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Der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive

Zielgerade und Boxengasse aus der Vogelperspektive.
Zielgerade und Boxengasse aus der Vogelperspektive.Bild: EPA/KEYSTONE

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

10.06.2018, 15:0910.06.2018, 19:16

Der Formel-E-Prix von Zürich war ein voller Erfolg. 10 Stunden lang rasetn die Elektro-Boliden über die Strecke. Zehntausende Zuschauer verfolgten am Seebecken das erste Rundstreckenrennen in der Schweiz seit 63 Jahren. Mit dabei auch Valon Behrami und Lara Gut, die sich erstmals gemeinsam in der Öffentlichkeit zeigten.

Der Zeitplan des E-Prix:

  • 9.00 bis 9.45 Uhr: 1. Freies Training
    1. Luca Di Grassi (BRA) 1:11.995
    2. Mitch Evans (NZL) +1.143
    3. Daniel Abt (GER) +1.397
    9. Sebastian Buemi (SUI) +1.733
  • 11.30 bis 12.00: 2. Freies Training
    1. Felix Rosenqvist (SWE) 1:12.207
    2. Mitch Evans (NZL) +0.054
    3. Jérôme D’Ambrosio (FRA) +0.388
    9. Sebastian Buemi (SUI) +0.641
  • 14.00 bis 15 Uhr: Qualifying
    1. Mitch Evans (NZL) 1:12.811
    2. André Lotterer (GER) +0.137
    3. Sam Bird (GBR) +0.211
    7. Sebastien Buemi (SUI) +0.467
  • 18.04 bis 19.00 Uhr: Rennen
    1. Lucas Di Grassi (BRA) 39 Laps
    2. Sam Bird (GBR) +7.542
    3. Jérôme D'Ambrosio (BEL) +16.822
    5. Sebastien Buemi (SUI) +26.692

Wie es sich anfühlt über die 2,465 Kilometer Strecke, die vom Mythenquai der Seepromenade entlang, dann durch Bankenviertel und wieder zurück zum Mythenquai führt, zeigt das Video einer Trainingsfahrt von Sebastian Buemi eindrücklich. Mit bis zu 220 km/h rast der Schweizer durch die Häuserschluchten.

Anschnallen! Auf der Trainingsfahrt mit Sebastien Buemi.Video: streamable
Die Streckenführung.
Die Streckenführung.bild: twitter

(pre)

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