestimmung des Marktwertes eine Rolle. Je näher dem altersbedingten Karriereende, desto tiefer der Marktwert. Ist ja logisch! Alle vor CR7 klassierten Spieler sind jünger als er.
350
Melden
Zum Kommentar
11
Gefährliches Pillen-Roulette: Wie sich Nadal seit Jahren mit Schmerzmitteln vollpumpt
Mit 36 Jahren winkt Rafael Nadal die einmalige Chance, den Kalender-Grand-Slam zu realisieren. Für den Rausch des Adrenalins ist er auch bereit, Schmerzmittel einzunehmen. Wie seit zwei Jahrzehnten.

Man hat sich im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte an zwei Bilder gewöhnt: Rafael Nadal als Sieger, als Dominator auf Sand. Und an Rafael Nadal mit Bandagen, an Krücken gehend, leidend. Der Körper hat ihn immer wieder im Stich gelassen. Mal war es der Rücken, mal die Knie, mal die Schultern. Und immer wieder sein linker Fuss. Im letzten Monat nahm der Kontrast zwischen den zwei Bildern neue Dimensionen an. Triumph am ersten Sonntag in Paris, am Tag darauf ging Nadal in Barcelona an Krücken.

Zur Story