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Olympia 2026 News: Schweizer Abfahrer starten im Paket und früh

Die besten Bilder der Olympischen Spielen in Mailand und Cortina

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Die besten Bilder der Olympischen Spiele Mailand-Cortina 2026

Siehst du die Trainer, die das Training für die Frauenabfahrt schauen?

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Schweizer Abfahrer starten im Paket und früh +++ Norovirus bei Hockey-Nati

Die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina werden am 6. Februar eröffnet. Bis am 22. Februar geht es in 116 Wettkämpfen in 16 Sportarten um Gold, Silber und Bronze.
06.02.2026, 21:4506.02.2026, 21:45
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Norovirus bei Eishockey-Frauennati
Das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen, das mit einem 4:3 nach Penaltyschiessen über Tschechien erfolgreich ins Olympiaturnier gestartet ist, beklagt einen positiven Norovirus-Fall. Deshalb nahmen die Schweizerinnen am Abend nicht an der Eröffnungsfeier in Mailand teil.

Die betroffene Athletin war seit der Ankunft im olympischen Dorf letzten Montag in einem Einzelzimmer untergebracht. Sie wurde vom Team isoliert. Seit Freitagmorgen ist sie wieder symptomfrei.

Schon bei Finnlands Hockey-Frauen sorgte das Norovirus für Ungemach. Das erste Spiel der Finninnen gegen Kanada wurde verschoben, weil 13 Finninnen infiziert waren. (ram/sda)
Schweizer müssen in der Abfahrt vorlegen
Am Samstag um 11.30 Uhr steht die Männer-Abfahrt auf dem Programm. Beim ersten grossen Highlight dieser Olympischen Spiele gehen die drei Schweizer von den meistgenannten Favoriten zuerst ins Rennen. Sie kommen gleich im Paket mit den Startnummern 6 (Alexis Monney), 7 (Marco Odermatt) und 8 (Franjo von Allmen).

Ihre Herausforderer folgen kurz darauf. Zu beachten sind bestimmt der Österreicher Vincent Kriechmayr (9) und die beiden Italiener Giovanni Franzoni (11) und Dominik Paris (12). Dem vierten Schweizer, Stefan Rogentin, wurde die Startnummer 20 zugelost. (ram)
Die Schweizerinnen gewinnen im Penaltyschiessen
Mit 4:3 nach Penaltyschiessen gewinnt das Schweizer Eishockey-Nationalteam der Frauen gegen Tschechien. Im letzten Drittel drehten die Schweizerinnen einen 1:3-Rückstand und behielten im Penaltyschiessen die Nerven. Damit starten die «Eisgenossinen» mit einem Sieg in das Olympische Turnier. Am Samstagabend treffen die Schweizerinnen als krasse Aussenseiterinnen auf Kanada.


