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Nati: Petkovic bietet Fassnacht für Nations League auf

Manchester United's Diogo Dalot, left, fights for the ball against YB's Christian Fassnacht, right, during the UEFA Champions League group H matchday 1 soccer match between Switzerland' ...
Nach der Champions League die Nati. Christian Fassnacht wurde erstmals von Vladimir Petkovic aufgeboten.Bild: KEYSTONE

Vladimir Petkovic bietet erstmals YB-Spieler Christian Fassnacht für die Nati auf

Der Schweizer Nationalmannschaft fehlen für die Partien in Belgien und Island einige verletzte oder angeschlagene Spieler. Dafür erhält Christian Fassnacht von den Young Boys sein erstes Aufgebot.
05.10.2018, 16:4005.10.2018, 17:17

Nationalcoach Vladimir Petkovic attestiert dem Mittelfeldspieler vor den beiden Spielen der Nations League «konstant gute Leistungen über eine lange Periode». Darum sei das Aufgebot verdient. «Ich habe Fassnacht schon länger auf dem Radar, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, ihn noch enger zu verfolgen, im Training und allenfalls im Spiel zu erleben oder auch in Einzelgesprächen noch besser kennenzulernen», sagt Petkovic. Er gibt seinem Aufgebot diesen Titel: «Ein Mix aus Sicherheit und experimenteller Phase.»

Das Aufgebot
Tor: Yann Sommer (Borussia Mönchengladbach), Roman Bürki (Borussia Dortmund), Yvon Mvogo* (RB Leipzig).
Verteidigung: Manuel Akanji (Borussia Dortmund), Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach), Florent Hadergjonaj (Huddersfield Town), Timm Klose (Norwich City), Michael Lang (Borussia Mönchengladbach), François Moubandje (Toulouse), Ricardo Rodriguez (Milan), Fabian Schär (Newcastle United).  
Mittelfeld/Sturm: Albian Ajeti (Basel), Breel Embolo (Schalke), Christian Fassnacht* (Young Boys), Edimilson Fernandes (Fiorentina), Remo Freuler (Atalanta Bergamo), Mario Gavranovic (Dinamo Zagreb), Haris Seferovic (Benfica Lissabon), Xherdan Shaqiri (Liverpool), Djibril Sow (Young Boys), Granit Xhaka (Arsenal), Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach), Steven Zuber (Hoffenheim).

Nach Verletzungspausen wieder im Team sind Torhüter Roman Bürki, Innenverteidiger Nico Elvedi und Rechtsverteidiger Michael Lang. Dagegen fehlen im Vergleich zu den September-Spielen gegen Island (6:0) und England (0:1) die angeschlagenen Johan Djourou, Kevin Mbabu und Admir Mehmedi. Auch Stephan Lichtsteiner fehlt im aktuellen 23-Mann-Kader von Petkovic. Mit dem Captain hatte der Nationalcoach schon im September vereinbart, im Oktober auf ihn zu verzichten. Für die rechte Verteidigungsseite rückte Florent Hadergjonaj von Huddersfield ins Kader. Der 24-Jährige war im Juni 2017 letztmals dabei, als die Schweiz in Neuenburg gegen Weissrussland (1:0) das Kunstrasenspiel auf den Färöer Inseln (2:0) vorbereite.

Die Spiele
Belgien – Schweiz (Freitag, 12. Oktober, 20.45 Uhr, Brüssel)
Island – Schweiz (Montag, 15. Oktober, 20.45 Uhr, Reykjavik).

Unabhängig von der aktuellen Personalsituation ist für Petkovic die Zielsetzung klar: «Wir wollen in Belgien und Island wichtige Schritte in der Entwicklung des Teams machen. Auch in Belgien werden wir alles daran setzen, unser Spiel zu spielen. Unsere Ambition ist, in den beiden Oktober-Partien jene Punkte zu holen, die unsere Position in der Gruppe stärken.» (abu/sda)

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quelle: keystone / peter klaunzer
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