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PSG's Thiago Motta waves to fans next to the League One trophy after the soccer match between Paris Saint-Germain and Stade Rennais at the Parc des Princes stadium in Paris, Saturday May 12, 2018. (AP Photo/Christophe Ena)

Visionär und Revolutionär: Ex-Profi Thiago Motta. Bild: AP

Goalie als Feldspieler – Jungtrainer Thiago Motta lanciert die 2-7-2-Aufstellung



Thiago Motta ist 36 Jahre alt und frischgebackener Fussballrentner. Im Sommer beendete er bei Paris St-Germain, wo er seit 2012 spielte, seine Karriere. Er galt als ordnende Hand im Mittelfeld, als Führungsspieler mit viel Ruhe und Grips.

Nun ist der gebürtige Brasilianer, der 30-mal für die «Squadra Azzurra» auflief, Juniorentrainer bei PSG. Und dort will Motta nicht nur irgendein weiterer Trainer auf dem überfluteten Übungsleiter-Arbeitsmarkt sein, nein, er will nicht weniger als ein revolutionäres Spielsystem etablieren. 

Ein 2-7-2-System mit «fliegendem» Torwart

Motta, der Zinédine Zidane und Pep Guardiola zu seinen Trainer-Vorbildern zählt und irgendwann bei Paris Thomas Tuchel beerben will, sagte der italienischen Fussballtageszeitung «Gazzetta dello Sport»: «Meine Idee ist es, offensiv zu spielen. Ich will, dass der ballführende Spieler mehrere Anspielmöglichkeiten hat und auch immer von zwei anderen Spielern abgesichert wird».

Das soll mit einem 2-7-2-System gelingen, in dem der Torhüter als Feldspieler involviert ist. Motta sieht die Angreifer als erste Verteidiger und den mitspielenden Torwart als Ausgangspunkt jedes Angriffs.

So könnte das aussehen:

Im Fluss des Spiels wird dieses System wahrscheinlich einem modernen 3-4-3 bzw. 3-5-2 ähneln. Der Ansatz, den Torhüter in der Formation als Feldspieler mitzuzählen, ist allerdings ein neuer Ansatz. (watson.de)

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