Beide Teams mit grossen Chancen in der Verlängerung – aber ohne Treffer
Nach einer intensiven Verlängerung mit gefährlichen Chancen hüben wie drüben muss das Penaltyschiessen entscheiden. Wer hat die besseren Nerven?
Die Verlängerung muss entscheiden
Nach 60 Minuten steht es zwischen der Schweiz und Tschechien 3:3. Nun muss die Verlängerung entscheiden.
AUSGLEICH
140 Sekunden vor dem Ende liegt die Scheibe im Tor! Die Schweiz gleicht gegen Tschechien aus. Dieses Mal ist Lara Christen
die Torschützin. Zuletzt drückten die Schweizerinnen auf den Ausgleichstreffer und wurden nun belohnt. Es bleiben noch knappe zwei Minuten.
Die Schweiz trifft in Überzahl
Es wird nochmals spannend. Die Schweiz zeigt im Powerplay eine schöne Passkombination und schlussendlich muss Alina Müller nur noch einschieben. Zehn Minuten verbleiben noch, um das Spiel auszugleichen.
Die Tschechinnen bauen aus
Bitterer Rückschlag für die Schweizerinnen. 14 Minuten vor dem Ende trifft die 19-jährige Tereza Plosova zum 3:1. Nun wird es für die Hockey-Nati ein ganz schwieriges Unterfangen. Noch ist aber genug Zeit auf der Uhr.
Die Schweiz hat noch 20 Minuten Zeit
Das letzte Drittel in Mailand läuft. Können die Schweizerinnen die erste Niederlage noch abwenden? Es bleibt spannend.
Torloses Drittel ist zu Ende
Das zweite Drittel zwischen der Schweiz und Tschechien endet torlos. Kurz vor der Pause hatten die Schweizerinnen im Powerplay die Chance zum Ausgleich, brachten den Puck aber nicht im Tor unter. Zu Beginn des letzten Abschnittes muss die Schweizerin Sinja Leemann für zwei Minuten auf die Strafbank.
Das 2. Drittel ist gestartet
Die Schweizerinnen sind zurück auf dem Eis und möchten im zweiten Abschnitt den Rückstand wettmachen. Die erste Chance haben aber die Tschechinnen.
Plötzlich schlittelt Snoop Dogg an dir vorbei
Das erste Drittel ist vorbei
Die ersten zwanzig Minuten sind Geschichte. Nach einem aufregenden Start liegen die Schweizerinnen knapp mit 1:2 gegen Tschechien zurück. Zum Ende des ersten Drittels wurden die Tschechinnen immer gefährlicher, aber Saskia Maurer liess sich nicht mehr bezwingen. Auch die Schweizerinnen kamen nochmals zu einer grossen Chance, trafen aber nur den Aussenpfosten. In ungefähr 15 Minuten geht es in der Santa Giulia Ice Hockey Arena weiter.

Das Spiel hat sich beruhigt
Nach der intensiven Startphase ist ein wenig Ruhe in die Partie eingekehrt. Die Schweizerinnen haben nach 14 Minuten mit neun Torschüssen sogar einmal mehr auf das Tor geschossen als ihre Gegnerinnen. Trotzdem liegt das Team von Trainer Colin Muller weiterhin knapp zurück.
Tschechien liegt wieder in Führung
Das ging wieder ganz schnell. Nur 77 Sekunden nach dem Ausgleichstreffer liegt die Schweiz wieder zurück. Die Tschechinnen können sich in der Schweizer Zone festsetzen und Natalie Mlynkova lässt Maurer keine Chance. Es sind erst acht Minuten gespielt.
Zimmermann lässt die Schweizerinnen erstmals jubeln
Der Ausgleich ist Tatsache! Laura Zimmermann fängt einen Pass der Tschechinnen ab und läuft danach alleine auf das gegnerische Tor zu. Zimmermann lässt sich nicht zweimal bitten und verwandelt eiskalt.
Nach 92 Sekunden trifft Tschechien zum ersten Mal
Horrorstart für die Eisgenossinen. Bereits nach 92 Sekunden gehen die Tschechinnen in Führung. Kristyna Kaltounkova bugsiert die Scheibe nach einem Fehler von Torhüterin Saskia Maurer über die Linie.

Gleich startet die Schweizer Eishockey-Nati der Frauen in ihr Olympia-Abenteuer
Um 14.40 Uhr startet das Gruppenspiel zwischen der Schweiz und Tschechien. Während es für die Schweizerinnen das erste Spiel ist, müssen die Tschechinnen eine Reaktion zeigen. Am gestrigen Abend verloren sie mit 1:5 gegen die USA. Die Partie kann live im obenangehängten Stream mitverfolgt werden und im Ticker wirst du über die wichtigsten Ereignisse informiert.
Schwallers gehen gegen Italien unter
Das Schweizer Mixed-Curling-Team verliert an den Olympischen Spielen 2026 in Norditalien deutlich. Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller unterliegen in der 4. Runde den Lokalmatadoren Stefania Constantini und Amos Mosaner 4:12.

Einzig nach dem dritten End, in dem die Schweiz einen Stein stehlen konnte, lag das Ehepaar Schwaller in Führung. Danach wollte dem Duo nichts mehr wirklich gelingen. Im fünften End fiel die Vorentscheidung, nachdem ein Take-Out-Versuch von Yannick Schwaller misslang, und er einen eigenen Stein aus dem Haus entfernte. Im sechsten End gaben die Schweizer auf.

Nach vier Runden weisen Schwaller-Hürlimann/Schwaller damit eine durchzogene Bilanz von zwei Siegen und zwei Niederlagen auf. Die nächste Partie bestreiten die Schweizer am Samstagmorgen gegen Schweden. (riz/sda)
Lindsey Vonn ist bereit für das erste Training
Am Freitag um 11.30 Uhr startet in Cortina das erste Abfahrtstraining der Frauen. Lindsey Vonn, welche sich vor einer Woche in Crans-Montana das Kreuzband gerissen hat, ist definitiv bereit dafür. Auf Instagram schreibt die US-Amerikannerin: «Niemand hätte geglaubt, dass ich hier bin... aber ich habe es geschafft!! Ich bin da, ich lächle und egal was passiert, ich weiss wie glücklich ich bin.»


Quartett für die Mixed-Staffel fixiert
Das Quartett, das die Schweiz in der Biathlon-Mixed-Staffel vertreten wird, steht fest. Am Sonntag in Antholz an den Start gehen werden Sebastian Stalder, Niklas Hartweg, Lea Meier und Amy Baserga.

Über die 4x6 Kilometer wird Stalder Startläufer sein, Baserga macht den Schluss. Vor vier Jahren hatte die Schweizer Staffel in Peking den 8. Schlussrang belegt – Baserga und Stalder gingen bereits damals an den Start. In diesem Jahr geniesst Olympia-Debütantin Meier den Vorzug gegenüber Lena Häcki-Gross, die 2022 noch zum Staffel-Team gehörte. (nih/sda)
Hoffentlich habe alle ihr Ticket gelöst: Jannik Sinner hat einen neuen Job
Eine Woche nach seiner Niederlage im Australian-Open-Halbfinal gegen Novak Djokovic ist Jannik Sinner wieder im Einsatz. Allerdings nicht auf dem Tennisplatz, sondern als Ticketkontrolleur. Vor einem Zug am Bahnhof in Mailand sorgte der Italiener dafür, dass niemand ohne Billett einsteigt. (riz)


Odermatt startet wohl auch in Team-Kombi
Bei der WM im letzten Jahr in Saalbach verzichtete Marco Odermatt, der im Super-G Gold gewann, auf den Start in der Team-Kombination. Bei den Olympischen Spielen wird er voraussichtlich dabei sein, wie er gegenüber Blick verriet. «Diesmal passt mir die Team-Kombination viel besser ins Programm als noch bei der WM», sagte der 28-jährige Nidwaldner dort. Bei der WM fand der Wettbewerb aus Abfahrt und Slalom nach Abfahrt und Super-G statt. Da wollte sich Odermatt aber lieber auf den Riesenslalom vorbereiten. In Bormio ist die Team-Kombination aber zwischen den beiden Speed-Disziplinen angesetzt. «Deshalb ist die Chance gross, dass ich am Start stehen werde. Definitiv entscheiden werde ich das aber erst nach der Abfahrt», erklärte Odermatt nach dem 2. Training vom Donnerstag.
Das läuft am heutigen Freitag
Mit den Eröffnungsfeiern an vier Orten geht es am Freitagabend so richtig los mit den 25. Olympischen Winterspielen von Mailand-Cortina d'Ampezzo und Umgebung. Der Fussballtempel San Siro wird dabei die Hauptrolle für den Startschuss zu den Winterspielen in Norditalien darstellen.
Erstmals werden zwei olympische Flammen entfacht, eine in Mailand und eine in Cortina d'Ampezzo. Als «Aussenorte» am Eröffnungsabend dabei sind Livigno im Veltlin und Predazzo im Val di Fiemme.

Doch schon zuvor steht einiges auf dem Programm: Die Schweizer Eishockey-Nati der Frauen startet um 14.40 Uhr gegen Tschechien ins olympische Turnier. Ausserdem steht das Curling-Mixed-Doppel aus Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller um 10.05 Uhr gegen Italien bereits wieder im Einsatz. Im Ski alpin stehen sowohl bei den Männern in Bormio als auch den Frauen in Cortina Abfahrtstrainings auf dem Programm. Aus internationaler Sicht interessiert vor allem der Auftakt im Eiskunstlauf mit drei Wettbewerben.
Hasler verpasst den Einzug in den Big-Air-Final
Jonas Hasler muss beim Big-Air-Final vom Samstagabend zuschauen. Der Thurgauer klassiert sich in der Qualifikation ausserhalb der für das Weiterkommen geforderten Top 12.

Für Hasler war die Hürde bereits nach zwei von drei Sprüngen zu hoch geworden. Lag er nach dem ersten Versuch noch mit sieben Punkten Rückstand auf Platz 16, vergrösserte sich die Lücke zum rettenden 12. Rang im zweiten Durchgang auf 12,5 Punkte. Im Gegensatz zu einigen Konkurrenten konnte Hasler zwar seine ersten zwei Sprünge stehen, beim dritten und letzten Versuch ging er indes zu viel Risiko ein und griff in den Schnee. Hasler beendete den Wettkampf bei 30 gestarteten Athleten im 24. Rang. (cpf/sda)
Mixed-Curler gewinnen ihr drittes Spiel
Nur ein paar Stunden nach der Niederlage gegen das US-Duo konnte sich das Ehepaar rehabilitieren und den zweiten Sieg im dritten Spiel bewerkstelligen. Das noch sieglose Südkorea verlangte dem Schweizer Duo Briar Schwaller-Hürlimann und Yannick Schwaller allerdings vieles ab. Im sechsten End kamen die Asiaten dank eines Zweierhauses bis auf einen Punkt heran. Da Schwaller/Hürlimann aber ihrerseits gleich mit zwei Steinen punkten konnten, blieb der Sieg ungefährdet. Am Freitag geht es für das Schweizer Duo am Vormittag weiter mit der Partie gegen Gastgeber Italien.

Das Mixed-Doppel steht zum dritten Mal im Programm der Winterspiele. Bei den ersten beiden Austragungen vertraten Jenny Perret und Martin Rios die Schweiz. Bei der Premiere 2018 holte das Duo Silber, vor vier Jahren belegte es den 7. Platz. (cpf/sda)
Was Lindsey Vonn mit Kreuzbandriss kann, können wir nicht mal mit gesunden Knien
Am Sonntag will Lindsey Vonn in der Olympia-Abfahrt starten – obwohl sie sich eine gute Woche zuvor in Crans-Montana einen Kreuzbandriss und Knieprellungen zugezogen hat. Dafür arbeitet sie sehr hart, wie sie auf Instagram zeigt.

Norovirus sorgt für Verschiebung
Das für Donnerstagabend in Mailand geplante Eishockey-Frauenspiel zwischen Finnland und Kanada ist um eine Woche verschoben worden. Darauf einigten sich die Teams mit den Veranstaltern. In der finnischen Equipe brach das Norovirus aus, weshalb nur noch zehn Spielerinnen – davon zwei Torhüterinnen – am Donnerstag das Training bestreiten konnten.

Die übrigen 13 Spielerinnen waren einer Sprecherin zufolge in Quarantäne oder Isolation. Laut Regularien müssen aber mindestens 17 Spielerinnen einsatzfähig sein. (ram/sda/dpa)
Showeinlage von Franjo von Allmen
Im zweiten Training für die Abfahrt am Samstag deckten die Favoriten ihre Karten nicht auf. Franjo von Allmen etwa leistete sich einen Rückstand von knapp drei Sekunden auf den Trainingsschnellsten, den Italiener Mattia Casse. Der Weltmeister zeigte beim Zielsprung sogar noch eine kleine Showeinlage:
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina
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Die Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 2026 Mailand-Cortina

Hier wird vom 6. bis 22. Februar 2026 um Gold, Silber und Bronze gekämpft.

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